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Politik

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  • alle
  • Statistik des Monats

    Ärmere Kinder verbringen mehr Nächte im Krankenhaus

    • f&w
    • Ausgabe 1/2019

    Die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland wachsen gesund auf. Gleichwohl sind Kinder und Jugendliche Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status (SES) häufiger gesundheitlich beeinträchtigt als Gleichaltrige aus sozial besser gestellten Familien. Das zeigen die jüngst vom Robert-Koch-Institut veröffentlichen...

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    Editorial

    Führen von Idealisten

    • f&w
    • Ausgabe 1/2019

    Erinnern Sie sich an Herrn Mühlmann? Wahrscheinlich nur, wenn Sie vor – sagen wir – 1990 geboren wurden. Für die Jüngeren: Herr Mühlmann war CFO der Schwarzwaldklinik, Verwaltungsdirektor hieß das damals, Typ: langweiliger, spießiger Beamter, den wegen seiner kleingeistigen Sparneurose regelmäßig Professor Brinkmann, CMO des...

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    Orientierungswert von Heinz Lohmann

    Der Wandel erfasst alle! Mich etwa auch?

    • Orientierungswerte

    Es ist eigentlich alles ganz einfach: Wer seine Geschäftsprozesse strukturiert und damit optimiert, verbessert die Qualität, erleichtert die Arbeit und erhöht die Produktivität. Wer könnte etwas dagegen haben? Warum kommen Veränderungsprojekte dann trotzdem nur so schleppend voran oder scheitern gar ganz?

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    Trendscout

    Geteilte Gesundheit

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Digitalpioniere bezeichnen Deutschland gern als innovationsfeindliches Entwicklungsland. Sind wir tatsächlich zu zögerlich und ängstlich, haben wir zu viele Datenschutzbedenken?

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    Leitlinien

    Noch lange kein Datenschutz „wie aus einer Hand“

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Leistungen zur Teilhabe haben das Ziel, die Selbstbestimmung sowie die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen, die von einer Behinderung bedroht oder bereits betroffen sind, zu fördern.

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    Interview

    Exzellenz und Armut

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Top-Technik auf der einen und bittere Armut auf der anderen Seite prägen Indiens Krankenhäuser. Der Gewinner des Vordenker Award 2018 und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Jens Scholz, über seine Eindrücke der Vordenker-Reise.

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    Krankenversichung Modicare

    Sozialstaat am Ganges

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Indien errichtet für seine arme Bevölkerung die weltgrößte Krankenversicherung. Ein Wahlkampf-Gag?

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    Vordenkerreise 2018 nach Indien

    Tuk-Tuk-Stau vor der Klinik

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Optimale Prozesse, effiziente Kommunikation und niedrige Preise – so wollen Indiens Krankenhäuser den 1,3 Milliarden Menschen auf dem Subkontinent Zugang zu Gesundheitsleistungen sichern. Sie arbeiten in vielerlei Hinsicht noch nicht auf deutschem Stand, sind in manchem aber auch deutlich weiter. Deutsche Klinikmanager können vor...

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    G-BA-Monitor

    Transparente Krankenhäuser

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Ende Oktober eine erste Auswertung der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren veröffentlicht. Der Bericht macht die Arbeit in Deutschlands Kliniken transparenter und zeigt: Die Behandlungsqualität ist gut.

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    Vorstandsvorlage

    Abgehängter Champion

    • f&w
    • Ausgabe 12/2018

    Digitalisierung in Krankenhäusern heißt nicht, ob der Patient WLAN am Krankenbett nutzen kann, sondern vielmehr, wie die verschiedenen Datenströme zwischen Hausarzt, stationärer Behandlung und Patient ermöglicht werden.

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  • Analyse
  • Hausbesuch

    Gegen den Trend

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Bereits jede dritte Geburt ist in Deutschland ein Kaiserschnitt. Die Filderklinik unweit von Stuttgart bringt es auf beachtliche 1.900 Geburten jährlich – nur 14 Prozent davon per OP. Das sorgt überregional für den guten Ruf des Akutkrankenhauses mit 240 Betten und anthroposophischer Ausrichtung. BesuchsortGenau so müssen sich...

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    PEPP-Budgetverhandlungen 2017

    Mehr Personal in Aussicht?

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Die verbindliche Einführung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP) wurde Anfang 2017 erneut um ein Jahr verschoben. Die budgetneutrale Einführung verlängert sich dadurch ebenfalls bis 2019. Besonderes Augenmerk sollten Krankenhäuser in den aktuellen Budgetverhandlungen auf...

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    Zertifizierung für Health-Apps

    Valider Härtetest

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Der Markt für mobile Gesundheitsanwendungen entwickelt sich rasant. Doch die sogenannten Health-Apps unterliegen bislang keiner Güteprüfung, die eine datensichere, vertrauenswürdige Anwendung garantiert. Die Stiftung Gesundheit arbeitet zurzeit an einer Zertifizierung, die strenge, regelhafte Anforderungen an eine „gute“ App...

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    Integrierte Notfallversorgung

    Aus einem Guss

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Die Neuruppiner Kliniken haben Krankenwagen und Notärzte ins Krankenhaus integriert. Das Beispiel zeigt, dass eine gemeinsame Planung von Rettungsdienst und stationärem Sektor nötig ist, gerade mit Blick auf die geplante gestufte Notfallversorgung.

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    Zum Thema

    Besserung, keine Heilung

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Deutschlandweit klagen Krankenhäuser über überlastete Notaufnahmen. Portalpraxen sollen Abhilfe schaffen. Das Berliner Unfallkrankenhaus zieht ein positives Fazit. Die Charité dagegen wirft der KV Berlin eine „Mogelpackung“ vor. Portalpraxen lösen das Problem nicht. Die Politik muss handeln. „Normalerweise platzen wir um diese...

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    Story der Woche: Investitionen der Länder

    Investitionskönige im Norden und Südwesten

    • Analyse

    Spitzenreiter Bremen: Das kleine Land investiert mehr in seine Kliniken als der Rest der Republik. Würden alle Länder ihre Pflichten so erfüllen wie der Stadtstaat, flössen pro Jahr zwei Milliarden Euro mehr in Deutschlands Krankenhäuser

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    Hausbesuch

    Rollende Stroke-Unit

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Das Unfallkrankenhaus Berlin erhält ein Stroke-Einsatz-Mobil. Schlaganfallpatienten können nun auch im Osten der Stadt noch im Krankenwagen passend versorgt werden.  Besuchsort Marzahn-Hellersdorf gilt nicht gerade als Berliner Vorzeigebezirk. Direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf ist die Linke Petra Pau....

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    Buchführung

    Ausgewogenes vom Agenda-Setter

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

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    Entlassmanagement

    Anschluss halten

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Mit Klage der Deutschen Krankenhausgesellschaft sind die von der Bundesschiedsstelle festgelegten Neuregelungen für das Entlassmanagement vermutlich ausgesetzt. Unabhängig davon haben Patienten einen Rechtsanspruch auf ein „ordnungsgemäßes Entlassmanagement“. Diesen müssen die Krankenhäuser gemäß den geltenden gesetzlichen...

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    Notfallversorgung

    Auf den Ernstfall nicht vorbereitet

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Krankenhäuser werden nicht ausreichend finanziert, um im Fall von Terroranschlägen mit Massenanfällen von Verletzten gerüstet zu sein, kritisiert Prof. Dr. Reinhard Hoffmann im f&w-Interview. Dies betrifft sowohl Vorhaltekosten für spezielle Materialien und Ressourcen als auch teure Katastrophenübungen. Der Unfallchirurg und...

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  • Interviews
  • Interview zur Speiseversorgung

    Vorausschauend planen, warm servieren

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Fast jedes zweite Krankenhaus hat seine Küchenleistungen outgesourct. Liefern externe Anbieter beispielsweise komplette Menüs an, sei das zwar meist günstiger, doch kann es schwerer werden, die Qualität zu halten und auf besondere Erfordernisse zeitnah zu reagieren, sagt Thomas Bredehorn vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss...

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    Interview mit Professor Neubauer

    Neuer Schwung fürs System

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    Die Einführung eines Persönlichen Budgets würde die Patientensouveränität deutlich erhöhen, sagt der Münchener Gesundheitsökonom Professor Günter Neubauer. Welchen Spielraum haben Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte bei ihren Investitionen und Therapieempfehlungen? Formal liegt die Entscheidung bei den Ärzten und...

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    Apps & Start-ups

    „Es herrscht einkonstruktives Chaos“

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Immer mehr Start-ups entwickeln Lösungen, die die digitale Kluft zwischen dem deutschen Medizinbetrieb und Patientenbedürfnissen schließen können. Auch Krankenhäuser sollten ihren Patienten mehr digitale Angebote machen, sagt Dr. Alexander Schachinger von der EPatient RSD GmbH. Herr Dr. Schachinger, Digital Health ist im...

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    Interview mit Professor Dirk Sauerland

    Mehr private Vorsorge

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Die Gesellschaft wird älter, die medizinischen Möglichkeiten nehmen zu – und die Beitragssätze für Kranken- und Sozialversicherung werden unwiederbringlich steigen. Ein Gespräch über mögliche Begrenzungen und das Vorbild Singapur. Herr Prof. Sauerland, der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium prognostiziert...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    Jahr der Realität

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Steuern ohne monetäre Zielvereinbarung, Unternehmensentwicklung jenseits von Wachstumsdruck und Gewinnerwartungen: Der neu formierte Konzern BG Kliniken setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe, wie Geschäftsführer Reinhard Nieper im Interview deutlich macht. Ein Bilanzgespräch, an dem jeder Numismatiker scheitern würde. Herr...

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    Reha im Wahljahr

    Jetzt wird aufgeräumt

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Wenig Transparenz, Investitionsstau, Probleme an den Sektorengrenzen und ein noch immer erschwerter Zugang für Patienten zu medizinischen Therapien: Längst ist eine Reha-Reform überfällig und der Gesetzgeber in der Pflicht, Veränderungen herbeizuführen. „Mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz und dem Pflegeberufegesetz...

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    Nachgefragt

    Mehr Attraktivität schaffen

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Deutsche Krankenhäuser sind personell schlecht ausgestattet, kritisiert Joachim Finklenburg, Geschäftsführer des Klinikums Oberberg. Nötig seien eine Pflegeausbildungsreform und mehr Studienplätze für Mediziner. Herr Finklenburg, ein steigender Pflegebedarf und das Thema Ärztemangel machen Schlagzeilen, Gewerkschaften und...

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    Interview mit G-BA-Chef Josef Hecken

    Der Patient ist gefragt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 2/2016

    Der Erhalt oder die Verbesserung von Lebensqualität ist ein wichtiger Baustein in der Beurteilung eines neuen Arzneimittels. In den klassischen Zulassungsstudien ist er jedoch bisher nicht abgebildet. Hier sollten Pharmafirmen nachziehen, fordert der G-BA-Vorsitzende Prof. Josef Hecken. Herr Professor Hecken, welche Rolle...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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    Multiresistente Erreger

    „Es ist nicht sinnvoll, jeden zu screenen“

    • Interviews
    • Ausgabe 7/2016

    Infektionen mit MRSA oder MRE können für Patienten schnell lebensbedrohlich werden. Ein Screening sollte aber dennoch auf Risikogruppen begrenzt werden, rät Hygieneexperte Dr. Georg-Christian Zinn. Herr Dr. Zinn, welche Patienten sollten auf jeden Fall gescreent werden? Für den MRSA, also den multiresistenten Staphylococcus...

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  • Kommentare
  • Vorstandsvorlage

    KI – das Machbare machen!

    • f&w
    • Ausgabe 3/2018

    Der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) ist derzeit kaum zu entkommen. Es scheint fast so, als ob dieses Thema die ansonsten sich eher träge entwickelnde Gesundheitsbranche euphorisiert wie keins zuvor: Es werden starke Hoffnungen geweckt und radikale Veränderungen prognostiziert. Hier erscheinen mir jedoch momentan die Erwartungen...

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    G-BA-Monitor

    Hecken probt den G-BAexit

    • f&w
    • Ausgabe 3/2018

    Die Selbstverwaltung bekämpft den EU-Binnenmarkt für Medikamente und Medizinprodukte. Damit gefährdet sie nicht nur die Zukunftsfähigkeit der deutschen Gesundheitswirtschaft, sondern auch eine künftige Versorgung der Patienten auf Basis europäischer Werte. Ob das Vereinigte Königreich die Europäische Union, den Binnenmarkt und...

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    Berliner Kommentar

    Big Brother als Preisbrecher

    • f&w
    • Ausgabe 3/2018

    Das Gesundheitssystem der USA ist das teuerste der Welt. In keinem vergleichbaren Industrieland ist das Risiko selbst für Angehörige der Mittelschicht vergleichbar groß, sich die Prämien der eigenen privaten Krankenversicherung ausgerechnet dann nicht mehr leisten zu können, wenn es gesundheitlich ernst wird. Es war daher auf den...

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    Editorial

    Umbau auf Irrwegen

    • f&w
    • Ausgabe 3/2018

    Die Kritiker des Fallpauschalensystems haben sich durchgesetzt. Das zeigt sich im GroKo-Koalitionsvertrag, dessen endgültige Annahme durch die SPD-Basis zwar erst nach Veröffentlichung dieser f&w ansteht. Aber die Passagen, die von Zweifel am G-DRG-System zeugen, waren zwischen den Unterhändlern vergleichsweise unstrittig....

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    Trendscout

    Die neue Allianz von Praxis und Wissenschaft

    • f&w
    • Ausgabe 2/2018

    Dass der medizinische Fortschritt auf Empirie beruht, ist unbestritten. Dabei besitzt Empirie viele Gesichter: von medizinischen Selbstversuchen bis hin zu kontrollierten randomisierten Studien beziehungsweise Experimenten. Gemeinsam ist, dass in all diesen unterschiedlichen Vorgehensweisen Daten erhoben, ausgewertet und...

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    Leitlinien

    Gerangel um Entlassmanagement

    • f&w
    • Ausgabe 2/2018

    Die strukturelle Trennung zwischen stationärem Sektor und ambulanten Bereich führt zu einigen Problemen in unserem Gesundheitssystem. Eine sektorenübergreifende Versorgung von Patienten, die aus der Klinik entlassen werden und zu Hause Unterstützung benötigen, ist dringend zu regeln. Das 2015 in Kraft getretene...

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    Kommentar

    Zum Wohle des Sozialstaats

    • f&w
    • Ausgabe 2/2018

    Die Dienstleistung Krankenhauseinkauf ist ein lukratives Geschäftsmodell geworden, allerdings ohne dass das Gesundheitswesen davon profitiert. Ein Plädoyer für die Rechtsform Genossenschaft im Medizinbetrieb. Make-or-buy-Entscheidungen in sekundären oder tertiären Geschäftsbereichen im Krankenhaus gehören zum Alltag. Auch die...

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    Vorstandsvorlage

    Radikal anders

    • Revolutionary Hospital
    • Ausgabe 2/2018

    Wer innovativ sein will, muss lernen zu scheitern. Kürzlich haben wir auf einer Studienreise Start-ups in Boston und New York besucht. Wer dort nicht mindestens eine Bauchlandung hingelegt hat, gilt unter Investoren als unerfahren und wenig vertrauenswürdig. Denn die Geldgeber wissen: Scheitern ist nicht selten der Preis für...

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    G-BA-Monitor

    Zum Glück keine Regierung

    • f&w
    • Ausgabe 2/2018

    Das Qualitätsinstitut soll den Strukturierten Dialog verbessern. Lange war das – nicht zuletzt wegen der Aufgabenflut – liegen geblieben. Die Kosten des G-BA steigen weiter. Im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) dürfte man es nicht so eilig haben mit einer neuen Regierung. Denn die wird mitunter eher als störend empfunden. Und...

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    Berliner Kommentar

    Brennglas Templin

    • f&w
    • Ausgabe 2/2018

    Eigentlich müsste eine Geburtshilfe wie die in Templin schließen. 260 Geburten pro Jahr weist das Krankenhaus in der Uckermark aus. Unter Qualitätsgesichtspunkten sollten es mehr als 500 sein, sagen Experten. Doch folgte man diesem Ansatz, würden sich die Fahrtzeiten in die nächste Klinik für die werdenden Mütter im nördlichen...

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  • Orientierungswerte
  • Orientierungswert KW 37/2016

    Maschinensteuer für Krankenhäuser

    • Orientierungswerte

    Die Personalkosten im Krankenhaus sind das Dynamischste, was das deutsche Gesundheitswesen derzeit zu bieten hat. Ist ja auch klar, weil auch das Gesundheitswesen im Kampf um die rarer werdenden Fachkräfte beim Einkommen etwas drauflegen und bei der Arbeitsleistung etwas kürzen muss. Das spürt vor allem das Krankenhaus, das auch...

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    Orientierungswert KW 36/2016

    Grenzüberschreitung

    • Orientierungswerte

    Aprikosenkerne als Wundermittel gegen Krebs. Ginseng-Kapseln auch bei Östrogen-Rezeptor-positiven Mammakarzinomen. Vitaminpulver von Dr. Coy. Quantenheilung, Hypnose und Rückführung über zwei Tage für 2.500 Euro. Lauter Angebote, für die krebskranke Patientinnen und Patienten sich entscheiden, auf der Suche nach Alternativen oder...

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    Orientierungswert KW 35/2016

    Weder richtig noch gerecht

    • Orientierungswerte

    In § 1 unseres Krankenhausgesetzes steht geschrieben, dass der Zweck des KHG die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser ist. Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige, patienten-  und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, qualitativ hochwertig und eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern...

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    Orientierungswert 34/2016

    KHSG-Umsetzung oder Die Sehnsucht nach einem Sommerloch

    • Orientierungswerte

    Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch, dass es in der Gesundheitspolitik einst so etwas wie ein Sommerloch gab, eine Zeit also, in der man ohne schlechtes Gewissen in die Reproduktion seiner Arbeitskraft investieren konnte. Das scheint vorbei. Ob das Sommerloch beim Umzug von Bonn nach Berlin abhanden gekommen ist...

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    Orientierungswert KW 33/2016

    Reisen bildet

    • Orientierungswerte

    Die Entscheiderreise 2016 hat es wieder einmal gezeigt: In den USA ist vieles anders, aber nicht alles besser. Trotzdem können deutsche Manager in der Gesundheitswirtschaft einiges lernen von den Ansätzen, welche die Amerikaner praktizieren und vor allem auch möglichst konsequent umsetzen.Beispiel Nummer 1: Precision Medicine....

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    Orientierungswert KW 32/2016

    Raus aus dem Schatten

    • Orientierungswerte

    Die Politik vernachlässigt die Rehabilitation. Angesichts der vielen gesundheitspolitischen Gesetzgebungsverfahren ist endlich auch ein gesundheitspolitischer Diskurs über das Potenzial und die medizinische Substanz der Reha notwendig. Dies betrifft in erster Linie den Zugang zur Rehabilitation und deren leistungsgerechte...

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    Orientierungswert KW 31/2016

    Ein Fall für die oberste Leitung

    • Orientierungswerte

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 23. Januar 2014 eine Leitlinie über klinisches Risikomanagement veröffentlicht und Mindeststandards für Risikomanagement- und Fehlermelde-Systeme in der medizinischen Versorgung GKV-Versicherter festgelegt. Gemäß Leitlinie sollen unter anderem Fehlermeldesysteme für Mitarbeiter von...

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    Orientierungswert KW 30/2016

    Qual der Wahl

    • Orientierungswerte

    Das KV-Wahljahr 2016 läuft bereits auf vollen Touren. Einzelne Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) haben bereits gewählt und ihre Ergebnisse veröffentlicht. Doch das Gros hat die Wahlen noch vor sich. Ärzte sollten ihre Stimme nutzen und eine Vertreterversammlung (VV) wählen, die ihre Interessen vertritt. Doch ein Blick in die...

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    Orientierungswert KW 29/2016

    Alles andere als einfach

    • Orientierungswerte

    Ein zentrales Element des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) ist das verbesserte sektorenübergreifende Entlassmanagement (EM). Mit der entsprechenden Neuregelung hat der Gesetzgeber den Handlungsrahmen der Krankenhäuser durch die zeitlich begrenzte Verordnung von Leistungen (u.a. Arzneimittel) und die Feststellung von...

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    Orientierungswert KW 28/2016

    Mehr Freiheit wagen

    • Orientierungswerte

    Das Gesundheitswesen ist geprägt durch eine immense Regulierungsdichte. Ein Grund dafür ist die erhebliche Informationsasymmetrie. Denn der Leistungserbringer als Anbieter von Gesundheitsleistungen hat einen deutlichen Informationsvorsprung gegenüber dem Patienten als Nachfrager. Ein weiterer Grund für Regulierung ist die...

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