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  • Ergebnisse der Studie „Innovationsentgelte" für Krankenhäuser

    Innovationsentgelte: Chance oder Feigenblatt?

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2007

    Es gibt keinen Akteur der Gesundheitswirtschaft, der nicht betont, dass der breite Zugang zu medizinischen Innovationen integraler Bestandteil staatlicher Gesundheitspolitik ist. Gleichwohl wurden...

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    Der radikale Systemwechsel ist volkswirtschaftlich logisch, sinnvoll und letztlich zwingend

    Baupauschale NRW

    • Finanzen
    • Ausgabe 5/2007

    Um der Sache auf den Grund zu gehen, muss zunächst einmal dargestellt werden, wie die Finanzierung von Investitionen in deutschen Krankenhäusern funktioniert: Im Jahr 1972 hat der Bundesgesetzgeber...

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    Herausforderungen und Chancen der Krankenhäuser aus Sicht einer Spezialbank

    Die plurale Klinikfinanzierung kommt

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2007

    Die nachlassende KHG-Förderung und die immer rarer werdenden Trägermittel sind ein spürbarer Hinweis darauf, dass die Zukunft einer pluralen Krankenhausfinanzierung gehören wird. Schon heute nimmt...

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    Die Verlierer- und Gewinnerrolle ist nicht auf ewig festgeschrieben

    Die Katalogrevision beeinflusst die Konvergenz

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2007

    Das Krankenhaus-Directory des Krankenhaus-Report 2006 enthielt eine erste Analyse der Auswirkungen der Budgetkonvergenz auf die Krankenhausbudgets des Jahres 2005. Mit der Folgeauswertung des WIdO...

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    Die Krankenhäuser haben einen Rechtsanspruch

    Veränderungsrate in der Konvergenzphase

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2007

    Schiedsstelle Berlin: Berücksichtigung der Veränderungsrate „nach Ermessen“ Die Schiedsstelle Berlin behauptet, es sei in Bezug auf die Veränderungsrate keine Rechtsänderung gewollt; die...

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    Umfrage des BMG zeigt Akzeptanz der Entgeltreform und fließt in Entwicklung der Klinikfinanzierung ein

    Das DRG-System zwingt zu besseren Prozessen

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2007

    Nach der budgetneutralen Einführungsphase des DRGSystems in den Jahren 2003 und 2004 liegen bislang nur für das erste Konvergenzjahr 2005 auswertbare quantitative Daten für alle DRGKrankenhäuser...

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    Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank entdeckt den angestellten Arzt

    Alte Bank folgt neuen Kunden

    • Finanzen
    • Ausgabe 4/2007

    Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo) richtet sich neu aus und begleitet angestellte Ärzte und Medizinische Versorgungszentren, bevor der letzte Landarzt seine Praxis schließt.

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    Anforderungen an ein neues Preissystem

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2007

    Dr. Rudolf Kösters, Präsident DKG, Berlin, Vorstandsvorsitzender St. Franziskus-Stiftung, Münster: „Wir lehnen Preiswettbewerb ab." Es kann im Krankenhaus nicht nur um den ökonomischen Erfolg...

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    Eine Chance, den Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer zu machen

    Finanzierung per Mitarbeiterbeteiligung

    • Finanzen
    • Ausgabe 3/2007

    Die Mitarbeiterbeteiligung ersetzt zwar nicht den Börsengang oder den Bankkredit, doch sie stärkt die Eigenkapitalquote eines Betriebes. Vor allem aber ist sie Ausdruck einer bestimmten, den Erfolg begründenden Unternehmenskultur. Es sind die intern transparenten und kommunikativen Häuser mit der flachen Hierarchie, welche ihre...

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    Gerichtsentscheidungen stärken Belegärzte bei der Abrechnung stationärer Leistungen für Privatpatienten

    Bessere Vergütung der belegärztlichen Leistungen

    • Finanzen
    • Ausgabe 2/2007

    Lediglich 15 Prozent Gebührenminderung Bei vollstationären, teilstationären sowie vor- und nachstationären privatärztlichen Leistungen sieht § 6a Abs. 1 Satz 1 GOÄ für liquidationsberechtigte...

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