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Strategie

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  • alle
  • Einstellungsgespräch

    Auf einen Kaffee

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    f&w-Einstellungsgespräch mit Bernadette Rümmelin, Sprecherin der Geschäftsführung des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands e.V.

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    Kolumne

    Datenschutz-Tücke

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Controller benötigen für alle Analysen die Möglichkeit, datenschutzkonforme Auswertungen zu gestalten. Laut DSGVO dürfen personenbezogene Daten nur zweckgebunden sein und nicht auf Vorrat gespeichert werden.

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    Agile Führung

    Flexibel zum Ziel

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Agile Prinzipien können der Gesundheitswirtschaft neue Impulse geben. Wie diese funktionieren, warum solche systemisch-lösungsorientierte Ansätze in der immer komplexer werdenden Wirtschaftswelt unverzichtbar sind und welche Bedeutung sie speziell in der Führung von Krankenhäusern haben, beschreiben die Autoren anhand eines...

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    Krankenhausküche

    Gutes Essen motiviert

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Spitzenkoch Marcus Scherer hat das Catering am freigemeinnützigen Israelitischen Krankenhaus in Hamburg umgekrempelt. Er kauft saisonal ein, kocht frisch, erhöht die Zufriedenheit der Patienten – und spart damit 30.000 Euro Verpflegungskosten pro Jahr ein.

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    Patientenservice an der Uniklinik Köln

    Den Patienten die Angst nehmen

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Zuhören, Rat geben, Ansprechpartner vermitteln: Patientenservice soll im Krankenhaus das auffangen, wofür Pflegepersonal und Ärzte oft keine Zeit haben. Die Pflegedirektorin der Uniklinik Köln, Vera Lux, begründet, warum diese Angebote so wichtig sind.

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    Lotsen für Krebspatienten

    Von Anfang an gut aufgehoben

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Am Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln bekommen Krebspatienten von Anfang an einen persönlichen Lotsen zur Seite gestellt, um einen Ansprechpartner für alle Fragen zu haben und den Therapieverlauf zu optimieren.

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    Hausbesuch

    Ein Haus für Kinder

    • f&w
    • Ausgabe 9/2018

    Um eine 127 Jahre alte Hainbuche herum haben Architekten auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ein Gebäude errichtet, das in der Krankenhaus-Architektur und -Ausstattung Maßstäbe setzt – Nordeuropas modernste Kinderklinik.

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    Serie: Klinische Radiologie

    Teure Kaskaden

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Unnötige Mehrfachuntersuchungen in der Radiologie verlängern die Verweildauer, erhöhen die Kosten und verschlechtern die Qualität. Das Einsparpotenzial für Krankenhäuser ist enorm.

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    Integrierte Governance-Strukturen

    Gemeinsam besser

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Das Uniklinikum Freiburg hat die Bereiche Qualitätsmanagement, Interne Revision, Risikomanagement und Compliance gebündelt. Das verbessert deren Arbeitsqualität, die Prozesse im Krankenhaus und die Managementberichterstattung an die Klinikleitung.

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    Einstellungsgespräch

    Die Krise gemeistert

    • f&w
    • Ausgabe 8/2018

    Martin Heumann ist Geschäftsführer des Krankenhauszweckverbands Rheinland e. V. (KHZV). Er stieg als Budgetreferent ein.

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  • Controlling
  • Praxisrelevante Methoden zur Ermittlung von kodierbedingten Effekten

    Ein perfektes Verfahren ist Utopie

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Die Frage nach dem „Kodiereffekt“ im DRG-System beschäftigt nicht nur die Krankenhäuser. Die Kostenträger widmeten sich dem Thema unter der Überschrift „Zur Diskussion gestellt“ in f&w 4/2007,...

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    Untersuchung des MDK Rheinland-Pfalz offenbart hohe Fehlbelegung auch im DRG-Zeitalter

    Die Kodier-Prüfung nach § 275 SGB V bringt den Kassen Millionen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    Die Praxis, im Krankenhaus Einsicht in die gesamte Patientenakte zu nehmen, und die Möglichkeit eines Informations- und Argumentationsaustauschs mit den behandelnden Ärzten, hat sich aus Sicht des...

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    Das Controlling ist neu gefordert

    Trotz stärkerer Patienten- und Einweiserfokussierung: Kosten im Griff behalten

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    IV-Verträge führen zur Patienten- und Einweiserfokussierung. Das wiederum wirkt sich auf die Erlösmöglichkeiten und die Kostenstruktur der Krankenhäuser aus. Das Controlling ist gefordert. Seine...

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    Praktischer Erfahrungsbericht der ersten kompletten Stichprobenprüfung nach § 17c KHG in Rheinland-Pfalz

    Prüfung nach § 17 c: Der Motor stottert noch

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2005

    Nachdem die Krankenkassen ihren neuen Formel-1-Boliden fast ein Jahr warmlaufen ließen, starteten sie mit großem Motorgeheul pünktlich nach Ablauf der 180-Tage-Frist in die erste Runde. So...

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    Kodierung: Viele Kliniken haben die Herausforderung noch nicht erkannt

    Die DRG-Dokumentation muss gezielt gesteuert werden

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Beispiel 1: Das zuerst kodierte Symptom muss nicht die Hauptdiagnose sein In einer Inneren Abteilung werden regelmäßig Patienten über die Notfallambulanz stationär aufgenommen. Im Regelfall sind zu...

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    Warum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

    Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Eine Gegenüberstellung von Erlösen und Kosten, die Ermittlung von Gewinn beziehungsweise Verlust, ist nicht nur auf der Ebene des Unternehmens, sondern auch auf der Ebene interner...

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    Die Kliniken Maria Hilf optimieren ihr Controlling

    Die Kostendaten des InEK für das eigene Benchmark nutzen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2005

    Die Kliniken Maria Hilf GmbH ist ein Krankenhaus der Spitzenversorgung. An drei Standorten werden insgesamt 800 Betten vorgehalten. Jährlich werden rund 25000 Patienten stationär versorgt. Der...

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    Produktspezifisches Controlling verbessert die medizinische Qualität und spart Kosten

    BEAM: Effizienter Produkteinsatz lohnt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Neben dem Einsatz der Telemedizin und der Straffung von Behandlungsabläufen über "Clinical Pathways" minimieren die Kreiskliniken Ostallgäu ihre Kosten durch die Optimierung der Beschaffung....

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    Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Finanzbuchhaltung und den Jahresabschluss

    Wie Erlöse zu verproben und Überlieger zu bilanzieren sind

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2004

    1. Wie differenziert müssen die Erlöse in der Finanzbuchhaltung erfasst werden? Basierend auf den Daten der Patientenstatistik ist künftig in Form der Erlösverprobung darzustellen, wie sich die...

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    Das Anreizsystem für korrekte Kodierung und Dokumentation am Uniklinikum Frankfurt am Main

    Wer richtig kodiert, wird auch richtig belohnt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Gute Kodierung wird belohnt. Damit aber nicht nur die absolute Zahl der kodierten Behandlungsfälle, sondern auch deren Kodierqualität berücksichtigt wird, muss zunächst ein Score entwickelt werden,...

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  • Marketing
  • Die Kassen werben mit neuen Mitteln

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2008

    Werden Qualitätsurteile aller Art veröffentlicht, schlägt bei den begutachteten Versicherern gewöhnlich die Stunde reger Unternehmenskommunikation, insbesondere dann, wenn die Beurteilung...

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    Bedarf an Kommunikationsprofis in Kliniken wächst

    Gesucht: Führungskräfte mit journalistischer Erfahrung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2008

    Neuigkeiten aufschreiben, Nachrichten versenden, zur Pressekonferenz einladen. Das kann doch jeder. Diese Einschätzung ist noch immer weit verbreitet – in vielen Branchen der Wirtschaft und vor...

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    Chefärzte werden zunehmend zu Partnern der Unternehmenskommunikation

    Mediziner und Kommunikationsprofis als Team

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Sie sind Personen des öffentlichen Lebens, viele kennen ihre Namen und Gesichter. Ihre Dienstleistungen sind begehrt, und sie werden von den Medien hofiert, zitiert und interviewt. Gemeint sind die Chefärzte. Exponierte Mediziner, deren Meinung Gewicht hat. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an sie. Zunehmend auch im...

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    Gastpatienten aus dem Ausland wollen umworben werden

    Die Kliniken müssen sich international aufstellen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Kunden aus dem Ausland können deutschen Kliniken einen Zusatzumsatz bescheren. Aber auch der Blick über die Grenzen erscheint interessant: Warum nicht selbst in diesen Märkten aktiv werden? Immer besser ernährte Inder und Chinesen leiden auch verstärkt an Wohlstandskrankheiten. Ein weites Betätigungsfeld für deutsche Unternehmen....

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    Während Kliniken den Kostendruck beklagen, begreifen immer mehr Hotelketten den Krankenhausmarkt als Chance.

    Drei Sterne nach der OP

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2008

    Sie heißen Lindner, Maritim, Interconti, Ramada oder NH – alles Hotelketten, die stark expandieren wollen und nach renditeträchtigen Nischen suchen. Für sie ist es interessant, Geschäftsmodelle vom...

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    Worüber Kliniken im Internet informieren sollten

    Wettbewerbsvorteil Homepage

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Patienten verfügen inzwischen über eine Medienkompetenz, die ihnen einen selbstverständlichen Umgang mit dem Netz im Lebensalltag ermöglicht: Laut Statistischem Bundesamt waren in Deutschland zwei...

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    Viele verschiedene Kliniken – eine Dachmarke: Wettbewerbsdruck zwingt zu neuem Marketing

    Ein Versprechen, gut behandelt zu werden

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Wer in Bad Honnef wohnt, kennt vielleicht das Reisebüro Rheintourist. Alteingesessenen Bad Salzuflern ist der Lippe Reiseservice bekannt. Doch auch die Kundschaft aus anderen Städten vertraut...

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    Gezielte Öffentlichkeitsarbeit für Patienten und Einweiser rechnet sich

    Aktives Marketing als Erfolgsstrategie

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Amerika war wieder einmal Vorreiter. 1983 entfachte die Einführung der DRG in den US-amerikanischen Krankenhäusern einen heftigen Konkurrenzkampf, der bis heute anhält: Anzeigen in Tageszeitungen,...

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    Ein Gewinn für alle Beteiligten

    Die Medien-Kooperation

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2007

    Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es schon, wie funktionieren sie, wie baut man sie auf, und was können sie leisten? Die Grundlage für mögliche Medien- Kooperationen ist das wachsende Interesse...

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    Kommerz oder Qualität durch Transparenz?

    Streit um Klinikführer

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2007

    Die meisten Klinikführer sind nicht dafür da, den Patienten zu beglücken. Sondern es steckt viel kommerzielles Interesse dahinter.“ Das Urteil Daniel Wosnitzkas, Sprecher der Deutschen...

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  • Organisation
  • Zum Thema

    Hereinspaziert!

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, lässt sich in den Notfallambulanzen der hiesigen Krankenhäuser gut beobachten. Doch sprach- und kulturgebundene Barrieren führen oft zu Fehlversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Das treibt die Kosten für Diagnostik, Therapie und Pflege in die Höhe und trübt das...

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    Buchführung

    Kodierrichtlinien leicht gemacht

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) sind ein zentraler Baustein des deutschen DRG-Systems. Sie sollen als verbindliches Regelwerk sicherstellen, dass medizinische Sachverhalte einheitlich verschlüsselt und somit auch einheitlich abgerechnet werden können. So die graue Theorie. Wie auch bei anderen Vorschriften kann eine...

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    Versorgung geistig Behinderter

    Eine Frage der Kommunikation

    • Strategie
    • Ausgabe 10/2015

    Der Krankenhausaufenthalt ist oft eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Um die Versorgung eines Menschen mit geistiger Behinderung auf dessen besondere Situation und individuellen Bedürfnisse abzustimmen, haben das St. Marien-Hospital Friesoythe und der Caritas-Verein Altenoythe Ziele und Verfahrensabläufe entwickelt....

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    Hausbesuch

    Exklusiv und hoch spezialisiert

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die DRK Klinik im nordhessischen Kaufungen demonstriert, wie man mit einem exklusiven Versorgungsauftrag ein kleines Krankenhaus als monostrukturierte Einrichtung wirtschaftlich betreiben kann. Besuchsort Wer die A7 bei Kassel in Richtung Osten verlässt und die DRK Klinik im nur wenige Kilometer entfernten Kaufungen...

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    Hausbesuch

    Vater Staat steht seinen Mann

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Klinik für Forensische Psychiatrie der Universitätsmedizin Rostock ist in mancher Hinsicht außergewöhnlich. Vor allem aber nimmt das Land Mecklenburg-Vorpommern an der Warnow-Mündung Pflichten wahr, die Bundesländer ansonsten gerne vernachlässigen. Besuchsort Der Gang durch den Innenhof der Klinik für Forensische...

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    Künftige Sana-Einkaufsstrategie

    Abschied vom Gemischtwarenladen

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Sana Kliniken AG entwickelt den eigenen Einkaufsverbund weiter. Im Gast-Beitrag legt die neue Generalbevollmächtigte die künftigen Grundsätze ihres Ressorts dar. Sie verabschiedet alte Prozesse und setzt auf langfristige Vereinbarungen mit Lieferanten. Medizinische Qualität bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit: Diese...

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    Antibiotic Stewardship-Programm der Charité

    Einsatz für das A-Team

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    In den nächsten Jahren werden die Probleme mit resistenten Erregern an den deutschen Universitätsklinika noch zunehmen – vor allem, wenn der unsachgemäße Verbrauch von Antiinfektiva nicht unterbunden wird. Das Antibiotic Stewardship-Programm der Charité zeigt, wie Kliniken strategisch gegenhalten können. Seit einem Jahr gibt es...

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    Qualitätssicherung aus Sicht eines MDK

    (Erster) Aufschlag für den Patientenschutz

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    Qualitätssicherung im Krankenhausbereich muss und wird kommen. Es kristallisiert sich heraus, dass dabei zunächst eher die Struktur- als die Ergebnisqualität gemessen werden soll. Die Abteilung Stationäre Versorgung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) hat mit Prüfungen zur Strukturqualität bereits...

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    Hygienestrategie der Paracelsus-Kliniken

    In einer Hand

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    Im Kampf gegen Keime haben die Paracelsus-Kliniken ein Zentralinstitut für Krankenhaushygiene eingerichtet. Die konzernweite Strategie schafft einheitliche Strukturen und lohnt sich trotz erhöhten Personalaufwands. Seit Mai 2015 koordiniert das Zentralinstitut für Krankenhaushygiene (ZIKH) mit Hilfe von derzeit drei...

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    Hausbesuch

    Wir kommen vorbei!

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    Über (ungewollte) Hindernisse solcher Art wollen wir künftig in jeder Ausgabe berichten. Die f&w-Redaktion geht auf Reisen. Jeden Monat inspizieren wir ein deutsches Krankenhaus, das uns Einblick...

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  • Personalmanagement
  • Buchführung

    Superwoman im weißen Kittel

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Eine Vorlesung der Medizinischen Soziologie, drittes Semester: Ob Ärztinnen überhaupt eine Chance auf Führungspositionen hätten, fragt eine Studentin. Sie würde „oben“ immer nur Männer sehen und sich darüber ärgern, dass Patienten Ärztinnen eher mit „Schwester“ assoziieren. Für die Medizinsoziologin Dr. Martina Oldhafer, Leiterin...

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    Arbeitgeberattraktivität

    „Tue Gutes und sprich darüber“

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Viel mehr Unternehmen sollten die Chancen eines Personalberichtes nutzen und so ihre Leistungen kommunizieren, meint Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz.  Wie wichtig ist ein Personalbericht für ein Unternehmen?  Ein Personalbericht eignet sich gut zur Kommunikation gegenüber den Stake- und Shareholdern als...

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    Personalbericht

    Offen und ehrlich

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Die Sana Kliniken AG widmet dem Thema Personal seit einigen Jahren breiten Raum im Geschäftsbericht. Innerhalb des Personalberichts werden ganz unterschiedliche Kennzahlensets veröffentlicht. Für das Krankenhausunternehmen ist er ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Positionierung als Arbeitgeber.

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    Beruflich im Ausland

    Ich bin dann mal weg

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Eigentlich ist so ein Auslandsaufenthalt wie Pilgern: Man lernt viel über andere und sich selbst und kommt irgendwie positiv verändert zurück. Nicht nur persönlich, auch beruflich. Denn profitieren müssen letztlich die Arbeitgeber, die für den Aufenthalt Aufwand und Kosten auf sich nehmen. Erfahrungsberichte aus drei...

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    Weiterbildung von Ärzten

    Auf der Schulbank

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Ärzte lernen nie aus, sie müssen sich ein Berufs­leben lang fortbilden. An Angeboten dafür mangelt es nicht: Fachlektüre, Qualitätszirkel mit Kollegen und Online­Seminare sind bei Ärzten beliebt, Datenbanken zu auf­wendigen Studien lesen sie dagegen weniger gern.  Dr. Ludger Wollring freut sich jedes Jahr auf ein ganz besonderes...

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    Arzt & Kommunikation

    Aufräumen ist angesagt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Angehende Mediziner müssen gut kommunizieren können und teamfähig sein, sagt Dr. Carsten Leffmann, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein. Außerdem sollte man das Medizinstudium neu ordnen und über horizontal durchlässige Bildungskonzepte nachdenken, rät er im Interview. Herr Dr. Leffmann, drehen wir die...

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    Sprachkenntnisse von Zuwanderern

    Mehr Anerkennung bitte

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Wer als Migrant in Deutschland Arzt werden möchte, muss zäh an diesem Plan festhalten. Zum einen ist die Legitimation der Ausbildung schwierig. Zum anderen gelten je nach Bundesland unterschiedliche Anforderungen für Sprachkenntnisse. Gleichzeitig sind Mediziner aus dem Ausland so gefragt wie nie zuvor. Als der Arzt Mohammed...

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    Ausländische Pflegekräfte in Deutschland

    Sprache als Schlüssel

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    In der Pflege werden händeringend Fachkräfte gesucht, gern auch aus dem Ausland. Hürden wie die spezielle Struktur der deutschen Berufs­ausbildung, der komplizierte Zugang zum Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger und Verständigungsprobleme erschweren jedoch den Weg in die hiesige Pflegebranche.

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    Karriere bei der Krankenkasse

    Es geht aufwärts

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    „Typischer Bürojob, wie in einer Behörde“ – bei jungen Berufseinsteigern hatten Krankenkassen oft ein Imageproblem. Zu Unrecht: Mit internen Karriereprogrammen halten sie mittlerweile dagegen und versuchen, talentierte Leute zu gewinnen. Stefanie Gödecke hat schnell gemerkt, dass es weitergehen musste. 2006 hat sie nach dem...

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    Einführung

    Köpfe statt Steine

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Die deutsche Wirtschaft wächst trotz niedriger Investitionen in Maschinen und Gebäude. Es scheint, als erlebten wir den Übergang zu einer Ökonomie, in der die Kompetenzen der Mitarbeiter wichtiger sind als das Anlagevermögen der Betriebe. Der Aus-, Weiter- und Fortbildung im Gesundheitswesen steht damit ein tief greifender Wandel...

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