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Strategie

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  • alle
  • Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

    In der Warteschleife

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Jährlich können Krankenhäuser beim Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus Anträge auf Berücksichtigung neuer, innovativer und kostenintensiver Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im DRG-System stellen. Die Entwicklung der Statusvergabe zeigt, dass insbesondere Arzneimittel positive Bescheide erhalten. Für...

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    Teil 3 der Serie „Professioneller Aufsichtsrat“

    Mit Standards zur Routine

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Aufsichtsräte, die ihre Tätigkeit üblicherweise als Nebenamt ausüben, haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Klare Strukturen, regelmäßige Berichterstattung des Vorstandes und ein transparentes Regelwerk versetzen sie in die Lage, erfolgreich zu arbeiten.  Die Hauptaufgaben des Aufsichtsrates sind die Kontrolle, Überwachung...

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    Aufbau eines Compliance Management Systems

    Transparenz schafft Vertrauen

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Im Clinotel Krankenhausverbund wird ein Compliance Management System entwickelt, mit dem die Krankenhäuser den Anforderungen des Antikorruptionsgesetzes gerecht werden und sich so vor Korruption, Bestechung und Bestechlichkeit schützen. Dazu gehört auch die Gestaltung der Kooperation zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen...

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    Sachkosten-Controlling

    Teamplayer sind gefragt

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Krankenhäuser sind angehalten, ihre Sachkosten zu reduzieren, da diese in den DRG-Fallpauschalen 2017 erstmals abgewertet sind. Gemäß einer aktuellen Studie des Deutschen Vereins für Krankenhaus-Controlling fehlt vielen Häusern ein effizientes Kosten-Controlling, denn nur die Hälfte der Klinikleiter erhält monatliche...

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    Versorgungs- und Geschäftsprozesse verbessern

    Zukunftsfähig werden

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    Krankenhäuser müssen neue Wege finden, ihre Wirtschaftlichkeit zu verbessern, ohne die Qualität im medizinischen und pflegerischen Bereich zu verschlechtern. Ein Ansatzpunkt sind die eigenen Prozesse. Ein Schlüssel, diese langfristig zu verbessern, zu beschleunigen und kostenoptimiert zu gestalten, kann eine Kombination aus Lean...

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    Einführung

    Steuern und gestalten

    • f&w
    • Ausgabe 4/2017

    „Jammern Sie noch oder steuern Sie schon?“ Unter diesem Motto firmiert der 24. Deutsche Krankenhaus-Controller-Tag am 11. und 12. Mai in Potsdam. In drei Fachbeiträgen skizzieren Referenten bereits vorab, wie Kliniken ein Jahr nach dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) gemeinsam mit ihrem Controlling proaktiv auf Herausforderungen...

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    Organisationsentwicklung

    Gemeinsam auf Kurs

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Strategisches Management ist oftmals allein Aufgabe der kaufmännischen Direktoren. Der PsychiatrieVerbund des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe in Nordrhein-Westfalen bindet auch seine medizinischen und pflegerischen Führungskräfte systematisch mit ein. Die Akzeptanz für Maßnahmen zur Bewältigung des zunehmenden Kostendrucks...

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    Hausbesuch

    Auge um Auge

    • f&w
    • Ausgabe 11/2016

    Die Nürnberger Maximilians-Augenklinik verfolgt als kleines, aber hoch spezialisiertes Haus eine stimmige Medizinstrategie und ein nachhaltig wachsendes Geschäftsmodell. Bersuchsort In der Nachbarschaft der Maximilians-Ausgenklinik dominieren schicke Villen die Erlenstegenstraße im gleichnamigen Nürnberger Stadtteil; gegenüber...

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    Catering

    Einmal Buffet nach Bramscher Art

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    „Es bestand ein erheblicher Sanierungsbedarf in der Küche, als die Niels-Stensen-Kliniken 2010 das Krankenhaus in Bramsche als Mehrheitsgesellschafter übernommen haben“, sagt Ralf Brinkmann, der vom Marienhospital in Ankum, gleiche Trägerschaft, die Geschäfte des 100-Betten-Hauses bei Osnabrück übergangsweise mitgeführt hat. Um...

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    Interview zur Speiseversorgung

    Vorausschauend planen, warm servieren

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Fast jedes zweite Krankenhaus hat seine Küchenleistungen outgesourct. Liefern externe Anbieter beispielsweise komplette Menüs an, sei das zwar meist günstiger, doch kann es schwerer werden, die Qualität zu halten und auf besondere Erfordernisse zeitnah zu reagieren, sagt Thomas Bredehorn vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss...

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  • Controlling
  • f&w-Serie: Interne Revision

    Liquide Potenziale

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 12/2015

    Der vierte Teil unserer Serie zur Internen Revision beschreibt die Anwendung der Risiko-Kontroll-Matrix für vertragsärztliche Tätigkeiten im Krankenhaus, berufsgenossenschaftliche Heilverfahren und die Erbringung ambulanter Gutachten. Ziel ist es, zu überprüfen, ob effektive und effiziente Prozesse und Kontrollen eine zeitnahe,...

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    BSG-Urteil: Rehaleistungen separat abbilden

    Auf die Kosten kommen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2015

    Akutkrankenhäuser, die im Rahmen einer Behandlung rehabilitative Leistungen erbringen, müssen diese künftig als gesonderte Einzelleistungen an den Kostenträger übermitteln, ansonsten droht ein entsprechender Vergütungsausfall. Das Helios Klinikum Hildesheim hat den Dokumentationsprozess im Haus angepasst, um Erlösrisiken...

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    Studie zur Organisation der Fallkodierung

    Schlüssel zum Erfolg

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2015

      Krankenhäuser sollten den Ablauf der Fallkodierung als entscheidende Quelle ihrer Einnahmen sorgsam organisieren. Unsere Autorin hat untersucht, wie die Prozesse und Zuständigkeiten geregelt sind und welche Vor- und Nachteile sich daraus ergeben. Für die Kodierung nutzen Krankenhäuser hauptsächlich drei Basismodelle,...

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    Auch die nächste Krankenhausreform wird den Konflikt zw. MDK ud Kliniken nicht befrieden

    Schlechte Schlichtung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2015

    Auch diese Reform, so scheint es, wird die Konflikte zwischen MDK und Krankenhäusern nicht befrieden. Immerhin: NRW sendet positive Signale aus den umstrittenen Schlichtungsausschüssen. Rund 2,3 Millionen Rechnungen prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) pro Jahr. Das sind etwa zwölf Prozent aller Rechnungen,...

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    Wenn Kliniken Kontrolle und Steuerung in die Hände vieler Verantwortlicher legen, drohen sie den Überblick zu verlieren, warnt Björn Maier

    Alles im Blick

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2015

    Kontrolle und Steuerung liegen in Krankenhäusern traditionell in den Händen vieler Verantwortlicher. Erst mit der Zusammenführung aller Informationen wird ein Überblick über die Gefahrenlage möglich, schreibt unser Autor und plädiert für ein ganzheitliches Kontroll- und Steuerungssystem. Die Kontrolle und Steuerung von Risiken...

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    Gute Aussichten für Medizincontroller

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) brachte Ende Oktober an zwei Tagen die beiden Entgeltsysteme erstmals zusammen – zumindest auf der Agenda des 14. Herbstsymposiums, zu dem sich mehr als 700 Teilnehmer in Frankfurt am Main eingefunden hatten. „Move in the right direction" lautete der Slogan, bezogen auf die...

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    Controlling der ambulant-stationären Versorgung

    Schnittstelle managen

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2014

    Im Zuge der schleichenden Ambulantisierung bilden sich neue Versorgungsstrukturen und Wettbewerbschancen. Um von diesen profitieren zu können, müssen Krankenhäuser zunächst ein entsprechendes Controlling etablieren. Nur so gewinnen sie Informationen, inwieweit eine Ausweitung ambulanter Leistungen im regionalen Markt auskömmlich...

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    Fehlbelegung auf dem Prüfstand

    Kürzung ohne Würze

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2014

    Die Krankenkassen fordern von den Krankenhäusern jährlich über zwei Milliarden Euro zurück. Zwei von fünf beanstandeten Fällen betreffen dabei den Sachverhalt der sekundären Fehlbelegung in Bezug auf die untere Grenzverweildauer. 2013 veröffentlichte das Bundessozialgericht ein Urteil, das diese Prüfpraxis infrage stellt. Der...

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    Mit BSC Kennzahlen ordnen

    Fit in die Zukunft

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2014

    Viele Kennzahlen ohne einen ordnenden Rahmen erschwerten die strategischen Planungen in der Klinik am Rosengarten in Bad Oeynhausen. Abhilfe schaffte im Jahr 2006 die Einführung einer Balanced Scorecard. Mit diesem Controlling-Instrument gelang es der Einrichtung, ihre Kennzahlen zu ordnen, regelmäßig zu kontrollieren, Zielwerte...

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    Nachkodierung von Klinikrechnungen

    Wo Staub liegt, herrscht Frieden …

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Die nachträgliche Rechnungskorrektur im Krankenhaus bleibt ein Dauerthema in der Rechtsprechung. Ende 2012 haben der Erste und der Dritte Senat des Bundessozialgerichtes zwar grundlegende Entscheidungen erlassen, wann ein Krankenhaus noch berechtigt ist, nach erteilter Schlussrechnung gegenüber der Krankenkasse eine...

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  • Marketing
  • Beacon-Technologie erleichtert Orientierung

    Auf dem Weg zum smarten Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2015

    Die Beacon-Technologie erleichtert Patienten und Besuchern die Orientierung. Im Gebäude positionierte Funksender setzen Signale ab, die Mobiltelefone empfangen können. Mithilfe einer App erhält die Person Informationen zu ihrem exakten Standort und zu Service-Angeboten der Klinik. Das St. Marien-Krankenhaus Siegen setzt das...

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    Vernetzte Medizin als Qualitätsmarke

    Herzliche Verbindung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2015

    Kliniken, die isoliert am Markt agieren, fällt es schwer, ihr Leistungsportfolio marktgerecht zu entwickeln. Die fachgebietsbezogene Vernetzung in Verbindung mit der Etablierung einer gemeinsamen Qualitätsmarke bildet eine Erfolg versprechende Alternative. Ein Beispiel aus der Herz- und Gefäßmedizin. Expertenschätzungen zufolge...

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    Dienstleistungsmarketing in Klinikambulanzen

    Zufriedenheit lohnt sich

    • Marketing
    • Ausgabe 12/2014

    Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg hat seine Prämedikationsambulanz am Standort Marburg nach den Kriterien eines Dienstleistungsmarketings neu organisiert und an den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten orientiert. Eine Befragung ergab, dass diese insbesondere auf die Arzt-Patienten-Beziehung, die Wartezeit, das...

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    Neupositionierung am Markt

    Die Macht der Marke

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Wie jedes Unternehmen, das kontinuierlichem Wettbewerbsdruck und der Notwendigkeit zur wirtschaftlichen Unternehmensführung ausgesetzt ist, benötigt ein Krankenhaus Marketing. Insbesondere neue Geschäftsfelder machen es erforderlich, sich mit ihrer Positionierung und Vermarktung strukturiert und unter Anwendung erprobter...

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    Bewertungsportale als Marketinginstrument

    Nutze das Netz!

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Bewertungsportale im Internet werden im medizinischen Bereich populär. Während viele Reha-Kliniken die subjektiven Äußerungen von Patienten und Mitarbeitern ignorieren, nutzen andere diese Plattform als Marketinginstrument. Dazu bedarf es einer hohen Kompetenz. Diese rasch aufzubauen, dürfte eine der wichtigen Zukunftsaufgaben...

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    Mit Marketing Zuweiserr gewinnen und binden

    Direkte Ansprache

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Die Gewinnung und Bindung von Einweisern sind im Wettbewerb der regionalen Gesundheitsdienstleister zunehmend wichtige Themen für die Wachstumsstrategie von Krankenhäusern. Der hohe und weiter wachsende Anteil der Bettenbelegung durch Notfallpatienten zeigt nicht nur die medizinische und wirtschaftliche Wichtigkeit dieser...

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    Einweisermanagement durch strukturierten Dialog

    Reden hilft

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2014

    Die Begriffe „Vertrieb“ und „Kunde“ finden im Krankenhaus selten und ungern Anwendung. Warum ist das so, fragen die Autoren und plädieren für eine andere Sichtweise in Bezug auf Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit. Dabei sei als Kunde nicht nur der Patient anzusehen, sondern auch der niedergelassene Arzt – 60 Prozent der...

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    Kernfrage. Markenführung für christliche Krankenhäuser

    Zum Kern vordringen ...

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Christliche Krankenhausträger gelten im Vergleich zu privaten und öffentlichen Krankenhäusern als vertrauenswürdiger und menschlicher, jedoch als weniger kompetent. Somit müssen sie ihre Marken noch stärker als bisher mit Behandlungskompetenz aufladen. Unsere Autoren beschreiben, wie sich Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit...

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    Krankenhaus

    In der Grauzone

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Fakt ist, dass es nicht nur schwarze Schafe unter den Vermittlern gibt, auch wenn, wie Leonore Boscher es umschreibt, es in dieser Sparte immer die Möglichkeit geben wird, kriminell tätig zu wer...

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    Arzt

    Gesundheitsshoppen auf der Kö

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Benötigt ein Hotelgast einen Zahnarzt, möchte er einen Urologen aufsuchen oder ästhetisch-plastische Eingriffe vornehmen lassen, reicht die Nachfrage an der Rezeption und alle weiteren Schritte...

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  • Organisation
  • Change Management im Krankenhaus

    Schöne neue Welt

    • Organisation
    • Ausgabe 6/2016

    Seit Jahren gibt es eine intensive Diskussion über die Zukunft der Krankenhäuser. Unsere Autoren haben Artikel, Bücher, Studien und Tagungen der vergangenen Jahre gesichtet und ausgewertet. Der Schlüssel für einen erfolgreichen Change- Prozess liegt in der Führungskompetenz.  Der Gesundheitssektor ist einer der größten Sektoren...

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    Einkauf von Medizintechnologie

    Mit spitzem Bleistift

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Auf den Einkauf von Medizintechnologie hat das neue Sachkostenregime für Krankenhäuser erhebliche Auswirkungen. Nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Folgekosten von Technikinnovationen sowie die Fremdfinanzierung müssen neu kalkuliert werden. Tage wie diesen lieben Klinikmanager: Der im modernen Terrakottaton...

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    Katastrophenübung am Klinikum Fulda

    Proben für den Ernstfall

    • f&w
    • Ausgabe 5/2015

    Um im Katastrophenfall den Schutz von Bevölkerung, Patienten und Mitarbeitern zu gewährleisten, ist die Krankenhaus-Einsatzplanung immer wieder neuen Gegebenheiten anzupassen. Im Klinikum Fulda löste ein Bauprojekt eine umfangreiche Überarbeitung der Sicherheitsstrategie aus. Das Hessische Sozialministerium (HSM) verpflichtete...

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    Zum Thema

    Krankenhaus a. D.

    • f&w
    • Ausgabe 5/2015

    Deutschland hat zu viele Krankenhäuser. Diesen Allgemeinplatz befeuern Politiker und Branchenvertreter aller Lager seit Jahren mit Gutachten, Studien und Positionspapieren, die zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen, wie viele Kliniken nun genau überflüssig sind: Wahlweise ist es fast jede zehnte (RWI-Modellrechnung aus...

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    Medizinische Versorgung von Migranten

    Interkulturelle Öffnung

    • f&w
    • Ausgabe 10/2015

    2014 erhob Vitos erstmals konzernweit Daten zum Migrationshintergrund aller seiner Patienten in den Kliniken der Erwachsenenpsychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ziel der Erhebung war es, Informationen über die Patientenstruktur mit einem Fokus auf migrationsspezifische Fragen und Bedarfe zu generieren....

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    Komfortstation in Recklinghausen

    Gewinn durch Komfort

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    „In fünf, spätestens in sieben Jahren sollten sich unsere Investitionskosten amortisiert haben“, sagt Sebastian Scheer, Kaufmännischer Direktor und Prokurist des Klinikums Vest mit dem Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und der Paracelsus-Klinik Marl. An beiden Standorten sind Komfortstationen nach dem Vorbild des Klinikums...

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    Nachnutzung des Krankenhauses Salzhausen

    Zweite Chance

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    Trotz Schließung des Krankenhauses sollte der Gesundheitsstandort Salzhausen erhalten bleiben. So der Plan des neuen Eigentümers, des Landkreises Harburg. Ein paarmal musste das Konzept für das Gesundheitszentrum im Klinikgebäude abgewandelt werden. Jetzt gibt es gute Nachrichten.  Pläne für die Nachnutzung des Krankenhauses...

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    Neue Unternehmensstrategie

    Von der Taktik zur Praktik

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Alleinstellungsmerkmale eines Krankenhauses reichen nicht mehr aus, um dessen Zukunft zu sichern. Das Pfalzklinikum hat die Prozesse der Strategieentwicklung in den einzelnen Abteilungen analysiert und vereinheitlicht. Daraus entwickeln sich neue Ideen und Geschäftsmodelle, die die strategische Positionierung des Klinikverbunds...

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    Serie: Professioneller Krankenhaus-Aufsichtsrat

    Mehr als nur ein Feigenblatt

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Corporate Governance ist mitunter mühsam, zeitintensiv – und doch unverzichtbar. Eigentümer, Geschäftsführung und Aufsichtsräte stehen in der Pflicht, unternehmerische Ziele im Einklang mit ethischen Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft zu verfolgen. Krankenhäuser schenken dem Thema aber noch zu wenig Aufmerksamkeit. Auftakt...

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    IGW-Analyse: Krankenhausapotheke

    Team ist Trumpf

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Die traditionelle papierbasierte Arzneimittelversorgung im Krankenhaus birgt viele Risiken. Dass Digitalisierung im Zweifel Leben rettet, beweisen die Kliniken, die den Schritt ins neue Zeitalter gewagt haben und ihre klinischen Apotheker konsequent in den Stationsdienst einbinden. Als in den späten 1990er-Jahren in den USA die...

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  • Personalmanagement
  • Arbeitgeberattraktivität

    „Tue Gutes und sprich darüber“

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Viel mehr Unternehmen sollten die Chancen eines Personalberichtes nutzen und so ihre Leistungen kommunizieren, meint Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz.  Wie wichtig ist ein Personalbericht für ein Unternehmen?  Ein Personalbericht eignet sich gut zur Kommunikation gegenüber den Stake- und Shareholdern als...

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    Personalbericht

    Offen und ehrlich

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Die Sana Kliniken AG widmet dem Thema Personal seit einigen Jahren breiten Raum im Geschäftsbericht. Innerhalb des Personalberichts werden ganz unterschiedliche Kennzahlensets veröffentlicht. Für das Krankenhausunternehmen ist er ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Positionierung als Arbeitgeber.

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    Beruflich im Ausland

    Ich bin dann mal weg

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Eigentlich ist so ein Auslandsaufenthalt wie Pilgern: Man lernt viel über andere und sich selbst und kommt irgendwie positiv verändert zurück. Nicht nur persönlich, auch beruflich. Denn profitieren müssen letztlich die Arbeitgeber, die für den Aufenthalt Aufwand und Kosten auf sich nehmen. Erfahrungsberichte aus drei...

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    Weiterbildung von Ärzten

    Auf der Schulbank

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Ärzte lernen nie aus, sie müssen sich ein Berufs­leben lang fortbilden. An Angeboten dafür mangelt es nicht: Fachlektüre, Qualitätszirkel mit Kollegen und Online­Seminare sind bei Ärzten beliebt, Datenbanken zu auf­wendigen Studien lesen sie dagegen weniger gern.  Dr. Ludger Wollring freut sich jedes Jahr auf ein ganz besonderes...

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    Arzt & Kommunikation

    Aufräumen ist angesagt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Angehende Mediziner müssen gut kommunizieren können und teamfähig sein, sagt Dr. Carsten Leffmann, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein. Außerdem sollte man das Medizinstudium neu ordnen und über horizontal durchlässige Bildungskonzepte nachdenken, rät er im Interview. Herr Dr. Leffmann, drehen wir die...

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    Sprachkenntnisse von Zuwanderern

    Mehr Anerkennung bitte

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Wer als Migrant in Deutschland Arzt werden möchte, muss zäh an diesem Plan festhalten. Zum einen ist die Legitimation der Ausbildung schwierig. Zum anderen gelten je nach Bundesland unterschiedliche Anforderungen für Sprachkenntnisse. Gleichzeitig sind Mediziner aus dem Ausland so gefragt wie nie zuvor. Als der Arzt Mohammed...

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    Ausländische Pflegekräfte in Deutschland

    Sprache als Schlüssel

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    In der Pflege werden händeringend Fachkräfte gesucht, gern auch aus dem Ausland. Hürden wie die spezielle Struktur der deutschen Berufs­ausbildung, der komplizierte Zugang zum Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger und Verständigungsprobleme erschweren jedoch den Weg in die hiesige Pflegebranche. Jedes Jahr werden an den beiden...

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    Karriere bei der Krankenkasse

    Es geht aufwärts

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    „Typischer Bürojob, wie in einer Behörde“ – bei jungen Berufseinsteigern hatten Krankenkassen oft ein Imageproblem. Zu Unrecht: Mit internen Karriereprogrammen halten sie mittlerweile dagegen und versuchen, talentierte Leute zu gewinnen. Stefanie Gödecke hat schnell gemerkt, dass es weitergehen musste. 2006 hat sie nach dem...

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    Einführung

    Köpfe statt Steine

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Die deutsche Wirtschaft wächst trotz niedriger Investitionen in Maschinen und Gebäude. Es scheint, als erlebten wir den Übergang zu einer Ökonomie, in der die Kompetenzen der Mitarbeiter wichtiger sind als das Anlagevermögen der Betriebe. Der Aus-, Weiter- und Fortbildung im Gesundheitswesen steht damit ein tief greifender Wandel...

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    Hausbesuch

    Innovative Lehre

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 9/2016

    Während die Politik noch über die Reform der Pflegeausbildung streitet , bildet die Wannseeschule Berlin längst generalistisch aus. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen tragen das Modell mit. Besuchsort Viel bessere Lagen gibt es nicht: Berlin mit Blick auf den Wannsee, schöne Villen ringsum, Natur, Ruhe. Viele Berliner...

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