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  • alle
  • Matratzen im Krankenhaus

    Federkern geht gar nicht mehr

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Obwohl die Matratze so grundlegend wichtig für bettlägerige Patienten ist, erfährt sie bislang wenig Beachtung in der Krankenhausöffentlichkeit. Dabei gibt es ganz unterschiedliche, auf Patientenbedürfnisse zugeschnittene Modelle, meist aus speziellen Schaumstoffen. Manche verwenden auch ein Luftkammersystem, welches noch...

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    Wahlleistungen

    Mehr Komfort lohnt sich

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Multimediaausstattung, kostenlose Tageszeitung, besseres Essen: Mit Service- und Verpflegungsangeboten im Rahmen der Wahlleistung Unterkunft sorgen Kliniken nicht nur für höhere Patientenzufriedenheit, sie steigern damit auch ihren Ertrag. Immer mehr medizinische Spitzenversorger haben dies erkannt und setzen auf mehr Komfort....

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    Patientenverpflegung

    Küche im Wandel

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Mehr Cook and Chill, mehr Tiefkühlware, größere Zentralküchen: Das sind die Trends in der Krankenhausverpflegung. Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Befragung des Deutschen Krankenhausinstituts und der K&P Consulting GmbH in Allgemeinkrankenhäusern. Die Daten beleuchten die Entwicklung der Krankenhausküchen in den...

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    Catering am Klinikum der Universität München

    Gefrieren, erhitzen, servieren

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Mehr als eine Million Mittagessen werden jährlich am Klinikum der Universität München an Patienten und Mitarbeiter ausgegeben. Nach fünfjähriger Testphase soll die Speiseversorgung ab November mit Cook and Freeze-Lebensmitteln eines externen Anbieters erfolgen. Ein Praxisbeispiel für die Umstellung auf moderne...

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    Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

    In der Warteschleife

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Jährlich können Krankenhäuser beim Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus Anträge auf Berücksichtigung neuer, innovativer und kostenintensiver Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im DRG-System stellen. Die Entwicklung der Statusvergabe zeigt, dass insbesondere Arzneimittel positive Bescheide erhalten. Für...

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    Zum Thema

    Schöner genesen

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Früher diente ein Klinikaufenthalt ausschließlich dem Zweck, Krankheiten zu therapieren. Heute kommt der Anspruch hinzu, der Patient möge sich während seines Aufenthaltes auch wohlfühlen. Längst tüfteln Experten an einem Patientenzimmer, das alles vereint: höchste medizinische Qualität, Sicherheit und Komfort. Im ROOM 2525...

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    Outsourcing des Reinigungsdienstes

    (K)eine saubere Sache

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Der Reinigungsdienst in Krankenhäusern gilt als beliebtes Outsourcing-Objekt. Eine bundesweite Befragung unter Krankenhausgeschäftsführern und Hygienepersonal zeigt, dass sie den Stellenwert und die Merkmale dieses Leistungsbereichs sowie dessen Auslagerung unterschiedlich bewerten. In den vergangenen drei Jahren widmeten sich...

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    Moderne Familienzimmer

    Raum für Geborgenheit und Zuwendung

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Ein Patientenzimmer für Kinder und Jugendliche sollte alle Bedürfnisse berücksichtigen – die der Früh- und Neugeborenen, der Kleinkinder und Adoleszenten sowie die der Eltern, die Tag und Nacht anwesend sind. Für den Neubau der Kinder- und Jugendklinik am Universitätsklinikum Freiburg hat man sich von alten Raumkonzepten...

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    Zertifikate und Qualitätssiegel

    Intransparente Prüfung

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 11/2015

    Beim Betreten eines Krankenhauses entdeckt der Besucher in der Regel eine Wand voller Zertifikate. Diese sollen den Hinweis geben, dass bestimmte Krankheitsbilder beziehungsweise Patientengruppen in dieser Klinik besonders professionell behandelt und damit gut aufgehoben sind. Aber ist das wirklich so? Es gibt Zertifikate, die...

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    Hausbesuch

    Langfristige Aufbauhilfe

    • Patientenmanagement
    • Ausgabe 8/2016

    Flüchtlinge, die in Hamburg untergebracht sind und unter alten Verletzungen aus Bürgerkriegszeiten leiden, können sich montags im Asklepios Klinikum Harburg zur Spezialsprechstunde für Kriegsversehrte von Dr. Jörg Elsner anmelden. Besuchsort Hamburg, Postleitzahl 21075, drei Kilometer südlich der Elbseehäfen und drei Kilometer...

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  • Risikomanagement
  • Outsourcing des Reinigungsdienstes

    (K)eine saubere Sache

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Der Reinigungsdienst in Krankenhäusern gilt als beliebtes Outsourcing-Objekt. Eine bundesweite Befragung unter Krankenhausgeschäftsführern und Hygienepersonal zeigt, dass sie den Stellenwert und die Merkmale dieses Leistungsbereichs sowie dessen Auslagerung unterschiedlich bewerten. In den vergangenen drei Jahren widmeten sich...

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    Buchführung

    Mit Fehlern richtig umgehen

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Selten werden Abhandlungen über medizinrechtliche Themen von klinisch tätigen Ärzten und in einer für den juristischen Laien verständlichen Sprache verfasst. Das aktuelle Buch „Behandlungsfehler und Arzthaftung“ von Johannes Köbberling schafft es, teilweise abstrakte Begriffe aus der Rechtsprechung anhand zahlreicher...

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    Obhutspflicht des Krankenhauses

    Vorsicht, Langfinger!

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die besondere Situation in Krankenhäusern macht es Dieben einfach, Patienten zu bestehlen. Unter den vielen Besuchern fallen fremde Personen kaum auf und können sich meist frei auf den Stationen bewegen. Und dem Pflegepersonal ist es unmöglich, jeden zu kontrollieren. Krankenhäuser haben zwar eine gewisse Obhutspflicht, sie sind...

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    Cyberangriff auf das Lukaskrankenhaus Neuss

    Trojaner im KIS

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Das Lukaskrankenhaus in Neuss hat 2016 einen Hackerangriff mit Erpressungsversuch abgewehrt. Als Konsequenz hat das Krankenhaus seine Sicherheitsstandards erhöht. Ein Ereignisbericht. Im Frühjahr 2016 meldeten 28 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen (NRW) Cyberangriffe an das Gesundheitsministerium des Landes. Sogenannte...

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    Diebstahl von Medizingeräten

    „Wir müssen lernen, präventiv zu denken“

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Im März 2016 stahlen Diebe im Sankt Marien-Hospital Buer elf Gastroskope im Wert von rund 200.000 Euro. Verwaltungsdirektor Hans Christian Atzpodien schildert, warum es 100-prozentige Sicherheit nicht geben kann und wie sich sein Haus nun schützen will. Herr Atzpodien, vor gut einem Dreivierteljahr wurden elf Endoskope aus Ihrem...

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    Gewalt auf Station

    Ärzte und Pfleger als Täter

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Gewalt, sexueller Missbrauch, sogar Mord: Viele dieser Verbrechen im Krankenhaus haben wiederholt Schlagzeilen gemacht und die Öffentlichkeit erschüttert. Doch oft bleiben die Täter unentdeckt. Kliniken sollten ihre Mitarbeiter sensibilisieren, um Warnzeichen zu erkennen und Übergriffe präventiv zu verhindern. In einer scheinbar...

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    Modellregion Hygiene Ruhrgebiet

    Über den Tellerrand geschaut

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Mit dem Ziel, hygienische Standards in Krankenhäusern zu verbessern, wurde 2012 die Idee geboren, außerhalb institutioneller Strukturen ein Leuchtturmprojekt im Ruhrgebiet zu etablieren. Seit 2014 beteiligen sich 40 Kliniken an der „Modellregion Hygiene Ruhrgebiet“. Kern des Projekts sind gegenseitige Hospitationen. Ergänzt und...

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    Antimikrobielle Kupferbauteile

    Kupfer statt Plastik

    • Prozesse
    • Ausgabe 8/2016

    Das Allgemeine Krankenhaus Hagen hat Türgriffe, Lichtschalter und andere sensible Oberflächen auf antimikrobielle Kupferbauteile umgerüstet. Unser Autor berichtet über die schwierige Suche nach Herstellern, gewährt Einblicke in die Kosten und unterstreicht, dass passive Schutzmaßnahmen nur im Rahmen eines schlüssigen...

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    Hygienemanagement

    Gestern Schlusslicht, heute Vorreiter

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Der MRSA-Skandal im Sommer 2013 erschütterte das Helios Klinikum Duisburg (HKD), auch die Patientenzahlen brachen ein. Doch der Standort packte an, brach alte Strukturen auf und positionierte die Krankenhaushygiene neu. Heute zählt das Haus zu den Hygiene-Spitzenreitern im Helios-Konzern. Im Sommer 2013 schlugen die Medien...

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    Qualitätsmanagement-Norm

    Mit Risiko-Strategie

    • Risikomanagement
    • Ausgabe 5/2016

    Die DIN EN ISO 9001:2015 fordert von Einrichtungen erstmalig, sich mit dem Thema Risikomanagement auseinanderzusetzen. Risiken sollen bewusst wahrgenommen und in die unternehmerische Gesamtplanung und -strategie einbezogen werden. Agaplesion hat hierzu einheitliche Konzernstandards für alle Einrichtungen entwickelt. Risiken...

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  • Qualitätsmanagement
  • Zum Thema

    Schöner genesen

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Früher diente ein Klinikaufenthalt ausschließlich dem Zweck, Krankheiten zu therapieren. Heute kommt der Anspruch hinzu, der Patient möge sich während seines Aufenthaltes auch wohlfühlen. Längst tüfteln Experten an einem Patientenzimmer, das alles vereint: höchste medizinische Qualität, Sicherheit und Komfort. Im ROOM 2525...

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    Moderne Familienzimmer

    Raum für Geborgenheit und Zuwendung

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Ein Patientenzimmer für Kinder und Jugendliche sollte alle Bedürfnisse berücksichtigen – die der Früh- und Neugeborenen, der Kleinkinder und Adoleszenten sowie die der Eltern, die Tag und Nacht anwesend sind. Für den Neubau der Kinder- und Jugendklinik am Universitätsklinikum Freiburg hat man sich von alten Raumkonzepten...

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    Zertifikate und Qualitätssiegel

    Intransparente Prüfung

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 11/2015

    Beim Betreten eines Krankenhauses entdeckt der Besucher in der Regel eine Wand voller Zertifikate. Diese sollen den Hinweis geben, dass bestimmte Krankheitsbilder beziehungsweise Patientengruppen in dieser Klinik besonders professionell behandelt und damit gut aufgehoben sind. Aber ist das wirklich so? Es gibt Zertifikate, die...

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    Multiresistente Erreger

    „Es ist nicht sinnvoll, jeden zu screenen“

    • Interviews
    • Ausgabe 7/2016

    Infektionen mit MRSA oder MRE können für Patienten schnell lebensbedrohlich werden. Ein Screening sollte aber dennoch auf Risikogruppen begrenzt werden, rät Hygieneexperte Dr. Georg-Christian Zinn. Herr Dr. Zinn, welche Patienten sollten auf jeden Fall gescreent werden? Für den MRSA, also den multiresistenten Staphylococcus...

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    f&w-Serie: Interne Revision

    Übergreifende Behandlung

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 3/2016

    Der siebte und letzte Teil unserer Serie zur Internen Revision erläutert die Risiko-Kontroll-Matrix am generischen Prozessmodell für die ambulante Leistungserbringung und -abrechnung in Psychiatrischen Institutsambulanzen, in Medizinischen Versorgungszentren mit der Beteiligung eines Krankenhauses und in der Integrierten...

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    Evidenz in der Pflege

    Sand im Getriebe

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 2/2016

    Bislang bleibt Pflegeforschung auf der beschreibenden Ebene und gibt kaum Antworten auf praxisrelevante Fragen. Dabei wäre Evidenz so wichtig, um die Versorgung Pflegebedürftiger zu verbessern, meint unsere Autorin. Auch eine Aufwertung der Ausbildung sei dringend notwendig. Auch in Deutschland ist die Pflegewissenschaft...

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    Punkt für Punkt erfassen

    • Prozesse
    • Ausgabe 1/2016

    Mit der Beauftragung des Aqua-Instituts durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren für die Diagnose „Schizophrenie" hat das Thema seit 2014 an Aktualität...

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    Ärztliche Domukentation

    Lückenlos notiert

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 12/2015

     Kurz, klar und umfassend: So sollten ärztliche Dokumentationen im Idealfall sein. Immerhin verbringen Klinikärzte knapp 40 Prozent ihrer Arbeitszeit damit. Die Ergebnisse weisen dennoch oft Mängel auf. Die Autoren beschreiben praxisorientierte Lösungen, um mit mehr Struktur und Standards im Arbeitsablauf die Dokumentations- und...

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    Serie: Ambulante Revision

    Prüfung der Notfallversorgung

    • Qualitätsmanagement
    • Ausgabe 11/2015

    Beginnend mit dem dritten Teil unserer Serie zur Internen Revision, stellen die Autoren Besonderheiten ambulanter Leistungserbringungs- und -abrechnungsarten vor. In dieser Ausgabe beschreiben sie die Überprüfung einer effektiven und effizienten Prozess- und Kontrollgestaltung in der Notfallversorgung anhand der...

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    Indikationsqualität

    Auf Umwegen zur Angemessenheit

    • Prozesse
    • Ausgabe 9/2015

    Bei der Frage nach Qualität sollte der Patient im Mittelpunkt stehen. Nur durch eine ausgewogene Indikationsstellung erfährt er keine Übertherapie oder Mangelversorgung. Alle Reformen haben bisher jedoch zu sehr die Qualität der Ergebnisse im Fokus, nicht die der Indikation, sagt unser Gastautor. Das...

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  • Patientenmanagement
  • Matratzen im Krankenhaus

    Federkern geht gar nicht mehr

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Obwohl die Matratze so grundlegend wichtig für bettlägerige Patienten ist, erfährt sie bislang wenig Beachtung in der Krankenhausöffentlichkeit. Dabei gibt es ganz unterschiedliche, auf Patientenbedürfnisse zugeschnittene Modelle, meist aus speziellen Schaumstoffen. Manche verwenden auch ein Luftkammersystem, welches noch...

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    Wahlleistungen

    Mehr Komfort lohnt sich

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Multimediaausstattung, kostenlose Tageszeitung, besseres Essen: Mit Service- und Verpflegungsangeboten im Rahmen der Wahlleistung Unterkunft sorgen Kliniken nicht nur für höhere Patientenzufriedenheit, sie steigern damit auch ihren Ertrag. Immer mehr medizinische Spitzenversorger haben dies erkannt und setzen auf mehr Komfort....

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    Patientenverpflegung

    Küche im Wandel

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Mehr Cook and Chill, mehr Tiefkühlware, größere Zentralküchen: Das sind die Trends in der Krankenhausverpflegung. Zu diesen Ergebnissen kam eine repräsentative Befragung des Deutschen Krankenhausinstituts und der K&P Consulting GmbH in Allgemeinkrankenhäusern. Die Daten beleuchten die Entwicklung der Krankenhausküchen in den...

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    Catering am Klinikum der Universität München

    Gefrieren, erhitzen, servieren

    • f&w
    • Ausgabe 6/2017

    Mehr als eine Million Mittagessen werden jährlich am Klinikum der Universität München an Patienten und Mitarbeiter ausgegeben. Nach fünfjähriger Testphase soll die Speiseversorgung ab November mit Cook and Freeze-Lebensmitteln eines externen Anbieters erfolgen. Ein Praxisbeispiel für die Umstellung auf moderne...

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    Hausbesuch

    Langfristige Aufbauhilfe

    • Patientenmanagement
    • Ausgabe 8/2016

    Flüchtlinge, die in Hamburg untergebracht sind und unter alten Verletzungen aus Bürgerkriegszeiten leiden, können sich montags im Asklepios Klinikum Harburg zur Spezialsprechstunde für Kriegsversehrte von Dr. Jörg Elsner anmelden. Besuchsort Hamburg, Postleitzahl 21075, drei Kilometer südlich der Elbseehäfen und drei Kilometer...

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    Entlassmanagement

    Staffellauf für Kliniken

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Mit dem neuen Rahmenvertrag Entlassmanagement steigt der Arbeitsaufwand in den Kliniken enorm. Unser Autor zeigt, was Kliniken bis zum Sommer 2017 umsetzen müssen und gibt Empfehlungen für die IT-Integration. Mit Veröffentlichung des im Schiedsverfahren verabschiedeten Rahmenvertrags Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a S. 9 SGB...

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    Rahmenvertrag zum Entlassmanagement

    Pflicht zur geplanten Überleitung

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Krankenhäuser sind gesetzlich verpflichtet, den Übergang von der stationären in die ambulante Weiterversorgung im Wege eines Entlassmanagements zu regeln. Dies schreibt das am 23. Juli 2015 in Kraft getretene Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in § 39 Abs. 1a SGB V vor. Auf einen darin...

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    Hausbesuch

    Ohne Medizinerdeutsch

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die Paracelsus-Klinik Bad Ems hat einen besonderen „Dolmetscher“-Service eingeführt: Der sogenannte Patientenbrief klärt Patienten in laienverständlicher Sprache über ihren Befund auf. Besuchsort Die Historie des Kurorts an der Lahn ist beeindruckend: Zaren, Kaiser, Könige und berühmte Künstler erholten sich in Bad Ems. Gebäude...

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    Lean Management

    Alle an Board

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die Kliniken Südostbayern AG (KSOB) hat Methoden des Lean Managements eingeführt, um Patientenorientierung, Prozessqualität und Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu verbessern. Dabei soll die Motivation der Mitarbeiter perspektivisch nachhaltig gestärkt werden, damit diese den tief greifenden Wandel konstruktiv mitgestalten. Erste...

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    Statistik des Monats: Sprachvermittler in Krankenhäusern

    Integration hat ihren Preis

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Sprachbarrieren erschweren Mitarbeitern im Krankenhaus den Umgang mit Migranten.

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  • Kooperationen
  • Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

    In der Warteschleife

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Jährlich können Krankenhäuser beim Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus Anträge auf Berücksichtigung neuer, innovativer und kostenintensiver Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im DRG-System stellen. Die Entwicklung der Statusvergabe zeigt, dass insbesondere Arzneimittel positive Bescheide erhalten. Für...

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    Zuweisermanagement

    Gefestigte Beziehung

    • f&w
    • Ausgabe 4/2016

    Ameos hat am Pilotstandort Halberstadt ein strukturiertes Kooperationsmanagement eingeführt, das alle bestehenden und potenziellen Zuweiser unter die Lupe nimmt und darauf abgestimmt Schritte zum Aufbau und zur Verbesserung der Zusammenarbeit einleitet. Erste Analysen zeigen, dass sich der Einsatz und die Mühe lohnen. Es...

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    Kooperation unter Niedergelassenen

    Aus zwei mach eins

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 3/2016

    Die Idee klingt vernünftig: Teilen sich zwei niedergelassene Ärzte einen Kassensitz, profitieren beide. DieJüngeren bekommen flexiblere Arbeitszeiten, die Älteren können schrittweise kürzertreten. Doch bei der Vergütung sind oft alle Beteiligten benachteiligt – ein Grund, warum das Jobsharing nicht so gefragt ist.  Die...

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    Ärztenetzwerk Fachärzte Rhein-Main

    Das Facharzt-Karussell

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 3/2016

    Bei den „Fachärzten Rhein-Main" teilen sich Ärzte Praxisräume sowie die Kosten für Personal, Labore und medizinische Geräte. Patienten in der Region profitieren davon. Gesundheitsökonomen sehen solche Netzwerkejedoch kritisch. Ein Praxisbeispiel für mustergültiges Teilen, das den Etablierten Konkurrenz macht.  ...

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    Alle in einem Boot

    • Prozesse
    • Ausgabe 1/2016

    Im Juli 2015 wurde im Saarland ein Geriatrieplan veröffentlicht. Bis dahin gab es für das Bundesland keine gesonderte Geriatreplanung. „Die Versorgung der Bevölkerung mit geriatrischen...

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    Hausbesuch

    Vorreiter seit 440 Jahren

    • Prozesse
    • Ausgabe 1/2016

    Das Juliusspital in Würburg betreibt nicht nur das zweitgrößte Weingut Deutschlands, sondern ist auch der einzige Träger, der alle vier Säulen der Palliativ- und Hospizarbeit unter einem Dach vereint. Besuchsort Nur wenige Krankenhäuser liegen so zentral und residieren ähnlich repräsentativ wie das Juliusspital in...

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    Herzzentrum Nordost

    Nordische Kombination

    • Kooperationen
    • Ausgabe 12/2015

    Diese Kooperation ist deutschlandweit einmalig: Die Universitätsmedizin Rostock und die privaten Helios Kliniken Schwerin betreiben gemeinsam ein herzchirurgisches Zentrum, in dem Spezialisten aus beiden Häusern interdisziplinär und digital vernetzt zusammenarbeiten. Das „Herzzentrum Nordost" gewährleistet eine wohnortnahe...

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    Doc. Verena vernetzt alle Behandler

    Kette ohne Lücke

    • Prozesse
    • Ausgabe 6/2015

    Die Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam verbessert mithilfe moderner Kommunikationstechnologie das Zusammenspiel mit Netzwerkpartnern, die intersektorale Versorgung von Patienten und den Datenaustausch vor, während und nach einer Behandlung. Den Unterbau dazu liefert das Versorgungsmodell Doc. Verena. Erste Ergebnisse des...

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    Rehabilitation beginnt bereits am Patientenbett

    Das Neusser Modell

    • Prozesse
    • Ausgabe 4/2015

    Das Lukaskrankenhaus Neuss kooperiert mit einem auf dem Klinikgelände angesiedelten Reha-Dienstleister, um unmittelbar nach der akutstationären Versorgung bereits am Patientenbett mit der Rehabilitation beginnen zu können. Die Autoren stellen das Modell der strukturierten Vernetzung vor und sprechen Handlungsempfehlungen für die...

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    BMBF-Iniative "Industrie-in-KLinik-Plattformen"

    Mission Schulterschluss

    • Prozesse
    • Ausgabe 10/2014

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will Ärzte und Medizintechnikfirmen gemeinsam an einen Tisch bringen, um Medizinprodukte mit höherem Nutzen für den Versorgungsalltag und schnellere Innovationszyklen zu entwickeln. Partner aus Klinik, Industrie oder auch Finanzwelt sollen gemeinsam eine Service-Einrichtung für...

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