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Finanzen

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  • Personalvorgaben und Pepp-Budgetverhandlungen

    Auf dem Weg zu einem sachgerechten System

    • f&w
    • Ausgabe 4/2019

    Der Deutsche Bundestag hat im November 2016 das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ beschlossen, das zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist. Infolge des PsychVVGs wird sich sowohl die Finanzierungsgrundlage der Leistungen in den Kliniken...

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    Versorgung psychisch erkrankter Menschen

    Mehr Kooperation zwischen ambulant und stationär

    • f&w
    • Ausgabe 4/2019

    Der Patientennutzen als Dauerbrenner in der gesundheitspolitischen Diskussion – besonders virulent in der psychiatrischen Versorgung – stand im Fokus des Workshop 9. Seit der Einführung des § 17 d KHG zur Entwicklung eines pauschalierenden Entgeltsystems ist Bewegung in die psychiatrische und psychosomatische...

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    PKMS

    Ringen um 500 Millionen Euro

    • f&w
    • Ausgabe 4/2019

    Mit der Ausgliederung der Pflege aus dem DRG-System ist auch die Zukunft des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ungewiss. Für die Kliniken stehen 500 Millionen Euro Zusatzeinnahmen auf dem Spiel. Bislang sind sich Politik, Kliniken und Krankenkassen uneinig, wie hochaufwendige Pflege künftig abgerechnet und der...

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    Bilanzgespräch

    „Wir könnten aktuell ein Wachstum nicht bedienen“

    • f&w
    • Ausgabe 4/2019

    Die Uniklinik Freiburg saniert derzeit im großen Stil. Der Kaufmännische Vorstand Bernd Sahner erklärt im Bilanzgespräch, welche Auswirkungen der Mangel an Pflegekräften hat, wie er mit dem MDK zurechtkommt und wieso er Auslagerungen im Tertiärbereich nicht durchsetzen kann.

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    Entgeltsystem-Reform

    Mehr Ordnung bitte!

    • f&w
    • Ausgabe 4/2019

    Ein ordnungspolitischer Apell für die Neuausrichtung des DRG-Systems.

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    Aufwandsgerechte Vergütung des Delirs

    Chefsache Delir-Management

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Der Mehraufwand und die steigenden Anforderungen bei Delir-Patienten sind im Alltag kaum zu bewältigen. Mit speziellen Behandlungskonzepten können Kliniken jedoch die oft sehr schwerwiegenden Folgen mildern oder vermeiden. Auch die Kodierung eines Delirs sollte mehr Beachtung finden.

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    Budgetverhandlungen 2019 nach BPflV

    Letzte Runde

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Der im Rahmen der Budgetverhandlung von Krankenhaus und Krankenkassen zu vereinbarende Gesamtbetrag ist 2019 noch einmal budgetneutral zu ermitteln.

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    Bilanzgespräch

    „Wir haben Riesenschritte gemacht“

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Nach jahrelangem Wachstum sieht sich auch der christliche Krankenhauskonzern Agaplesion mit stagnierenden Fall- und Patientenzahlen konfrontiert. Finanzvorstand Jörg Marx schildert im Bilanzgespräch, wie der Konzern darauf reagieren will.

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    DKG zum Pflexit

    Es geht um die Details

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Die Auswirkungen des Paradigmenwechsels im DRG-System sind für die Kliniken erheblich, schreibt DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Die Grundprinzipien der Kalkulation habe der Gesetzgeber allerdings nicht infrage gestellt. Dafür geht es um viele weitreichende Detailfragen.

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    Pflexit

    Vom Hölzchen aufs Stöckchen

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Die Auskoppelung der Pflegepersonalkosten aus der DRG ist eines der größten Abenteuer für die Selbstverwaltung. Der Eingriff ist einerseits ein technisches Manöver mit unzähligen Detailfragen, andererseits geht es um Grundsätzliches in der Krankenhausfinanzierung.

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  • DRG-System
  • PKMS

    Ringen um 500 Millionen Euro

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    • Ausgabe 4/2019

    Mit der Ausgliederung der Pflege aus dem DRG-System ist auch die Zukunft des Pflegekomplexmaßnahmen-Scores (PKMS) ungewiss. Für die Kliniken stehen 500 Millionen Euro Zusatzeinnahmen auf dem Spiel. Bislang sind sich Politik, Kliniken und Krankenkassen uneinig, wie hochaufwendige Pflege künftig abgerechnet und der...

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    Entgeltsystem-Reform

    Mehr Ordnung bitte!

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    • Ausgabe 4/2019

    Ein ordnungspolitischer Apell für die Neuausrichtung des DRG-Systems.

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    DKG zum Pflexit

    Es geht um die Details

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    • Ausgabe 3/2019

    Die Auswirkungen des Paradigmenwechsels im DRG-System sind für die Kliniken erheblich, schreibt DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Die Grundprinzipien der Kalkulation habe der Gesetzgeber allerdings nicht infrage gestellt. Dafür geht es um viele weitreichende Detailfragen.

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    Pflexit

    Vom Hölzchen aufs Stöckchen

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    • Ausgabe 3/2019

    Die Auskoppelung der Pflegepersonalkosten aus der DRG ist eines der größten Abenteuer für die Selbstverwaltung. Der Eingriff ist einerseits ein technisches Manöver mit unzähligen Detailfragen, andererseits geht es um Grundsätzliches in der Krankenhausfinanzierung.

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    MDK-Prüfungen im Krankenhaus

    Medizin nach dem Gusto der Kassen?

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Die Prüfungen des MDK sorgen in den Krankenhäusern schon jetzt für reichlich Ärger. Und 2019 wird der MDK noch mächtiger, wenn er offiziell die Rolle der Qualitätspolizei einnimmt. Hinter allem steckt die Frage, wer eigentlich entscheidet, was ein Patient braucht.

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    Umbau des G-DRG-Systems 2019

    Sonstiges im Fokus

    • f&w
    • Ausgabe 1/2019

    Untypische medizinische Konstellationen, die bislang eher unspezifischen DRG zugeordnet wurden, werden im neuen G-DRG-System nun mit differenzierten Fallpauschalen abgebildet. Auch die Abbildung von Kindern war ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung.

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    Pflegepersonalkosten und Sachkosten

    Das DRG-System soll erhalten bleiben

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Die Einführung des Sachkostendeckungsprinzips für die Pflegepersonalkosten im Krankenhaus wird voraussichtlich keine der bestehenden Herausforderungen für die Profession Pflege lösen. Dies ist keine Exklusivmeinung des BVBG, sondern spiegelt die breite Resonanz aus der Praxis wider. Auch Sachkosten sind in den DRG abgebildet –...

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    Teilnahme an InEK-Kalkulation

    Rechtsstellung des „DRG-Instituts“ weiterhin ungeklärt

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Urteil vom 3. Juli 2018 über die Klage eines privaten Krankenhausträgers mit Sitz in Berlin entschieden, der sich gegen die Verpflichtung zur Teilnahme an der Kalkulation der Krankenhausentgelte für die Datenjahre 2016 bis 2020 zur Wehr gesetzt hat. Dazu war er vom Institut für das...

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    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Wer gewinnt, wer verliert?

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz bricht mit dem bisherigen DRG-Paradigma; die Vergütung des Pflegepersonals wird aus der DRG-Systematik herausfiletiert. Nicht zuletzt die Refinanzierung zusätzlicher Pflegepersonalstellen wird viele Kliniken freuen. Allerdings werden Häuser „verlieren“, die bisher weniger Geld für Pflegepersonal...

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    Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz

    Viele Baustellen

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Das geplante Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals setzt Fehlanreize: Es finanziert lediglich den Stellenaufbau im Krankenhaus.

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  • Psych-Entgeltsystem
  • Personalvorgaben und Pepp-Budgetverhandlungen

    Auf dem Weg zu einem sachgerechten System

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    • Ausgabe 4/2019

    Der Deutsche Bundestag hat im November 2016 das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ beschlossen, das zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist. Infolge des PsychVVGs wird sich sowohl die Finanzierungsgrundlage der Leistungen in den Kliniken...

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    Versorgung psychisch erkrankter Menschen

    Mehr Kooperation zwischen ambulant und stationär

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    • Ausgabe 4/2019

    Der Patientennutzen als Dauerbrenner in der gesundheitspolitischen Diskussion – besonders virulent in der psychiatrischen Versorgung – stand im Fokus des Workshop 9. Seit der Einführung des § 17 d KHG zur Entwicklung eines pauschalierenden Entgeltsystems ist Bewegung in die psychiatrische und psychosomatische...

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    Budgetverhandlungen 2019 nach BPflV

    Letzte Runde

    • f&w
    • Ausgabe 3/2019

    Der im Rahmen der Budgetverhandlung von Krankenhaus und Krankenkassen zu vereinbarende Gesamtbetrag ist 2019 noch einmal budgetneutral zu ermitteln.

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    Bilanzgespräch

    „Nur mit Augenmaß die Dokumentation weiterentwickeln“

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Eine Richtlinie für die Personalausstattung in Einrichtungen für Psychiatrie und Psychosomatik ist wichtig, sagt Dr. Iris Hauth. Doch auch die Finanzierung müsse sichergestellt sein. Die Geschäftsführerin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin über Personalvorgaben, leitlinienorientiertes Arbeiten und Dokumentation mit...

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    Neue Behandlungsformen – digital und ambulant

    Psychotherapie online

    • f&w
    • Ausgabe 4/2018

    Ambulantisierung und Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung stehen in Deutschland im Gegensatz zum innereuropäischen Ausland erst am Anfang ihrer Entwicklung und Implementierung. Zusammen mit dem Workshop-Leiter Reinhard Belling, Geschäftsführer Vitos GmbH, diskutierten die Referenten Beispiele aus Forschung und Praxis. ...

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    Mindestvorgaben für die Personalausstattung in Kliniken für Psychiatrie und Psychosomatik

    Der Druck steigt

    • f&w
    • Ausgabe 4/2018

    Das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)“ sieht ab 2020 verbindliche Mindestvorgaben für die personelle Ausstattung der Einrichtungen vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) soll entsprechende Richtlinien entwickeln. Die Kliniken müssen...

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    Budgetverhandlungen 2018 nach BPflV

    PEPP für alle

    • f&w
    • Ausgabe 1/2018

    Das 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen legt die verbindliche Einführung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP) ab spätestens 2018 fest.

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    PEPP 2018

    Erneut detailreicher

    • f&w
    • Ausgabe 1/2018

    Trotz der Neuorientierung des Entgeltsystems durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen bleiben die PEPP- Systematik und die empirisch kalkulierten Entgelte wesentlich für die Krankenhausabrechnung und die Budgetfindung auf Grundlage der...

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    PEPP 2017

    Eine Stufe höher

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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  • Finanzierung
  • Bilanzgespräch

    „Wir könnten aktuell ein Wachstum nicht bedienen“

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    • Ausgabe 4/2019

    Die Uniklinik Freiburg saniert derzeit im großen Stil. Der Kaufmännische Vorstand Bernd Sahner erklärt im Bilanzgespräch, welche Auswirkungen der Mangel an Pflegekräften hat, wie er mit dem MDK zurechtkommt und wieso er Auslagerungen im Tertiärbereich nicht durchsetzen kann.

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    Aufwandsgerechte Vergütung des Delirs

    Chefsache Delir-Management

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    • Ausgabe 3/2019

    Der Mehraufwand und die steigenden Anforderungen bei Delir-Patienten sind im Alltag kaum zu bewältigen. Mit speziellen Behandlungskonzepten können Kliniken jedoch die oft sehr schwerwiegenden Folgen mildern oder vermeiden. Auch die Kodierung eines Delirs sollte mehr Beachtung finden.

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    Bilanzgespräch

    „Wir haben Riesenschritte gemacht“

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    • Ausgabe 3/2019

    Nach jahrelangem Wachstum sieht sich auch der christliche Krankenhauskonzern Agaplesion mit stagnierenden Fall- und Patientenzahlen konfrontiert. Finanzvorstand Jörg Marx schildert im Bilanzgespräch, wie der Konzern darauf reagieren will.

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    f&w-Bilanzgespräch

    „In der Verantwortung für die Region“

    • f&w
    • Ausgabe 2/2019

    Als einziger Maximalversorger im Umkreis von 100 Kilometern setzt das Universitätsklinikum Würzburg auf Vernetzung und Kooperation. Die Kaufmännische Direktorin Anja Simon appelliert zudem an die Politik, die Pflege endlich aufzuwerten.

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    Entgeltverhandlungen 2019

    Standhaft verhandeln vor dem Paradigmenwechsel

    • f&w
    • Ausgabe 2/2019

    Viele neue Tatbestände machen die Budgetverhandlungen in diesem Jahr noch komplexer und unübersichtlicher.

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    Serie: Klinische Radiologie

    Den Hebel umlegen

    • f&w
    • Ausgabe 1/2019

    Der Einfluss der klinischen Radiologie auf die Qualität und Kosten der klinischen Versorgung ist nicht zu unterschätzen. Krankenhäuser profitieren von einem aktiven fachärztlichen Prozessmanagement.

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    Bilanzgespräch

    „Nur mit Augenmaß die Dokumentation weiterentwickeln“

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Eine Richtlinie für die Personalausstattung in Einrichtungen für Psychiatrie und Psychosomatik ist wichtig, sagt Dr. Iris Hauth. Doch auch die Finanzierung müsse sichergestellt sein. Die Geschäftsführerin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin über Personalvorgaben, leitlinienorientiertes Arbeiten und Dokumentation mit...

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    Risikosimulation für die Budgetplanung

    Von der Annahme zur Gewissheit

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Mittels Monte-Carlo-Simulationen können Krankenhäuser die Varianz potenzieller Krankenhauskosten und -gewinne schätzen und komplexe strategische Entscheidungen im DRG-System und deren Auswirkungen auf finanzielle Risiken durchspielen.

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    Bilanzgespräch

    750.000.000 Euro für die München Klinik

    • f&w
    • Ausgabe 11/2018

    Neuer Name, neue Gebäude, eine Innovationspartnerschaft und Digitalisierungskurs. Im Interview erklärt Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der München Klinik, wie er das kommunale Großkrankenhaus neu aufstellt.

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    f&w-Bilanzgespräch

    „Wir wollen in Stärke wachsen“

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Die SRH vereint unter ihrer Holding ein deutschlandweit einmaliges Angebot. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Christof Hettich schildert im Bilanzgespräch, welche Pläne das Bildungs- und Gesundheitsunternehmen in Krankenhaus- und Reha-Branche hat, warum er die Akademisierung der Pflege für überfällig hält und welche Rückschlüsse...

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