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Finanzen

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  • alle
  • Schweizer Tarifsystem für stationäre Psychiatrie

    Transparenter Wettbewerb

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Die Schweiz führt 2018 ein national einheitliches Tarifsystem für die Abgeltung stationärer Leistungen der Psychiatrie ein. Die für Aufbau und Pflege des schweizerischen Fallpauschalensystems zuständige SwissDRG AG hat eine Tarifstruktur für stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie – kurz TARPSY – entwickelt, die...

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    Sale-and-Lease-back der Paracelsus-Kliniken

    Stille Reserven sind tief

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Sale-and-Lease-back-Transaktionen von eigengenutzten Betriebsimmobilien sind ein strategisches Instrument zur langfristigen Unternehmensfinanzierung und schaffen Liquidität sowie Ergebnis. Die Paracelsus-Kliniken haben dies genutzt, um Handlungsspielräume zu erweitern und die Kapitaleffizienz zu erhöhen. Sale-and-Lease-back...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Wir stehen immer bereit“

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Für weitere Übernahmen auch am deutschen Markt stehe Helios immer bereit, sagt der Finanzvorstand des privaten Klinikbetreibers, Jörg Reschke, im exklusiven Interview mit f&w. 2017 strebt Helios ein organistisches Wachstum von drei bis fünf Prozent an. In der Serie "Bilanzgespräch" erklärt Reschke, wie Helios seine Strategie...

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    PEPP 2017

    Eine Stufe höher

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Investieren und nochmals investieren“

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Kliniken, Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe: Das Portfolio des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Um im strukturschwachen Brandenburg eine sektorenübergreifende Versorgung zu organisieren, fehlen jedoch die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen, sagt...

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    Sachkosten-Neuregelung

    Ein Vabanque-Spiel?

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Zwischen „griechischer Budgetierung“ und Berliner Rationierung: Die Neubewertung der Sachkosten in den DRG wird zu heftigen Veränderungen führen. Kliniken werden versuchen, den durch die Übervergütungsregelung ausgelösten Kostendruck über harte Preisverhandlungen auf die Industrie abzuwälzen, mit Personalabbau reagieren oder...

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    Alternative Finanzierungsformen

    Risiko Kapital

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Jenseits von Börsengang und Kreditaufnahme bieten sich auch für Unternehmen aus der Medizintechnik reichlich Möglichkeiten, Geld für Wachstum und Innovation einzuwerben. Die Wege der Finanzierung werden immer individueller. Auch Scheitern gehört dazu. Ein Blick in den Markt von Venture Capital, Business Angels und Crowdfinancing....

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    Spendenkampagne des Klinikums Dortmund

    Kolossale Kettenreaktion

    • Finanzierung
    • Ausgabe 10/2015

    Ein außergewöhnliches Fundraisingprojekt ermöglichte dem Klinikum Dortmund die Anschaffung und Installation eines europaweit einmaligen Magnetresonanztomografen für Kinder. Das Krankenhaus sammelte innerhalb von nur 15 Monaten 1,8 Millionen Euro Spendengelder ein. Die Spendenkampagne nahm ihren Anfang in einer Dortmunder...

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    Klinik-Neubau

    Schweizer Schmuckstück

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    In Speicher im Appenzeller Land steht die modernste Klinik des Paracelsus-Konzerns. Der Direktor der Berit Paracelsus-Klinik, Peder Koch, und der Prokurist der Paracelsus-Kliniken Deutschland, Carsten Oberpenning, erklären, warum ein solcher Neubau in Deutschland derzeit so nicht umsetzbar ist. Herr Koch, inwiefern setzt die...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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  • DRG-System
  • Schweizer Tarifsystem für stationäre Psychiatrie

    Transparenter Wettbewerb

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Die Schweiz führt 2018 ein national einheitliches Tarifsystem für die Abgeltung stationärer Leistungen der Psychiatrie ein. Die für Aufbau und Pflege des schweizerischen Fallpauschalensystems zuständige SwissDRG AG hat eine Tarifstruktur für stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie – kurz TARPSY – entwickelt, die...

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    Sachkosten-Neuregelung

    Ein Vabanque-Spiel?

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Zwischen „griechischer Budgetierung“ und Berliner Rationierung: Die Neubewertung der Sachkosten in den DRG wird zu heftigen Veränderungen führen. Kliniken werden versuchen, den durch die Übervergütungsregelung ausgelösten Kostendruck über harte Preisverhandlungen auf die Industrie abzuwälzen, mit Personalabbau reagieren oder...

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    Umbau des G-DRG-Systems 2017

    Nehmen und Geben

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die Selbstverwaltungspartner haben bereits Ende September den Fallpauschalenkatalog für 2017 konsentiert – mit umfangreichen Änderungen der Methodik. Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat demnach die Sachkostenanteile gezielt umverteilt und damit verbunden die Personalkosten höher gewichtet. Weiter differenziert...

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    Landesbasisfallwerte

    Auf falschem Kurs

    • f&w
    • Ausgabe 4/2016

    Das Krankenhausstrukturgesetz rückt mit dem Fixkostendegressionsabschlag verstärkt das einzelne Krankenhaus in den Fokus der Preisverhandlungen zwischen den Vertragspartnern auf Landes- sowie auf Ortsebene. Statt Schwächen der Landesbasisfallwert-Angleichung zu beseitigen, verschärft der Gesetzgeber in einer dritten,...

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    Sicherstellung

    Schritt für Schritt zum Zuschlag

    • DRG-System
    • Ausgabe 3/2016

    Mit dem Krankenhausstrukturreformgesetz (KHSG) versucht der Gesetzgeber, eine längst überfällige Reform anzugehen. Das Problem der Versorgung in strukturschwachen ländlichen Regionen soll unteranderem durch eine Neufassung und Konkretisierung der Sicherstellungszuschläge gelöst werden.Der Autor beleuchtet, inwiefern dies gelingen...

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    Lernendes System DRG

    Evolution einer Fallpauschale

    • DRG-System
    • Ausgabe 3/2016

    Das G-DRG-System wurde seit seiner Einführung sukzessive um zahlreiche abzurechnende Leistungen und Finanzierungstatbestände erweitert. Mit gezielten Zu- und Abschlägen setzte die Politik beispielsweise Anreize zum Erreichen politischer Ziele. Für Kritiker sind die additiven Finanzierungselemente ein Widerspruch zur intendierten...

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    Zuschläge für Zentren

    Eine Frage der Definition

    • DRG-System
    • Ausgabe 3/2016

    Die Finanzierung von Zuschlägen für Zentren ist eine notwendige Ergänzung zur Fallpauschale, findet unser Autor. Bislang mangelt es an klar festgelegten Kriterien dafür. Was ein Zentrum ist, das definiert der Krankenhausplan; was einen Zentrumszuschlag rechtfertigt, das legt künftig die Selbstverwaltung fest. Zu den allgemeinen...

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    Konkurrierende Hauptdiagnosen

    Rechnen für die richtige Wahl

    • DRG-System
    • Ausgabe 3/2016

    Auch zwölf Jahre nach Einführung des DRG-Systems finden sich in den Kodierrichtlinien Textpassagen, die in der Leistungsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung zu kontroversen Diskussionen zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern führen – etwa zu den sogenannten konkurrierenden Hauptdiagnosen. Unser Autor...

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    Entgeltverhandlungen 2016

    Der Startschuss ist gefallen

    • DRG-System
    • Ausgabe 2/2016

    Die gesetzlichen Änderungen durch das Krankenhausstrukturgesetz werden überwiegend erstab dem Jahr 2017 wirksam. Dennoch ist den Krankenhäusern anzuraten, sich bereits für die Entgeltverhandlungsrunde 2016 mit den Regelungen des neuen Gesetzes auseinanderzusetzenund sich auf die Auswirkungen frühzeitig vorzubereiten. Am 1....

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    Hybrid-DRG

    Eine für alle

    • DRG-System
    • Ausgabe 2/2016

    Die Techniker Krankenkasse hat ein Konzept entwickelt, das die differenten deutschen Vergütungssysteme zusammenfasst. Die sogenannten Hybrid-DRG sollen einheitliche Qualitäts- und Honorierungskriterien in Praxen und Kliniken für Leistungen im Grenzbereich zwischen ambulant und stationär schaffen. Indikationen, Behandlungswege,...

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  • Psych-Entgeldsystem
  • PEPP 2017

    Eine Stufe höher

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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    Modellvorhaben nach § 64b SGB V

    Übung macht den Meister

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Modellvorhaben können aus Sicht der Techniker Krankenkasse wichtige Impulse für die Ausgestaltung des künftigen psychiatrischen Versorgungssystems liefern. Neben der Erprobung neuer Behandlungskonzepte mit dem Fokus auf die ambulante Betreuung sind sie Vorreiter einer Leistungs- und Vergütungstransparenz. Ein Ausblick auf die...

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    PEPP im Praxistest

    Reset drücken

    • f&w
    • Ausgabe 9/2016

    Seit zwei Jahren nutzen die psychiatrischen Fachkliniken des LVR-Klinikverbunds PEPP für die Abrechnung ihrer Fälle. Die Autoren listen eine Vielzahl von Problemen auf, die sich mit der Umstellung auf das pauschalierende Entgeltsystem ergeben haben. Eine kritische Bilanz. Bereits seit dem Jahr 2010 hat sich der...

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    PsychVVG

    Knackpunkt Personal

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2016

    Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts über den Abschied von PEPP rückt der Streit um gesetzliche Personalvorgaben in den Fokus. Experten und private Krankenhäuser warnen vor negativen Folgen für die Innovationskraft der Kliniken, einem noch schärferen Fachkräftemangel und steigenden Ausgaben der Krankenkassen. Die Debatte ist...

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    PsychVVG

    Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung?

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2016

    Der Gesetzgeber will die sektorenübergreifende psychiatrische Behandlung fördern, Transparenz und Leistungsorientierung der Vergütung verbessern. Leitet er mit dem jetzt vorgelegten Kabinettsentwurf des PsychVVG einen Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung ein?

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    Kritik am Gesetzentwurf des PsychVVG

    Am individuellen Bedarf orientieren

    • Finanzen
    • Ausgabe 7/2016

    Das Bundesgesundheitsministerium hat den dringenden Korrekturbedarf am PEPP-System endlich erkannt und nimmt mit dem Referentenentwurf des PsychVVG einige sinnvolle Änderungen an Entgeltsystem und Versorgungsangebot vor, sagt Maria Klein-Schmeink (Bündnis90/Die Grünen). Sie sieht allerdings weiteren Bedarf an Ergänzungen und...

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    Neuausrichtung der Psych-Entgeltentwicklung

    Das System lernt

    • Finanzen
    • Ausgabe 7/2016

    Der Entwurf des PsychVVG hat gute Ansätze, doch manche der ursprünglich im Eckpunktepapier genannten Ziele fehlen oder sind nur unzureichend umgesetzt, sagen unsere Autoren. Sie kritisieren die Fortdauer der alten Fehlanreize wie Leistungsausweitung und erhöhte Prüfquoten, sollte die Budgetermittlung anhand der bisherigen PEPP...

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    Zum Thema: Psych 4.0 - Vernetzung per Gesetz!

    Das große Experiment

    • Finanzen
    • Ausgabe 7/2016

    Dezentrale Budgets statt zentraler Preise – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wagt in der Finanzierung von Psychiatrie und Psychosomatik einen großen Schritt. Er gewährt den Akteuren vor Ort große Freiräume. Wenn das Konzept aufgeht, entsteht vielleicht eine Blaupausefür den somatischen Bereich.

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    Psych-Entgeltsystem

    Die falsche Antwort

    • f&w
    • Ausgabe 12/2015

    16 Fachgesellschaften und Verbände haben im Oktober ein budgetbasiertes Gegenkonzept zum Pauschalierenden Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) vorgelegt und dieses in f&w vorgestellt. Unser Autor warnt davor, den vom Gesetzgeber eingeschlagenen Weg zu verlassen. Eine Erwiderung. Psychische Erkrankungen werden...

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  • Finanzierung
  • Sale-and-Lease-back der Paracelsus-Kliniken

    Stille Reserven sind tief

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Sale-and-Lease-back-Transaktionen von eigengenutzten Betriebsimmobilien sind ein strategisches Instrument zur langfristigen Unternehmensfinanzierung und schaffen Liquidität sowie Ergebnis. Die Paracelsus-Kliniken haben dies genutzt, um Handlungsspielräume zu erweitern und die Kapitaleffizienz zu erhöhen. Sale-and-Lease-back...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Wir stehen immer bereit“

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Für weitere Übernahmen auch am deutschen Markt stehe Helios immer bereit, sagt der Finanzvorstand des privaten Klinikbetreibers, Jörg Reschke, im exklusiven Interview mit f&w. 2017 strebt Helios ein organistisches Wachstum von drei bis fünf Prozent an. In der Serie "Bilanzgespräch" erklärt Reschke, wie Helios seine Strategie...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Investieren und nochmals investieren“

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Kliniken, Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe: Das Portfolio des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Um im strukturschwachen Brandenburg eine sektorenübergreifende Versorgung zu organisieren, fehlen jedoch die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen, sagt...

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    Alternative Finanzierungsformen

    Risiko Kapital

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Jenseits von Börsengang und Kreditaufnahme bieten sich auch für Unternehmen aus der Medizintechnik reichlich Möglichkeiten, Geld für Wachstum und Innovation einzuwerben. Die Wege der Finanzierung werden immer individueller. Auch Scheitern gehört dazu. Ein Blick in den Markt von Venture Capital, Business Angels und Crowdfinancing....

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    Spendenkampagne des Klinikums Dortmund

    Kolossale Kettenreaktion

    • Finanzierung
    • Ausgabe 10/2015

    Ein außergewöhnliches Fundraisingprojekt ermöglichte dem Klinikum Dortmund die Anschaffung und Installation eines europaweit einmaligen Magnetresonanztomografen für Kinder. Das Krankenhaus sammelte innerhalb von nur 15 Monaten 1,8 Millionen Euro Spendengelder ein. Die Spendenkampagne nahm ihren Anfang in einer Dortmunder...

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    Klinik-Neubau

    Schweizer Schmuckstück

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    In Speicher im Appenzeller Land steht die modernste Klinik des Paracelsus-Konzerns. Der Direktor der Berit Paracelsus-Klinik, Peder Koch, und der Prokurist der Paracelsus-Kliniken Deutschland, Carsten Oberpenning, erklären, warum ein solcher Neubau in Deutschland derzeit so nicht umsetzbar ist. Herr Koch, inwiefern setzt die...

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    Aktives Finanzmanagement

    In die richtigen Bahnen lenken

    • Finanzierung
    • Ausgabe 7/2016

    Die Mühlenkreiskliniken verstehen unter Finanzmanagement nicht nur die Initialfinanzierung von Investitionen, die sich in einem adäquaten Verbindlichkeitenmanagement niederschlägt, sondern auch eine aktive Einflussnahme auf Bestände und Zahlungsflüsse. Unser Autor hält dies für dringend geboten, um eingegangene Verpflichtungen...

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    Analyse: unterfinanzierte Krankenhäuser

    Nicht mehr tragbar

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die immer größer werdende Kosten-Erlös-Schere ist maßgeblich verantwortlich für die zunehmende finanzielle Schieflage der Krankenhäuser. Unser Autor untersucht die monetären Auswirkungen von Landesbasisfallwert-, Tariflohn- und Sachkostenentwicklung sowie Investitionsstau auf die stationäre Krankenhausversorgung in...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch mit Michael Philippi

    „Wir sehen noch Potenzial nach oben“

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Acht Jahre stand Dr. Michael Philippi an der Spitze des Sana-Konzerns. Im f&w-Interview zieht er zum Abschied doppelte Bilanz. Herr Dr. Philippi, Sana hat in den vergangenen fünf Jahren den Umsatz um mehr als 40 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro erhöht und beim operativen Ergebnis um 40 Prozent auf 119 Millionen Euro zugelegt....

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    Investitionsfinanzierung

    Struktur geht vor Zins

    • Finanzen
    • Ausgabe 8/2016

    Für Großprojekte benötigen Krankenhäuser eine auf sie zugeschnittene Investitionsstrategie. Die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH hat 2009 mit den Planungen für den Neubau zweier Kliniken an den Standorten Heilbronn und Bad Friedrichshall begonnen. Die Autoren beschreiben dieAusgangsüberlegungen für die bestmögliche...

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