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Finanzen

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  • Mit Leasing zu moderner Medizintechnik

    Konstant und flexibel

    • Finanzen
    • Ausgabe 12/2014

    Die Alb Fils Kliniken standen vor der Aufgabe, an ihren beiden Standorten in Göppingen und Geislingen ein Gesamtkonzept für die Beschaffung und Bewirtschaftung der Ultraschallgeräte zu entwickeln. Das Management entschied sich für eine Leasinglösung mit einer Laufzeit von acht Jahren, die Wartung und Service einschließt. Der...

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    Problematische Vergütung internistischer Leistungen

    Zuwendung in den DRG honorieren

    • Finanzen
    • Ausgabe 12/2014

    Die InEK-Kalkulation bildet gewisse Anteile internistischer Leistungen nicht explizit ab, kritisieren unsere Autoren. Diese Leistungen würden stattdessen indirekt über die Personalkostenverrechnung vergütet und unterlägen somit einem hohen Rationalisierungsdruck. Sie fordern Änderungen im Entgeltsystem und schlagen vor,...

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    Umbau des G-DRG-System 2015

    Das Super-SAPS-Jahr

    • Finanzen
    • Ausgabe 12/2014

    Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat den Katalog für die Version 2015 des G-DRG-Systems erstellt. Eine neue Prozedur für die Abbildung besonders aufwendiger intensivmedizinischer Fälle hat die aktuelle Weiterentwicklung geprägt. Der auf mehrere Jahre angelegte Umbau der CCL-Schweregradsystematik legte dagegen –...

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    Versorgung im ländlichen Raum sicherstellen

    Kapital der guten Hoffnung

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Der Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat in seinem jüngsten Gutachten zur Zukunft der Versorgung im ländlichen Raum die stationäre Kapazitätsplanung untersucht. Unser Autor stellt die Ausführungen zum Sicherstellungszuschlag vor und plädiert für eine Weiterentwicklung dieses...

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    Es gibt Alternativen zum Bankkredit

    Geldquelle gesucht

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Krankenhäuser, die sich auf die Investitionsfinanzierung durch die Länder verlassen, sind verlassen. Die Zeit, in der das Wünschen noch geholfen hat, ist längst vorbei. Und auch die Wünschelrute wird bei der Erschließung von Finanzquellen in den wenigsten Fällen zum Erfolg führen. Was also tun? Es gibt genügend Alternativen zum...

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    Ansatz zur strukturierten Krisenbewältigung

    Im Rahmen bleiben

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Als Voraussetzung dafür, eine Sanierung oder Restrukturierung zu begleiten, verlangen Kapitalgeber ein klar strukturiertes Konzept, das den Weg eines Krankenhauses zur Überwindung der Krise aufzeigt. Einen im Markt anerkannten Ansatz hierfür liefert der Standard 6 des Instituts der Wirtschaftsprüfer. Die wirtschaftliche Lage...

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    Neustart in Schleswig-Holstein

    Phoenix aus der Asche

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Im nächsten Jahr fällt der Startschuss für ein gigantisches Projekt in Schleswig-Holstein: die bauliche und infrastrukturelle Erneuerung der beiden Standorte des Universitätsklinikums in Kiel und Lübeck. Die Finanzierung des Vorhabens mit einem Volumen von rund 1,7 Milliarden Euro übernehmen in öffentlich-privater-Partnerschaft...

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    Herausforderung Investitionsfinanzierung

    Überzeugende Vorarbeit

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Die Elbe Kliniken Stade-Buxtehude GmbH stand Mitte 2013 vor der Aufgabe, eine Investition in zweistelliger Millionenhöhe mit einem Bankkredit zu finanzieren. Die Umsetzung erfolgte mithilfe einer strukturierten Vorgehensweise und der vorausschauenden Planung des Projekts. Infolge starker Kapazitätsauslastungen an den beiden...

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    Liquide sein mit Forderungsmanagement

    Rettung für offene Rechnungen

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Häufen sich die Außenstände, kann sich die wirtschaftliche Situation eines Krankenhauses verschlechtern. Forderungsmanagement als Teil eines professionellen Risikomanagements kann die Liquidität sichern und sollte integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette sein. Eine Ursache für steigende Außenstände der Krankenhäuser ist...

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    Die Tücke liegen im Detail

    Mit Fug und Recht

    • Finanzen
    • Ausgabe 11/2014

    Die vertragliche Gestaltung von Finanzierungslösungen verlangt besondere Aufmerksamkeit. Die Tücken liegen oft im Detail. Dies gilt sowohl für die Inanspruchnahme von Krediten als auch für die Nutzung alternativer Möglichkeiten. Der klassische Bankenkredit ist das wichtigste Finanzierungsinstrument im Krankenhausbereich. Das...

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  • DRG-System
  • Das neue Vergütungssystem zwingt die Krankenhäuser, sich selbst die richtige Antwort zu suchen

    Lohnt die nachstationäre Behandlung im DRG-System noch?

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2004

    Obschon es derzeit noch zu früh ist, detaillierte Handlungsanweisungen in den medizinischen Betrieb zu geben, tun Krankenhausträger gut daran, sich einen Überblick über den Umfang und die...

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    2. Fallpauschalenänderungsgesetz

    Die Weiterentwicklung des lernenden DRG-Systems

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2004

    Diskussionen über die Konvergenzphase Nach dem derzeit geltenden Recht werden die Budgets der einzelnen Krankenhäuser in drei Anpassungsschritten jeweils zum 1. Januar 2005, 2006 und 2007...

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    DRG und Krankenhäuser der Maximalversorgung

    Ausmaß und Ursachen der Unterfinanzierung

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2004

    15 bis 20 Prozent Untervergütung Derzeit geht man davon aus, dass durch das DRG-System in den nächsten vier Jahren im Rahmen der Konvergenzphase etwa sechs Milliarden Euro zwischen den...

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    Ein Vergleich der realen Erlöse 2003 mit der Erlöskalkulation nach aktuellen DRG-Kriterien 2004

    DRG 2004: Was sind die wirtschaftlichen Konsequenzen?

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2004

    Möglichkeiten, Veränderungen abzuschätzen Eine Abschätzung der DRG-bedingten ökonomischen Veränderungen ist auf verschiedene Weise vorstellbar: 1. Vergleich von Kosten und zukünftiger Bezahlung für...

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    Besondere Einrichtungen werden im Jahr 2004 von der DRG-Abrechnung ausgenommen

    FPVBE 2004 in Kraft getreten

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    § 17b Absatz 1 Satz 15 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) lässt grundsätzlich zu, dass besondere Einrichtungen, deren Leistungen insbesondere aus medizinischen Gründen, wegen einer Häufung...

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    Erste Erfahrungen in der Inneren Medizin mit dem DRG-System

    Der Personalbedarf bleibt hoch, aber die Kosten pro Fall sinken

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    Es wäre einseitig, nur die Einnahmeveränderungen zu betrachten. Wir haben daher die Entwicklung der Erlöse und der Kosten vor und nach Einsatz des G-DRG-Systems ermittelt. Herangezogen wurden der...

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    Bilanzierung und Zwischenrechnungen von Leistungen an Patienten, die über den Stichtag hinaus im Krankenhaus bleiben

    Die Überlieger passen nicht so recht in die Bilanz

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    Wer sind die "Überlieger"? Seit Einführung der Entgeltform "Fallpauschale" durch die Bundespflegesatzverordnung 1995 (BPflV) beschäftigt die im Krankenhaus Bilanzierenden die Frage der Bewertung...

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    Erfahrungen aus 2003 und Konsequenzen für 2004

    Budgetneutrale DRG-Einführung 2004

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2004

    Erfahrungen im Optionsjahr 2003 Blickt man auf die ersten zwölf Monate DRG-Wirklichkeit in Deutschland zurück, so stellt man zunächst erfreulicherweise fest, dass sich eine Reihe von Befürchtungen...

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    Zahlreiche Änderungen zum Referentenentwurf

    Fallpauschalenverordnung 2004 in Kraft getreten

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2003

    Infolge der Stellungnahmen zum Referentenentwurf vom 2. September 2003 wurden noch eine Reihe von Änderungen vorgenommen. Soweit diese den DRG-Katalog betreffen, wurde das Bundesministerium für...

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    Abschläge für beste Leistung in kürzester Zeit

    Das DRG-System bestraft die Prozessoptimierer

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2003

    Das Klinikpersonal operierte im Beispielfall im Jahr 2002 etwa 2400 Patienten unter Anwendung modernster minimal-invasiver Techniken. Aus den dargestellten DRG-bezogenen durchschnittlichen...

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  • Psych-Entgeldsystem
  • Finanzierung
  • Ameos plant Kapitalerhöhung

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2011

    Der private Schweizer Krankenhausbetreiber Ameos AG prüft derzeit eine Kapitalerhöhung zur weiteren Stärkung der Kapitalbasis. Damit positioniere sich Ameos frühzeitig für das weitere langfristige...

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    Auch kommunale Krankenhäuser sind gefordert

    Business-Pläne: Für alle ein Muss

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2011

    Sind Business- und Finanzierungsplanungen in Krankenhäusern privater Krankenhausketten bereits Standard, waren sie in kommunalen Krankenhäusern sowie auch in vielen mittelständischen oder kleinen...

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    Die Bedingungen für Investoren sind besser als je zuvor

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2011

    Stabile Geldanlagen mit guter Wertentwicklung – das suchen in diesen Zeiten viele private Investoren. Sie sollten Geld in die Gesundheitsmärkte Europas stecken, meint Michael Steiner,...

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    Mehr Geld für Sachsens Krankenhäuser

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2011

    Die sächsischen Krankenhäuser werden in diesem Jahr mehr Geld als ursprünglich geplant erhalten. Die Ersatzkassen und die Landesverbände der sächsischen Krankenkassen haben sich mit der...

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    Leistungserlöse für Krankenhäuser, nicht zur Kostendämpfung

    „Wir brauchen stabile Finanzierungsregelungen"

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2011

    Mit den Fakten des Statistischen Bundesamtes zur tatsächlichen Kostenentwicklung in den Krankenhäusern könne zudem der Nachweis geführt werden, dass die Erlöszuwächse aufgebraucht wurden, um die...

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    Mehr Geld für den Fortschritt

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2011

    Kai Otto Landwehr ist sich sicher: „Der technische Fortschritt und der Kostendruck werden dazu führen, dass etwa Krankenhäuser bei der Anschaffung neuer Medizintechnologie moderne...

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    NRW beantwortet offene Fragen zur Nutzung der Baupauschale

    Umwidmung und Abtretung

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Die Investitionskosten der Krankenhäuser werden in Nordrhein-Westfalen (NRW) ab dem Jahre 2008 entsprechend §17 Krankenhausgestaltungsgesetz (KHGG) NRW im Rahmen der zur Verfügung stehenden...

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    Prospektiv und rabattiert in die Unterfinanzierung

    Entgeltverhandlungen 2011

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    „Planbarkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen müssen die künftige Finanzierung prägen." „Leistung muss sich wieder lohnen." Gaben die Wahlprogramme der Koalitionsparteien noch Anlass zur Hoffnung,...

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    Krankenhausfinanzierung 2011 ff.

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Die Rahmenbedingungen für die Krankenhausfinanzierung im Jahr 2011 werden maßgeblich beeinflusst durch das zum Jahresende 2010 verkündete GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG). Neben den...

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    Ein Ansatz zur Mobilisierung von Investitionsmitteln in Krankenhäusern

    Gerätefinanzierung durch den Chefarzt

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2011

    Vielen Krankenhäusern fehlen seit Jahren die investiven Mittel, um Modernisierungen von Geräten und Gebäuden im erforderlichen Maß zu finanzieren. Die duale Finanzierung hat zu einem...

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