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Finanzen

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  • Nachrichten aus 02/2013

    Investitionskostenkalkulation

    Vor dem Start

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Leistungsorientierte Investitionspauschalen sollen künftig den Investitionsbedarf für (teil)stationäre Krankenhausleistungen mithilfe bundeseinheitlicher Bewertungsrelationen abbilden. Die Bundesländer entscheiden eigenständig über die Anwendung der Pauschalen sowie über die Details zur Ausgestaltung – insbesondere zur Höhe – der...

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    Breite Schultern

    Ein Ausweg aus dem Finanzierungsdilemma

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Investitionsmittel müssen in einem immer größeren Umfang durch Eigenmittel und Fremdkapital aufgebracht werden. Eine breitere Basis der Ertragskraft erleichtert dabei den Zugang zum Kapitalmarkt. Zudem ergeben sich bei ausreichend großen Kapitalmarktbedarfen Optionen für spezielle Kapitalmarktinstrumente. Voraussetzung ist...

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    Konzepte zur künftigen Investitionsfinanzierung der sächsischen Krankenhäuser

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Seit Jahren reduziert sich in Deutschland die Höhe der öffentlichen Fördermittel zur Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser. So haben sich die Fördermittel auf Basis des...

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    Prei und Menge aus Sicht der DKG

    Aspekte der Leistungsentwicklung

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Die Demografie ist eine wesentliche Einflussgröße auf die Leistungsentwicklung der Krankenhäuser. Daneben sind jedoch viele ebenso bedeutsame Faktoren wie Morbidität, Innovationen oder die Erwartungshaltung der Patienten zu berücksichtigen. Nicht aufgrund der Demografie zu begründende Leistungsentwicklungen grundsätzlich als...

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    Preis und Menge aus Sicht des GKV-Spitzenverbands

    Das Ende der "Gießkannenpolitik"

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Vier Jahre nach dem formalen Ende der Konvergenzphase werden ernsthafte strukturelle (Umsetzungs-)Probleme des DRG-Systems reklamiert. Entscheidend für die Zukunft des DRG-Systems wird sein, wie es in wirtschaftlichen Krisenzeiten wirkt. Die regelgebundene Mittelverteilung über den Landesbasisfallwert muss dafür unbedingt...

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  • DRG-System
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    Die Demografie ist eine wesentliche Einflussgröße auf die Leistungsentwicklung der Krankenhäuser. Daneben sind jedoch viele ebenso bedeutsame Faktoren wie Morbidität, Innovationen oder die Erwartungshaltung der Patienten zu berücksichtigen. Nicht aufgrund der Demografie zu begründende Leistungsentwicklungen grundsätzlich als...

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    Das Ende der "Gießkannenpolitik"

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    Vier Jahre nach dem formalen Ende der Konvergenzphase werden ernsthafte strukturelle (Umsetzungs-)Probleme des DRG-Systems reklamiert. Entscheidend für die Zukunft des DRG-Systems wird sein, wie es in wirtschaftlichen Krisenzeiten wirkt. Die regelgebundene Mittelverteilung über den Landesbasisfallwert muss dafür unbedingt...

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    Leistungsorientierte Investitionspauschalen sollen künftig den Investitionsbedarf für (teil)stationäre Krankenhausleistungen mithilfe bundeseinheitlicher Bewertungsrelationen abbilden. Die Bundesländer entscheiden eigenständig über die Anwendung der Pauschalen sowie über die Details zur Ausgestaltung – insbesondere zur Höhe – der...

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    Investitionsmittel müssen in einem immer größeren Umfang durch Eigenmittel und Fremdkapital aufgebracht werden. Eine breitere Basis der Ertragskraft erleichtert dabei den Zugang zum Kapitalmarkt. Zudem ergeben sich bei ausreichend großen Kapitalmarktbedarfen Optionen für spezielle Kapitalmarktinstrumente. Voraussetzung ist...

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    Konzepte zur künftigen Investitionsfinanzierung der sächsischen Krankenhäuser

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    Seit Jahren reduziert sich in Deutschland die Höhe der öffentlichen Fördermittel zur Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser. So haben sich die Fördermittel auf Basis des...

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