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Strategie

Strategie

  • alle
  • Strategische Marktpositionierung

    Passgenau zum Erfolg

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 6/2016

    Eine Studie der Curacon und des IMCOG-Instituts hat nachgewiesen, dass Krankenhäuser, die sich systematisch mit Strategieentwicklung auseinandersetzen, ein besseres Betriebsergebnis erzielen als jene, die nicht strategisch planen. Ein Konzept ist aber nur dann zielführend, wenn es stetig weiterentwickelt wird. Ergebnisse...

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    Wissensmanagement

    Schatzsuche in der Pflege

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2016

    Ein Großteil des Wissens von Unternehmen ist in den Mitarbeitern und nicht in Fachbüchern verankert. Doch genau dieses implizite Wissen ist entscheidend für Problemlösungen und Expertise. Das Projekt Witra (Wissenstransfer) Pflege an der MHH ging der Frage nach, wie dieses Wissen via Smartphone und Tablet sichtbar gemacht...

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    Vom Profil zum Profit

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2016

    Die Verknüpfung von Effizienz und Professionalität ist für Krankenhäuser und speziell für Universitätsklinika eine zentrale Aufgabe. Der Arbeitsalltag auf den Stationen ist nach wie vor zu über 90...

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    Mobile geriatrische Rehabilitation

    In den eigenen vier Wänden

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 1/2016

    Der demografische Wandel hat einen wachsenden Bedarf rehabilitativer Behandlungen für geriatrische Patienten zur Folge. Ein neues Versorgungsangebot ist die mobile geriatrische Rehabilitation – eine Alternative für Menschen, bei denen eine Reha zu Hause angezeigt ist, und zugleich ein vielversprechendes Betätigungsfeld, auf dem...

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    Trainee-Programme

    Auf Schnupperkurs

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Die Gesundheitsbranche fördert und fordert ihre künftigen Führungskräfte in attraktiven Trainee-Programmen. Direkteinsteiger verdienen zwar mehr, stehen aber auch früher unter Druck. Die schöne neue Arbeitswelt ist voller englischer Begriffe. Anfangs war ihre Verwendung noch ein wenig lächerlich, denn eine Sitzung wurde nicht...

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    Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter

    50 plus x

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 12/2015

    Investitionen in ein kreatives Recruiting junger Mitarbeiter sind wichtig, werden aber den Fachkräftebedarf alleine nicht decken können. Der Arbeitsdrektor der Sana-Kliniken schildert, wie sich das Personalmanagement des Konzerns strategisch auf ältere Mitarbeiter ausrichtet. Die öffentliche Debatte über den demografischen...

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    Kienbaum-Vergütungsreport 2015

    Was Ärzte verdienen

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2015

    Chefärzte verbuchen höhere Gehaltszuwächse als Geschäftsführer, und die Einkommensunterschiede nach Regionen und Fachgruppen sind erheblich. Diese und weitere Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports 2015 „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern" fasst unsere Autorin exklusiv für f&w zusammen. Die Gehälter von...

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    Arbeitsfähigkeit 50 plus am Klinikum Itzehoe

    Ein neues Paradigma

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 12/2015

    Auf die Potenziale des Alters zu setzen, ist für ein Haus in ländlicher Lage mittlerweile überlebenswichtig. Nicht nur ergonomische und technische Hilfen, eine verbesserte Struktur- und Prozessorganisation, sondern insbesondere Verhaltens- und Einstellungsveränderungen können dazu beitragen, sich als Krankenhaus demografiefest...

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    f&w-Serie: Interne Revision

    Liquide Potenziale

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Der vierte Teil unserer Serie zur Internen Revision beschreibt die Anwendung der Risiko-Kontroll-Matrix für vertragsärztliche Tätigkeiten im Krankenhaus, berufsgenossenschaftliche Heilverfahren und die Erbringung ambulanter Gutachten. Ziel ist es, zu überprüfen, ob effektive und effiziente Prozesse und Kontrollen eine zeitnahe,...

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    Konsolidierugn des Reha-Markts

    Kliniken in Ketten

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Die schlechte wirtschaftliche Lage zwingt einerseits Reha-Kliniken zu einem Abbau stationärer Kapazitäten und zu Fusionen mit anderen Trägern. Andererseits steigern demografisch, gesellschaftlich und strukturell veränderte Bedarfe künftig die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation. Stationären Einrichtungeneröffnen sich damit...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Das wichtigste Instrument der Finanzkommunikation wird vernachlässigt - ein Vergleich deutscher Universitäts- und Privatkliniken

    Der Geschäftsbericht

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    Der Geschäftsbericht: Mehr als Zahlen und Bilanzen Der Jahres- und Geschäftsbericht eines Unternehmens gilt als dessen wichtigstes Kommunikationsinstrument. Dies gilt selbstverständlich im...

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    Praxiserfahrung mit der ersten Serie verpflichtender Qualitätsberichte in 39 Krankenhäusern

    Mehr Wettbewerb in der Qualitätsberichterstattung

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2005

    Die Vorgaben im Bericht erklären sich vielfach nicht selbst Die strukturierende Vorgabe zur Beschreibung des Leistungsspektrums ist schwer verständlich: Es war schwer zu erraten, welche Antworten...

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    Zur Akquisition ausländischer Patienten wird das Kommunikationsinstrument kaum genutzt

    Die deutschen Kliniken vernachlässigen das Internet

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Jährlich lassen sich etwa 50000 Patienten aus dem Ausland in Deutschland behandeln. Gemessen an der Zahl von rund 17 Millionen stationären Krankenhauspatienten pro Jahr erscheint die Zahl gering....

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    Das Kreiskrankenhaus Siegen vergleicht Stichtagsbefragung mit Befragung nach Krankenhausaufenthalt

    Patientenbefragungen:aber welche?

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Das Kreiskrankenhaus Siegen hatte zunächst die Forschungsgruppe Metrik mit der Befragung aller Abteilungen und Stationen des Hauses beauftragt. Die Erhebung fand im Zeitraum von Dezember 2001 bis...

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    Mit intersektoraler Zusammenarbeit und Behandlungskontinuität zur Bestversorgung

    Verantwortung für das "Produkt Gesundheit"

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2004

    Ziel: Patientenkarrieren intersektoral vergleichen Verantwortung für ein Produkt "Gesundheit" im gesundheitsökonomischen Sinne bedeutet, dass der Bedarf sowie ein gutes Ergebnis (Outcome)...

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    Unternehmensführung durch Qualitätskennzahlen

    Repräsentative Imagestudie beweist: Kundenzufriedenheit und wirtschaftlicher Erfolg korrelieren

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2004

    Im Konsumgüterbereich ist längst empirisch bestätigt, dass Images die Kaufbereitschaft der Kunden und damit die Kaufwahrscheinlichkeit bestimmen. Daraus lässt sich ableiten, dass diese Aussage auf...

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    Das Krankenhaus verkauft Markenartikel, wird Systemführer, übernimmt Behandlungsleasing

    Zukunftspanel

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Prof. Dr. Karsten Güldner, Klinikumsdirektor, Städtisches Klinikum St. Georg, Leipzig: "Ich habe in den westlichen Bundesländern eine Planwirtschaft vorgefunden, die ich in meinen kühnsten Träumen...

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    Die Chancen, deutsche Medizinleistungen im Ausland anzubieten, sind gut

    Medizin made in Germany auf dem globalen Gesundheitsmarkt

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Exportartikel Gesundheit Dubai ist Dr. Dieter Thomae in guter Erinnerung. Auf der arabischen Gesundheitsmesse haben sich dort im Januar unter der Federführung des Kuratoriums zur Förderung...

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    Auf was müssen sich die Krankenhäuser 2005 einstellen?

    Qualitätsbericht: Darf es auch mehr sein?

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2004

    Nach den Vereinbarungen der Selbstverwaltung zum Qualitätsbericht nach § 137 SGB V bleibt es der Initiative des Krankenhauses überlassen, Einsicht in seine Behandlungsqualität zu geben. Dabei muss...

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    Deshalb ist die Integration von Angehörigen in Behandlungsabläufe Aufgabe des Managements

    Bei der Wahl des Krankenhauses bestimmen die Angehörigen mit

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Erfahrungen im Krankenhaus zeigen, dass der überwiegende Teil naher Angehöriger nicht nur in der Lage, sondern auch bereit ist, während des Aufenthaltes des Patienten im Krankenhaus Teile der...

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  • Organisation
  • Fußball-WM als Analgetikum

    Nachfragetief in der Notaufnahme

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Sitzen die Menschen gebannt vor dem Bildschirm, dann verdrängen sie den Schmerz – zumindest vorübergehend. Dies zeigte ein Blick in die Notaufnahme des Mannheimer Universitätsklinikums während den Auftritten der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Die Notaufnahme des Mannheimer...

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    Geringe Größe ist kein K.-o.-Kriterium

    Klein und fein

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Eine geringe Bettenzahl muss nicht nachteilig für den wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses sein. Auf die richtige Strategie kommt es an. Der Autor zeigt, wie Nachteile, die sich aus mangelnden Skaleneffekten bei kleineren Krankenhäusern ergeben, auszugleichen sind – etwa durch die Mitgliedschaft in Klinikverbünden und...

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    Verweildauer um zehn Prozent senken

    Luft im System

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Sind in Krankenhäusern tatsächlich alle Rationalisierungspotenziale ausgeschöpft? Nein, meint unser Autor, der in einer besseren Organisation der Patientenbehandlung Reserven ausmacht. Seine Argumentation: In Deutschland kommen erfolgreiche Kliniken mit 85 bis 90 Prozent der DRG-Verweildauern aus. Ist die medizinische...

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    Neustrukturierung als Chance

    Anlass zur Hoffnung

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Erklärtes Ziel des Landkreises Calw ist es, seine beiden Krankenhäuser in Calw und Nagold zu erhalten. Erste strukturelle Veränderungen, um drohende Defizite abzuwenden, wurden bereits im Zuge der DRG-Einführung vorgenommen. Die Maßnahmen griffen zunächst, auf Dauer blieb jedoch das Problem der finanziellen Unterdeckung bestehen....

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    Die Haftung des Krankenhausträgers

    Organisation ist alles

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Immer anspruchsvollere Behandlungsmethoden, verschärfte Anforderungen an die Aufklärung der Patienten und die Dokumentation der Leistungen sowie eine stetig steigende Arbeitsbelastung des Personals in Krankenhäusern begünstigen Fehler im Klinikalltag. Unsere Autoren beschreiben die Auswirkungen auf die Haftung des...

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    Beschaffung von Großgeräten

    Erschwerte Bedingungen

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Bei der Beschaffung von Großgeräten müssen Universitätskliniken ein kompliziertes Verfahren durchlaufen. Die einschlägigen Gesetze, Richtlinien und Bestimmungen lassen allerdings Widersprüche erkennen. Unsere Autorin stellt Aspekte aus Zuwendungsrecht und Vergaberecht nebeneinander und wirft die kritische Frage auf, ob ein...

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    Konzept gegen Weaning

    Mehr Puste haben

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Besonders nach schweren Operationen und Unfällen oder aufgrund von Vorerkrankungen erleiden Patienten im Zuge der künstlichen Beatmung eine akute Funktionseinschränkung mehrerer Organsysteme. Das Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin, ZAPI, in Seeheim-Jugenheim begegnet Weaning mit einem multiprofessionellen Konzept. ...

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    Ambulantes Operieren gewinnt an Bedeutung

    Teile und herrsche

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Im Wettbewerb der Krankenhäuser um Patienten wird das Thema Ambulantes Operieren künftig eine Schlüsselrolle einnehmen. Neben baulichen sind auch strukturelle Veränderungen notwendig. Die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken haben ihre Kapazitäten erweitert, ausgegliedert und so einen Zugang zur Integrierten Versorgung...

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    Geriatrische Patienten besser aufnehmen

    Altersgerecht und attraktiv

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Geriatrische Notfallpatienten stellen eine besondere Herausforderung dar: zum einen medizinisch und pflegerisch, zum anderen an Prozesse und Wirtschaftlichkeit. Einfache, im DRG-System niedrig bewertete Erkrankungen führen bei sehr alten Menschen schnell zu einer stationären Behandlungsindikation mit einer langen Verweildauer....

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    IVENA vernetzt Kliniken und Rettungsdienste

    Im Notfall schneller

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Das Klinikum rechts der Isar nutzt eine Anwendung, die in Echtzeit über vorhandene Kapazitäten und Versorgungsmöglichkeiten angeschlossener Krankenhäuser informiert. Über den webbasierten interdisziplinären Versorgungsnachweis IVENA sind Rettungsdienste und Krankenhäuser enger vernetzt und können schneller Daten austauschen....

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  • Personalmanagement
  • Was Pflegende wollen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2012

    Der Pflegearbeitsmarkt spielt in der Gesundheitswirtschaft eine bedeutende Rolle, da dieser zu großen Teilen eine Dienstleistungsbranche und als solche besonders personalintensiv ist. Fast zwei...

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    Man spricht deutsch

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2012

    Karlis Zabothens ist schon viel herumgekommen. Der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin hat schon in Schweden und Spanien gearbeitet. Zuletzt war der 39-jährige Lette am Universitätsklinikum...

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    "Pigment" verleiht Visionen Ausdruck

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Im Vergleich zu anderen Branchen fällt in Gesundheitsbetrieben auf, dass Führungswissen, -methodik und -effizienz noch nicht den wünschenswerten Grad aufweisen. Eher zögerlich wenden sich die...

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    Was Arbeitgeber attraktiv macht

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Ein Jahr nach der ersten Untersuchung (f&w 4/2011, Seite 382) hat die Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG in ihrer zweiten Studie die Geschäftsführer deutscher Krankenhäuser zur...

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    Klinikmanagement schätzt Bedürfnisse von Ärzten falsch ein

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Klinikmanager und Ärzte schätzen die Kriterien für die berufliche Zufriedenheit von Krankenhausärzten unterschiedlich ein. Während für Ärzte vor allem betriebliche Themen wie Konsensbildung...

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    "Bitte keine Weichspül-Statements"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    ? Können Soziale Netzwerke bei der Personalsuche mit einer Stellenanzeige im Deutschen Ärzteblatt konkurrieren? Kirchner: Unbedingt, zumindest für Jobs diesseits des Chefarztes. Junge...

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    Intensivstation Personalabteilung

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Die strategische Orientierung der Personalarbeit hat sich laut einer Studie von Kienbaum Management Consultants in den vergangenen Jahren nicht signifikant verbessert. Der grundlegende Wandel,...

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    Gekonnt pokern

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Im Jahr 2010 entfiel mehr als ein Drittel der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung auf die Krankenhausbehandlung. Mit 58 Milliarden Euro wurden über 18 Millionen Patienten...

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    Reden hilft

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Zielvereinbarungs- und Fördergespräche sollen sich positiv auf die Qualität der Patientenversorgung, die Wirtschaftlichkeit und die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken. Eine krankenhausweite...

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    Zurück im Job

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2012

    Seit 2004 müssen Arbeitgeber ihren langzeit- oder mehr­facherkrankten Arbeitnehmern, die innerhalb von zwölf Monaten länger als 30 Arbeitstage arbeitsunfähig geschrieben sind, ein betriebliches...

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    Kontakt zum Kundenservice

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