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  • Kritischer Blick auf den PEPP-Systemumbau

    Mythos Degression

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2015

    Der grundlegend überarbeitete Entgeltkatalog 2015 für psychiatrische und psychosomatische Leistungen soll den Behandlungsverlauf besser abbilden – mithilfe neuer Tagesentgelte, der Abrechnung des Entlassungstages und weniger stark sinkender Bewertungsrelationen. Unser Autor hat den Verlauf der Tagesgrenzerlöse 2015 im...

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    Leistungsorientierte Investitionsförderung

    Es ist angerichtet

    • DRG-System
    • Ausgabe 5/2015

    Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat den Katalog zu Investitionsbewertungsrelationen für das Jahr 2015 vorgelegt und damit die Basis für eine transparente Fördermittelfinanzierung geschaffen. Nun liegt es an den Ländern, zuzugreifen. Das Investitionsgeschehen in den Krankenhäusern stellt sich nach Art und...

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    Modellprojekte in Psychiatrie und Psychotherapie

    Erlösqualität optimieren

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2015

    Ein zukunftsfähiges Finanzierungssystem für die Psychiatrie und Psychotherapie muss die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen berücksichtigen, ihren sozialen Kontext mit einbeziehen, stationsersetzende innovative Behandlungsformen fördern und den flexiblen Einsatz der vorhandenen Ressourcen ermöglichen....

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    Verordnungen für Heil- und Hilfsmittel oft strittig

    Nicht gleich nachgeben

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2015

    Gesetzliche Krankenkassen und Krankenhäuser diskutieren immer öfter die Frage, wann und wie ein Krankenhausarzt Verordnungen für Arznei-, Heil- und Hilfsmittel ausstellen darf und wann die Kosten mit der DRG abgegolten sind. Die richtige Wahl unter den zu Verfügung stehenden Beschaffungswegen ist entscheidend für die...

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    Qualitätsorientierte Vergütung in den USA

    Einen Schritt voraus

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2015

    In Deutschland fehlen bislang konkrete Vorstellungen, wie eine qualitätsorientierte Vergütung umzusetzen ist. Als Vorbild dienen kann das 2012 in den USA gestartete Medicare-VBP-Programm, das vor allem auf Ergebnisqualität zielt. Dieses ließe sich mit wenigen Modifikationen auch auf das deutsche DRG-System übertragen. Eine...

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    Mit allem rechnen

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2015

       Die gesetzlichen Änderungen für die Entgeltverhandlungsrunde 2015 sind überschaubar. Dennoch ist geschicktes Taktieren gefragt. Die Mehrzahl der Krankenhäuser dürfte sich über die Verlängerung des Versorgungszuschlags freuen. Die gleichzeitige Fortführung des Mehrleistungsabschlags auf drei Jahre trifft insbesondere...

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    Zauberwort Kommunikation

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2015

    Seit dem 1. Januar 2015 gilt die sogenannte Prüfverfahrensvereinbarung im Falle einer Abrechnungsprüfung stationär aufgenommener Patienten. Die jeweiligen Krankenhäuser, Krankenkassen und die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung müssen ein gemeinsames effizientes, konsensorientiertes Verfahren umsetzen. Ein...

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    Finanzierung

    Bauen auf Kredit

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2015

    Deutsche Krankenhäuser sind im Schnitt 50 Jahre alt. Doch auf Landesmittel für Investition in Sanierung und Neubau können sie sich nicht mehr verlassen. Für eine Immobilienfinanzierung braucht es heute Eigeninitiative, ein vernünftiges Konzept und mindestens eine gute Bank. Aus drei mach eins. Statt einer unrentablen Grund-...

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    Interviews

    Nachgefragt bei Markus Quast, Vertriebsleiter Gesundheitsimmobilien bei der ALHO Systembau GmbH

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2015

    Wie entwickelt sich die Branche? Innerhalb des Modulbaus hat sich die Gesundheitsimmobilie zu einer starken Sparte entwickelt, die mit der herkömmlichen Massivbauweise konkurriert. Die Projekte sind größer und komplexer als vor 15 Jahren. Das Angebot reicht von An- und Umbauten, Funktionsräumen bis zur Verlegung eines...

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    Best Practice

    Von der Studie bis zum Neubau

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2015

    Im Mai vergangenen Jahres hat der Neubau der Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH (AKH), ein Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung am Niederrhein, seine Pforten geöffnet. Ende August zogen die ersten Abteilungen ein. Die Sanierung des Altbaus soll Ende diesen Jahres abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf...

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  • DRG-System
  • Bestimmung der besonderen Einrichtungen, die im Jahr 2005 von der DRG-Abrechnung ausgenommen werden können

    FPVBE 2005 - Referentenentwurf vorgelegt

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2005

    § 17b Abs. 1 Satz 15 des Kranken-hausfinanzierungsgesetzes (KHG) lässt grundsätzlich zu, dass besondere Einrichtungen, deren Leistungen insbesondere aus medizinischen Gründen, wegen einer Häufung...

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    DRG-Dokumentation 2005

    Vorstellung und Bewertung der Deutschen Kodierrichtlinien

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2005

    Die DKR 2005 sind erfreulicherweise wesentlich schlanker, systematischer und enthalten nur nochwenige Redundanzen. 193 Kodierrichtlinien der DKR 2004 wurden für 2005 auf 114 reduziert. Dabei hat...

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    Aufwändige Teilbereiche werden ausgegliedert und stärken das Fallpauschalensystem

    Zusatzentgelte im DRG-System 2005

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Trotz der gewählten Bezeichnung resultieren aus Zusatzentgelten zunächst keine zusätzlichen Finanzmittel für ein Krankenhaus. Die Zusatzentgelte sind ebenso wie die DRG-Preise auch in 2005 noch...

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    Abteilungen mit naturheilkundlichen Leistungen sind nach derzeitigem DRG-System nicht finanzierbar

    Naturheilkunde unter DRG-Bedingungen

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Die von den Ärztekammern vergebene Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren führen über 10 000 Ärzte. Die Möglichkeit stationärer naturheilkundlicher Therapie ist an insgesamt zehn naturheilkundlich...

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    Helios-Analyse: Die Verweildauer sinkt, der Wettbewerb wird härter

    Das DRG-System zeigt Wirkung

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Die Verweildauer dürfte vom Jahr 2004 an insbesondere in den effizienzorientiert geführten Kliniken deutlich sinken. Vor allem die weniger komplexen, standardisierbaren Leistungen werden in...

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    Besser, aber nicht optimal

    Fallpauschalenkatalog 2005:

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    f&w: Sind alle medizinischen Leistungen im Fallpauschalenkatalog sachgerecht abgebildet? Achner: Der Katalog 2005 ist ausreichend, um die Konvergenzphase ab 2005 pünktlich zu starten. Er ist...

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    DKG fordert Verlängerung der Konvergenzphase

    Die Selbstverwaltung einigt sich erstmals auf Fallpauschalenkatalog

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2004

    Die Selbstverwaltung hat den Fallpauschalenkatalog 2005 verabschiedet. Indes hat die DKG gefordert, die Konvergenzphase zu strecken und mögliche Verluste zu begrenzen. "Mit dem DRG-Katalog für 2005...

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    Wie der Ausgleichsbetrag 2003 zu berechnen ist. Wie eine veränderte Leistungsstruktur nachgewiesen werden kann

    Der Erlösausgleich nach dem Krankenhausentgeltgesetz

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2004

    Die Bereiche, die weiterhin der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) unterliegen, also die Fälle und Erlöse der psychiatrischen Fachabteilungen, werden in unserer Betrachtung strikt ausgeklammert....

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    Die Selbstverwaltungspartner haben den DRG-Katalog für das Jahr 2005 einvernehmlich beschlossen

    Konvergenz kann beginnen

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2004

    Die Selbstverwaltungspartner haben damit ihren Willen zur Gestaltung unterstrichen. Die Weiterentwicklung des DRG-Systems wird entstaatlicht. Alle Beteiligten wissen nun, dass das...

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    Das neue Vergütungssystem zwingt die Krankenhäuser, sich selbst die richtige Antwort zu suchen

    Lohnt die nachstationäre Behandlung im DRG-System noch?

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2004

    Obschon es derzeit noch zu früh ist, detaillierte Handlungsanweisungen in den medizinischen Betrieb zu geben, tun Krankenhausträger gut daran, sich einen Überblick über den Umfang und die...

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  • Psych-Entgeldsystem
  • Finanzierung
  • Die Bankrotterklärung

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Leistungsorientierte Investitionspauschalen sind eine Herausforderung für das Finanzmanagement von Krankenhäusern. Die neu gestalteten Zahlungsströme dienen nicht mehr zur Finanzierung der Anschaffung von Betriebsmitteln, sondern sind Gegenwert der Anlagennutzung. Zur Einführung identifiziert unsere Autorin die wichtigsten...

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    Abwrackprämien für Kliniken

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Die Investitionsförderung ist Jahr für Jahr rückläufig – und eine Besserung nicht in Sicht. Nicht einmal die Hälfte der kommunalen Krankenhäuser erzielt eine EBITDA-Mindestmarge, die ein wirtschaftliches Überleben garantierte. Das ist eines der Ergebnisse des Krankenhaus Rating Report 2012, die f&w vorab exklusiv vorliegen....

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    Das neue Fundament

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für eine Reform der Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene sind danach beauftragt, leistungsorientierte Investitionspauschalen zu entwickeln. Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus zeichnet mit...

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    Geschäftsjahr 2011 verlief für Klinikträger erfolgreich

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2012

    Die Krankenhäuser blicken zufrieden auf das zurückliegende Geschäftsjahr. Die bislang veröffentlichten Bilanzen zeigen Umsatzsteigerungen zwischen drei und zehn Prozent. So legte der Konzernumsatz der Sana Kliniken AG von 1,48 Milliarden Euro auf 1,63 Milliarden Euro zu (zehn Prozent). Vor allem ein anorganisches Wachstum...

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    Fast alles ausprobiert

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2012

    Das müssen ja paradiesische Zustände gewesen sein, damals, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Krankenhäuser handelten ihre Verträge weitgehend selbst aus, Eingriffe in die Preisautonomie der...

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    Nicht zu früh starten

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Bereits Anfang 2011 hatten die Krankenkassen im Rheinland angekündigt, sehr früh in die Entgeltverhandlungen 2012 einzusteigen. Rund 30 Krankenhäuser wurden zu Budgetgesprächen noch vor Jahresende aufgefordert. Zwei Drittel dieser prospektiven Verhandlungen endeten mit einer Einigung über wesentliche Eckpunkte. Angesichts der...

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    Investitionsmittel selbst erwirtschaften

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Die Universitätsmedizin übernimmt ganz besondere Aufgaben im gestuften deutschen Versorgungssystem. Einerseits füllen Universitätskliniken die höchste Maximalversorgungsstufe aus, andererseits wird durch die Verknüpfung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung ein wesentlicher Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung...

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    Niedriges Zinsniveau nutzen

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Zukunftsinvestitionen von über 300 Millionen Euro, davon mehr als die Hälfte aus Eigenmitteln, setzt das Klinikum Region Hannover (KRH) seit 2008 Schritt für Schritt um. Nicht die komplexe Abwicklung der mit diesem Investitionsprogramm verbundenen Projekte steht im Mittelpunkt der nachfolgenden Betrachtungen, sondern die...

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    Im Schatten des Schuldenbergs

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Die Krise in Euro-Staaten wie Griechenland trübt mittelfristig auch die Finanzkraft von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland. Für die Krankenhäuser sind das keine gute Nachrichten. Nein, die griechische Hauptstadt Athen zählt nicht zu den offiziellen Partnerstädten der Gemeinde Ochtrup im Münsterland. Doch Seelenverwandte...

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    Solide Geschäftsmodelle sind gefragt

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Drei Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers wird der internationale Kreditmarkt erneut von einer schweren Vertrauenskrise erschüttert. Ausgangspunkt ist diesmal nicht der US-amerikanische Hypothekenmarkt, sondern die staatliche Schuldenkrise in zahlreichen Mitgliedsstaaten der Europäischen Währungsunion. Das...

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