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Politik

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  • Nachrichten aus 01/2015

    Die Zahl in der Mitte

    Bald geht es wieder ums Geld

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    In den vergangenen Jahren war die Politik vor allem damit beschäftigt, das Wahlvolk mit höheren Ausgaben zu beglücken. Doch nun drohen die Kassenbeiträge heftig anzusteigen. 1,7 Prozent wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen im Jahr 2018 betragen, prognostizieren die Ersatzkassen. Christian Zahns Prognose...

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    Zeitreise

    Von Bruchschneidern und Zahnbrechern

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Auf der Suche nach Heilung bietet sich Patienten heute ein vielfältiges Angebot jenseits der Experten-Medizin. Der Blick in die Vormoderne zeigt, dass der medizinische Pluralismus nicht nur Tradition, sondern auch Berechtigung hat. Auf die Vergangenheit trifft zu, was die Historikerin Prof. Dr. Barbara Duden einmal wie folgt...

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    Das Gesunheitssystem wird nahezu unkontrollierbar

    Hort der Häuptlinge

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Das Gesundheitswesen spiegelt den Kontrollwahn der Gesellschaft. Ob Bund, Länder, G-BA, Krankenhäuser, Kassen, Ärzteschaft oder Industrie, sie alle wollen Einfluss auf das Regelwerk. Wer Macht über Daten und Prozesse hat, kann Patienten- und nicht zuletzt auch Geldströme steuern. Das System aber wird damit nahezu...

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    Der Gesundheitsökonom Günther Neubauer forder mehr Tempo in der Gesundheitspolitik

    Mehr Tempo!

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Mit zahlreichen Reformen hat die Politik im Medizinbetrieb den Wettbewerb erhöht, Qualität und Wirtschaftlichkeitder Versorgung verbessert, attestiert Gesundheitsökonom Prof. Dr. Günter Neubauer. Er plädiert dafür, endlich auch den Patienten mehr Kontrollinstrumente indie Hand zu geben. Herr Professor Neubauer, fällt Ihnen...

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    Hohe Regressforderungen an Ärzte sind extrem selten, aber eine sehr wirksame Drohkulisse

    Wirksame Drohkulisse

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Obwohl hohe Regressforderungen extrem selten sind, ist die Angst vor drakonischen Strafen unter Ärzten weitverbreitet. Ausweg bieten nur sparsame Verordnungen – und die Bürokratie. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung zu seinen Heilmittel-Verordnungen war der Anlass dafür, dass Dr. Wolfgang-Axel Dryden vor 32 Jahren in die ärztliche...

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    Der Gemeinsame Bundesausschuss bekommt immer neue Aufgaben, doch die Politik schränkt seine Tranzparenz zugleich ein

    Weißer Rauch

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Habemus Unterausschuss-Beschluss: Wenn die Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses tagen und beschließen, bleibt vieles im Verborgenen. Die Politik überträgt dem „kleinen Gesetzgeber" immer neue Aufgaben, schränkt aber zugleich die Transparenz ein. Damit verabschiedet sie sich von demokratischen Grundprinzipien und den...

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    Qualitätssicherung und Kontrolle betreiben die KVen am liebsten in Eigenregie. Das provoziert die Kritiker

    Kontrolle in Eigenregie

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    In der Qualitätssicherung setzen die ärztlichen Körperschaften vor allem auf interne Beratung und Unterstützung. Transparenz sowie eine echte Fehler- und Qualitätskultur unter den Niedergelassenen gibt es jedoch nicht, monieren Kritiker. Im Rheinland gab es 2003 rund 640 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die bei gesetzlich...

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    Für regionale Verhandlungen statt immer mehr bundesweite Regeln plädiert Peter Oberender

    Zentralismus macht krank

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Der Bayreuther Gesundheitsökonom Prof. Dr. Peter Oberender kritisiert die Tendenz, in der Gesundheitspolitik immer stärker mittels bundeseinheitlicher Regeln zu steuern. Nutzenbewertungen, Qualitätsvorgaben und Preisverhandlungen sollten stattdessen auf regionaler Ebene angesiedelt sein. Herr Professor Oberender, die...

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    Hintergrund

    Gesundheitsindustrie regional denken

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Die industrielle Gesundheitswirtschaft sorgt in Deutschland für Wachstum, Export und qualifizierte Beschäftigung. Sollte die Politik vor diesem Hintergrund Deindustrialisierungsprozessen in der Gesundheitswirtschaft frühzeitig entgegentreten? Eine erste Bestandsaufnahme aus den Bundesländern. Vor eindrucksvoller Kulisse und...

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    Mehr Kompetenzen für den Gemeinsamen Bundesausschuss sind nicht gleichbedeutend mit mehr Macht, meint Stefan Wöhrmann

    „Transparenz statt Kontrolle"

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    DerZuwachs an Aufgaben für den Gemeinsamen Bundesausschuss(G-BA) ist nicht gleichzusetzen mit mehr Macht, meint Stefan Wöhrmann, Krankenhaus-Experte der Ersatzkassen. Mehr Steuerungskompetenzen sollten seiner Meinung nach die gesetzlichen Krankenversicherungen bekommen. Herr Wöhrmann, wie viel zentrale Kontrolle aus Berlin...

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  • Analyse
  • Nachrichten aus 01/2015

    Die Zahl in der Mitte

    Bald geht es wieder ums Geld

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    • Ausgabe 1/2015

    In den vergangenen Jahren war die Politik vor allem damit beschäftigt, das Wahlvolk mit höheren Ausgaben zu beglücken. Doch nun drohen die Kassenbeiträge heftig anzusteigen. 1,7 Prozent wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen im Jahr 2018 betragen, prognostizieren die Ersatzkassen. Christian Zahns Prognose...

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    Zeitreise

    Von Bruchschneidern und Zahnbrechern

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    Auf der Suche nach Heilung bietet sich Patienten heute ein vielfältiges Angebot jenseits der Experten-Medizin. Der Blick in die Vormoderne zeigt, dass der medizinische Pluralismus nicht nur Tradition, sondern auch Berechtigung hat. Auf die Vergangenheit trifft zu, was die Historikerin Prof. Dr. Barbara Duden einmal wie folgt...

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    Das Gesunheitssystem wird nahezu unkontrollierbar

    Hort der Häuptlinge

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    • Ausgabe 1/2015

    Das Gesundheitswesen spiegelt den Kontrollwahn der Gesellschaft. Ob Bund, Länder, G-BA, Krankenhäuser, Kassen, Ärzteschaft oder Industrie, sie alle wollen Einfluss auf das Regelwerk. Wer Macht über Daten und Prozesse hat, kann Patienten- und nicht zuletzt auch Geldströme steuern. Das System aber wird damit nahezu...

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    Der Gesundheitsökonom Günther Neubauer forder mehr Tempo in der Gesundheitspolitik

    Mehr Tempo!

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    Mit zahlreichen Reformen hat die Politik im Medizinbetrieb den Wettbewerb erhöht, Qualität und Wirtschaftlichkeitder Versorgung verbessert, attestiert Gesundheitsökonom Prof. Dr. Günter Neubauer. Er plädiert dafür, endlich auch den Patienten mehr Kontrollinstrumente indie Hand zu geben. Herr Professor Neubauer, fällt Ihnen...

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    Hohe Regressforderungen an Ärzte sind extrem selten, aber eine sehr wirksame Drohkulisse

    Wirksame Drohkulisse

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    Obwohl hohe Regressforderungen extrem selten sind, ist die Angst vor drakonischen Strafen unter Ärzten weitverbreitet. Ausweg bieten nur sparsame Verordnungen – und die Bürokratie. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung zu seinen Heilmittel-Verordnungen war der Anlass dafür, dass Dr. Wolfgang-Axel Dryden vor 32 Jahren in die ärztliche...

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    Der Gemeinsame Bundesausschuss bekommt immer neue Aufgaben, doch die Politik schränkt seine Tranzparenz zugleich ein

    Weißer Rauch

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    Habemus Unterausschuss-Beschluss: Wenn die Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses tagen und beschließen, bleibt vieles im Verborgenen. Die Politik überträgt dem „kleinen Gesetzgeber" immer neue Aufgaben, schränkt aber zugleich die Transparenz ein. Damit verabschiedet sie sich von demokratischen Grundprinzipien und den...

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    Qualitätssicherung und Kontrolle betreiben die KVen am liebsten in Eigenregie. Das provoziert die Kritiker

    Kontrolle in Eigenregie

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    In der Qualitätssicherung setzen die ärztlichen Körperschaften vor allem auf interne Beratung und Unterstützung. Transparenz sowie eine echte Fehler- und Qualitätskultur unter den Niedergelassenen gibt es jedoch nicht, monieren Kritiker. Im Rheinland gab es 2003 rund 640 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die bei gesetzlich...

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    Für regionale Verhandlungen statt immer mehr bundesweite Regeln plädiert Peter Oberender

    Zentralismus macht krank

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    Der Bayreuther Gesundheitsökonom Prof. Dr. Peter Oberender kritisiert die Tendenz, in der Gesundheitspolitik immer stärker mittels bundeseinheitlicher Regeln zu steuern. Nutzenbewertungen, Qualitätsvorgaben und Preisverhandlungen sollten stattdessen auf regionaler Ebene angesiedelt sein. Herr Professor Oberender, die...

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    Hintergrund

    Gesundheitsindustrie regional denken

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    • Ausgabe 1/2015

    Die industrielle Gesundheitswirtschaft sorgt in Deutschland für Wachstum, Export und qualifizierte Beschäftigung. Sollte die Politik vor diesem Hintergrund Deindustrialisierungsprozessen in der Gesundheitswirtschaft frühzeitig entgegentreten? Eine erste Bestandsaufnahme aus den Bundesländern. Vor eindrucksvoller Kulisse und...

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  • Interviews
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    Mehr Kompetenzen für den Gemeinsamen Bundesausschuss sind nicht gleichbedeutend mit mehr Macht, meint Stefan Wöhrmann

    „Transparenz statt Kontrolle"

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    • Ausgabe 1/2015

    DerZuwachs an Aufgaben für den Gemeinsamen Bundesausschuss(G-BA) ist nicht gleichzusetzen mit mehr Macht, meint Stefan Wöhrmann, Krankenhaus-Experte der Ersatzkassen. Mehr Steuerungskompetenzen sollten seiner Meinung nach die gesetzlichen Krankenversicherungen bekommen. Herr Wöhrmann, wie viel zentrale Kontrolle aus Berlin...

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  • Nachrichten aus 01/2015

    Ansichtssache

    Pionierarbeit nicht gefährden

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz will die Politik Patienten mit bestimmten Diagnosen einen gesetzlichen Anspruch auf ein Zweitmeinungsverfahren zusprechen. Die konkrete Ausgestaltung des Gesetzes darf aber bestehende Regelungen der Betriebskrankenkassen nicht gefährden, warnt unser Gastautor. Bereits im Koalitionsvertrag von...

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    IGW-Kolumne

    Zuhören lohnt

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Der Austausch von Informationen ist das Fundament und die Grundvoraussetzung für menschliche Beziehung. In der Interaktion zwischen Patienten und den Fachkräften ist er die Basis für den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung, die sich positiv auf das Behandlungsergebnis auswirken kann. Untersuchungen zufolge werden Patienten in...

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    Homo Corruptus

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Lassen Sie, verehrte Leser, sich gelegentlich schmieren? Nein? Nicht ein einziges Mal die Hand aufgehalten? Etwa um einem x-beliebigen Pharmakonzern zu größerer Rendite zu verhelfen? Oder auch einfach nur, um den nächsten Urlaub zu finanzieren? Wirklich nicht? Dann sollten Sie sich allmählich fragen, ob Sie Ihren Job noch...

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    Ethik

    Fragwürdige Methode

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Um das Alter junger Flüchtlinge festzustellen, werden sie auf Anweisung der Behörden medizinisch untersucht, teilweise sogar mit Röntgen oder CT. Viele Ärzte lehnen dies vehement ab – zu Recht, wie unser Kolumnist meint. Als Folge von Kriegen, Terror, Menschenrechtsverletzungen oder wirtschaftlicher Not fliehen immer mehr...

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    Schöpfung und Zersörung - Analysen in der Denktradition des Ökonomen Joseph A. Schumpeter

    Neues Denken im Gesundheitswesen

    • Politik
    • Ausgabe 1/2015

    Schöpfung und Zersörung - Analysen in der Denktradition des Ökonomen Joseph A. Schumpeter Als vor nunmehr 31 Jahren im Bibliomed-Verlag erstmals das Magazin fw führen und wirtschaften im Krankenhaus erschien, war der Anlass die Erkenntnis, dass Kliniken nicht mehr einfach nur Unterbehörden von Kommunen oder Ländern sein können,...

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