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  • Dreiseitiger Vertrag im Schiedsamt entschieden

    Ambulantes Operieren neu geregelt

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    • Ausgabe 3/2005

    Bisweilen entwickeln Vertragsverhandlungen eine ganz eigene Dynamik. Eigentlich sollte im Vertragswerk für das ambulante Operieren nur eine Anlage angepasst werden – die Anlage der vom Krankenhaus...

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    Zur Akquisition ausländischer Patienten wird das Kommunikationsinstrument kaum genutzt

    Die deutschen Kliniken vernachlässigen das Internet

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    • Ausgabe 3/2005

    Jährlich lassen sich etwa 50000 Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln. Gemessen an der Zahl von rund 17 Millionen stationären Krankenhauspatienten pro Jahr erscheint die Zahl gering....

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    Kodierung: Viele Kliniken haben die Herausforderung noch nicht erkannt

    Die DRG-Dokumentation muss gezielt gesteuert werden

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Beispiel 1: Das zuerst kodierte Symptom muss nicht die Hauptdiagnose sein In einer Inneren Abteilung werden regelmäßig Patienten über die Notfallambulanz stationär aufgenommen. Im Regelfall sind zu...

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    Warum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

    Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffen

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    • Ausgabe 3/2005

    Eine Gegenüberstellung von Erlösen und Kosten, die Ermittlung von Gewinn beziehungsweise Verlust, ist nicht nur auf der Ebene des Unternehmens, sondern auch auf der Ebene interner...

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    Integrierte Versorgung in der Orthopädie am Beispiel Gießen

    Die Unikliniken müssen Kooperationen als Chance nutzen

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    • Ausgabe 2/2005

    Die Orthopädische Universitätsklinik in Gießen begann schon 2000 und 2001, unmittelbar nach der Einführung der gesetzlichen Grundlage, an einem Komplexpauschalenmodell für die Hüftendoprothetik zu...

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    Das MVZ als neue Perspektive?

    Strahlentherapie an Hochschulkliniken

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    • Ausgabe 2/2005

    Allgemein gesehen versorgen Hochschulkliniken und deren Ambulanzen Patienten mit sehr komplexen Krankheitsbildern. Außerdem wirken sie wesentlich an der ambulanten Routineversorgung mit. Hinzu...

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    Prognose und Simulation künftiger Krankenhausversorgung

    Interaktive Versorgungsplanung

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    • Ausgabe 2/2005

    Auswirkungen der DRG auf die Krankenhausplanung Die Einführung der DRG bewirkt in den Krankenhäusern, dass pflegesatzbedingte Überkapazitäten frei werden. Diese Überkapazitäten entwickeln eine...

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    Ein Medizinisches Versorgungszentrum macht auch in der Kleinstadt Sinn

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    • Ausgabe 2/2005

    Kleinstädte unterscheiden sich auf vielfältige Weise von Großstädten. Krankenhäuser zum Beispiel arbeiten dort häufig ohne Konkurrenz am Ort. Das räumlich nächst gelegene Haus konkurriert nur bei...

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    Eine Option zur wirtschaftlichen Führung eines Universitätsklinikums

    Das Mannheimer Modell

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2005

    Dualität von Hochschule und städtischem Krankenhaus Die Fakultät finanziert sich über die Zuwendung des Landes für Forschung und Lehre und über eingeworbene Drittmittel. Die Investitionen werden...

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    Der Epochenwandel bei Rhön steht für den Paradigmenwechsel in der Klinikkultur

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2005

    f&w: Herr Münch, Gratulation. Die Berufung des DKG-Präsidenten zum Vorstandsvorsitzenden einer der erfolgreichsten privaten Klinikketten war ein Überraschungscoup. Warum kommt niemand aus dem...

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