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Politik

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  • alle
  • Orientierungswert: Dr. Bernd Köppl (BMVZ)

    In einem Haifischbecken gedeihen keine Reformideen

    • News des Tages

    Das Bild des Haifischbeckens ist allen Beteiligten im deutschen Gesundheitswesen gut vertraut, weil es eine Warnung an alle aussendet: "Spring dort nicht hinein, du hast keine Chance!" So haben es alle Gesundheitsminister und Gesundheitsministerinnen, gleich welcher Partei, immer durchlebt. Sobald sie weitreichende, und in der...

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    Orientierungswert Prof. Dr. Häussler

    Deutsche E-Health-Strategie ein „Desaster“

    • News des Tages

    Der IGES-Chef Prof. Dr. Bertram Häussler lässt kein gutes Haar an der Digitalisierungsstrategie der deutschen Politik. "Was ist schlimmer: Der Abgasskandal oder dieses Desaster? Schwer zu entscheiden, meine ich."

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    Orientierungswert: Prof. Dr. Boris Augurzky

    Und es bewegt sich doch!

    • News des Tages

    Zwar sei das deutsche Gesundheitswesen in Sachen Innovationen eher für seine Behäbigkeit bekannt. "Aber vielleicht ist es an der Zeit, einmal innehalten und sich zu erlauben, positive Entwicklungen hervorzuheben", schreibt der Gesundheitsökonom Boris Augurzky im aktuellen Orientierungswert.

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    Orientierungswert: Pastor Norbert Groß, Verbandsdirektor DEKV

    Ergebnisqualität ist nicht alles

    • Orientierungswerte

    Die christlichen Krankenhausverbände plädieren in ihren gerade veröffentlichten Positionen zur Bundestagswahl für ein umfassenderes Qualitätsverständnis, als es zurzeit den Qualitätsdiskurs und die Qualitätspolitik bestimmt.

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    Interview zur Position der DKG

    „Kassenkonzept ist Chaoskonzept“

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Im Interview fordert DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum eine höhere Pauschale für ambulante Patienten im Krankenhaus und kritisiert das Konzept der Krankenkassen für die stationäre Notfallversorgung. Herr Baum, Sie fordern mit Blick auf die nächste Legislaturperiode eine gesetzliche Regel, die den Ländern erlaubt, bei der...

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    Orientierungswert: Rudolf Henke

    Falsche Pauschalen

    • Orientierungswerte

    Die demonstrative Rechnung der DKG, die Abklärungspauschalen führten zu einer "Zwei-Minuten-Medizin", erweckte den Eindruck, im Krankenhaus stehe die Betriebswirtschaft und nicht das Patientenwohl im Vordergrund. Das schreibt der erste Vorsitzende des Marburger Bunds, Rudolf Henke, im aktuellen Orientierungswert auf...

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    Trendscout

    IT und Emotion

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Der Homo rationalis ist tot, es lebe der Homo emotionalis! Das haben die Automobilhersteller früh erkannt und zelebrieren diese Erkenntnis nun mit Slogans wie etwa „auto emoción“ einer bekannten Marke. Dass der Mensch seine Entscheidungen nicht allein auf Vernunft baut, wie es die Theorie der rationalen Entscheidung vorhersagt,...

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    Leitlinien

    Positionieren wir uns!

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Wir sind in der Zeit der Erstellung von Jahresabschlüssen und Lageberichten. „Wir befinden uns in einem Wachstumsmarkt“, ist dort zu lesen. Aber seit 1996 wurden 250 Kliniken geschlossen. Die Auslastung bestehender Einrichtungen stieg im vergangenen Jahrzehnt von 73 auf 82 Prozent – aber fast die Hälfte von ihnen schreibt rote...

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    Vorstandsvorlage

    Mut zur klugen Entscheidung

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Weder Unter- noch Überversorgung sind gut. In den USA haben Ärzte und Patienten deshalb und auch vor dem Hintergrund der horrenden Gesundheitskosten im Jahr 2011 die Kampagne „Choosing wisely“ initiiert. Die beteiligten medizinischen Fachgesellschaften legen seitdem Listen mit Untersuchungen oder Therapien vor, die nicht oder nur...

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    Hausbesuch

    Gegen den Trend

    • f&w
    • Ausgabe 5/2017

    Bereits jede dritte Geburt ist in Deutschland ein Kaiserschnitt. Die Filderklinik unweit von Stuttgart bringt es auf beachtliche 1.900 Geburten jährlich – nur 14 Prozent davon per OP. Das sorgt überregional für den guten Ruf des Akutkrankenhauses mit 240 Betten und anthroposophischer Ausrichtung. BesuchsortGenau so müssen sich...

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  • Analyse
  • Normung im Gesundheitswesen

    Marktwert oder Mehrwert

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Den fortschrittsaffinen Deutschen unterstellt man eine ausgeprägte Vorliebe für Ordnung und Regeln. Gegen die jüngsten EU-Normungs­initiativen für Gesundheitsdienstleistungen formiert sich jedoch massiver Widerstand. Wie so oft geht es um die Frage: Lassen sich für das Gut Gesundheit die Regeln des freien Marktes ohne Weiteres...

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    Reportage: Krankenhaus-Schließung in Salzhausen

    Was am Ende übrig bleibt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    Das Krankenhaus Salzhausen – Deutschlands einzige genossenschaftlich geführte Klinik – gibt es nicht mehr. Für Politik und Kassen bedeutet das einen Kostenfaktor weniger. Für die Betroffenen ist es eine sehr persönliche Geschichte. Eine Reise zum Ort des Geschehens. Geblieben ist der Geruch. Die Mischung aus Desinfektions- und...

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    Einführung: Change

    Economy of Sneaker

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Das technisch Machbare ist dem politisch Gestaltbaren uneinholbar davongeeilt. Eine Bestandsaufnahme zum Ende der Gesundheitswirtschaft, wie wir sie kennen. Im Frühjahr 2016, als die Brexit-Befürworter im Vereinigten Königreich sich anschickten, das Selbstverständnis der Europäischen Union auf den Kopf zu stellen, zeigte die...

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    Bibliomed Klinik-Stresstest

    Alles anders

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Flüchtlingskrise und höhere Geburtenrate verändern die Prognosen über Fallzahlen im Krankenhaus. Im Bibliomed-Klinik-Stresstest verschwindet somit die dunkle Farbe, die beispielsweise eine sinkende Leistungsmenge in den Geburtshilfen signalisierte. Ein Blick in den Kreis Ostprignitz-Ruppin und nach Nordrhein-Westfalen.  Viele...

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    Neues Online-Tool

    Der Bibliomed-Klinik-Stresstest

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Die Debatte über die Krankenhauslandschaft in Deutschland gewinnt an Fahrt. Wie viele Kliniken sind in Ballungsräumen nötig? Welche Einrichtungen sollen in welchem Umfang an der Notfallversorgung teilnehmen? Aber auch: Wie können sich Krankenhäuser strategisch positionieren und effizient aufstellen? Die Bibliomed-Redaktion will...

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    Neue Medizinische Hochschule Brandenburg

    Raus aufs Land

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Brandenburg findet im Kampf gegen den Ärztemangel einen neuen Weg: Im Sommersemester 2015 ging die Medizinische Hochschule Brandenburg an den Start. Wichtigstes Aufnahmekriterium für Studenten: die Bindung an die Region.  In Brandenburg fehlen Ärzte. Das merken Patienten, Krankenhäuser und Kommunen. In dem Bundesland mit der...

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    Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe

    Politik will Kliniken aus den roten Zahlen holen

    • Analyse
    • Ausgabe 12/2014

    Mit einem Bündel an Maßnahmen wollen Bund und Länder den Kliniken in den kommenden drei Jahren ein dickes Finanzplus bescheren. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Am überschwänglichsten jubelte Karl Lauterbach als Vertreter der SPD-Bundestagsfraktion bei der Veröffentlichung der Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe...

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    Krankenhausstrukturgesetz

    Die verpasste Reform

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    Die geplante Krankenhausstrukturreform reißt die Probleme von heute zum Teil und die von morgen gar nicht an. Sie bietet Lösungsansätze, denen es an Konsequenz, Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit fehlt. Das Krankenhausstrukturgesetz kann nur ein erster Schritt für eine grundlegende Umgestaltung des stationären Sektors sein, um...

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    Hausbesuch

    Spocks Ohren

    • Analyse
    • Ausgabe 7/2016

    Im schier unüberschaubaren Programm des diesjährigen Hauptstadtkongresses (HSK) fand sich eine Perle, deren Glanz die Zukunft der Medizin ausleuchtet. Anthony Atalas Vorlesung über regenerative Medizin lässt nicht nur Wissenschaftler träumen.

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    Bibliomed-Klinik-Stesstest

    Flächendeckend versorgt

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    291 Krankenhausstandorte in Deutschland haben eine zertifizierte Stroke-Unit. Damit ist Deutschland in puncto Behandlung von Schlaganfällen gut versorgt. Nahezu flächendeckend erreichen die Bundesbürger ein solches Zentrum innerhalb von 30 bis 45 Minuten. Das wirft die Frage auf, wie viele Klinikstandorte die Republik braucht. ...

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  • Interviews
  • Nachgefragt

    Mehr Attraktivität schaffen

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Deutsche Krankenhäuser sind personell schlecht ausgestattet, kritisiert Joachim Finklenburg, Geschäftsführer des Klinikums Oberberg. Nötig seien eine Pflegeausbildungsreform und mehr Studienplätze für Mediziner. Herr Finklenburg, ein steigender Pflegebedarf und das Thema Ärztemangel machen Schlagzeilen, Gewerkschaften und...

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    Einstellungsgespräch

    In die große Welt

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Wie lief Ihr erstes Einstellungsgespräch? Weil ich nach einem Drei-Tages-Test bei der Bundeswehr von 1980 bis 1995 eine Sanitätsoffizierslaufbahn absolviert habe, hatte ich mein erstes richtiges Einstellungsgespräch erst danach. Das fand an der Uni Freiburg statt. Dort fragte mich der Direktor, warum ich mich als schon so...

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    Interview mit G-BA-Chef Josef Hecken

    Der Patient ist gefragt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 2/2016

    Der Erhalt oder die Verbesserung von Lebensqualität ist ein wichtiger Baustein in der Beurteilung eines neuen Arzneimittels. In den klassischen Zulassungsstudien ist er jedoch bisher nicht abgebildet. Hier sollten Pharmafirmen nachziehen, fordert der G-BA-Vorsitzende Prof. Josef Hecken. Herr Professor Hecken, welche Rolle...

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    Nachgefragt

    Keine Systemumkehr

    • f&w
    • Ausgabe 11/2015

    In einer großen Allianz haben die Verbände der Leistungserbringer in der Psychiatrie ein gemeinsames Gegenkonzept zu PEPP entwickelt. Rückendeckung erhalten sie dabei von der SPD. Maria Michalk, neue Unionssprecherin für Gesundheit, sieht keine Alternative zum derzeitigen PEPP-Ansatz und wundert sich über den Kurswechsel des...

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    Multiresistente Erreger

    „Es ist nicht sinnvoll, jeden zu screenen“

    • Interviews
    • Ausgabe 7/2016

    Infektionen mit MRSA oder MRE können für Patienten schnell lebensbedrohlich werden. Ein Screening sollte aber dennoch auf Risikogruppen begrenzt werden, rät Hygieneexperte Dr. Georg-Christian Zinn. Herr Dr. Zinn, welche Patienten sollten auf jeden Fall gescreent werden? Für den MRSA, also den multiresistenten Staphylococcus...

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    Einstellungsgespräch mit Susanne Quante

    Vertrauensvoller Umgang

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Wie lief Ihr erstes Einstellungsgespräch?Es verlief eher ungewöhnlich, ganz anders, als ich es erwartet hatte. Es war nämlich von Beginn an kein Frage- und Antwortdialog, sondern ich kam mit meinen Gesprächspartnerngleich direkt in ein tolles Gespräch. Sehr schnell haben wir uns fachlich über unsere Vorstellungen ausgetauscht,...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Mehrwert für Patienten und Mitarbeiter stiften“

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    f&w-Bilanzgespräch mit Dr. Klaus Goedereis, Vorsitzender des Vorstandes der St. Franziskus-Stiftung Münster.

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    Zertifizierte Stroke-Units

    Mindestmenge ist entscheidend

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die Behandlung von Schlaganfallpatienten erfordert eine hohe Kompetenz und Qualität und sollte deshalb in zertifizierten Stroke-Units erfolgen, sagt Prof. Dr. Otto Busse, Leiter des Stroke-Unit-Zertfizierungsausschusses der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG). Kliniken, die weder die erforderlichen Fallzahlen erreichen noch...

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    Einstellungsgespräch

    Authentisch bleiben

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Wie lief Ihr erstes Einstellungsgespräch? Das war in Bethlehem, meiner ersten Heimatstadt, nach meinem ersten BWL-Studium im Jahr 1985. Die Stelle war eine administrative Assistenz für den Direktor einer Behinderteneinrichtung. Seltsamerweise erinnere ich mich nur dunkel daran. Den Direktor kannte ich schon, zumindest unsere...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch mit Michael Philippi

    „Wir sehen noch Potenzial nach oben“

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Acht Jahre stand Dr. Michael Philippi an der Spitze des Sana-Konzerns. Im f&w-Interview zieht er zum Abschied doppelte Bilanz. Herr Dr. Philippi, Sana hat in den vergangenen fünf Jahren den Umsatz um mehr als 40 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro erhöht und beim operativen Ergebnis um 40 Prozent auf 119 Millionen Euro zugelegt....

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  • Kommentare
  • Vorstandsvorlage

    Der schmale Grat

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Die neuen Straftatbestände zur Korruption im Gesundheitswesen sind seit ein paar Monaten in Kraft. Damit ist nun manche Usance strafbar, die bislang in der Branche gang und gäbe war. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, bisherige Praktiken zu hinterfragen und sehr genau unter die Lupe zu nehmen. Anlass für das Aktivwerden des...

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    G-BA-Monitor

    Analphabeten entscheiden nicht

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Krankenkassen und Zahnärzte sprechen sich gegenseitig ab, lesen zu können. Zum Schluss einigen sie sich darauf, dass sie die gemeinsam beschlossenen Eckpunkte zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung unterschiedlich verstehen. Eine Entscheidung über die Datenübertragung wird vertagt. Seit gut acht Jahren streiten die...

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    PsychVVG

    Muster ohne Befund

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Klinikvergleiche, wie sie der Entwurf des PsychVVG vorsieht, machen nach Ansicht unserer Autoren nur Sinn, wenn sich die medizinische Ergebnisqualität in der psychiatrischen Krankenhausversorgung messen lässt. Sie plädieren dafür, entsprechende Kriterien noch vor Verabschiedung des Gesetzes zu definieren und zu etablieren. Der...

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    Berliner Kommentar

    Gröhe im Glück

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Privat Krankenversicherte werden in diesen Wochen eine böse Überraschung in ihrem Briefkasten vorfinden. Zwei von drei PKV-Kunden stehen Prämiensteigerungen von elf Prozent und mehr ins Haus. Die Branche macht Mario Draghi von der Europäischen Zentralbank dafür verantwortlich. Dessen Niedrigzinspolitik sei schuld daran, dass die...

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    IGW-Kolumne

    Bereit zum Sprung

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Die Digitalisierung verändert unser Leben – nachhaltig und unumkehrbar. Die Entwicklungen, die wir heute sehen und für morgen und übermorgen nur erahnen können, haben in der Tat disruptiven Charakter und werden umfassendere Veränderungen bringen als seinerzeit die industrielle Revolution. Das deutsche Gesundheitswesen ist hier...

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    Gesundheitsreform

    Es geht auch einfacher

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Das Gesundheitssystem ist extrem komplex. Der Prozess einer Patientenbehandlung wird daher oftmals zu einem Hürdenlauf für Patienten und behandelnde Ärzte. Die Autoren identifizieren fünf Hürden, deren Absenkung die Gesundheitsausgaben langfristig reduzieren könnte.  Was sind die größten Hürden im Gesundheitswesen, und wie...

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    Kritik am KV-System

    Wankender Riese

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Jeder fünfte Arzt ist bereits angestellt tätig – Tendenz aufwärts. Dennoch beschwört die KBV nach wie vor das Ideal des niedergelassenen Vertragsarztes. Sie gräbt damit stetig an der Kluft zwischen selbstständigen und angestellten Medizinern und verschläft die aktuellen Entwicklungen. Ein Eigentor, sagen unsere Autoren.   „Wenn...

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    Schumpeter-Kolumne

    Die (Gesundheits-)Welt neu denken

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Wird die Digitalisierung überbewertet? Dynamisches Ungleichgewicht, kreative Zerstörung und die bedeutende Rolle des Innovators – der Ökonom Joseph A. Schumpeter beschrieb die wichtigsten Faktoren für wirtschaftliche Entwicklung und ökonomischen Wandel bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er stand und steht mit...

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    Editorial

    Auf ein Neues!

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    „Die Welt ist flach.“ Diese Botschaft verkündete Thomas L. Friedman vor gut zehn Jahren in seinem gleichnamigen Buch. Für den Kolumnisten der New York Times und Pulitzer-Preisträger steht seither fest: Politische Veränderungen, technische Innovationen und auf Effizienz getrimmte, weltumspannende Unternehmensstrukturen ebnen das...

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    Editorial

    Am Reißbrett der Politik

    • f&w
    • Ausgabe 10/2015

    Die Krankenhausstrukturreform lässt sich noch etwas mehr Zeit als gedacht. Schon im Vorfeld der jüngsten Demo am Brandenburger Tor war die Kunde durchgesickert, dass der ursprüngliche Reform-Fahrplan nicht gehalten werden könne. Zu umfangreich war die Wunschliste des Bundesrats, zu intensiv der Korrekturbedarf aus Sicht der...

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  • Orientierungswerte
  • Orientierungswert KW 04/2017

    Bürgerbeteiligung im Realitätscheck

    • Orientierungswerte

    Die „Stimme des Volkes" führt derzeit in vielen Demokratien zu erstaunlichen und unerwarteten Ergebnissen. Viele sprechen gar von einer noch nie dagewesenen Periode des Populismus. Auch im Gesundheitswesen ist dies längst angekommen. Dabei ist nicht nur der allgemeine Diskurs um gesundheitspolitische Themen unter anderem im...

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    Orientierungswert KW 03/2017

    Kennen Sie den Arbeitsvertragsarzt?

    • Orientierungswerte

    Am Anfang war das Wort, und in der Politik auch in der Mitte und am Ende. Wo für den Normalbürger zumeist die Sprache, wie ein Werkzeug, einfach da ist und deshalb oft unreflektiert genutzt wird, gilt für alle in der Politik Tätigen, dass Worte häufig intentional gewählt und eingesetzt werden. Nicht immer direkt als Waffe - aber...

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    Orientierungswert KW 02/2017

    Heilsame Disruption

    • IGW

    Kürzlich postulierte der Vorstandsvorsitzende eines norddeutschen Universitätsklinikums in einer Podiumsdiskussion apodiktisch, er halte nichts davon, wenn Computerprogramme Ärzten ihre Arbeit erklärten. Mal abgesehen davon, dass es für manche Patienten nicht schlecht wäre, wenn die sie behandelnden Mediziner mit Hilfe...

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    Orientierungswert 50/2016

    Schrotflinte FDA

    • Orientierungswerte

    Die Höhe des Fixkostendegressionsabschlags (FDA) steht nun fest: 35 Prozent einheitlich für alle Bundesländer für die Jahre 2017 und 2018. Für Leistungen mit einem nachweislich höheren Fixkostenanteil oder mit rein wirtschaftlich begründeter Fallzahlsteigerungen kann auf Ortsebene ein höherer FDA von bis zu 50 Prozent vereinbart...

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    Orientierungswert KW 49/2016

    Ist die Reform noch zu retten?

    • Orientierungswerte

    Die mit dem Pflegeberufereformgesetz geplante Einführung einer umfänglichen, generalistischen Pflegeausbildung und eines akademischen Ausbildungszweigs ist im ausgehenden Jahr in weite Ferne gerückt. Die Reform ist zu einem Zankapfel geworden und es besteht die Gefahr, dass dieser an die nächste Regierung weitergereicht wird. Zu...

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    Orientierungswert KW 46/2016

    Vom schleichenden Ende der Krankenhausplanung

    • Orientierungswerte

    So richtig geliebt hat man sie ja nie, die Krankenhausplanung unserer Bundesländer. Zu starr und unflexibel, lediglich eine Fortschreibung des historischen gewachsenen Status quo, anpassungsresistent gegenüber der Qualität der in den Krankenhäusern erbrachten Leistungen und unfähig, die massiven Überkapazitäten in den...

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    Orientierungswert KW 47/2016

    Wie viele Krankenhäuser braucht das Land?

    • Orientierungswerte

    In den vergangenen 20 Jahren sind rund 110.000 Betten abgebaut worden. Gleichzeitig ist die Zahl der stationär behandelten Patienten von rund 16 Millionen auf mehr als 19 Millionen gestiegen. Trotzdem wird in aller Regelmäßigkeit behauptet, Deutschland habe zu viele Krankenhäuser. Wie viele zu viel sein sollen, weiß keiner so...

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    Orientierungswert KW 45/2016

    Das BMG-Stärkungsgesetz

    • Orientierungswerte

    Mein Gott! Was für ein starkes Land! Was für eine starke Regierung! Allein in dieser Legislaturperiode erst ein GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG), dann ein GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG), drei Pflegestärkungsgesetze (PSG I – III), sogar ein Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG), und...

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    Orientierungswert 42/2016

    Die Crux mit der Qualitätsmessung

    • Orientierungswerte

    Der Start des Instituts für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) war mit großen Erwartungen verbunden. Zugleich gab es jedoch Zweifel, dass es ihm gelingen würde, was das Aqua-Institut in seiner fünfjährigen Tätigkeit für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in der Qualitätsmessung nicht vermochte:...

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    Orientierungswert KW 43/2016

    Beschäftigungstherapie für gelangweilte Schiedsstellen?

    • Orientierungswerte

    Mit dem durch das KHSG beschlossenen Fixkostendegressionsabschlag (FDA) versucht der Gesetzgeber ein neues „(Mengen-)Steuerungsinstrument" einzuführen, was die bisherigen Lösungen wie Mehrleistungsabschläge und Mehrerlösanschläge ablösen soll. Wie erfolgreich dies jedoch aus systemischer Sicht sein wird, ist äußerst fraglich. So...

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