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Finanzen

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  • f&w-Bilanzgespräch

    „Wir wollen in Stärke wachsen“

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Die SRH vereint unter ihrer Holding ein deutschlandweit einmaliges Angebot. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Christof Hettich schildert im Bilanzgespräch, welche Pläne das Bildungs- und Gesundheitsunternehmen in Krankenhaus- und Reha-Branche hat, warum er die Akademisierung der Pflege für überfällig hält und welche Rückschlüsse...

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    Serie: Klinische Radiologie

    Outsourcing der Radiologie

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Wenn ein Krankenhaus die apparative und personelle Ausstattung einer Radiologie nicht vorhalten kann, ist die Kooperation mit einer radiologischen Praxis sinnvoll. Unsere Autoren nennen Vor- und Nachteile und unterbreiten einen Vorschlag für eine Vergütungsregelung, die beiden Seiten gerecht wird.

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    Zum Thema

    Medizin nach dem Gusto der Kassen?

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Die Prüfungen des MDK sorgen in den Krankenhäusern schon jetzt für reichlich Ärger. Und 2019 wird der MDK noch mächtiger, wenn er offiziell die Rolle der Qualitätspolizei einnimmt. Hinter allem steckt die Frage, wer eigentlich entscheidet, was ein Patient braucht.

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    Teilnahme an InEK-Kalkulation

    Rechtsstellung des „DRG-Instituts“ weiterhin ungeklärt

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Urteil vom 3. Juli 2018 über die Klage eines privaten Krankenhausträgers mit Sitz in Berlin entschieden, der sich gegen die Verpflichtung zur Teilnahme an der Kalkulation der Krankenhausentgelte für die Datenjahre 2016 bis 2020 zur Wehr gesetzt hat. Dazu war er vom Institut für das...

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    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Wer gewinnt, wer verliert?

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz bricht mit dem bisherigen DRG-Paradigma; die Vergütung des Pflegepersonals wird aus der DRG-Systematik herausfiletiert. Nicht zuletzt die Refinanzierung zusätzlicher Pflegepersonalstellen wird viele Kliniken freuen. Allerdings werden Häuser „verlieren“, die bisher weniger Geld für Pflegepersonal...

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    Serie: Klinische Radiologie

    Sprudelnde Quellen

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Zusatzerlös-Strategien klinischer Radiologie zielen auf den ambulanten Bereich ab. Neben außerbudgetären Einnahmen, um die Finanzierung der Radiologie im Krankenhaus zu verbessern, dienen ambulante Leistungen auch der Akquise neuer Patienten. Radiologie-Praxen müssen dabei keine Konkurrenten sein. Je stärker sich klinische und...

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    Bilanzgespräch

    Optimale Betriebsgröße

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Bernhard Ziegler, Direktor des Klinikums Itzehoe und Vorsitzender des Interessenverbands Kommunaler Kliniken (IVKK), spricht im Interview über die Finanzlage seines Krankenhauses, verteidigt das DRG-System und gesteht den privaten Kliniken zu, das Krankenhauswesen aufgerüttelt zu haben.

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    Serie: Klinische Radiologie

    Teure Kaskaden

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Unnötige Mehrfachuntersuchungen in der Radiologie verlängern die Verweildauer, erhöhen die Kosten und verschlechtern die Qualität. Das Einsparpotenzial für Krankenhäuser ist enorm.

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    Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz

    Viele Baustellen

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Das geplante Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals setzt Fehlanreize: Es finanziert lediglich den Stellenaufbau im Krankenhaus.

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    Bilanzgespräch

    „Vergessen Sie Lehrbuchweisheiten“

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Rudolf Mintrop hat das Klinikum Dortmund vor fünf Jahren aus den roten Zahlen in die Gewinnzone geführt und dort gehalten. Sein Weg entspricht dabei nicht unbedingt dem Standard der gängigen Betriebswirtschaftslehre; eine Deckungsbeitragsrechnung etwa lehnt er ab. Er setzt vielmehr auf das Engagement der Mitarbeiter. Zugleich...

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  • DRG-System
  • Zum Thema

    Medizin nach dem Gusto der Kassen?

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    • Ausgabe 10/2018

    Die Prüfungen des MDK sorgen in den Krankenhäusern schon jetzt für reichlich Ärger. Und 2019 wird der MDK noch mächtiger, wenn er offiziell die Rolle der Qualitätspolizei einnimmt. Hinter allem steckt die Frage, wer eigentlich entscheidet, was ein Patient braucht.

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    Teilnahme an InEK-Kalkulation

    Rechtsstellung des „DRG-Instituts“ weiterhin ungeklärt

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    • Ausgabe 9/2018

    Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Urteil vom 3. Juli 2018 über die Klage eines privaten Krankenhausträgers mit Sitz in Berlin entschieden, der sich gegen die Verpflichtung zur Teilnahme an der Kalkulation der Krankenhausentgelte für die Datenjahre 2016 bis 2020 zur Wehr gesetzt hat. Dazu war er vom Institut für das...

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    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Wer gewinnt, wer verliert?

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    • Ausgabe 9/2018

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz bricht mit dem bisherigen DRG-Paradigma; die Vergütung des Pflegepersonals wird aus der DRG-Systematik herausfiletiert. Nicht zuletzt die Refinanzierung zusätzlicher Pflegepersonalstellen wird viele Kliniken freuen. Allerdings werden Häuser „verlieren“, die bisher weniger Geld für Pflegepersonal...

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    Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz

    Viele Baustellen

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    • Ausgabe 8/2018

    Das geplante Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals setzt Fehlanreize: Es finanziert lediglich den Stellenaufbau im Krankenhaus.

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    Bilanzgespräch

    „Vergessen Sie Lehrbuchweisheiten“

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    • Ausgabe 8/2018

    Rudolf Mintrop hat das Klinikum Dortmund vor fünf Jahren aus den roten Zahlen in die Gewinnzone geführt und dort gehalten. Sein Weg entspricht dabei nicht unbedingt dem Standard der gängigen Betriebswirtschaftslehre; eine Deckungsbeitragsrechnung etwa lehnt er ab. Er setzt vielmehr auf das Engagement der Mitarbeiter. Zugleich...

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    Investitionskosten in der Schweiz

    Auf dem Weg zu wettbewerblichen Preisen

    • f&w
    • Ausgabe 7/2018

    Um aufwendige Leistungen besser vergüten zu können, bedarf es einer einheitlichen Zuordnung und Abgrenzung von Investitionskosten. Die SwissDRG AG hat die Investitionskosten pro Fall analysiert und untersucht, ob die Höhe der Investitionskosten eher vom Krankenhausstandort oder von der Art der Leistung und damit der...

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    Statistik des Monats

    Kardiologie verliert

    • f&w
    • Ausgabe 7/2018

    Als „bisher umfangreichsten und erlösrelevantesten Umbau“ des DRG-Systems hatte Dr. Frank Heimig, Leiter des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK), die bessere Gewichtung von Personalkosten gegenüber Sachkosten im Fallpauschalensystem auf dem Nationalen DRG-Forum 2017 bezeichnet. Was ist daraus geworden? Fazit:...

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    Benchmarking

    Klinikapotheke unter der Lupe

    • f&w
    • Ausgabe 6/2018

    Die PBMG, eine Gemeinschaft aus Krankenhausapotheken, hat einen DRG-Benchmark entwickelt, um den Einsatz von Arzneimitteln in Krankenhäusern wirtschaftlicher zu gestalten. Sehr schnell lassen sich damit wirtschaftlich unterschiedliche Anwendungen der Arzneimittel und qualitativ unterschiedliche Dokumentation des...

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    Pflegepersonaluntergrenzen

    Keine Verbesserung in Sicht

    • f&w
    • Ausgabe 6/2018

    Der Pflegelast-Katalog soll zur Risikoadjustierung des durchschnittlichen Pflegeaufwands einer Station dienen. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Pflegelast-Werts sind Pflegepersonaluntergrenzen festzulegen, er bildet jedoch den tatsächlichen Pflegeaufwand für eine Patientengruppe nicht ab, kritisiert unsere Autorin....

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    Sachkostenneubewertung 2018

    Fallende Fallpauschalen

    • f&w
    • Ausgabe 4/2018

    Die Sachkostenneubewertung ist ein Stein im Umbau des DRG-Systems. Während Industrieverbände und Fachgesellschaften befürchten, die Umverteilung innerhalb der DRG bringe das Gleichgewicht zwischen Kostenfaktoren und Qualität zuungunsten von Patienten und Anwendern ins Wanken, plädieren viele Experten für eine differenzierte...

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  • Psych-Entgeldsystem
  • Neue Behandlungsformen – digital und ambulant

    Psychotherapie online

    • f&w
    • Ausgabe 4/2018

    Ambulantisierung und Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung stehen in Deutschland im Gegensatz zum innereuropäischen Ausland erst am Anfang ihrer Entwicklung und Implementierung. Zusammen mit dem Workshop-Leiter Reinhard Belling, Geschäftsführer Vitos GmbH, diskutierten die Referenten Beispiele aus Forschung und Praxis. ...

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    Mindestvorgaben für die Personalausstattung in Kliniken für Psychiatrie und Psychosomatik

    Der Druck steigt

    • f&w
    • Ausgabe 4/2018

    Das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ sieht ab 2020 verbindliche Mindestvorgaben für die personelle Ausstattung der Einrichtungen vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) soll entsprechende Richtlinien entwickeln. Die Kliniken müssen...

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    Budgetverhandlungen 2018 nach BPflV

    PEPP für alle

    • f&w
    • Ausgabe 1/2018

    Das 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen legt die verbindliche Einführung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP) ab spätestens 2018 fest.

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    PEPP 2018

    Erneut detailreicher

    • f&w
    • Ausgabe 1/2018

    Trotz der Neuorientierung des Entgeltsystems durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen bleiben die PEPP- Systematik und die empirisch kalkulierten Entgelte wesentlich für die Krankenhausabrechnung und die Budgetfindung auf Grundlage der...

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    PEPP 2017

    Eine Stufe höher

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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    Modellvorhaben nach § 64b SGB V

    Übung macht den Meister

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Modellvorhaben können aus Sicht der Techniker Krankenkasse wichtige Impulse für die Ausgestaltung des künftigen psychiatrischen Versorgungssystems liefern. Neben der Erprobung neuer Behandlungskonzepte mit dem Fokus auf die ambulante Betreuung sind sie Vorreiter einer Leistungs- und Vergütungstransparenz. Ein Ausblick auf die...

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    PEPP im Praxistest

    Reset drücken

    • f&w
    • Ausgabe 9/2016

    Seit zwei Jahren nutzen die psychiatrischen Fachkliniken des LVR-Klinikverbunds PEPP für die Abrechnung ihrer Fälle. Die Autoren listen eine Vielzahl von Problemen auf, die sich mit der Umstellung auf das pauschalierende Entgeltsystem ergeben haben. Eine kritische Bilanz. Bereits seit dem Jahr 2010 hat sich der...

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    PsychVVG

    Knackpunkt Personal

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2016

    Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts über den Abschied von PEPP rückt der Streit um gesetzliche Personalvorgaben in den Fokus. Experten und private Krankenhäuser warnen vor negativen Folgen für die Innovationskraft der Kliniken, einem noch schärferen Fachkräftemangel und steigenden Ausgaben der Krankenkassen. Die Debatte ist...

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    PsychVVG

    Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung?

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2016

    Der Gesetzgeber will die sektorenübergreifende psychiatrische Behandlung fördern, Transparenz und Leistungsorientierung der Vergütung verbessern. Leitet er mit dem jetzt vorgelegten Kabinettsentwurf des PsychVVG einen Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung ein?

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  • Finanzierung
  • f&w-Bilanzgespräch

    „Wir wollen in Stärke wachsen“

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    • Ausgabe 10/2018

    Die SRH vereint unter ihrer Holding ein deutschlandweit einmaliges Angebot. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Christof Hettich schildert im Bilanzgespräch, welche Pläne das Bildungs- und Gesundheitsunternehmen in Krankenhaus- und Reha-Branche hat, warum er die Akademisierung der Pflege für überfällig hält und welche Rückschlüsse...

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    Serie: Klinische Radiologie

    Outsourcing der Radiologie

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    • Ausgabe 10/2018

    Wenn ein Krankenhaus die apparative und personelle Ausstattung einer Radiologie nicht vorhalten kann, ist die Kooperation mit einer radiologischen Praxis sinnvoll. Unsere Autoren nennen Vor- und Nachteile und unterbreiten einen Vorschlag für eine Vergütungsregelung, die beiden Seiten gerecht wird.

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    Serie: Klinische Radiologie

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    Zusatzerlös-Strategien klinischer Radiologie zielen auf den ambulanten Bereich ab. Neben außerbudgetären Einnahmen, um die Finanzierung der Radiologie im Krankenhaus zu verbessern, dienen ambulante Leistungen auch der Akquise neuer Patienten. Radiologie-Praxen müssen dabei keine Konkurrenten sein. Je stärker sich klinische und...

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    Bilanzgespräch

    Optimale Betriebsgröße

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    • Ausgabe 9/2018

    Bernhard Ziegler, Direktor des Klinikums Itzehoe und Vorsitzender des Interessenverbands Kommunaler Kliniken (IVKK), spricht im Interview über die Finanzlage seines Krankenhauses, verteidigt das DRG-System und gesteht den privaten Kliniken zu, das Krankenhauswesen aufgerüttelt zu haben.

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    Serie: Klinische Radiologie

    Teure Kaskaden

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    • Ausgabe 8/2018

    Unnötige Mehrfachuntersuchungen in der Radiologie verlängern die Verweildauer, erhöhen die Kosten und verschlechtern die Qualität. Das Einsparpotenzial für Krankenhäuser ist enorm.

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    Bilanzgespräch

    „Vergessen Sie Lehrbuchweisheiten“

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    • Ausgabe 8/2018

    Rudolf Mintrop hat das Klinikum Dortmund vor fünf Jahren aus den roten Zahlen in die Gewinnzone geführt und dort gehalten. Sein Weg entspricht dabei nicht unbedingt dem Standard der gängigen Betriebswirtschaftslehre; eine Deckungsbeitragsrechnung etwa lehnt er ab. Er setzt vielmehr auf das Engagement der Mitarbeiter. Zugleich...

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    Serie: Klinische Radiologie

    Kostensenkungspotenziale in der Radiologie

    • f&w
    • Ausgabe 7/2018

    Wer in der Radiologie Kosten senken will, sollte Potenziale finden, die nach Möglichkeit keine Veränderungen bei Qualität und Erlösen bewirken oder aber diese Wirkung bewusst erzeugen. Im dritten Teil unserer Serie beschreibt unser Autor, welche strukturellen und prozessbezogenen Einflussfaktoren kosten- wie auch...

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    Investitionskosten in der Schweiz

    Auf dem Weg zu wettbewerblichen Preisen

    • f&w
    • Ausgabe 7/2018

    Um aufwendige Leistungen besser vergüten zu können, bedarf es einer einheitlichen Zuordnung und Abgrenzung von Investitionskosten. Die SwissDRG AG hat die Investitionskosten pro Fall analysiert und untersucht, ob die Höhe der Investitionskosten eher vom Krankenhausstandort oder von der Art der Leistung und damit der...

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    Bilanzgespräch

    Die Mischung macht’s

    • f&w
    • Ausgabe 7/2018

    Der Krankenhauswettbewerb in Kassel ist groß. Die Gesundheit Nordhessen Holding setzt auf Vernetzung und nun auch verstärkt auf die Spitzenmedizin – mit Erfolg, berichtet Vorstandsvorsitzender Karsten Honsel. Herr Honsel, die Gesundheit Nordhessen (GNH) schrieb auch 2017 wieder schwarze Zahlen und hat zwei Millionen Euro Gewinn...

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    Bilanzgespräch

    „Nur eine Herzrhythmusstörung“

    • f&w
    • Ausgabe 6/2018

    Die jüngere Geschichte der kommunalen Krankenhäuser in Dresden ist bewegt. Mit großer Mehrheit stimmten die Bürger bei einem Bürgerentscheid 2012 gegen eine Umwandlung in eine GmbH. Es folgte die Fusion zweier Standorte in Rechtsform des Eigenbetriebs. Nun weist die Bilanz des neuen Städtischen Klinikums ein Minus von 2,7...

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