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Politik

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  • alle
  • Hausbesuch

    Schlafen nach Plan

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Einer von 2.500 Menschen in Deutschland leidet unter Narkolepsie, der sogenannten Schlafkrankheit. Sie gilt als unheilbar. Die Helios Klinik Hagen-Ambrock bietet seit September 2016 deutschlandweit eine einzigartige spezifische Rehabilitation für Betroffene an. Die steile Anfahrt erinnert an die Höhenstraßen in den Alpen. Mit...

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    Vorstandsvorlage

    Populismus hilft der Pflege nicht

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Deutschland nimmt in vielen Bereichen international Spitzenpositionen ein. Nicht auf jede können wir stolz sein. Zu den eher unschönen Beispielen gehört die hohe Produktivität in der Pflege – eine Kennzahl, bei der das deutsche Gesundheitswesen weit vorne liegt. Die Medien beklagen dies oft als Irrweg bei der Ökonomisierung des...

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    Debatte um Pflegepersonaluntergrenzen

    Zu kurz gesprungen

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Das vorgelegte Gutachten zur Definition von Personaluntergrenzen in der Pflege ist aus Sicht unserer Verfasserin unzureichend. Die rein statistische Betrachtung muss um eine pflegefachlich-inhaltliche Perspektive ergänzt werden. Zudem regt sie an, ausgehend von den Kennzahlen der Kliniken mit den besten Prozessen und positivsten...

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    Nutzenbewertung von Medizinprodukten

    Erste Chance nutzen

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Der im März 2016 eingeführte § 137h SGB V regelt die Nutzenbewertung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die maßgeblich auf dem Einsatz eines Medizinprodukts einer hohen Risikoklasse beruhen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG, hat die ersten acht Methoden bewertet und der...

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    G-BA-Monitor

    Bürokratie ohne Folgen

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Die planungsrelevanten Qualitätsindikatoren kommen noch nicht zum Tragen. Dem IQTIG zufolge hätte man längst richtig starten können. Schnell sollte es gehen. Bis Ende 2016 hatte der Gesetzgeber dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Zeit gegeben, Qualitätsindikatoren auf den Weg zu bringen, anhand derer die Länder über den...

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    Berliner Kommentar

    Für Engpässe haften

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Nach dieser Devise wird derzeit mit dem Problem umgegangen, dass immer häufiger wichtige Arzneimittel und Impfstoffe in Deutschland nicht verfügbar sind. Seit 2013 führt das Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) deshalb Listen mit Lieferengpässen für versorgungsrelevante...

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    Personalvorgaben

    Vom anderen Stern

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Krankenhäuser wehren sich gegen das Vorhaben der Politik, verbindliche Personalvorgaben in der Pflege einzuführen. Doch die Koalition hört derzeit auf Arbeitnehmervertreter. Sie würde ja gern, aber sie kann nicht, weil sie keine Leute findet. Dr. Susann Breßlein, Geschäftsführerin des Klinikums Saarbrücken, beklagte im März auf...

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    Orientierungswert: Dr. Bernd Köppl (BMVZ)

    In einem Haifischbecken gedeihen keine Reformideen

    • News des Tages

    Das Bild des Haifischbeckens ist allen Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen gut vertraut, weil es eine Warnung an alle aussendet: "Spring dort nicht hinein, du hast keine Chance!" So haben es alle Gesundheitsminister und Gesundheitsministerinnen, gleich welcher Partei, immer durchlebt. Sobald sie weitreichende, und in der...

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    Orientierungswert Prof. Dr. Häussler

    Deutsche E-Health-Strategie ein „Desaster“

    • News des Tages

    Der IGES-Chef Prof. Dr. Bertram Häussler lässt kein gutes Haar an der Digitalisierungsstrategie der deutschen Politik. "Was ist schlimmer: Der Abgasskandal oder dieses Desaster? Schwer zu entscheiden, meine ich."

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    Orientierungswert: Prof. Dr. Boris Augurzky

    Und es bewegt sich doch!

    • News des Tages

    Zwar sei das deutsche Gesundheitswesen in Sachen Innovationen eher für seine Behäbigkeit bekannt. "Aber vielleicht ist es an der Zeit, einmal innehalten und sich zu erlauben, positive Entwicklungen hervorzuheben", schreibt der Gesundheitsökonom Boris Augurzky im aktuellen Orientierungswert.

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  • Analyse
  • Zum Thema

    Besserung, keine Heilung

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Deutschlandweit klagen Krankenhäuser über überlastete Notaufnahmen. Portalpraxen sollen Abhilfe schaffen. Das Berliner Unfallkrankenhaus zieht ein positives Fazit. Die Charité dagegen wirft der KV Berlin eine „Mogelpackung“ vor. Portalpraxen lösen das Problem nicht. Die Politik muss handeln. „Normalerweise platzen wir um diese...

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    Story der Woche: Investitionen der Länder

    Investitionskönige im Norden und Südwesten

    • Analyse

    Spitzenreiter Bremen: Das kleine Land investiert mehr in seine Kliniken als der Rest der Republik. Würden alle Länder ihre Pflichten so erfüllen wie der Stadtstaat, flössen pro Jahr zwei Milliarden Euro mehr in Deutschlands Krankenhäuser

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    Hausbesuch

    Rollende Stroke-Unit

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Das Unfallkrankenhaus Berlin erhält ein Stroke-Einsatz-Mobil. Schlaganfallpatienten können nun auch im Osten der Stadt noch im Krankenwagen passend versorgt werden.  Besuchsort Marzahn-Hellersdorf gilt nicht gerade als Berliner Vorzeigebezirk. Direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf ist die Linke Petra Pau....

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    Buchführung

    Ausgewogenes vom Agenda-Setter

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

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    Entlassmanagement

    Anschluss halten

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Mit Klage der Deutschen Krankenhausgesellschaft sind die von der Bundesschiedsstelle festgelegten Neuregelungen für das Entlassmanagement vermutlich ausgesetzt. Unabhängig davon haben Patienten einen Rechtsanspruch auf ein „ordnungsgemäßes Entlassmanagement“. Diesen müssen die Krankenhäuser gemäß den geltenden gesetzlichen...

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    Notfallversorgung

    Auf den Ernstfall nicht vorbereitet

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Krankenhäuser werden nicht ausreichend finanziert, um im Fall von Terroranschlägen mit Massenanfällen von Verletzten gerüstet zu sein, kritisiert Prof. Dr. Reinhard Hoffmann im f&w-Interview. Dies betrifft sowohl Vorhaltekosten für spezielle Materialien und Ressourcen als auch teure Katastrophenübungen. Der Unfallchirurg und...

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    Medizingeschichte

    Politisierte Medizin

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    In der DDR wurden mehrere Zehntausend Mädchen und Frauen in geschlossene Venerologische Stationen zwangseingewiesen. Dort sollten sie zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen werden. Der Aufenthalt in den Stationen hatte gravierende somatische und psychische Folgen. Oft genügte allein der Verdacht: In geschlossene...

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    §90a-Landesgremien

    Stillleben am runden Tisch

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Die Länder wollten sie unbedingt haben: neue Landesgremien, die über die sektorenübergreifende Bedarfsplanung beraten sollten. Vier Jahre nach ihrer Gründung fällt die Bilanz jedoch ernüchternd aus, wie ein Blick in die 16 Bundesländer zeigt.  Das Fazit fällt ernüchternd aus: „Wir müssen leider feststellen, dass bislang nichts...

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    Geschichte der Geriatrie

    Altern als natürlicher Prozess

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Anders als in den USA, war die Wissenschaft vom Altern in Deutschland lange Zeit eine Domäne der Mediziner. Untrennbar ist sie mit dem Internisten Max Bürger verbunden. Der erste Lehrstuhl für Geriatrie wurde in Deutschland jedoch erst Jahre nach Bürgers Tod eingerichtet.  Die Zahl der Menschen über 67 wird sich in Deutschland...

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    Normung im Gesundheitswesen

    Marktwert oder Mehrwert

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Den fortschrittsaffinen Deutschen unterstellt man eine ausgeprägte Vorliebe für Ordnung und Regeln. Gegen die jüngsten EU-Normungs­initiativen für Gesundheitsdienstleistungen formiert sich jedoch massiver Widerstand. Wie so oft geht es um die Frage: Lassen sich für das Gut Gesundheit die Regeln des freien Marktes ohne Weiteres...

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  • Interviews
  • Einstellungsgespräch mit Dr. Dorothea Dreizehnter

    Diagnose Management

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Wie lief Ihr erstes Einstellungsgespräch? Nach AiP, Approbation, Assistenzarzt-Zeit und der Facharztanerkennung für Innere Medizin begann ich berufsbegleitend den ersten Teil eines Masterstudiengangs Healthcaremanagement und bewarb mich auf die ausgeschriebene Stelle als „Leitung Medizincontrolling“ im Städtischen Klinikum...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Investieren und nochmals investieren“

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Kliniken, Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe: Das Portfolio des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Um im strukturschwachen Brandenburg eine sektorenübergreifende Versorgung zu organisieren, fehlen jedoch die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen, sagt...

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    Nachgefragt

    „Keine Blockade“

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist mit dem bisherigen Verlauf der Verhandlungen zur Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) unzufrieden und attackiert die Krankenkassen (s. auch Szene, S. 998). Jürgen Malzahn vom AOK-Bundesverband widerspricht. Die DKG wirft den Krankenkassen vor, alle finanziellen...

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    Interview zur Speiseversorgung

    Vorausschauend planen, warm servieren

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Fast jedes zweite Krankenhaus hat seine Küchenleistungen outgesourct. Liefern externe Anbieter beispielsweise komplette Menüs an, sei das zwar meist günstiger, doch kann es schwerer werden, die Qualität zu halten und auf besondere Erfordernisse zeitnah zu reagieren, sagt Thomas Bredehorn vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss...

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    Interview mit Professor Neubauer

    Neuer Schwung fürs System

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    Die Einführung eines Persönlichen Budgets würde die Patientensouveränität deutlich erhöhen, sagt der Münchener Gesundheitsökonom Professor Günter Neubauer. Welchen Spielraum haben Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte bei ihren Investitionen und Therapieempfehlungen? Formal liegt die Entscheidung bei den Ärzten und...

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    Apps & Start-ups

    „Es herrscht einkonstruktives Chaos“

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Immer mehr Start-ups entwickeln Lösungen, die die digitale Kluft zwischen dem deutschen Medizinbetrieb und Patientenbedürfnissen schließen können. Auch Krankenhäuser sollten ihren Patienten mehr digitale Angebote machen, sagt Dr. Alexander Schachinger von der EPatient RSD GmbH. Herr Dr. Schachinger, Digital Health ist im...

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    Interview mit Professor Dirk Sauerland

    Mehr private Vorsorge

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Die Gesellschaft wird älter, die medizinischen Möglichkeiten nehmen zu – und die Beitragssätze für Kranken- und Sozialversicherung werden unwiederbringlich steigen. Ein Gespräch über mögliche Begrenzungen und das Vorbild Singapur. Herr Prof. Sauerland, der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium prognostiziert...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    Jahr der Realität

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Steuern ohne monetäre Zielvereinbarung, Unternehmensentwicklung jenseits von Wachstumsdruck und Gewinnerwartungen: Der neu formierte Konzern BG Kliniken setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe, wie Geschäftsführer Reinhard Nieper im Interview deutlich macht. Ein Bilanzgespräch, an dem jeder Numismatiker scheitern würde. Herr...

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    Reha im Wahljahr

    Jetzt wird aufgeräumt

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Wenig Transparenz, Investitionsstau, Probleme an den Sektorengrenzen und ein noch immer erschwerter Zugang für Patienten zu medizinischen Therapien: Längst ist eine Reha-Reform überfällig und der Gesetzgeber in der Pflicht, Veränderungen herbeizuführen. „Mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz und dem Pflegeberufegesetz...

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    Nachgefragt

    Mehr Attraktivität schaffen

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Deutsche Krankenhäuser sind personell schlecht ausgestattet, kritisiert Joachim Finklenburg, Geschäftsführer des Klinikums Oberberg. Nötig seien eine Pflegeausbildungsreform und mehr Studienplätze für Mediziner. Herr Finklenburg, ein steigender Pflegebedarf und das Thema Ärztemangel machen Schlagzeilen, Gewerkschaften und...

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  • Kommentare
  • Buchführung

    Richtig und ethisch entscheiden

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Entscheidungen im Management christlicher Organisationen Alexis Fritz (Hrsg.), Michael Fischer (Hrsg.), Georg Beule (Hrsg.), Wolfgang Heinemann (Hrsg.), Lambertus-Verlag, 1. Auflage, 2016, 252 Seiten, 20 Euro.

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    Nachgefragt

    „Eine sinnvolle Alternative“

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen erklärt im Interview die Vorteile von Versichertenpauschalen in der GKV, auch um die Belastung der Mittelschicht mit Abgaben zu reduzieren. Herr Professor Schmidt, welche Rolle spielt die Gesundheitspolitik mit Blick auf die Staatsfinanzen und die Abgabenlast der Bürger? Durch die Alterung...

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    Berliner Kommentar

    Unbequemer Ratgeber

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Fragwürdig und falsch hatte der Chef der Monopolkommission, Prof. Dr. Achim Wambach, im Januar Pläne von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) für ein Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel genannt. Zumindest überraschend fanden einige die Einlassung. War die Kritik der Dank dafür, dass Gröhe den studierten...

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    G-BA-Monitor

    Enge Zeitvorgaben

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Der G-BA hat die ersten Bewertungsverfahren nach § 137h für neue Methoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklassen abgeschlossen. Nur einem Viertel der Methoden wurde ein Potenzial für eine Behandlungsalternative eingeräumt.  Sehr gespannt dürften viele Krankenhäuser und Medizinprodukte-Hersteller auf den 17. März gewartet...

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    Lackmustest für die neue Legislatur

    • Kommentare
    • Ausgabe 5/2017

    25 Millionen Menschen suchen hierzulande laut Deutscher Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) jährlich die Notaufnahmen der Krankenhäuser auf. Pro Jahr werden es fünf Prozent mehr. Der Erweiterte Bewertungsausschuss gesteht den Kliniken 4,74 Euro Entgelt zu, wenn sie einen vermeintlichen Notfall...

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    Leitlinien

    Pflegebedürftigkeit schafft Potenzial für Rehabilitation

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Kernstück des zweiten Pflegestärkungsgesetzes ist die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Pflegebedürftig sind nach § 14 Absatz 1 SGB XI Personen, die körperliche, kognitive, psychische oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können. Dabei ist der...

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    Kolumne

    Im Verbund steuern

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Krankenhäuser, die einen Verbund anstreben, benötigen ein gemeinsames, leistungsfähiges Controlling, das alle Häuser steuert. Dazu bedarf es sowohl technischer als auch politisch-rechtlicher Voraussetzungen. Die deutsche Krankenhausversorgung ist durch viele und kleine Krankenhäuser gekennzeichnet. Dies war erforderlich, solange...

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    Vorstandsvorlage

    Endoprothese via Smartphone

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Warum sollte ein Krankenhaus mit der Gesundheit der Menschen Geld verdienen? Das sei doch unredlich, behauptete jüngst ein Leserbriefschreiber in einer Zeitung. Unabhängig davon, dass Ärzte, Apotheker und alle anderen Akteure im Gesundheitswesen Geld verdienen, stellt sich die Frage nach dem Warum derzeit eigentlich nur sehr...

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    G-BA-Monitor

    Speere im G-BA

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will ihre Speere nach außen richten. Bisher führten die Streitereien in der Selbstverwaltung nur zu Verletzungen monetärer Natur, wie das Thema Datenannahmestellen für die sektorenübergreifende Qualitätssicherung zeigt. Wieder mehr Einfluss, frühere Gestaltungsmacht und nach außen...

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    Berliner Kommentar

    Gefährliche Geldflut

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Darf’s ein bisschen mehr sein? Die Sozialpolitiker der Großen Koalition hatten in der zu Ende gehenden Wahlperiode die Spendierhosen an. Mehr Geld für alle, lautete das Credo – auch und gerade in der Gesundheitspolitik. Das Bundesfinanzministerium weist in seinem Monatsbericht vom Februar darauf hin, dass die öffentlichen...

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  • Orientierungswerte
  • Orientierungswert

    Auf die Durchsetzung kommt es an

    • News des Tages

    Von der Verabschiedung eines Gesetzes bis zur tatsächlichen Umsetzung in der Welt der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und Zulassungs-, beziehungsweise Berufungssauschüsse kann es – das zeigt die Erfahrung immer wieder – ein ziemlich langer Weg sein. Nur zum Teil lässt sich dies damit erklären, dass Neuregelungen einfach...

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    Orientierungswert

    Wer soll das bezahlen?

    • Orientierungswerte

    Der Staat hat nach unserem Grundgesetz die originäre Zuständigkeit der Daseinsvorsorge, welche sich in der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 Grundgesetz manifestiert.

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    Orientierungswert

    Pflege 4.0: Mehr als ein Gag?

    • Orientierungswerte

    Ja, spinnen die denn? Industrie 4.0, Medizin 4.0 und nun Pflege 4.0: Was soll das? In vielen Krankenhäusern gibt es nicht mal überall WLan, Tablets haben Seltenheitswert und viele Krankenpfleger müssen sich einen PC teilen. Also bitte nicht abheben! Trotzdem werden aus Patienten zunehmend auch Konsumenten. Und diese nehmen...

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    Orientierungswert KW 10/2017

    Datenbasierung: Schlüssel zur Lösung unserer Probleme?

    • Orientierungswerte

    Bisher lautet die These „Hervorragende Ärzte + Gute Absichten = Exzellente Qualität". Bewiesen ist sie allerdings nicht. Eher deuten Untersuchungen auf eine große Heterogenität der Qualität hin. Zumindest war dies der Stand in Israel, wie Prof. Ran Balicer vom Clalit Research Institute auf dem Kongress der Stiftung Münch im...

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    Orientierungswert KW 09/2017

    Personalanhaltszahlen? - Bitte keine Schnellschüsse!

    • Orientierungswerte

    Die Botschaft der Bilder und Berichte, die in den letzten Tagen über die Bildschirme in den deutschen Wohnzimmern ankam, war klar und beunruhigend: In deutschen Kliniken müssen viel zu wenig Pflegekräfte viel zu viel Patienten versorgen. Das Personal ist überlastet, die Sicherheit der Patienten ist gefährdet. - Die Lösung für das...

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    Orientierungswert KW 08/2017

    Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit

    • Orientierungswerte

    Der 9. September 2003 war ein guter Tag für die Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied damals: Die EU-Arbeitszeitrichtlinie „ist dahin auszulegen, dass der Bereitschaftsdienst, den ein Arzt in Form persönlicher Anwesenheit im Krankenhaus leistet, in vollem Umfang Arbeitszeit im Sinne...

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    Orientierungswert KW 07/2017

    Bitte keine halben Sachen bei der Reform der Pflegeberufe

    • Orientierungswerte

    Die Diskussion um die generalistische Pflegeausbildung hat nach Auffassung von Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied des GKV-Spitzenverbandes „inzwischen Züge eines Glaubenskriegs angenommen". Er führt einem viel beachteten Interview in der Berliner Zeitung Anfang des neuen Jahres zu Recht aus, „dass wir ja gar nicht wissen, welche...

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    Orientierungswert KW 06/2017

    Notfall Notfall

    • Orientierungswerte

    Oft beginnt der Notfall, wenn man das Krankenhaus erreicht hat: Dann, wenn man in lebensbedrohlicher Situation an einen übermüdeten und überforderten Assistenzarzt gerät. Andere Länder haben Konsequenzen gezogen, um solche Situationen zu vermeiden: In Wien konzentriert man die Notfallaufnahme für Herzinfarkte auf zwei erfahrene...

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    Orientierungswert KW 05/2017

    Ökonomisierung ist eine gesellschaftliche Fragestellung

    • Orientierungswerte

    Kurz vor Weihnachten gab es noch einmal ein richtiges Geschenk für die Branche. Der „Spiegel" berichtete über die Zustände in einer deutschen Privatklinik und wies auf vermeintliche Fehlentwicklungen in der ganzen Branche hin. Privatisierung und der Hang zur Wirtschaftlichkeit wurden in dem Artikel angeprangert. Gerne kurz...

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    Orientierungswert KW 04/2017

    Bürgerbeteiligung im Realitätscheck

    • Orientierungswerte

    Die „Stimme des Volkes" führt derzeit in vielen Demokratien zu erstaunlichen und unerwarteten Ergebnissen. Viele sprechen gar von einer noch nie dagewesenen Periode des Populismus. Auch im Gesundheitswesen ist dies längst angekommen. Dabei ist nicht nur der allgemeine Diskurs um gesundheitspolitische Themen unter anderem im...

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