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Finanzen

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  • alle
  • Patienten ohne Kostenträger

    Die Unversicherten

    • Finanzierung
    • Ausgabe 12/2015

    Maximalversorger und Kliniken in Ballungsgebieten müssen immer mehr Patienten ohne Krankenversicherung behandeln. Die aktuelle Flüchtlingssituation verstärkt dieses Problem zusätzlich. Um erbrachte Leistungen zu refinanzieren, müssen die Krankenhäuser Instrumente entwickeln und Strukturen etablieren, um diese Patientengruppe...

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    Psych-Entgeltsystem

    Die falsche Antwort

    • f&w
    • Ausgabe 12/2015

    16 Fachgesellschaften und Verbände haben im Oktober ein budgetbasiertes Gegenkonzept zum Pauschalierenden Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) vorgelegt und dieses in f&w vorgestellt. Unser Autor warnt davor, den vom Gesetzgeber eingeschlagenen Weg zu verlassen. Eine Erwiderung. Psychische Erkrankungen werden...

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    Investitionsstrategien der Paracelsus-Kliniken

    Wachsen im Verbund

    • Finanzierung
    • Ausgabe 11/2015

    Mithilfe eines konzerninternen Finanzmittelausgleichs weisen die Paracelsus-Kliniken jedem einzelnen Klinikstandort die jeweils erforderlichen Investitionsmittel zu. Auf diese Weise unterstützenund finanzieren sich die Häuser gegenseitig. Um die Mittel ausgewogen verteilen zu können, nutztder private Krankenhauskonzern das...

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    BSG-Urteile zur PrüfvV

    Pokern um Millionen

    • Finanzierung
    • Ausgabe 10/2015

    Mehrere Entscheidungen des Bundessozialgerichts (BSG) haben die Abrechnungsprüfungen wieder in den Fokus der Auseinandersetzungen zwischen Kliniken und Krankenkassen gerückt. Laut  Gericht gibt es, zusätzlich zur Auffälligkeitsprüfung nach § 275 SGB V, noch eine „Prüfung auf sachlich-rechnerische Richtigkeit“. Das sorgt für...

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    Professionelles Fundraising

    Geduld zahlt sich aus

    • Finanzierung
    • Ausgabe 10/2015

    Fundraising bietet Kliniken die Möglichkeit, Finanzierungslücken zu füllen. Potenzielle Spender wollen überzeugt werden. Geschichten über die positive Wirkung zusätzlicher Mittel und den gesellschaftlichen Nutzen lösen Emotionen und die Bereitschaft aus, Geld zu spenden. Schon längst stehen einzelne Krankenhäuser...

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    NUB-Entgelte

    Evidenzkontrolle bei neuen Methoden

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2015

    Ein Streitpunkt im Rahmen des Pflegesatzverfahrens ist häufig die Vergütung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Die Krankenkassen vertreten unter Berufung auf neuere Rechtsprechung des Bundessozialgerichts die Auffassung, die Finanzierung neuer Methoden nach § 6 Absatz 2 Krankenhausentgeltgesetz setze voraus, dass...

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    PEPP-System

    Budget oder Festpreis

    • Finanzen
    • Ausgabe 9/2015

    Die Überführung des pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik in ein Festpreissystem ist kontraproduktiv. Die damit einhergehende Ökonomisierung der Versorgung psychisch Kranker schadet mehr, als sie dienlich ist. Gemeinsame Grundpositionen einer „lagerübergreifenden" Autorengruppe in Fortsetzung des...

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    Prüfverfahren in der Praxis

    In weiter Ferne

    • Finanzen
    • Ausgabe 8/2015

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat die sogenannte Prüfverfahrensvereinbarung zum 31. Dezember 2015 gekündigt. Die Selbstverwaltung muss nun neue Regelungen vereinbaren. Die DKG will entsprechende Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband im September aufnehmen. Dieser Erfahrungsbericht aus dem Klinikum Saarbrücken zeigt,...

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    Ergebnisse des Krankenhaus Rating Reports

    Bad Bank für 161 Kliniken

    • Finanzen
    • Ausgabe 7/2015

    Die Autoren des diesjährigen Krankenhaus Rating Reports schlagen einen 2,7 Milliarden Euro schweren Strukturfonds vor, mit dem 15 Prozent aller Krankenhäuser geschlossen werden könnten. Krankenhäuser brauchen neue Geschäftsmodelle, sie müssen weiter daran arbeiten, sich in größeren Verbünden zusammenzuschließen, ambulante und...

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    Medizinisch nicht indizierte Leistungssteigerung

    Bedarf decken statt Bedarf wecken

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2015

    Seiten: 4 Der Streit über die Frage, ob Kliniken ihre Fallzahlen aus ökonomischen Gründen ausweiten, ist noch lange nicht beigelegt. Unsere Autoren zeigen, dass es diese medizinisch nicht indizierte Leistungssteigerung gibt. Sie schlagen vor, die Preise vor Ort stärker zu differenzieren. Die Qualität der stationären...

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  • DRG-System
  • Zwei DRG-Verordnungen sind im Mai in Kraft getreten

    Ministerium bestimmt den landesweiten Fallwert und die besonderen Einrichtungen

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2005

    Bestimmung vorläufiger Landes-Basisfallwerte Bis zur Vereinbarung oder Festsetzung der landesweit geltenden Basisfallwerte nach § 10 KHEntgG können zwar Budgetverhandlungen für das einzelne...

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    Plädoyer für einen Budgetneutralitätsfaktor beim jährlichen DRG-Systemwechsel

    Die Leistungsbewertung darf nicht jährlich verändert werden

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2005

    Die Umstellung des DRG-Kataloges 2004 auf 2005 führte zu zwei Effekten: 1. Die Bewertungsrelationen wurden gespreizt. Weniger komplexe medizinische Leistungen wurden niedriger, komplexe höher...

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    Warum Krankenhäuser die Konvergenzgewinne brauchen

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2005

    Seit 2000 hat der Streit um die DRG-Einführung vieles überlagert und wesentliche Probleme der Krankenhausfinanzierung, die dringend einer Lösung bedürfen, aus der öffentlichen Diskussion verdrängt:...

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    Kostenrelevant: Neue ICD-10-GM Schlüssel ab 1. Januar 2005

    Die schwere Sepsis muss richtig kodiert werden

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2005

    Das deutsche Krankenhausentgeltsystem basiert auf Fallgruppenpauschalen. Um einen Patienten in eine solche Fallgruppe (DRG) einzusortieren, werden diverse Merkmale herangezogen. Dies sind zum...

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    Bestimmung der besonderen Einrichtungen, die im Jahr 2005 von der DRG-Abrechnung ausgenommen werden können

    FPVBE 2005 - Referentenentwurf vorgelegt

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2005

    § 17b Abs. 1 Satz 15 des Kranken-hausfinanzierungsgesetzes (KHG) lässt grundsätzlich zu, dass besondere Einrichtungen, deren Leistungen insbesondere aus medizinischen Gründen, wegen einer Häufung...

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    DRG-Dokumentation 2005

    Vorstellung und Bewertung der Deutschen Kodierrichtlinien

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2005

    Die DKR 2005 sind erfreulicherweise wesentlich schlanker, systematischer und enthalten nur nochwenige Redundanzen. 193 Kodierrichtlinien der DKR 2004 wurden für 2005 auf 114 reduziert. Dabei hat...

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    Aufwändige Teilbereiche werden ausgegliedert und stärken das Fallpauschalensystem

    Zusatzentgelte im DRG-System 2005

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Trotz der gewählten Bezeichnung resultieren aus Zusatzentgelten zunächst keine zusätzlichen Finanzmittel für ein Krankenhaus. Die Zusatzentgelte sind ebenso wie die DRG-Preise auch in 2005 noch...

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    Abteilungen mit naturheilkundlichen Leistungen sind nach derzeitigem DRG-System nicht finanzierbar

    Naturheilkunde unter DRG-Bedingungen

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Die von den Ärztekammern vergebene Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren führen über 10 000 Ärzte. Die Möglichkeit stationärer naturheilkundlicher Therapie ist an insgesamt zehn naturheilkundlich...

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    Helios-Analyse: Die Verweildauer sinkt, der Wettbewerb wird härter

    Das DRG-System zeigt Wirkung

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    Die Verweildauer dürfte vom Jahr 2004 an insbesondere in den effizienzorientiert geführten Kliniken deutlich sinken. Vor allem die weniger komplexen, standardisierbaren Leistungen werden in...

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    Besser, aber nicht optimal

    Fallpauschalenkatalog 2005:

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2004

    f&w: Sind alle medizinischen Leistungen im Fallpauschalenkatalog sachgerecht abgebildet? Achner: Der Katalog 2005 ist ausreichend, um die Konvergenzphase ab 2005 pünktlich zu starten. Er ist...

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  • Psych-Entgeltsystem
  • Finanzierung
  • Die duale Krankenhausfinanzierung vor dem Aus

    Wer bestellt, muss bezahlen

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Die Krankenkassen stehen den künftigen Investitionsbewertungsrelationen kritisch gegenüber. Unsere Autoren warnen davor, dass diese Kalkulation nur dazu dient, den Kassen weitere Kosten aufzubürden, weil die Länder ihrer Finanzierungspflicht nicht nachkommen. Das eigentliche Problem der Investitionsfinanzierung bleibt der...

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    Der Flickenteppich kommt

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    f&w hat die zuständigen Landesministerien gefragt, wie sie leistungsorientierte Investititonspauschalen bewerten. 15 der 16 Länder antworteten konkret. Hamburg Die Einführung von leistungsorientierten Investitions-pauschalen ist derzeit nicht geplant. Die maßnahmen-bezogene Einzelförderung stellt ein wichtiges...

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    Anders verteilt ist auch nicht mehr

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Vor vier Jahren hat Nordrhein-Westfalen eine in Deutschland bislang einmalige Fördermittelvergabe eingeführt. Neben der Pauschale für kurzfristige Anlagegüter erhalten Krankenhäuser zusätzliche Investitionsmittel aus der sogenannten Baupauschale. Die Autoren beschreiben die Vor- und Nachteile dieses Verteilungsinstruments einer...

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    Die Bankrotterklärung

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Leistungsorientierte Investitionspauschalen sind eine Herausforderung für das Finanzmanagement von Krankenhäusern. Die neu gestalteten Zahlungsströme dienen nicht mehr zur Finanzierung der Anschaffung von Betriebsmitteln, sondern sind Gegenwert der Anlagennutzung. Zur Einführung identifiziert unsere Autorin die wichtigsten...

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    Abwrackprämien für Kliniken

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Die Investitionsförderung ist Jahr für Jahr rückläufig – und eine Besserung nicht in Sicht. Nicht einmal die Hälfte der kommunalen Krankenhäuser erzielt eine EBITDA-Mindestmarge, die ein wirtschaftliches Überleben garantierte. Das ist eines der Ergebnisse des Krankenhaus Rating Report 2012, die f&w vorab exklusiv vorliegen....

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    Das neue Fundament

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für eine Reform der Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene sind danach beauftragt, leistungsorientierte Investitionspauschalen zu entwickeln. Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus zeichnet mit...

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    Geschäftsjahr 2011 verlief für Klinikträger erfolgreich

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2012

    Die Krankenhäuser blicken zufrieden auf das zurückliegende Geschäftsjahr. Die bislang veröffentlichten Bilanzen zeigen Umsatzsteigerungen zwischen drei und zehn Prozent. So legte der Konzernumsatz der Sana Kliniken AG von 1,48 Milliarden Euro auf 1,63 Milliarden Euro zu (zehn Prozent). Vor allem ein anorganisches Wachstum...

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    Fast alles ausprobiert

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2012

    Das müssen ja paradiesische Zustände gewesen sein, damals, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Krankenhäuser handelten ihre Verträge weitgehend selbst aus, Eingriffe in die Preisautonomie der...

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    Nicht zu früh starten

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Bereits Anfang 2011 hatten die Krankenkassen im Rheinland angekündigt, sehr früh in die Entgeltverhandlungen 2012 einzusteigen. Rund 30 Krankenhäuser wurden zu Budgetgesprächen noch vor Jahresende aufgefordert. Zwei Drittel dieser prospektiven Verhandlungen endeten mit einer Einigung über wesentliche Eckpunkte. Angesichts der...

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    Investitionsmittel selbst erwirtschaften

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2012

    Die Universitätsmedizin übernimmt ganz besondere Aufgaben im gestuften deutschen Versorgungssystem. Einerseits füllen Universitätskliniken die höchste Maximalversorgungsstufe aus, andererseits wird durch die Verknüpfung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung ein wesentlicher Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung...

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