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  • Entgeltverhandlungen: Realistisch bleiben

    Auf den Punkt treffen

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    • Ausgabe 1/2013

    Mit dem im Jahr 2013 erstmalig anzuwendenden Orientierungswert in Höhe von 2,00 Prozent werden die meisten deutschen Krankenhäuser ihre Kostensteigerungen nur teilweise refinanzieren können, sodass die Schere zwischen Kosten und Erlösen weiter auseinandergeht. Krankenhäuser sind gut beraten in den Entgeltverhandlungen 2013, eine...

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    Rettungsanker: Sicherstellungszuschläge

    Hilfe durch die Hintertür

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Die Bedeutung der Krankenhäuser in ländlichen Regionen wird in den nächsten Jahren zunehmen. Grund dafür ist die sich verschlechternde ambulante fachärztliche und hausärztliche Versorgung. Viele dieser Häuser verzeichnen deutliche Defizite. Sicherstellungszuschläge sind keine Inselzuschläge und können dazu beitragen, dass...

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    Finanzielle Unterstützung von Krankenhäusern weiter umstritten

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    • Ausgabe 1/2013

    In der Diskussion um die Finanzierung der Krankenhäuser verfolgen die Akteure aus Verbänden und Politik höchst unterschiedliche Ansätze. f&w 1/2013, Seite 5 „Die Aussage, es werde immer nur mehr Geld gefordert, geht an der Realität vorbei“, sagte Helmut Fricke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft...

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    Konzeptstudie: Nauerner IV-Modell gescheitert

    Ausgebremst

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    • Ausgabe 1/2013

    Regionalbudgets flexibilisieren die psychiatrische Versorgung von Patienten einer Region. Psychiatrische Leistungen können sowohl voll- als auch teilstationär sowie ambulant erfolgen. Anders als über Verträge mit Integrierter Versorgung werden alle Patienten erreicht. Verhandlungen zu einem Modellprojekt der Klinik für...

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    Schwerpunkt Psych-Entgelt

    AufPEPPen reicht nicht

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    • Ausgabe 1/2013

    Fachverbände kritisieren die bisherige Ausgestaltung des Psych-Entgeltsystems.Sie fordern Richtungsänderungen, die die Qualität der Versorgung psychisch kranker Menschen sicherstellen. Unsere Autoren machen Vorschläge für eine effizientere Organisation der Entgeltentwicklung. f&w 1/2013, Seiten 58-61 Am 19. November 2012...

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    Wechseljahre: Vor- und Nachteile des Optierens

    Rechtzeitig wechseln

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Die psychiatrischen Krankenhäuser in Deutschland beschäftigen sich intensiv mit der Frage, zu welchem Zeitpunkt sie nach dem pauschalierenden Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik abrechnen wollen. Unsere Autoren diskutieren die Vor- und Nachteile eines frühen Umstiegs und beschreiben die Möglichkeiten der Optionsphase...

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    Schwerpunkt Psych-Entgelt

    Auf alle Fälle tagesbezogen

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2013

    Die Entwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP-Entgeltsystem) erfolgte auf Grundlage einer im internationalen Vergleich einzigartigen Datengrundlage zu...

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    Modifikation: Das G-DRG-System 2013

    Maßgeschneidert für ein Jahr

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    • Ausgabe 1/2013

    Auch nach einer Dekade muss das InEK die Fallpauschalen jährlich anpassen und neu kalkulieren. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems 2013 stand neben einer Vielzahl klassifikatorischer Umbauten und weiterer Detaillösungen vor allem die verbesserte Abbildung der Erkrankungsschwere anhand der bisher umfangreichsten...

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    Vorhandenes besser verteilen

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    • Ausgabe 6/2012

    Die Katholische St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH beteiligt sich mit ihren drei Krankenhäusern bereits seit der ersten Kalkulationsrunde an der Fallkostenkalkulation des InEK. Daher fiel im vergangenen Jahr schnell die Entscheidung, sich auch für den Prätest zur Kalkulation der Investitionsbewertungsrelationen zur...

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    Ersatzvornahme für PEPP eingeleitet

    • Finanzen
    • Ausgabe 6/2012

    Gegen den Widerstand von Teilen der Selbstverwaltung hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Ende Oktober  den Referentenentwurf für die Ersatzvornahme zum Psych-Entgeltsystem vorgelegt, der die Abrechnungsbestimmungen und den Psych-Entgeltkatalog für das Jahr 2013 vorgibt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen,...

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  • DRG-System
  • Psych-Entgeltsystem
  • Finanzierung
  • Erlös- oder Fallbudget?

    Die Orientierung am Bedarf gefährdet die Existenz

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    • Ausgabe 1/2002

    Aufgrund aktueller Entscheidungen der Hamburger Schiedsstelle zur Festsetzung der Krankenhauspflegesätze scheint es notwendig, einige betriebswirtschaftliche Anmerkungen zur Ermittlung des...

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    Heute schon gruppieren die Banken ihre Kunden in Ratingklassen und unterscheiden zwischen Standard- und Sonderkonditionen

    Basel II macht nicht alle Kredite teurer, aber ihre Preise gerechter

    • Finanzen
    • Ausgabe 1/2002

    Für Krankenhäuser gelte nichts anderes als für die übrigen Unternehmen, sagt Lukas. Wie überall in der Wirtschaft gebe es auch auf dem Gesundheitsmarkt gute und schlechte Häuser. Gleichwohl, räumt...

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