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Politik

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  • alle
  • Orientierungswert Dr. Wulf-Dietrich Leber

    Unkonzentriert

    • Orientierungswerte

    Dass Deutschland zu viele Krankenhäuser hat, wird inzwischen nicht mehr ernsthaft bestritten. Ein eng damit zusammenhängendes Problem rückt jedoch erst langsam ins allgemeine Bewusstsein: Das Leistungsgeschehen ist unkonzentriert. Schwierige Operationen werden in zu vielen Häusern gleichzeitig vorgenommen, so dass die Eingriffe...

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    Story der Woche: Investitionen der Länder

    Investitionskönige im Norden und Südwesten

    • Analyse

    Spitzenreiter Bremen: Das kleine Land investiert mehr in seine Kliniken als der Rest der Republik. Würden alle Länder ihre Pflichten so erfüllen wie der Stadtstaat, flössen pro Jahr zwei Milliarden Euro mehr in Deutschlands Krankenhäuser

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    Interview

    „Kassenkonzept ist Chaoskonzept“

    • News des Tages

    Im Interview fordert DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum eine höhere Pauschale  für ambulante Patienten im Krankenhaus und kritisiert das Konzept der Krankenkassen für die stationäre Notfallversorgung. Herr Baum, Sie fordern mit Blick auf die nächste Legislaturperiode eine gesetzliche Regel, die den  Ländern erlaubt, bei der...

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    Reha-Benchmarking

    Die große Unbekannte

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Benchmarking in der Reha ist ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Einrichtungen und Leistungen sind schwer vergleichbar, Transparenz in der sehr partikulierten Branche nur schwer herstellbar. MediClin-Vorstand Ulf Ludwig versucht, einen kleinen Lichtschimmer in die Blackbox zu bringen. Sehr geehrter Herr Ludwig, warum gibt es...

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    Leitlinien

    Pflegebedürftigkeit schafft Potenzial für Rehabilitation

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Kernstück des zweiten Pflegestärkungsgesetzes ist die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Pflegebedürftig sind nach § 14 Absatz 1 SGB XI Personen, die körperliche, kognitive, psychische oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können. Dabei ist der...

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    Kolumne

    Im Verbund steuern

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Krankenhäuser, die einen Verbund anstreben, benötigen ein gemeinsames, leistungsfähiges Controlling, das alle Häuser steuert. Dazu bedarf es sowohl technischer als auch politisch-rechtlicher Voraussetzungen. Die deutsche Krankenhausversorgung ist durch viele und kleine Krankenhäuser gekennzeichnet. Dies war erforderlich, solange...

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    Hausbesuch

    Rollende Stroke-Unit

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Das Unfallkrankenhaus Berlin erhält ein Stroke-Einsatz-Mobil. Schlaganfallpatienten können nun auch im Osten der Stadt noch im Krankenwagen passend versorgt werden.  Besuchsort Marzahn-Hellersdorf gilt nicht gerade als Berliner Vorzeigebezirk. Direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf ist die Linke Petra Pau....

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    Vordenker 2017

    Ins eigene Fleisch schneiden

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender von Agaplesion, ist Vordenker des Jahres 2017. Mit dem Preis würdigen Bibliomed, die B. Braun-Stiftung und die Initiative Gesundheitswirtschaft einen im Analogen wie Digitalen herausragenden Vernetzer, der das Schicksal des von ihm geführten Unternehmens entschlossen selbst in die Hand...

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    Buchführung

    Ausgewogenes vom Agenda-Setter

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

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    Vorstandsvorlage

    Endoprothese via Smartphone

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Warum sollte ein Krankenhaus mit der Gesundheit der Menschen Geld verdienen? Das sei doch unredlich, behauptete jüngst ein Leserbriefschreiber in einer Zeitung. Unabhängig davon, dass Ärzte, Apotheker und alle anderen Akteure im Gesundheitswesen Geld verdienen, stellt sich die Frage nach dem Warum derzeit eigentlich nur sehr...

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  • Analyse
  • Bestandsaufnahme zur ASV

    Wundertüte mit Gestalt

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Der neue Versorgungssektor der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) kommt nur langsam voran. Doch allmählich wächst die Dynamik: Seit April 2014 können Vertragsärzte und Krankenhäuser bereits ASV-Teams für die Indikation Tuberkulose (Tbc) anmelden. Erste Trends im Versorgungsgeschehen sind erkennbar.  Die...

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    G-BA neu denken

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Das oberste Organ der Selbstverwaltung präsentiert sich in seinen Plenumsveranstaltungenin einem katastrophalen Zustand. Zeit für eine Strukturreform.  Der kleine Gesetzgeber gibt derzeit kein gutes Bild ab. In den Plenumsveranstaltungen herrschen Zank und Streit. Die als „Bänke" bezeichneten Parteien aus Deutscher...

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    Stillleben am runden Tisch

    • Politik

    Das Fazit fällt ernüchternd aus: „Wir müssen leider feststellen, dass bislang nichts Fassbares herausgekommen ist", bedauert Sven Auerswald, Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung...

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    Die (Gesundheits-)Welt neu denken

    • Politik

    Wird die Digitalisierung überbewertet? Dynamisches Ungleichgewicht, kreative Zerstörung und die bedeutende Rolle des Innovators – der Ökonom Joseph A. Schumpeter beschrieb die wichtigsten Faktoren...

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    Statistik des Montas

    Freiwillig-unfreiwillige Teilzeit

    • Politik
    • Ausgabe 5/2016

    Pflegekräfte sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt; bei der Bundesagentur für Arbeit firmiert diese Berufsgruppe seit Jahren als Mangelberuf. Da aber einst weder Schleckerfrauen noch heutzutage Flüchtlinge in Scharen in die Kliniken und Altenheime strömten, sind andere Lösungen gefragt. Eine Studie des Instituts für Arbeit und...

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    Innovationsfonds

    Ein zweiter Anlauf lohnt

    • Politik
    • Ausgabe 5/2016

    Der Innovationsfonds eröffnet auch Deutschlands Krankenhäusern die Chance auf Fördermittel für zukunftstaugliche Netzwerke zur besseren Patientenversorgung. Insgesamt 900 Millionen Euro für praktische Innovationen und weitere 300 Millionen Euro für Forschung fließen bis 2019. In der ersten Förderphase werden viele Kliniken jedoch...

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    Adaptive Nutzenbewertung

    Erst mal abwägen

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Die bestehenden Regulierungspfade für Behandlungsmethoden und Medizinprodukte sind eher statisch. Die adaptive Nutzenbewertung als alternativer Ansatz verspricht mehr Flexibilität. Über die Vorteile der systematischen Abwägung von Sicherheit, Patientennutzen und Marktzugang. Bei der Bewertung von innovativen...

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    Markt- und Wettbewerbsanalyse

    Gut gewappnet

    • Analyse
    • Ausgabe 4/2016

    Die Ambulantisierung droht am Universitätsklinikum Rostock die komplette Erlössteigerung der nächsten 15 Jahre zu neutralisieren. Der Vorstand ist überzeugt: Für viele Kliniken ist es unverzichtbar, ambulante Strukturen zu etablieren und in den Prozessen einzuüben sowie sektorenübergreifende Kooperationen zu forcieren. ...

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    Potenzial der Kliniken

    Grenzen von gestern

    • Analyse
    • Ausgabe 4/2016

    Die Systemtrennung ambulanter vertragsärztlicher Versorgung einerseits und Krankenhausversorgung andererseits prägt die Versorgungswirklichkeit. Unser Autor bezweifelt, dass dies den gesellschaftlichen und medizinischen Anforderungen der nächsten Jahre gerecht werden kann. Krankenhausbehandlung ist auch heutzutage ganz...

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    Ambulantes Krankenhaus

    Checkliste ambulantes Krankenhaus

    • Politik
    • Ausgabe 4/2016

    Krankenhausbehandlung ist begrifflich alles, was in der Institution Krankenhaus an Sach- und Dienstleistungen erbracht wird (Becker, Becker/Kingreen, § 39 SGB V, RN. 4, 3. Auflage 2012). Das schließt ambulante Behandlungen eines Krankenhauses ein, allerdings gelten insoweit wegen des Vorranges der Sicherstellung der...

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  • Interviews
  • Rehabilitation in Mecklenburg-Vorpommern

    Rauer Wind im Reha-Land

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Trotz hoher Bettenauslastung und den bundesweit meisten Reha-Fällen je Einwohner kämpfen die Reha-Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern mit wirtschaftlichen Defiziten und Personalfluktuation. Wolfgang Gagzow, Geschäftsführer der Landeskrankenhausgesellschaft, benennt im f&w-Interview die Gründe für die Probleme und wie die...

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    Interview zur RWI-Studie

    „Wir waren sehr überrascht"

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Das RWI-Gutachten legt nach Ansicht von TK-Vorstand Thomas Ballast offen, dass es bislang keine tauglichen Instrumente gibt, den Pflegebedarf im Krankenhaus richtig zu messen. Herr Ballast, die Studie des RWI kommt zu dem Ergebnis, dass es derzeit keinen gravierenden Pflegefachkräftemangel in den Kliniken gibt. Haben Sie...

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    Interview mit Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg

    Ein nahezu unmöglicher Auftrag

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Das SIQ-Forum debattierte Ende Mai in Berlin über „Sinn, Grenzen und Methodik zur Beurteilung eines Compositscores zur Qualitätsbeurteilung von Krankenhäusern". Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg schildert, warum die Aufgabe des Qualitätsinstituts zum Vergleich von Krankenhäusern so schwierig ist, und nennt die wichtigen...

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    Einstellungsgespräch

    Plötzlicher Seitenwechsel

    • Politik
    • Ausgabe 6/2016

    Prof. Dr. Arno Deister ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie. Er ist Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Klinikums Itzehoe. 2017 und 2018 wird er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin...

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    Vorausschauend planen, warm servieren

    • Politik

    Herr Bredehorn, welchen Raum nimmt das Catering in der Krankenhauslogistik ein? Ein bekömmliches Essen warm und pünktlich bereitzustellen, gehört neben der Sterilgutaufbereitung und der...

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    Mehr private Vorsorge

    • Politik

    Herr Prof. Sauerland, der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium prognostiziert für das Jahr 2040 einen Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 24,5 Prozent....

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    Finanzstrategie der Charité

    Der Berliner Riese will weiter wachsen

    • Interviews
    • Ausgabe 5/2016

    Die Charité schreibt seit Jahren schwarze Zahlen. Dr. Alexander Hewer, Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen und Einkauf, schildert im f&w-Interview, wie sich die renommierte Uniklinik auf Effizienz trimmt, warum die Kommunikation zwischen Kaufleuten und Medizinern heute einfacher ist und welche Projekte in den...

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    Einstellungsgespräch

    Vor beeindruckender Kulisse

    • Interviews
    • Ausgabe 5/2016

    Einstellungsgespräch mit Joachim Finklenburg

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    Nachgefragt bei Georg Baum

    Verhandlungen vor Ort stärken

    • Politik
    • Ausgabe 5/2016

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, CDU/CSU und SPD haben sich auf gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) geeinigt. Drei Fragen an Georg Baum zur den Erwartungen der Krankenhäuser im anstehenden Gesetzgebungsprozess. Herr Baum, PEPP liegt auf...

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    Medical Apps

    Spreu und Weizen

    • Interviews
    • Ausgabe 5/2016

    In Medical-Apps steckt viel Potenzial. Oft allerdings ist unklar, welche Interessen hinter einer App stehen und was mit den Daten geschieht. Kai Helge Vogel, Leiter des Teams Gesundheit und Pflege, Verbraucherzentrale Bundesverband, fordert mehr Transparenz – und ein Portal, das über Mehrwert und Risiken einzelner Angebote...

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  • Kommentare
  • Kommentar Forum Rehabilitation

    Infrastruktur nutzen

    • f&w
    • Ausgabe 12/2014

    Die Bundesregierung will die gesundheitliche Vorsorge kräftig fördern. Laut geplantem Präventionsgesetz sollen ab 2016 über 500 Millionen Euro jährlich dafür bereitstehen. Sieben Euro sollen die Krankenkassen künftig pro Versichertem für entsprechende Projekte ausgeben, zwei Euro davon sollen in die betriebliche Vorsorge fließen....

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    Interview mit Hessens Sozialminister Stefan Grüttner zu den Eckpunkten zur Krankenhausreform

    Volle Punktzahl

    • Kommentare
    • Ausgabe 12/2014

    Hessens Sozialminister Stefan Grüttner hat für die CDU-Länder die Eckpunkte zur Krankenhausreform verhandelt. Er lobt das Ergebnis. Eine stärkere Ausrichtung auf Qualitätskriterien soll dazu führen, dass sich unter den Kliniken die Spreu vom Weizen trennt. Das Ziel seien aber nicht Klinikschließungen, sondern eine stärkere...

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    Berliner Kommentar

    Kleiner Wurf

    • Kommentare
    • Ausgabe 12/2014

    Der große Wurf für die Bundesrepublik Deutschland war das mit Sicherheit nicht.“ Die Replik der damaligen Oppositionsführerin Dr. Angela Merkel auf die Agenda-2010-Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März des Jahres 2003 im Deutschen Bundestag war kritisch. Heute lobt selbst die Kanzlerin die Reform. Ökonomen sind sich...

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    Buchführung

    Medizin im Ungleichgewicht

    • Kommentare
    • Ausgabe 9/2016

    In ihren antiken Ursprüngen wurde die Medizin als „Heilkunst“ beschrieben, eine praktische Wissenschaft, bei der es nicht um theoretische Erkenntnis geht, sondern um ein kluges Handeln nach klaren Zielen. Mit dem Erfolg der theoretisch arbeitenden Naturwissenschaften wandelt sich die Medizin jedoch mehr und mehr zu einer Art...

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    Ethik-Kommentar

    Hüter des Biodatenschatzes

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Biobanken bergen großes Potenzial für die Forschung, aber auch immense Gefahren für Datenmissbrauch. Neue Regelungen werden sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie sich an ethischen Prinzipien orientieren oder nicht.  Weltweit entstehen immer mehr Biobanken, in denen Biomaterialien und Daten langfristig aufbewahrt und für...

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    Trendscout

    Von analog zu positiv

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Klinik-Sekretariate nehmen bei der Kontaktaufnahme der Patienten eine Schlüsselrolle ein und sind, geprägt durch die hierarchischen Strukturen im Krankenhaus, eher traditionell organisiert. Diese Informations- und Koordinationszentrale ist im Zeitalter der Digitalisierung meist noch nicht angekommen. Telefon, Anrufbeantworter,...

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    Vorstandsvorlage

    Cognitive Computing für Diagnose und Therapie

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die Digitalisierung verläuft in vielen Branchen disruptiv – ist also mit radikalen, teilweise existenzverändernden Entwicklungen verbunden. Die Medizin apportiert den Trend deutlich milder: Die primär von Menschen erbrachte „Leistung“ – die Behandlung und Heilung von Menschen – wird sicher auch künftig im Zentrum der ärztlichen...

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    G-BA-Monitor

    Forschungsminister Hecken

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Der Innovationsfonds entpuppt sich als Förderprogramm für die Uniklinika, der Bund der Steuerzahler verlangt mehr Transparenz. Die Qualitätsoffensive der Bundesregierung reduziert sich zur Datenoffensive vor allem für Grundlagenforscher. Folgen für die Krankenhausplanung dürfte es vorerst kaum geben. Große Ziele hatte sich die...

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    EU-Politik

    Mehrwert durch Kooperation

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Der EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, plädiert für eine engere europäische Kooperation bei der Evaluierung von Gesundheitstechnologien. Die Patienten erhielten so einen verbesserten Zugang zu innovativen Technologien, schreibt er in seinem Gastbeitrag. Eine älter werdende Bevölkerung...

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    Berliner Kommentar

    Schaut aufs Land

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Wen interessiert Gesundheitspolitik? Im politischen Berlin herrscht Konsens, dass sie im Wahljahr 2017 jenseits des linken Schlagworts der Bürgerversicherung nahezu keine Rolle spielen wird. Doch das ist ein gewaltiger Irrtum! Der Gesundheitssektor spielt makroökonomisch eine gewichtige Rolle. Regional prägt er mitunter die...

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  • Orientierungswerte
  • Orientierungswert KW 30/2016

    Qual der Wahl

    • Orientierungswerte

    Das KV-Wahljahr 2016 läuft bereits auf vollen Touren. Einzelne Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) haben bereits gewählt und ihre Ergebnisse veröffentlicht. Doch das Gros hat die Wahlen noch vor sich. Ärzte sollten ihre Stimme nutzen und eine Vertreterversammlung (VV) wählen, die ihre Interessen vertritt. Doch ein Blick in die...

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    Orientierungswert KW 29/2016

    Alles andere als einfach

    • Orientierungswerte

    Ein zentrales Element des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) ist das verbesserte sektorenübergreifende Entlassmanagement (EM). Mit der entsprechenden Neuregelung hat der Gesetzgeber den Handlungsrahmen der Krankenhäuser durch die zeitlich begrenzte Verordnung von Leistungen (u.a. Arzneimittel) und die Feststellung von...

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    Orientierungswert KW 28/2016

    Mehr Freiheit wagen

    • Orientierungswerte

    Das Gesundheitswesen ist geprägt durch eine immense Regulierungsdichte. Ein Grund dafür ist die erhebliche Informationsasymmetrie. Denn der Leistungserbringer als Anbieter von Gesundheitsleistungen hat einen deutlichen Informationsvorsprung gegenüber dem Patienten als Nachfrager. Ein weiterer Grund für Regulierung ist die...

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    Orientierungswert KW 27/2016

    Der falsche Hebel

    • Orientierungswerte

    Eine neue Aufgabe, die der Gesetzgeber mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) an die Selbstverwaltung und den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) übertragen hat, ist es, ein gestuftes System der stationären Notfallstrukturen in Krankenhäusern zu beschließen . Dies soll bis zum 31. Dezember 2016 im G-BA geschehen. Bis zum 30....

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    Orientierungswert KW 26/2016

    Der englische Patient

    • Orientierungswerte

    Herr Plus fragt Herrn Minus: „Was geht uns eigentlich der Brexit an?" „Was schon? Die schneiden sich doch nur ins eigene Fleisch." „Und wenn noch mehr gehen?", gibt Herr Plus zu bedenken. „Wird schon nicht so schlimm werden." „Warum wollen die eigentlich alle gehen?", insistierte Herr Plus. „Weil sie in der Vergangenheit...

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    Orientierungswert KW 25/2016

    Technik dient dem Menschen

    • Orientierungswerte

    Die Digitalisierung der Arbeitswelt gewinnt immer mehr an Dynamik. Ein Forschungsteam des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule versucht derzeit mit Hilfe einer umfangreichen Online-Befragung unter den Krankenhausbeschäftigten herauszufinden, wie sich Arbeitsplätze und Arbeitsprozesse in deutschen...

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    Orientierungswert KW 24/2016

    Bitte keinen Blindflug!

    • Orientierungswerte

    Die Diskussion um verbindliche Personalstrukturen in den Krankenhäusern hat Hochkonjunktur. Eine Expertenkommission unter Leitung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe befasst sich mit dem Thema. Der Gemeinsame Bundesausschuss legt Personalmindeststandards für Perinatalzentren, die ab 01.01.2017 anzuwenden sind, fest. Ab...

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