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Strategie

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  • alle
  • Anerkennung von Abschlüssen

    Die Guten aussieben

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Der Marburger Bund fordert eine Zentralisierung des Prüfverfahrens, die Bundesärztekammer will ausländischen Ärzten stattdessen ein deutsches Staatsexamen abverlangen. Ein Gespräch mit Ruth Wichmann, Leiterin des Auslandsreferats beim Marburger Bund.

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    Ärztliche Weiterbildung an der MHH

    Ein Kulturwandel

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Für Kliniken sind die mit der neuen Musterweiterbildungsordnung verbundenen steigenden Anforderungen kaum ohne zusätzliche Ressourcen umzusetzen. Ein Best Practice aus der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover.

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    Neue Wege in der Weiterbildung

    Anders lernen im Krankenhaus

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Mehr Kompetenzen, mehr ärztliche Haltung, weniger Richtzahlen: Die neue (Muster-)Weiterbildungsordnung läutet einen Wandel in der medizinischen Weiterbildung ein. In vielen Kliniken ist dafür ein Umdenken erforderlich.

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    Interview

    „Die Pflege muss selbst aktiv werden“

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    In der Pflege fehlen die grundlegenden Voraussetzungen, um die Rahmenbedingungen substanziell zu verbessern. Dieser Meinung ist Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schroeder von der Universität Kassel.

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    Unikliniken Düsseldorf und Essen

    Der hitzige Arbeitskampf kühlt ab

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Nach mehreren Monaten Streik des Pflegepersonals an den Universitätskliniken Essen und Düsseldorf konnte endlich eine Einigung zwischen Arbeitgebern und der Gewerkschaft Verdi erzielt werden.

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    Kolumne

    Zueinander finden

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Kliniken und Kassen müssen in der Leistungsvergütung Kompromisse eingehen und einander wieder mehr vertrauen, um den bürokratischen Aufwand auf beiden Seiten zu mindern und das G-DRG-System langfristig zu erhalten.

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    Behandlungspfade für die Qualitätssteigerung

    Renaissance des Musterplans

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Klinische Behandlungspfade standardisieren Arbeitsabläufe, minimieren Behandlungs­risiken und schaffen Transparenz im Leistungsgeschehen. Ein zusätzlicher Prozess-­Benchmarkvergleich mit Krankenhäusern mit identischem Versorgungsauftrag zeigt Ursachen für Unwirtschaftlichkeit auf. Ein Ansatz, um dem aktuellen Pflegenotstand zu...

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    Transplantationsmedizin

    Ein schwieriger Eingriff

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Die Transplantationsmedizin galt als Königsdisziplin, als innovative und gefeierte Speerspitze einer zumeist universitären Hochleistungsmedizin, und sie war zudem überdurchschnittlich lukrativ. Die Einrichtung von Transplantationsprogrammen förderte das internationale Renommee, Nachwuchssorgen gab es nicht. Doch vor allem, weil...

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    DGfM-Positionspapier

    Komplette Neuordnung

    • f&w
    • Ausgabe 10/2018

    Anlässlich der Jahrestagung am 26. September verabschiedete die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) dieses Positionspapier zur Neuordnung des Prüfverfahrens für stationäre Abrechnungen.

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    Nachgefragt

    Das Schiff gut steuern

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Krankenhäuser müssen stärker Risiken, liquiditätsorientierte Betrachtungen und die Investitionsplanung in den Fokus rücken sowie eine entsprechende Infrastruktur aufbauen. Dazu gehört auch eine Investition in digitale Prozesse. Nur so kann das Controlling als interne betriebswirtschaftliche Beratung agieren, sagt Björn Maier. ...

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  • Controlling
  • Fahnder in der Kritik

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2009

    Inzwischen ist es der ganz normale Wahnsinn", empörte sich Dr. Steffen Gramminger, stellvertretender Verwaltungsdirektor am evangelischen Krankenhaus in Bad Dürkheim, anlässlich des jüngsten...

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    Der Streit um den Erlösausgleich zwischen Krankenhaus und Kassen

    Bestrittene Forderungen sind Mindererlöse

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2009

    Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat mit Urteil vom 9. April 2008 entschieden, dass Mindererlöse, die darauf beruhen, dass für die Krankenhausleistungen Kostenübernahmeerklärungen fehlen oder...

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    Unterstützung der Krankenhäuser bei der Erlössicherung

    Nachträgliche Rechnungsüberprüfung

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2009

    Jährlich werden von deutschen Krankenhäusern über das DRG-System Leistungen in Milliardenhöhe in Rechnung gestellt. Die Kostenträger ihrerseits sind gesetzlich verpflichtet, die an sie gestellten...

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    Praxisrelevante Methoden zur Ermittlung von kodierbedingten Effekten

    Ein perfektes Verfahren ist Utopie

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Die Frage nach dem „Kodiereffekt“ im DRG-System beschäftigt nicht nur die Krankenhäuser. Die Kostenträger widmeten sich dem Thema unter der Überschrift „Zur Diskussion gestellt“ in f&w 4/2007,...

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    Untersuchung des MDK Rheinland-Pfalz offenbart hohe Fehlbelegung auch im DRG-Zeitalter

    Die Kodier-Prüfung nach § 275 SGB V bringt den Kassen Millionen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    Die Praxis, im Krankenhaus Einsicht in die gesamte Patientenakte zu nehmen, und die Möglichkeit eines Informations- und Argumentationsaustauschs mit den behandelnden Ärzten, hat sich aus Sicht des...

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    Das Controlling ist neu gefordert

    Trotz stärkerer Patienten- und Einweiserfokussierung: Kosten im Griff behalten

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    IV-Verträge führen zur Patienten- und Einweiserfokussierung. Das wiederum wirkt sich auf die Erlösmöglichkeiten und die Kostenstruktur der Krankenhäuser aus. Das Controlling ist gefordert. Seine...

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    Praktischer Erfahrungsbericht der ersten kompletten Stichprobenprüfung nach § 17c KHG in Rheinland-Pfalz

    Prüfung nach § 17 c: Der Motor stottert noch

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2005

    Nachdem die Krankenkassen ihren neuen Formel-1-Boliden fast ein Jahr warmlaufen ließen, starteten sie mit großem Motorgeheul pünktlich nach Ablauf der 180-Tage-Frist in die erste Runde. So...

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    Kodierung: Viele Kliniken haben die Herausforderung noch nicht erkannt

    Die DRG-Dokumentation muss gezielt gesteuert werden

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Beispiel 1: Das zuerst kodierte Symptom muss nicht die Hauptdiagnose sein In einer Inneren Abteilung werden regelmäßig Patienten über die Notfallambulanz stationär aufgenommen. Im Regelfall sind zu...

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    Warum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

    Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Eine Gegenüberstellung von Erlösen und Kosten, die Ermittlung von Gewinn beziehungsweise Verlust, ist nicht nur auf der Ebene des Unternehmens, sondern auch auf der Ebene interner...

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    Die Kliniken Maria Hilf optimieren ihr Controlling

    Die Kostendaten des InEK für das eigene Benchmark nutzen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2005

    Die Kliniken Maria Hilf GmbH ist ein Krankenhaus der Spitzenversorgung. An drei Standorten werden insgesamt 800 Betten vorgehalten. Jährlich werden rund 25000 Patienten stationär versorgt. Der...

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  • Marketing
  • Die Kassen werben mit neuen Mitteln

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2008

    Werden Qualitätsurteile aller Art veröffentlicht, schlägt bei den begutachteten Versicherern gewöhnlich die Stunde reger Unternehmenskommunikation, insbesondere dann, wenn die Beurteilung...

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    Bedarf an Kommunikationsprofis in Kliniken wächst

    Gesucht: Führungskräfte mit journalistischer Erfahrung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2008

    Neuigkeiten aufschreiben, Nachrichten versenden, zur Pressekonferenz einladen. Das kann doch jeder. Diese Einschätzung ist noch immer weit verbreitet – in vielen Branchen der Wirtschaft und vor...

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    Chefärzte werden zunehmend zu Partnern der Unternehmenskommunikation

    Mediziner und Kommunikationsprofis als Team

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Sie sind Personen des öffentlichen Lebens, viele kennen ihre Namen und Gesichter. Ihre Dienstleistungen sind begehrt, und sie werden von den Medien hofiert, zitiert und interviewt. Gemeint sind die Chefärzte. Exponierte Mediziner, deren Meinung Gewicht hat. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an sie. Zunehmend auch im...

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    Gastpatienten aus dem Ausland wollen umworben werden

    Die Kliniken müssen sich international aufstellen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Kunden aus dem Ausland können deutschen Kliniken einen Zusatzumsatz bescheren. Aber auch der Blick über die Grenzen erscheint interessant: Warum nicht selbst in diesen Märkten aktiv werden? Immer besser ernährte Inder und Chinesen leiden auch verstärkt an Wohlstandskrankheiten. Ein weites Betätigungsfeld für deutsche Unternehmen....

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    Während Kliniken den Kostendruck beklagen, begreifen immer mehr Hotelketten den Krankenhausmarkt als Chance.

    Drei Sterne nach der OP

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Sie heißen Lindner, Maritim, Interconti, Ramada oder NH – alles Hotelketten, die stark expandieren wollen und nach renditeträchtigen Nischen suchen. Für sie ist es interessant, Geschäftsmodelle vom...

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    Worüber Kliniken im Internet informieren sollten

    Wettbewerbsvorteil Homepage

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Patienten verfügen inzwischen über eine Medienkompetenz, die ihnen einen selbstverständlichen Umgang mit dem Netz im Lebensalltag ermöglicht: Laut Statistischem Bundesamt waren in Deutschland zwei...

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    Viele verschiedene Kliniken – eine Dachmarke: Wettbewerbsdruck zwingt zu neuem Marketing

    Ein Versprechen, gut behandelt zu werden

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Wer in Bad Honnef wohnt, kennt vielleicht das Reisebüro Rheintourist. Alteingesessenen Bad Salzuflern ist der Lippe Reiseservice bekannt. Doch auch die Kundschaft aus anderen Städten vertraut...

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    Gezielte Öffentlichkeitsarbeit für Patienten und Einweiser rechnet sich

    Aktives Marketing als Erfolgsstrategie

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Amerika war wieder einmal Vorreiter. 1983 entfachte die Einführung der DRG in den US-amerikanischen Krankenhäusern einen heftigen Konkurrenzkampf, der bis heute anhält: Anzeigen in Tageszeitungen,...

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    Ein Gewinn für alle Beteiligten

    Die Medien-Kooperation

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es schon, wie funktionieren sie, wie baut man sie auf, und was können sie leisten? Die Grundlage für mögliche Medien- Kooperationen ist das wachsende Interesse...

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    Kommerz oder Qualität durch Transparenz?

    Streit um Klinikführer

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2007

    Die meisten Klinikführer sind nicht dafür da, den Patienten zu beglücken. Sondern es steckt viel kommerzielles Interesse dahinter.“ Das Urteil Daniel Wosnitzkas, Sprecher der Deutschen...

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  • Organisation
  • f&w-Serie: Interne Revision

    Ambulante Prozesse planmäßig prüfen

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Der zweite Teil unserer Serie zur Internen Revision erläutert die Funktion der Risiko-Kontroll-Matrix anhand eines generischen Prozessmodells für die Anwendung auf die verschiedenen ambulanten Leistungserbringungs- und -abrechnungsarten. Die Matrix erfasst Subprozesse, Ereignisse und Risiken in Kombination mit den erforderlichen...

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    Dolmetscher im Krankenhaus

    Die Kosten des Unverstandenen

    • Strategie
    • Ausgabe 10/2015

    Medizinische Fachkräfte gelangen bei der Aufklärung und Behandlung von Migranten, die der deutschen Sprache nicht (ausreichend) mächtig sind, oft an ihre Grenzen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Behandlung des Patienten, sondern wirkt sich auch auf die Kostensituation des Gesundheitssystems aus. Ein bewährter...

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    Förderprogramm "Migration"

    Sensibilisieren und befähigen

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die psychiatrische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund, die ihren Bedürfnissen, aktuellen Lebensumständen sowie ihren kulturell geprägten Wahrnehmungen und Erlebensweisengerecht werden soll, verlangt mehr als nur sprachliche Mittlertätigkeit. Im Landschaftsverband Rheinland (LVR) wird seit 15 Jahren mit einem...

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    Zum Thema

    Hereinspaziert!

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, lässt sich in den Notfallambulanzen der hiesigen Krankenhäuser gut beobachten. Doch sprach- und kulturgebundene Barrieren führen oft zu Fehlversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Das treibt die Kosten für Diagnostik, Therapie und Pflege in die Höhe und trübt das...

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    Buchführung

    Kodierrichtlinien leicht gemacht

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) sind ein zentraler Baustein des deutschen DRG-Systems. Sie sollen als verbindliches Regelwerk sicherstellen, dass medizinische Sachverhalte einheitlich verschlüsselt und somit auch einheitlich abgerechnet werden können. So die graue Theorie. Wie auch bei anderen Vorschriften kann eine...

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    Versorgung geistig Behinderter

    Eine Frage der Kommunikation

    • Strategie
    • Ausgabe 10/2015

    Der Krankenhausaufenthalt ist oft eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Um die Versorgung eines Menschen mit geistiger Behinderung auf dessen besondere Situation und individuellen Bedürfnisse abzustimmen, haben das St. Marien-Hospital Friesoythe und der Caritas-Verein Altenoythe Ziele und Verfahrensabläufe entwickelt....

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    Hausbesuch

    Exklusiv und hoch spezialisiert

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die DRK Klinik im nordhessischen Kaufungen demonstriert, wie man mit einem exklusiven Versorgungsauftrag ein kleines Krankenhaus als monostrukturierte Einrichtung wirtschaftlich betreiben kann. Besuchsort Wer die A7 bei Kassel in Richtung Osten verlässt und die DRK Klinik im nur wenige Kilometer entfernten Kaufungen...

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    Hausbesuch

    Vater Staat steht seinen Mann

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Klinik für Forensische Psychiatrie der Universitätsmedizin Rostock ist in mancher Hinsicht außergewöhnlich. Vor allem aber nimmt das Land Mecklenburg-Vorpommern an der Warnow-Mündung Pflichten wahr, die Bundesländer ansonsten gerne vernachlässigen. Besuchsort Der Gang durch den Innenhof der Klinik für Forensische...

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    Künftige Sana-Einkaufsstrategie

    Abschied vom Gemischtwarenladen

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Sana Kliniken AG entwickelt den eigenen Einkaufsverbund weiter. Im Gast-Beitrag legt die neue Generalbevollmächtigte die künftigen Grundsätze ihres Ressorts dar. Sie verabschiedet alte Prozesse und setzt auf langfristige Vereinbarungen mit Lieferanten. Medizinische Qualität bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit: Diese...

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    Antibiotic Stewardship-Programm der Charité

    Einsatz für das A-Team

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    In den nächsten Jahren werden die Probleme mit resistenten Erregern an den deutschen Universitätsklinika noch zunehmen – vor allem, wenn der unsachgemäße Verbrauch von Antiinfektiva nicht unterbunden wird. Das Antibiotic Stewardship-Programm der Charité zeigt, wie Kliniken strategisch gegenhalten können. Seit einem Jahr gibt es...

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  • Personalmanagement
  • E-Learning

    Konstruktive Störung

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Der zweite Gesundheitsmarkt mit all seinen Dienstleistungen reagiert auf den demografischen Wandel, während der erste Gesundheitsmarkt in seiner starren und unflexiblen Struktur weiter abgehängt wird. Um zu überleben, sind Institutionen jedoch gezwungen, sich lernend zu verändern – folglich proaktiv mit Disruption im Sinne von...

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    Einstellungsgespräch

    Unverhofft kommt oft

    • f&w
    • Ausgabe 3/2017

    f&w-Einstellungsgespräch mit Dr. Dennis Göbel, seit 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der AGAPLESION Frankfurter Diakonie Kliniken.

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    Einstellungsgespräch

    Forscher, Manager, Musiker

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    f&w-Einstellungsgespräch mit Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt, Geschäftsführender Leiter des Internationalen Health Care Management Institute (IHCI) der Universität Trier.

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    Corporate E-Learning bei Vitos

    Einfach mehr Wissen

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 1/2017

    Flexibel, effizient, zeitgemäß: Gerade Krankenhäuser kommen an digitalen Lernangeboten nicht mehr vorbei. Fünf Vorteile des E-Learnings, erzählt am Beispiel des Gesundheitskonzerns Vitos, der gerade dabei ist, die noch junge Methode der Weiterbildung konzernweit einzuführen und dabei manche Hürde überspringen muss. ...

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    Buchführung

    Superwoman im weißen Kittel

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Eine Vorlesung der Medizinischen Soziologie, drittes Semester: Ob Ärztinnen überhaupt eine Chance auf Führungspositionen hätten, fragt eine Studentin. Sie würde „oben“ immer nur Männer sehen und sich darüber ärgern, dass Patienten Ärztinnen eher mit „Schwester“ assoziieren. Für die Medizinsoziologin Dr. Martina Oldhafer, Leiterin...

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    Arbeitgeberattraktivität

    „Tue Gutes und sprich darüber“

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Viel mehr Unternehmen sollten die Chancen eines Personalberichtes nutzen und so ihre Leistungen kommunizieren, meint Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz.  Wie wichtig ist ein Personalbericht für ein Unternehmen?  Ein Personalbericht eignet sich gut zur Kommunikation gegenüber den Stake- und Shareholdern als...

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    Personalbericht

    Offen und ehrlich

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Die Sana Kliniken AG widmet dem Thema Personal seit einigen Jahren breiten Raum im Geschäftsbericht. Innerhalb des Personalberichts werden ganz unterschiedliche Kennzahlensets veröffentlicht. Für das Krankenhausunternehmen ist er ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Positionierung als Arbeitgeber.

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    Beruflich im Ausland

    Ich bin dann mal weg

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Eigentlich ist so ein Auslandsaufenthalt wie Pilgern: Man lernt viel über andere und sich selbst und kommt irgendwie positiv verändert zurück. Nicht nur persönlich, auch beruflich. Denn profitieren müssen letztlich die Arbeitgeber, die für den Aufenthalt Aufwand und Kosten auf sich nehmen. Erfahrungsberichte aus drei...

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    Weiterbildung von Ärzten

    Auf der Schulbank

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Ärzte lernen nie aus, sie müssen sich ein Berufs­leben lang fortbilden. An Angeboten dafür mangelt es nicht: Fachlektüre, Qualitätszirkel mit Kollegen und Online­Seminare sind bei Ärzten beliebt, Datenbanken zu auf­wendigen Studien lesen sie dagegen weniger gern.  Dr. Ludger Wollring freut sich jedes Jahr auf ein ganz besonderes...

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    Arzt & Kommunikation

    Aufräumen ist angesagt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Angehende Mediziner müssen gut kommunizieren können und teamfähig sein, sagt Dr. Carsten Leffmann, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein. Außerdem sollte man das Medizinstudium neu ordnen und über horizontal durchlässige Bildungskonzepte nachdenken, rät er im Interview. Herr Dr. Leffmann, drehen wir die...

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