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  • alle
  • Nachrichten aus 02/2015

    Umsteiger-Umfrage: Strategieplanungen fehlen

    Den Unterbau gestalten

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser spielen strategische Überlegungen im Zusammenhang mit dem Umstieg auf das Psych-Entgeltsystem bisher nur eine untergeordnete Rolle. Ihr Ziel ist vielmehr, die eigene Ist-Situation den neuen Bedingungen anzupassen.Ergebnisse einer Umfrage unter Teilnehmern eines von der DKTIG...

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    PEPP-Budgetverhandlungen 2015

    Maßvoll taxieren

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Krankenhäuser, die das neue pauschalierende Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen nach § 17d KHG im Jahr 2015 optional anwenden, können in den Entgeltverhandlungen 2015 mit den Krankenkassen einen Budgetanstieg bis zum Zweifachen der ansonsten geltenden Obergrenze vereinbaren. Dem vereinbarten Budget...

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    VIPP-Datenbank zur PEPP-Auswertung

    Wertvolles Werkzeug

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Alle Kliniken müssen standardmäßig seit Jahren eine Vielzahl von Routinedaten generieren. Das Projekt „Versorgungsindikatoren in der Psychiatrie und Psychosomatik", VIPP, basiert auf den sogenannten § 21-Datensätzen und weiteren Zusatzdaten. Damit schafft VIPP eine Grundlage für die Mengenentwicklungsforschung zum...

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    Herausforderungen des neuen Systems

    In Details verloren

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Nach einem Jahr Optionsphase sieht der Fachausschuss Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling große Herausforderungen in der administrativen Umsetzung des PEPP-Systems in den Kliniken. Unsere Autorin kritisiert die Kleinteiligkeit der Dokumentation von...

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    Erfahrungen nach zwei Jahren Optionsphase

    Auf der Suche nach Kontur

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Rahmen des Psychiatrie-Barometers auch die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser und deren Umsetzungsstand des pauschalierenden Entgeltsystems für die Psychiatrie und Psychosomatik untersucht. Demnach nehmen viele Psychiatrien eine nach wie vor zögerliche Haltung zum PEPP ein. An der...

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    PEPP 2015

    Dem Ziel ein Stück näher

    • f&w
    • Ausgabe 2/2015

    Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat in den PEPP 2015 viele der an den früheren Versionen vorgebrachten Kritikpunkte aufgegriffen und wesentliche Neuerungen eingeführt. Das pauschalierende Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik weist künftig einen stärkeren Tagesbezug auf und mindert die bisherige...

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    Interview mit Vitos-Geschäftsführer Reinhard Belling

    Das System kommt in Form

    • Interviews
    • Ausgabe 2/2015

    Die dritte Version des Entgeltkatalogs für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PEPPV 2015) eignet sich erstmals als Einstieg in das lernende System, sagt Reinhard Belling, Geschäftsführer der Vitos GmbH, im Interview mit f&w. Der Konzern hat seine Unternehmensstrategie frühzeitig auf die neuen Herausforderungen...

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    Die Entwicklung des Psych-Entgeltsystem ist zuletzt ins Stocken geraden

    Hin und Her

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2015

    Festpreise oder Budget, stationär oder sektorenübergreifend – die Entwicklung des Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik und damit auch die Versorgungsplanung für psychiatrische Patienten ist zuletzt ins Stocken geraten. Viele Krankenhäuser wägen zurzeit ab, ob sich Optieren wirklich lohnt. Das...

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  • DRG-System
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    PEPP-Budgetverhandlungen 2015

    Maßvoll taxieren

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    Krankenhäuser, die das neue pauschalierende Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen nach § 17d KHG im Jahr 2015 optional anwenden, können in den Entgeltverhandlungen 2015 mit den Krankenkassen einen Budgetanstieg bis zum Zweifachen der ansonsten geltenden Obergrenze vereinbaren. Dem vereinbarten Budget...

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    Umsteiger-Umfrage: Strategieplanungen fehlen

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    Für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser spielen strategische Überlegungen im Zusammenhang mit dem Umstieg auf das Psych-Entgeltsystem bisher nur eine untergeordnete Rolle. Ihr Ziel ist vielmehr, die eigene Ist-Situation den neuen Bedingungen anzupassen.Ergebnisse einer Umfrage unter Teilnehmern eines von der DKTIG...

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    Wertvolles Werkzeug

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    Alle Kliniken müssen standardmäßig seit Jahren eine Vielzahl von Routinedaten generieren. Das Projekt „Versorgungsindikatoren in der Psychiatrie und Psychosomatik", VIPP, basiert auf den sogenannten § 21-Datensätzen und weiteren Zusatzdaten. Damit schafft VIPP eine Grundlage für die Mengenentwicklungsforschung zum...

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    Herausforderungen des neuen Systems

    In Details verloren

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    • Ausgabe 2/2015

    Nach einem Jahr Optionsphase sieht der Fachausschuss Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling große Herausforderungen in der administrativen Umsetzung des PEPP-Systems in den Kliniken. Unsere Autorin kritisiert die Kleinteiligkeit der Dokumentation von...

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    Erfahrungen nach zwei Jahren Optionsphase

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    Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Rahmen des Psychiatrie-Barometers auch die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser und deren Umsetzungsstand des pauschalierenden Entgeltsystems für die Psychiatrie und Psychosomatik untersucht. Demnach nehmen viele Psychiatrien eine nach wie vor zögerliche Haltung zum PEPP ein. An der...

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    PEPP 2015

    Dem Ziel ein Stück näher

    • f&w
    • Ausgabe 2/2015

    Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat in den PEPP 2015 viele der an den früheren Versionen vorgebrachten Kritikpunkte aufgegriffen und wesentliche Neuerungen eingeführt. Das pauschalierende Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik weist künftig einen stärkeren Tagesbezug auf und mindert die bisherige...

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    Interview mit Vitos-Geschäftsführer Reinhard Belling

    Das System kommt in Form

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    Die dritte Version des Entgeltkatalogs für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PEPPV 2015) eignet sich erstmals als Einstieg in das lernende System, sagt Reinhard Belling, Geschäftsführer der Vitos GmbH, im Interview mit f&w. Der Konzern hat seine Unternehmensstrategie frühzeitig auf die neuen Herausforderungen...

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