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  • Modifikation: Das G-DRG-System 2013

    Maßgeschneidert für ein Jahr

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Auch nach einer Dekade muss das InEK die Fallpauschalen jährlich anpassen und neu kalkulieren. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems 2013 stand neben einer Vielzahl klassifikatorischer Umbauten und weiterer Detaillösungen vor allem die verbesserte Abbildung der Erkrankungsschwere anhand der bisher umfangreichsten...

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    Vorhandenes besser verteilen

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2012

    Die Katholische St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH beteiligt sich mit ihren drei Krankenhäusern bereits seit der ersten Kalkulationsrunde an der Fallkostenkalkulation des InEK. Daher fiel im vergangenen Jahr schnell die Entscheidung, sich auch für den Prätest zur Kalkulation der Investitionsbewertungsrelationen zur...

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    Ersatzvornahme für PEPP eingeleitet

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2012

    Gegen den Widerstand von Teilen der Selbstverwaltung hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Ende Oktober  den Referentenentwurf für die Ersatzvornahme zum Psych-Entgeltsystem vorgelegt, der die Abrechnungsbestimmungen und den Psych-Entgeltkatalog für das Jahr 2013 vorgibt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen,...

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    Zu wenig PEPP für einen Wechsel?

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2012

    Unabhängig von der politischen Diskussion um die Ausgestaltung des Entgeltkatalogs 2013 für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen haben unsere Autoren untersucht, welche betriebswirtschaftlichen Beweggründe für und welche gegen einen Umstieg auf das Psych-Entgelt im Jahr 2013 sprechen. Außerdem schildern sie zentrale...

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    Die (An)Gleichung geht nicht auf

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2012

    Bereits mit Einführung des Bundesbasisfallwerts im Jahr 2009 zielte der Gesetzgeber auf eine zentrale, bundesweite Steuerung von Krankenhauspreisen ab. Mit der Veröffentlichung des Orientierungswerts und der Anwendung des Veränderungswerts setzt er diesen Weg nun fort. Diese Faktoren und weitere Sonderfinanzierungstatbestände...

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    Mehr PEP(P) in der Psychiatrie

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2012

    In einer Frage sind sich Kritiker und Befürworter einig: Die pauschalierenden Entgelte in Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) werden vom kommenden Jahr an für reichlich Schwung in den Fachkliniken sorgen. Der Umstieg auf das neue Vergütungssystem erfolgt zunächst freiwillig und wird erst 2015 verpflichtend. Unser Autor nennt die...

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    Mengen deckeln und handeln

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2012

    Experten und Politik suchen nach Wegen, um den Anstieg der Fallzahlen zu begrenzen. Als ordnungspolitische Lösung wird der Handel mit Leistungsrechten vorgeschlagen. Zertifikate lösen das Problem der erforderlichen Leistungsbegrenzung über die Öffnung der „Marke G-DRG“ für mehr Wettbewerb und Markt. Im Gegensatz zum Direktvertrag...

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    Willkommen in der Matrix

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Mangels eines entsprechenden Vorbilds zur Kalkulation haben die Tüftler des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus für die Ermittlung der Investitions-Bewertungsrelationen die Idee eines virtuellen Krankenhauses ersonnen: Sie unterteilen ein Krankenhaus in Bausteine und ordnen diesen die jeweiligen Kosten und Leistungen...

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    Die duale Krankenhausfinanzierung vor dem Aus

    Wer bestellt, muss bezahlen

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    Die Krankenkassen stehen den künftigen Investitionsbewertungsrelationen kritisch gegenüber. Unsere Autoren warnen davor, dass diese Kalkulation nur dazu dient, den Kassen weitere Kosten aufzubürden, weil die Länder ihrer Finanzierungspflicht nicht nachkommen. Das eigentliche Problem der Investitionsfinanzierung bleibt der...

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    Der Flickenteppich kommt

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2012

    f&w hat die zuständigen Landesministerien gefragt, wie sie leistungsorientierte Investititonspauschalen bewerten. 15 der 16 Länder antworteten konkret. Hamburg Die Einführung von leistungsorientierten Investitions-pauschalen ist derzeit nicht geplant. Die maßnahmen-bezogene Einzelförderung stellt ein wichtiges...

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