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Strategie

Strategie

  • alle
  • Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter

    50 plus x

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 12/2015

    Investitionen in ein kreatives Recruiting junger Mitarbeiter sind wichtig, werden aber den Fachkräftebedarf alleine nicht decken können. Der Arbeitsdrektor der Sana-Kliniken schildert, wie sich das Personalmanagement des Konzerns strategisch auf ältere Mitarbeiter ausrichtet. Die öffentliche Debatte über den demografischen...

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    Kienbaum-Vergütungsreport 2015

    Was Ärzte verdienen

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2015

    Chefärzte verbuchen höhere Gehaltszuwächse als Geschäftsführer, und die Einkommensunterschiede nach Regionen und Fachgruppen sind erheblich. Diese und weitere Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports 2015 „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern" fasst unsere Autorin exklusiv für f&w zusammen. Die Gehälter von...

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    Arbeitsfähigkeit 50 plus am Klinikum Itzehoe

    Ein neues Paradigma

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 12/2015

    Auf die Potenziale des Alters zu setzen, ist für ein Haus in ländlicher Lage mittlerweile überlebenswichtig. Nicht nur ergonomische und technische Hilfen, eine verbesserte Struktur- und Prozessorganisation, sondern insbesondere Verhaltens- und Einstellungsveränderungen können dazu beitragen, sich als Krankenhaus demografiefest...

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    f&w-Serie: Interne Revision

    Liquide Potenziale

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Der vierte Teil unserer Serie zur Internen Revision beschreibt die Anwendung der Risiko-Kontroll-Matrix für vertragsärztliche Tätigkeiten im Krankenhaus, berufsgenossenschaftliche Heilverfahren und die Erbringung ambulanter Gutachten. Ziel ist es, zu überprüfen, ob effektive und effiziente Prozesse und Kontrollen eine zeitnahe,...

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    Konsolidierugn des Reha-Markts

    Kliniken in Ketten

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Die schlechte wirtschaftliche Lage zwingt einerseits Reha-Kliniken zu einem Abbau stationärer Kapazitäten und zu Fusionen mit anderen Trägern. Andererseits steigern demografisch, gesellschaftlich und strukturell veränderte Bedarfe künftig die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation. Stationären Einrichtungeneröffnen sich damit...

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    Leitlinien

    Es lebe die Kur!

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Es benötigte drei vergebliche Anläufe: Nach zehn Jahren wurde endlich im Juli 2015 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) beschlossen. Ein Gesetz, das längst überfällig war. Wie sonst kann eine Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern: den Anstieg der...

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    Mobile Rehabilitation

    Unentdecktes Land

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Mobile Rehabilitation (MoRe) ist ein anerkanntes Konzept derambulanten wohnortnahen medizinischen Reha. Doch Angebote sind bislang rar. Die Politik hat reagiert: Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz erhöht den MoRe-Stellenwert undberücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse pflegender Angehöriger. Unser Autor sieht gute Chancen für...

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    Umfrage zu Führungskompetenzen

    Klaviatur der Stile

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 11/2015

    Führung in der Gesundheitswirtschaft wird anspruchsvoller. Manager und leitende Ärzte werden in Zukunft noch mehr gefordert sein, strategisches Denken, sozioökonomische Rationalität sowie Reflexions- und Kommunikationsfähigkeit zu vereinen. Auch Krankenhäuser sind gefragt, ihre Unternehmensstruktur und -kultur anzupassen. In...

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    Vorstandsvorlage

    Denkmuster aufbrechen, Neues wagen

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2015

    Es ist augenfällig: Der Migrationsdruck hat extrem zugenommen. Er wird unsere Gesellschaft verändern. Verändert das auch unsere gesundheitspolitischen Prämissen? Zweifellos. Die Krankenhäuser, denen die Verantwortung für Leben und Gesundheit auf besondere Weise anvertraut ist, werden ihre Demografie-orientierten Konzepte neu...

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    Wirtschaftlichkeit der CT-Nutzung

    Risiko verteilen

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2015

    Nicht jedes Krankenhaus kann in neue Computertomografen investieren, weil die Investitionsmittelfehlen. Die Hersteller reagieren zwar mit kreativen Ansätzen, doch nicht jeder Wunsch der Klinikdirektoren kann erfüllt werden. fw sprach mit dem Geschäftsführer des Fachverbands ElektromedizinischeTechnik, Hans-Peter Bursig, über...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Das wichtigste Instrument der Finanzkommunikation wird vernachlässigt - ein Vergleich deutscher Universitäts- und Privatkliniken

    Der Geschäftsbericht

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    Der Geschäftsbericht: Mehr als Zahlen und Bilanzen Der Jahres- und Geschäftsbericht eines Unternehmens gilt als dessen wichtigstes Kommunikationsinstrument. Dies gilt selbstverständlich im...

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    Praxiserfahrung mit der ersten Serie verpflichtender Qualitätsberichte in 39 Krankenhäusern

    Mehr Wettbewerb in der Qualitätsberichterstattung

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2005

    Die Vorgaben im Bericht erklären sich vielfach nicht selbst Die strukturierende Vorgabe zur Beschreibung des Leistungsspektrums ist schwer verständlich: Es war schwer zu erraten, welche Antworten...

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    Zur Akquisition ausländischer Patienten wird das Kommunikationsinstrument kaum genutzt

    Die deutschen Kliniken vernachlässigen das Internet

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Jährlich lassen sich etwa 50000 Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln. Gemessen an der Zahl von rund 17 Millionen stationären Krankenhauspatienten pro Jahr erscheint die Zahl gering....

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    Das Kreiskrankenhaus Siegen vergleicht Stichtagsbefragung mit Befragung nach Krankenhausaufenthalt

    Patientenbefragungen:aber welche?

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Das Kreiskrankenhaus Siegen hatte zunächst die Forschungsgruppe Metrik mit der Befragung aller Abteilungen und Stationen des Hauses beauftragt. Die Erhebung fand im Zeitraum von Dezember 2001 bis...

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    Mit intersektoraler Zusammenarbeit und Behandlungskontinuität zur Bestversorgung

    Verantwortung für das "Produkt Gesundheit"

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2004

    Ziel: Patientenkarrieren intersektoral vergleichen Verantwortung für ein Produkt "Gesundheit" im gesundheitsökonomischen Sinne bedeutet, dass der Bedarf sowie ein gutes Ergebnis (Outcome)...

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    Unternehmensführung durch Qualitätskennzahlen

    Repräsentative Imagestudie beweist: Kundenzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg korrelieren

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2004

    Im Konsumgüterbereich ist längst empirisch bestätigt, dass Images die Kaufbereitschaft der Kunden und damit die Kaufwahrscheinlichkeit bestimmen. Daraus lässt sich ableiten, dass diese Aussage auf...

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    Das Krankenhaus verkauft Markenartikel, wird Systemführer, übernimmt Behandlungsleasing

    Zukunftspanel

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Prof. Dr. Karsten Güldner, Klinikumsdirektor, Städtisches Klinikum St. Georg, Leipzig: "Ich habe in den westlichen Bundesländern eine Planwirtschaft vorgefunden, die ich in meinen kühnsten Träumen...

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    Die Chancen, deutsche Medizinleistungen im Ausland anzubieten, sind gut

    Medizin made in Germany auf dem globalen Gesundheitsmarkt

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Exportartikel Gesundheit Dubai ist Dr. Dieter Thomae in guter Erinnerung. Auf der arabischen Gesundheitsmesse haben sich dort im Januar unter der Federführung des Kuratoriums zur Förderung...

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    Auf was müssen sich die Krankenhäuser 2005 einstellen?

    Qualitätsbericht: Darf es auch mehr sein?

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Nach den Vereinbarungen der Selbstverwaltung zum Qualitätsbericht nach § 137 SGB V bleibt es der Initiative des Krankenhauses überlassen, Einsicht in seine Behandlungsqualität zu geben. Dabei muss...

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    Deshalb ist die Integration von Angehörigen in Behandlungsabläufe Aufgabe des Managements

    Bei der Wahl des Krankenhauses bestimmen die Angehörigen mit

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Erfahrungen im Krankenhaus zeigen, dass der überwiegende Teil naher Angehöriger nicht nur in der Lage, sondern auch bereit ist, während des Aufenthaltes des Patienten im Krankenhaus Teile der...

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  • Organisation
  • Verweildauer um zehn Prozent senken

    Luft im System

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Sind in Krankenhäusern tatsächlich alle Rationalisierungspotenziale ausgeschöpft? Nein, meint unser Autor, der in einer besseren Organisation der Patientenbehandlung Reserven ausmacht. Seine Argumentation: In Deutschland kommen erfolgreiche Kliniken mit 85 bis 90 Prozent der DRG-Verweildauern aus. Ist die medizinische...

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    Neustrukturierung als Chance

    Anlass zur Hoffnung

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Erklärtes Ziel des Landkreises Calw ist es, seine beiden Krankenhäuser in Calw und Nagold zu erhalten. Erste strukturelle Veränderungen, um drohende Defizite abzuwenden, wurden bereits im Zuge der DRG-Einführung vorgenommen. Die Maßnahmen griffen zunächst, auf Dauer blieb jedoch das Problem der finanziellen Unterdeckung bestehen....

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    Die Haftung des Krankenhausträgers

    Organisation ist alles

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Immer anspruchsvollere Behandlungsmethoden, verschärfte Anforderungen an die Aufklärung der Patienten und die Dokumentation der Leistungen sowie eine stetig steigende Arbeitsbelastung des Personals in Krankenhäusern begünstigen Fehler im Klinikalltag. Unsere Autoren beschreiben die Auswirkungen auf die Haftung des...

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    Beschaffung von Großgeräten

    Erschwerte Bedingungen

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Bei der Beschaffung von Großgeräten müssen Universitätskliniken ein kompliziertes Verfahren durchlaufen. Die einschlägigen Gesetze, Richtlinien und Bestimmungen lassen allerdings Widersprüche erkennen. Unsere Autorin stellt Aspekte aus Zuwendungsrecht und Vergaberecht nebeneinander und wirft die kritische Frage auf, ob ein...

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    Konzept gegen Weaning

    Mehr Puste haben

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Besonders nach schweren Operationen und Unfällen oder aufgrund von Vorerkrankungen erleiden Patienten im Zuge der künstlichen Beatmung eine akute Funktionseinschränkung mehrerer Organsysteme. Das Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin, ZAPI, in Seeheim-Jugenheim begegnet Weaning mit einem multiprofessionellen Konzept. ...

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    Ambulantes Operieren gewinnt an Bedeutung

    Teile und herrsche

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Im Wettbewerb der Krankenhäuser um Patienten wird das Thema Ambulantes Operieren künftig eine Schlüsselrolle einnehmen. Neben baulichen sind auch strukturelle Veränderungen notwendig. Die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken haben ihre Kapazitäten erweitert, ausgegliedert und so einen Zugang zur Integrierten Versorgung...

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    Geriatrische Patienten besser aufnehmen

    Altersgerecht und attraktiv

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Geriatrische Notfallpatienten stellen eine besondere Herausforderung dar: zum einen medizinisch und pflegerisch, zum anderen an Prozesse und Wirtschaftlichkeit. Einfache, im DRG-System niedrig bewertete Erkrankungen führen bei sehr alten Menschen schnell zu einer stationären Behandlungsindikation mit einer langen Verweildauer....

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    IVENA vernetzt Kliniken und Rettungsdienste

    Im Notfall schneller

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Das Klinikum rechts der Isar nutzt eine Anwendung, die in Echtzeit über vorhandene Kapazitäten und Versorgungsmöglichkeiten angeschlossener Krankenhäuser informiert. Über den webbasierten interdisziplinären Versorgungsnachweis IVENA sind Rettungsdienste und Krankenhäuser enger vernetzt und können schneller Daten austauschen....

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    Wie der Fachhandel Kliniken entlastet

    Der unabhängige Dritte

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2014

    In Deutschland ist der medizinische Fachhandel fester Bestandteil des Gesundheitsmarktes. Seit Jahrzehnten ist er Vermittler zwischen dem Bedarf der Kliniken und dem Angebot der Hersteller. Einblicke in das Konzept Fachhandel und wie Kliniken davon profitieren. Die Bedeutung des Fachhandels lässt sich an einer großen Zahl...

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    G-BA führt sanktionierte Berichtspflicht ein

    Boni auf dem Prüfstand

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2014

    Der Gesetzgeber beauftragte die Deutsche Krankenhausgesellschaft, im Einvernehmen  mit der Bundesärztekammer Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen auszuarbeiten und hierdurch problematischen finanziellen Anreizen für Chefärzte zu begegnen. Den Kliniken wurden insoweit Berichtspflichten auferlegt. Hierzu hat der...

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  • Personalmanagement
  • Man spricht deutsch

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2012

    Karlis Zabothens ist schon viel herumgekommen. Der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin hat schon in Schweden und Spanien gearbeitet. Zuletzt war der 39-jährige Lette am Universitätsklinikum...

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    "Pigment" verleiht Visionen Ausdruck

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Im Vergleich zu anderen Branchen fällt in Gesundheitsbetrieben auf, dass Führungswissen, -methodik und -effizienz noch nicht den wünschenswerten Grad aufweisen. Eher zögerlich wenden sich die...

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    Was Arbeitgeber attraktiv macht

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Ein Jahr nach der ersten Untersuchung (f&w 4/2011, Seite 382) hat die Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG in ihrer zweiten Studie die Geschäftsführer deutscher Krankenhäuser zur...

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    Klinikmanagement schätzt Bedürfnisse von Ärzten falsch ein

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Klinikmanager und Ärzte schätzen die Kriterien für die berufliche Zufriedenheit von Krankenhausärzten unterschiedlich ein. Während für Ärzte vor allem betriebliche Themen wie Konsensbildung...

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    "Bitte keine Weichspül-Statements"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    ? Können Soziale Netzwerke bei der Personalsuche mit einer Stellenanzeige im Deutschen Ärzteblatt konkurrieren? Kirchner: Unbedingt, zumindest für Jobs diesseits des Chefarztes. Junge...

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    Intensivstation Personalabteilung

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Die strategische Orientierung der Personalarbeit hat sich laut einer Studie von Kienbaum Management Consultants in den vergangenen Jahren nicht signifikant verbessert. Der grundlegende Wandel,...

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    Gekonnt pokern

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Im Jahr 2010 entfiel mehr als ein Drittel der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung auf die Krankenhausbehandlung. Mit 58 Milliarden Euro wurden über 18 Millionen Patienten...

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    Reden hilft

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Zielvereinbarungs- und Fördergespräche sollen sich positiv auf die Qualität der Patientenversorgung, die Wirtschaftlichkeit und die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken. Eine krankenhausweite...

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    Zurück im Job

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2012

    Seit 2004 müssen Arbeitgeber ihren langzeit- oder mehr­facherkrankten Arbeitnehmern, die innerhalb von zwölf Monaten länger als 30 Arbeitstage arbeitsunfähig geschrieben sind, ein betriebliches...

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    Die Alten sind gefragt

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Das Bundesland Sachsen weist mit 45,4 Jahren den zweithöchsten Altersdurchschnitt aller Bundesländer auf. Die Zahl der Älteren steigt hier schneller und das Erwerbspersonenpotenzial sinkt rasanter...

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