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Finanzen

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  • Krankenhausabrechnungen im Falldialog

    PrüfvV: Klare Regeln Was ist neu?

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2014

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV-Spitzenverband haben sich - unter Mitwirkung der Bundesschiedsstelle - auf eine Prüfverfahrensvereinbarung geeinigt. Diese regelt nunmehr Ablauf, Pflichten und Fristen der Krankenkassen und der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung bei der Prüfung von...

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    Wie Krankenhäuser liquide bleiben

    Raus aus der Krise

    • Finanzen
    • Ausgabe 7/2014

    Geraten Krankenhäuser in eine Liquiditätskrise, sind kurzfristige Restrukturierungsmaßnahmen zum Ausschluss der Insolvenzgefahr und zur Sicherung der Unternehmensfortführung erforderlich. Das Beispiel des Working Capital Managements liefert Ansätze zur Überwindung von finanziellen Engpässen und zur nachhaltigen Optimierung der...

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    Unter- und Überversorgung vermeiden

    Fehlentwicklungen in der Geriatrie

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2014

    Für die medizinische Versorgung pflegebedürftiger älterer und zugleich mehrfach Erkrankter sind in vielen Kliniken geriatrische Fachabteilungen und Tageskliniken etabliert. Die derzeitige Abbildung dort erbrachter geriatrisch frührehabilitativer Komplexbehandlungen im DRG-System beinhaltet jedoch erlösbezogene Anreize für eine...

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    SwissDRG: Fallgruppen differenzierter abbilden

    Gut verteilt, ist halb gewonnen

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2014

    Die Spitäler in der Schweiz kämpfen mit der ungenügenden Abbildung von Hochkostenfällen, der Finanzierung von Innovationen sowie unterdeckten Fällen in ihrem SwissDRG-System. Ihre Kritik: Die Fallgruppen sind nicht ausreichend differenziert. Die Autoren haben anhand von Daten des Berner Universitätsspitals untersucht, welchen...

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    TEPPkonkret stößt Systementwicklung an

    Ende des Stillstands

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Die Selbstverwaltungspartner haben vereinbart, eine deutlichere tagesbezogene Ausrichtung des Entgeltsystems in der Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) umzusetzen. Diese Veränderungen wurden durch die sogenannte TEPPkonkret-Studie angestoßen. Seither ist wieder Bewegung in die System-Debatte gekommen. Die vom Institut für das...

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    Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss

    Griff an die Notbremse

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Das Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik wird modifiziert. Wie PEPP künftig auszugestalten ist und wie der Fahrplan in den kommenden Jahren aussehen soll, darüber gehen die Meinungen auseinander. Eine Zusammenfassung der Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags am 7. Mai 2014. Jetzt ist es also klar:...

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    PEPP braucht die richtigen Rahmenbedingungen

    Gleisarbeiten geboten

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Die Kritik der Verbände und Leistungserbringer am Entgeltsystem Psychiatrie ist falsch adressiert, sagt unser Autor Stefan Wöhrmann. Nicht das PEPP-System an sich, sondern der vom Gesetzgeber definierte Finanzierungsrahmen sei zu hinterfragen. Die Politik sei gefordert, dierichtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Als das Institut...

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    Ergebnisse des InEK-Prüfauftrags

    Warten auf Mitreisende

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Die Politik kommt den Kritikern des Entgeltsystems Psychiatrie entgegen. Regierungs- und Oppositionsparteien haben sich gegen eine PEPP-Scharfstellung zum 1. Januar 2015 ausgesprochen. Nunmehr soll die Optionsphase um zwei weitere Jahre verlängert werden. Die Krankenhäuser gewinnen dadurch mehr Zeit, sich mit PEPP vertraut zu...

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    Die Verweildauer in der Diskussion

    Türen schließen selbsttätig

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Mit dem neuen Entgeltsystem Psychiatrie lassen sich die Verweildauern von Patienten vergleichen. Diese Transparenz wird künftig vermehrt zu Diskussionen um die Länge von Aufenthalten führen. Anstelle der bisherigen tagesgleichen Pflegesätze werden von psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen künftig durchgängig...

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    Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score in der Kritik

    Bürokratisch und teuer

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2014

    Die Mehrheit der Pflegekräfte hält den Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) in seiner aktuellen Form für nicht sachgerecht. Die Autoren stellen seine Eignung als Instrument zur Identifikation komplexer Pflegefälle und zur Steuerung von Pflegestellen infrage. Sie belegen dies anhand des steigenden Aufwands für Dokumentation,...

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  • DRG-System
  • Bilanzierung und Zwischenrechnungen von Leistungen an Patienten, die über den Stichtag hinaus im Krankenhaus bleiben

    Die Überlieger passen nicht so recht in die Bilanz

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    Wer sind die "Überlieger"? Seit Einführung der Entgeltform "Fallpauschale" durch die Bundespflegesatzverordnung 1995 (BPflV) beschäftigt die im Krankenhaus Bilanzierenden die Frage der Bewertung...

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    Erfahrungen aus 2003 und Konsequenzen für 2004

    Budgetneutrale DRG-Einführung 2004

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    Erfahrungen im Optionsjahr 2003 Blickt man auf die ersten zwölf Monate DRG-Wirklichkeit in Deutschland zurück, so stellt man zunächst erfreulicherweise fest, dass sich eine Reihe von Befürchtungen...

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    Zahlreiche Änderungen zum Referentenentwurf

    Fallpauschalenverordnung 2004 in Kraft getreten

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2003

    Infolge der Stellungnahmen zum Referentenentwurf vom 2. September 2003 wurden noch eine Reihe von Änderungen vorgenommen. Soweit diese den DRG-Katalog betreffen, wurde das Bundesministerium für...

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    Abschläge für beste Leistung in kürzester Zeit

    Das DRG-System bestraft die Prozessoptimierer

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2003

    Das Klinikpersonal operierte im Beispielfall im Jahr 2002 etwa 2400 Patienten unter Anwendung modernster minimal-invasiver Techniken. Aus den dargestellten DRG-bezogenen durchschnittlichen...

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    Fehler wurden vermieden, die Erlöse sind gestiegen

    Der frühe Umstieg auf DRG hat sich gelohnt

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2003

    Diagnoseschwerpunkte unserer internistisch-kardiologischen Klinik sind - um einen Vergleich mit Durchschnittsdaten anderer Kliniken zu gewährleisten - ischämische Herzkrankheiten mit 44,9 Prozent,...

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    Referentenentwurf einer "Verordnung zum Fallpauschalengesetz für Krankenhäuser (KFPV 2004) vom 2. September 2003

    Erster deutscher Fallpauschalenkatalog gravierend verbessert

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2003

    Kernpunkte der Verordnung sind ein grundlegend überarbeiteter Fallpauschalenkatalog, eine eng begrenzte Öffnung für krankenhausindividuelle Zusatzentgelte, die Vorschrift zur Fallzusammenführung...

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    Das Controlling des Universitätsklinikums München ermöglicht eine Standortbestimmung

    Hauseigene Kalkulation der DRG-Kosten als Hilfe für die Zukunftsplanung

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2003

    Das Klinikum der Universität München hat sich mit zehn weiteren Universitätskliniken im Jahr 2003 erstmals an der bundesweiten DRG-Kostenkalkulation beteiligt. Hierfür wurden die bekannten...

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    Eine Modellrechnung in einer real existierenden Region

    Auswirkungen der DRG auf die Krankenhauslandschaft

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2003

    Die Versorgungsregion und die Bevölkerung Da für den Landkreis keine individuellen öffentlich zugänglichen Daten vorhanden sind und interne Daten aus verständlichen Gründen nicht herangezogen...

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    Das FPÄndG wird zu weiteren Anpassungen des Krankenhausrechts genutzt

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2003

    Finanzmittel zur Verbesserung der Arbeitszeitbedingungen Auf dem zweiten Arbeitszeitgipfel hatte Bundesministerin Ulla Schmidt eine Prüfung angekündigt, ob die Maßnahmen zur Verbesserung der...

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    Chancen und Risiken der Frühumsteiger

    "Die Kliniken müssen die instrumentellen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen"

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2003

    Wichtigstes Kriterium für den Umstieg auf das DRG-System ist das Vorhandensein der instrumentellen und organisatorischen Voraussetzungen: - Die Leistungszahlen der Vergangenheit müssen in das neue...

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  • Psych-Entgeldsystem
  • Finanzierung
  • NRW beantwortet offene Fragen zur Nutzung der Baupauschale

    Umwidmung und Abtretung

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Die Investitionskosten der Krankenhäuser werden in Nordrhein-Westfalen (NRW) ab dem Jahre 2008 entsprechend §17 Krankenhausgestaltungsgesetz (KHGG) NRW im Rahmen der zur Verfügung stehenden...

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    Prospektiv und rabattiert in die Unterfinanzierung

    Entgeltverhandlungen 2011

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    „Planbarkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen müssen die künftige Finanzierung prägen." „Leistung muss sich wieder lohnen." Gaben die Wahlprogramme der Koalitionsparteien noch Anlass zur Hoffnung,...

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    Krankenhausfinanzierung 2011 ff.

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Die Rahmenbedingungen für die Krankenhausfinanzierung im Jahr 2011 werden maßgeblich beeinflusst durch das zum Jahresende 2010 verkündete GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG). Neben den...

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    Ein Ansatz zur Mobilisierung von Investitionsmitteln in Krankenhäusern

    Gerätefinanzierung durch den Chefarzt

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Vielen Krankenhäusern fehlen seit Jahren die investiven Mittel, um Modernisierungen von Geräten und Gebäuden im erforderlichen Maß zu finanzieren. Die duale Finanzierung hat zu einem...

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    Ein Üerblick über die rechtliche Situation und unterschiedliche Entscheidungen der Schiedsstellen

    Finanzierungszuschläge für Zentren an Krankenhäusern

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2010

    Die Vertragsparteien gemäß §11 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) können Zuschläge für Zentren vereinbaren (§5 Absatz 3 KHEntgG). Die Verhandlungen scheitern aber oft an der Frage, was ein Zentrum...

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    Spenden von Patienten sind für amerikanische Kliniken eine wichtige Einnahmequelle

    Fundraising verbessert Image und Finanzen

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2010

    Das Fundraising in Deutschland liegt im Vergleich mit den USA weit zurück. Hierzulande haben Spendeneinnahmen nur einen Anteil von rund drei Prozent an den Gesamteinnahmen gemeinnütziger...

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    Investition statt Liquidität

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2010

    Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Bilanzsumme der BfS wuchs im Vergleich der Jahre 2008 und 2009 um 10,2 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro, das Kreditgeschäft um 17,4 Prozent auf 2,9...

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    Gesundheitsbranche verspricht gute Renditen

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2010

    Wenn Banker die Renditen von Branchen vergleichen, dann ziehen sie gerne Aktienindizes heran. Der wichtigste Index, der die Gesundheitswirtschaft widerspiegelt, ist nach Meinung der meisten...

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    Finanzinvestoren bringen Innovationen ans Ziel

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2010

    Der Dünger für Innovationen stinkt nach dem alten deutschen Sprichwort nicht – und heißt schlicht Geld. So liegen beispielsweise bei Medikamenten zwischen Entdeckung eines Wirkstoffes und Verkauf...

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    Private Equity: Von Krise keine Spur

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2009

    Immer mehr Finanzinvestoren nutzen günstige Firmenbewertungen für Übernahmen – vor allem in der Gesundheitswirtschaft. „Auch in der Krise sind die stabilen Unternehmen der Life-Science-Branche für...

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