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Strategie

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  • Heute erfordert eine wirtschaftliche und risikoadjustierte Steuerung ein komplexeres OP- Management

    Strikte Saalordnung

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2015

    Ob ein OP gut ausgelastet ist, stand lange Jahre nicht im Fokus des Krankenhausbetriebes. Allenfalls der „Erstschnitt" wurde als Gradmesser für Effizienz herangezogen. Heute erfordert eine wirtschaftliche und risikoadjustierte Steuerung ein komplexeres OP-Management. In Saal eins des OP-Trakts am Universitätsklinikum Göttingen...

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    Das Zauberwort lautet Werschätzung

    Führen als Gewinner

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2015

    Hierarchisches Denken und Kontrolitis lähmen Mitarbeiter, Teams und Unternehmen. Erfolgreiche Organisationen hingegen setzen auf flache Hierarchien und Ergebnisorientierung. Das Zauberwort lautet Wertschätzung. Viele Führungskräfte im Gesundheitswesen sind ständig mit den gleichen Themen beschäftigt und müssen sich gefühlt um...

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    Umgang mit aggressiven Patienten

    Mit allen Sinnen achtsam

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2014

    Im Umgang mit aggressiven Patienten ist Prävention das oberste Gebot. Dank regelmäßiger Deeskalationstrainings zum Schutze der Patienten und aller Mitarbeiter ist in den psychiatrischen Abteilungen der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen die Zahl der Übergriffe zurückgegangen. Gewalt im Krankenhaus – in der...

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    Pflegende in der Führungsverantwortung

    Weniger Hierarchie, mehr Entfaltung

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2014

    Das Universitätsklinikum Halle (Saale) hat seine Organisationsstruktur verschlankt, moderne pflegefachliche Unterstützungsstrukturen geschaffen und so einen Change- Prozess angestoßen. Die neue Pflegerische Klinikleitung löste die frühere Stations- und Pflegedienstleitung ab. In Assessments ausgewählte und in einem...

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    Kommunikationsprobleme in deutschen Krankenhäusern

    Dramatische Defizite

    • Organisation
    • Ausgabe 12/2014

    Der Picker Report 2014 offenbart gravierende Kommunikationsprobleme in deutschen Krankenhäusern. So klagen Patienten über das Fehlen fester Ansprechpartner und mangelndes Entlassmanagement. Mitarbeiter kritisieren schlechte Übergaben und ineffiziente Besprechungen. Dies gefährdet Qualität und Sicherheit. Mindestens jeder...

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    Restrukturierung des HKZ in Rotenburg an der Fulda

    Auf gutem Weg

    • Organisation
    • Ausgabe 12/2014

    Geprägt durch eine Insolvenz Anfang 2000, hat sich das Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg an der Fulda mit einer neuen Unternehmensstruktur und einer Erweiterung des Leistungsspektrums wieder am Markt positioniert. Ende 2013 kamen schließlich die hoch defizitären Reha-Disziplinen auf den Prüfstand. Seitdem läuft ein Change-...

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    Mut zur Transparenz in der Krise

    Mit offenem Visier

    • Organisation
    • Ausgabe 12/2014

    Eine finanzielle Krise im Jahr 2012 zwang die Bezirkskliniken Mittelfranken, ein neues Zukunftskonzept zu entwickeln. Um internen wie externen Spekulationen zu Inhalten frühzeitig Einhalt zu gebieten, setzte das Kommunalunternehmen auf transparente Kommunikation. Dies stärkte nicht nur das öffentliche Vertrauen und das der...

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    Chancen und Risiken der Medizintecnik

    Ungeahnte Einblicke

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2014

    Das Zusammenwachsen von Medizin- und Informationstechnik beschleunigt den Innovationsprozess. Dies bietet große Chancen für eine individualisierte gesundheitliche Versorgung, wie unser Autor schlaglichtartig beschreibt. Risiken und Nebenwirkungen bleiben jedoch nicht aus. Die Entwicklung von mobilen Applikationen mit...

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    Dienstleistungsmarketing in Klinikambulanzen

    Zufriedenheit lohnt sich

    • Marketing
    • Ausgabe 12/2014

    Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg hat seine Prämedikationsambulanz am Standort Marburg nach den Kriterien eines Dienstleistungsmarketings neu organisiert und an den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten orientiert. Eine Befragung ergab, dass diese insbesondere auf die Arzt-Patienten-Beziehung, die Wartezeit, das...

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    Einheitliches KIS verändert klinische Prozesse

    Vom Wechsel zum Wandel

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Die Mühlenkreiskliniken haben im Zuge eines Change-Management-Projekts mehr Transparenz über administrative und klinische Abläufe in ihren vier Krankenhäusern erhalten und neue Teilprozesse besser aufeinander abgestimmt. Den anstehenden KIS-Wechsel haben die Verantwortlichen genutzt, um standortübergreifende klinische...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Einspannungen: Laborprozesse optimieren

    Lohnende Analyse

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Um den Laborbetrieb effizient zu gestalten, müssen Krankenhäuser entscheiden, welche Laborleistungen sie erbringen und welche sie auslagern wollen. Das Klinikum Worms hat die eigene Abteilung kritisch unter die Lupe genommen, seine Laborprozesse optimiert und die Betriebskosten deutlich reduziert. f&w 1/2013, Seiten 100-101 Neue...

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    Aktiengesellschaften: Mehr Entscheidungsfreiheit

    Gute Aktien für Kliniken

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    In der Rechtsform der Aktiengesellschaft können Krankenhausleitungen Entscheidungen zügiger, unternehmensorientiert und frei von politischen Weisungen treffen. Dem Aufsichtsrat, der keinen unmittelbaren Einfluss nimmt, kommt als Überwacher und Berater eine wichtige Rolle zu. Ein Plädoyer für die Klinik-AG. f&w 1/2013, Seiten...

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    Umfrage zu Einsparpotenzialen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Steigender Kostendruck zwingt die Krankenhäuser zum Sparen. Das führt nicht selten zu Personalabbau. Zwar regeln die meisten Krankenhäuser ihre Sachmittelausgaben bereits über Einkaufsgesellschaften, um Einsparpotenziale zu heben. Ob es infolge optimierter Artikel- und Lieferantenstämme aber auch weitere Möglichkeiten gibt, vor...

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    Perspektive wechseln: Patientenerwartungen

    Zeit für einen Perspektivwechsel

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Forschungs- und Entwicklungsmanagement (FuE-Management) kommt in den meisten Krankenhäusern ebenso wenig vor wie Innovationsmanagement. Innovationstreiber sind vielmehr die Medizintechnik-Hersteller, die Pharmaindustrie und auch Universitätskliniken. Dabei haben Krankenhäuser enorme Chancen, durch Innovationen Patienten und...

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    NUB-Anträge stellen: Auf die Details achten

    Jedes Detail zählt

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Die Einführung von Innovationen erfordert strukturiertes Vorgehen. Dazu gehört auch die hausinterne Bewertung, ob innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bereits sachgerecht mit den bestehenden Fallpauschalen und Zusatzentgelten abgebildet werden oder über Entgelte für Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB)...

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    Fordern und fördern: Kasseninteressen

    Sanfter Druck

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Bei kosteneinsparenden und qualitätssteigernden sektorenübergreifenden Innovationen haben auch die gesetzlichen Krankenkassen ein starkes Interesse daran, Krankenhäuser zu unterstützen. Bisher allerdings befindet sich sowohl das systematische Innovationsmanagement in den Krankenhäusern als auch die gleichartige...

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    Strategisch denken:Versorgungszentrum Klinik

    Das Krankenhaus im Zentrum

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

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    Vorbild? Das Gesundheitswesen in den USA

    USA als Vorbild?

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Das Gesundheitswesen in den Vereinigten Staaten ist bekannt für Spitzenforschung und High-end-Medizin. Auch für das Krankenhausmanagement lohnt der Blick über den großen Teich. Unsere Autorin hat im Rahmen eines Forschungsaufenthalts in New York Interviews mit Geschäftsführern und Mitarbeitern an verschiedenen Kliniken geführt....

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    Die richtige Entscheidung

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Wenn ein Krankenhaus nach über 100 Jahren in kommunaler Trägerschaft an ein privates Unternehmen verkauft wird, bedeutet das naturgemäß eine Zäsur im städtischen Gefüge. Dennoch war in der...

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    Was das Herz begehrt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Patienten mit Herzinsuffizienz sind jederzeit vital bedroht und bedürfen einer intensiven Überwachung und einer spezialisierten Therapie, die nicht in jeder Kardiologie angeboten werden kann....

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  • Personalmanagement
  • Analytik und Fingerspitzengefühl entscheiden

    Mit Change-Management die Ärzte ins Boot holen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2007

    Neustrukturierungen, Prozessoptimierung, neue medizinische Leistungsportfolios, die sinnvolle Verknüpfung ambulanter und stationärer Leistungen: Mit Anforderungen wie diesen sehen sich...

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    Wie viel Personal braucht das Krankenhaus?

    Die Arbeitsorganisation bestimmt den Personalbedarf

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2007

    Das Personal in Krankenhäusern wird teurer. Auch die Einrichtungen ohne unmittelbar wirksame Tarifbindungen werden im "Kampf um die Köpfe" ihre Gehaltsstrukturen für den ärztlichen Dienst anpassen...

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    Erfolgsparameter des ersten Mentoringprogramms der B. Braun-Stiftung

    Mentoring fördert die jungen Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2007

    Ziel des Mentoringprogramms war es, in einem strukturierten Rahmen und mit dem vorrangigen Mittel des Wissens-, Erfahrungs- und Methodentransfers von Professoren und "Professionalsö zu dem dringend...

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    Ärzte und Schwestern sind nicht nur der Kosten-, sondern auch der Erfolgsfaktor

    Perfomance Management als Entwicklungsanreiz für Mitarbeiter

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Obschon die Reduktion der Personalkosten das beherrschende Thema zu sein scheint, greift doch zunehmend die Erkenntnis Platz, dass Mitarbeiter nicht in erster Linie eingestellt werden, um Kosten zu...

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    Modellprojekt des Landes und der Gebera

    Bremen reformiert Personaleinsatz und Arbeitszeit der Ärzte

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Das Land Bremen hat mit Unterstützung der Europäischen Union das Modellprojekt Innovative Krankenhausarbeitszeitmodelle - inkam-Bremen für die Krankenhäuser des Stadtstaates initiiert. Die Gebera...

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    Eine Studie offenbart die Schwächen der Personalentwicklung in einer personalintensiven Branche

    Kliniken vernachlässigen das Personalmangement

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Das Krankenhaus hat ein gutes Personalmanagement bitter nötig, nötiger zumal als manche andere Branche, denn ein Mangel an qualifiziertem und engagiertem Personal führt im...

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    Die Prozessabläufe müssen den Arbeitszeitmodellen angepasst werden

    Der neue Tarifvertrag TVöD: Mehr Flexibilität und Produktivität

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2006

    Der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst TVöD für die Sparte Krankenhäuser löst den seit 1961 geltenden Bundesangestelltentarifvertrag BAT ab. Er ist der erste Tarifvertrag in Deutschland,...

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    Wie man Mitarbeitern zentrale Werte vermittelt

    Kulturbewusstes Management im Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Organisationskultur vermittelt Werte Die Organisationskultur eines Krankenhauses ist die Gesamtheit der von seinen Beschäftigten gemeinsam geteilten, gelebten und symbolisch repräsentierten...

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    Der Arzt als Manager, Personalentwickler und Administrator

    Coaching on the job im Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Die Führungsebene von heute muss die anstehenden Aufgaben, die auf das Krankenhaus zukommen, engagiert und konzentriert aufgreifen. Chef- und Oberärzte müssen sich unvermeidlichen Konflikten offen...

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    Diskrepanz zwischen Personalkosten und zu erwartenden Erlösen aus DRG

    Neue Wege bei der Personalbedarfsermittlung

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2004

    Erlöse, die sich über die DRG erzielen lassen, erhalten nun hinsichtlich des Personal- und Sachaufwandes fast schon normativen Charakter. Die DKI GmbH hat auf Grundlage der DRG und vergleichbarer...

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