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Finanzen

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  • Konzepte zur künftigen Investitionsfinanzierung der sächsischen Krankenhäuser

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    • Ausgabe 2/2013

    Seit Jahren reduziert sich in Deutschland die Höhe der öffentlichen Fördermittel zur Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser. So haben sich die Fördermittel auf Basis des...

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    Prei und Menge aus Sicht der DKG

    Aspekte der Leistungsentwicklung

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2013

    Die Demografie ist eine wesentliche Einflussgröße auf die Leistungsentwicklung der Krankenhäuser. Daneben sind jedoch viele ebenso bedeutsame Faktoren wie Morbidität, Innovationen oder die Erwartungshaltung der Patienten zu berücksichtigen. Nicht aufgrund der Demografie zu begründende Leistungsentwicklungen grundsätzlich als...

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    Preis und Menge aus Sicht des GKV-Spitzenverbands

    Das Ende der "Gießkannenpolitik"

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    • Ausgabe 2/2013

    Vier Jahre nach dem formalen Ende der Konvergenzphase werden ernsthafte strukturelle (Umsetzungs-)Probleme des DRG-Systems reklamiert. Entscheidend für die Zukunft des DRG-Systems wird sein, wie es in wirtschaftlichen Krisenzeiten wirkt. Die regelgebundene Mittelverteilung über den Landesbasisfallwert muss dafür unbedingt...

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    Kalkulieren lohnt sich

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Nach einem Prä-Test im Jahr 2011 und einer Probekalkulation im vergangenen Jahr, startet in diesem Jahr „die richtige Kalkulation“, sagte Dr. Michael Rabenschlag, Abteilungsleiter Ökonomie des InEK, auf einer Informationsveranstaltung des Instituts zur Kalkulation von Investitionskosten Mitte Dezember 2012 in Frankfurt am Main....

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    Entgeltverhandlungen: Realistisch bleiben

    Auf den Punkt treffen

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    • Ausgabe 1/2013

    Mit dem im Jahr 2013 erstmalig anzuwendenden Orientierungswert in Höhe von 2,00 Prozent werden die meisten deutschen Krankenhäuser ihre Kostensteigerungen nur teilweise refinanzieren können, sodass die Schere zwischen Kosten und Erlösen weiter auseinandergeht. Krankenhäuser sind gut beraten in den Entgeltverhandlungen 2013, eine...

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    Rettungsanker: Sicherstellungszuschläge

    Hilfe durch die Hintertür

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Die Bedeutung der Krankenhäuser in ländlichen Regionen wird in den nächsten Jahren zunehmen. Grund dafür ist die sich verschlechternde ambulante fachärztliche und hausärztliche Versorgung. Viele dieser Häuser verzeichnen deutliche Defizite. Sicherstellungszuschläge sind keine Inselzuschläge und können dazu beitragen, dass...

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    Finanzielle Unterstützung von Krankenhäusern weiter umstritten

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    In der Diskussion um die Finanzierung der Krankenhäuser verfolgen die Akteure aus Verbänden und Politik höchst unterschiedliche Ansätze. f&w 1/2013, Seite 5 „Die Aussage, es werde immer nur mehr Geld gefordert, geht an der Realität vorbei“, sagte Helmut Fricke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft...

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    Konzeptstudie: Nauerner IV-Modell gescheitert

    Ausgebremst

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Regionalbudgets flexibilisieren die psychiatrische Versorgung von Patienten einer Region. Psychiatrische Leistungen können sowohl voll- als auch teilstationär sowie ambulant erfolgen. Anders als über Verträge mit Integrierter Versorgung werden alle Patienten erreicht. Verhandlungen zu einem Modellprojekt der Klinik für...

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    Schwerpunkt Psych-Entgelt

    AufPEPPen reicht nicht

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    • Ausgabe 1/2013

    Fachverbände kritisieren die bisherige Ausgestaltung des Psych-Entgeltsystems.Sie fordern Richtungsänderungen, die die Qualität der Versorgung psychisch kranker Menschen sicherstellen. Unsere Autoren machen Vorschläge für eine effizientere Organisation der Entgeltentwicklung. f&w 1/2013, Seiten 58-61 Am 19. November 2012...

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    Wechseljahre: Vor- und Nachteile des Optierens

    Rechtzeitig wechseln

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Die psychiatrischen Krankenhäuser in Deutschland beschäftigen sich intensiv mit der Frage, zu welchem Zeitpunkt sie nach dem pauschalierenden Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik abrechnen wollen. Unsere Autoren diskutieren die Vor- und Nachteile eines frühen Umstiegs und beschreiben die Möglichkeiten der Optionsphase...

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  • DRG-System
  • Psych-Entgeltsystem
  • Finanzierung
  • Wenn der Börsentraum zum Alptraum wird

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2002

    Vor zwei Jahren schien Kurt H., Gründer und Vorstandsvorsitzender eines schwäbischen Technologieunternehmens, am Ziel seiner Träume. Das für seine Firma dringend benötigte Wachstumskapital war mit...

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    Basel II und die Anforderungen an Krankenhäuser aus der Sicht eines Insolvenzverwalters

    In Zukunft werden immer mehr Kliniken "pleite" gehen

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    • Ausgabe 1/2002

    Schon zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es viele Krankenanstalten, teilweise auch mit gemeinnützigem Status, die im Prinzip „pleite“ sind. Diese Anstalten werden von Banken, kommunalen oder auch...

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    Erlös- oder Fallbudget?

    Die Orientierung am Bedarf gefährdet die Existenz

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    • Ausgabe 1/2002

    Aufgrund aktueller Entscheidungen der Hamburger Schiedsstelle zur Festsetzung der Krankenhauspflegesätze scheint es notwendig, einige betriebswirtschaftliche Anmerkungen zur Ermittlung des...

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    Heute schon gruppieren die Banken ihre Kunden in Ratingklassen und unterscheiden zwischen Standard- und Sonderkonditionen

    Basel II macht nicht alle Kredite teurer, aber ihre Preise gerechter

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    • Ausgabe 1/2002

    Für Krankenhäuser gelte nichts anderes als für die übrigen Unternehmen, sagt Lukas. Wie überall in der Wirtschaft gebe es auch auf dem Gesundheitsmarkt gute und schlechte Häuser. Gleichwohl, räumt...

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