49
Passwort vergessen

Strategie

Strategie

  • alle
  • Restrukturierung des HKZ in Rotenburg an der Fulda

    Auf gutem Weg

    • Organisation
    • Ausgabe 12/2014

    Geprägt durch eine Insolvenz Anfang 2000, hat sich das Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg an der Fulda mit einer neuen Unternehmensstruktur und einer Erweiterung des Leistungsspektrums wieder am Markt positioniert. Ende 2013 kamen schließlich die hoch defizitären Reha-Disziplinen auf den Prüfstand. Seitdem läuft ein Change-...

    Weiterlesen

    Mut zur Transparenz in der Krise

    Mit offenem Visier

    • Organisation
    • Ausgabe 12/2014

    Eine finanzielle Krise im Jahr 2012 zwang die Bezirkskliniken Mittelfranken, ein neues Zukunftskonzept zu entwickeln. Um internen wie externen Spekulationen zu Inhalten frühzeitig Einhalt zu gebieten, setzte das Kommunalunternehmen auf transparente Kommunikation. Dies stärkte nicht nur das öffentliche Vertrauen und das der...

    Weiterlesen

    Chancen und Risiken der Medizintecnik

    Ungeahnte Einblicke

    • Strategie
    • Ausgabe 12/2014

    Das Zusammenwachsen von Medizin- und Informationstechnik beschleunigt den Innovationsprozess. Dies bietet große Chancen für eine individualisierte gesundheitliche Versorgung, wie unser Autor schlaglichtartig beschreibt. Risiken und Nebenwirkungen bleiben jedoch nicht aus. Die Entwicklung von mobilen Applikationen mit...

    Weiterlesen

    Dienstleistungsmarketing in Klinikambulanzen

    Zufriedenheit lohnt sich

    • Marketing
    • Ausgabe 12/2014

    Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg hat seine Prämedikationsambulanz am Standort Marburg nach den Kriterien eines Dienstleistungsmarketings neu organisiert und an den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten orientiert. Eine Befragung ergab, dass diese insbesondere auf die Arzt-Patienten-Beziehung, die Wartezeit, das...

    Weiterlesen

    Einheitliches KIS verändert klinische Prozesse

    Vom Wechsel zum Wandel

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Die Mühlenkreiskliniken haben im Zuge eines Change-Management-Projekts mehr Transparenz über administrative und klinische Abläufe in ihren vier Krankenhäusern erhalten und neue Teilprozesse besser aufeinander abgestimmt. Den anstehenden KIS-Wechsel haben die Verantwortlichen genutzt, um standortübergreifende klinische...

    Weiterlesen

    Integration von Gender und Familienfreundlichkeit

    Chirurgie mit Zukunft

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Frauen, die zu über 60 Prozent die Medizinstudierenden stellen, entscheiden sich weniger häufig für die Chirurgie. Lösungsansätze bietet das Projekt FamSurg an der Klinik für Allgemeine Chirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck: strukturierte, klinikinterne Weiterbildungscurricula,...

    Weiterlesen

    Einführung eines Bruttogrunddienstplans

    Ausgleichende Gerechtigkeit

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Das kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) hat einen Bruttogrunddienstplaneingeführt, der den Mitarbeitern mehr Freizeit ermöglicht und spontane Ausfälle im Pflegedienst kompensiert. Mehrarbeitsstunden wurden abgebaut, Dienstverteilung und Einspringverhalten gerechter gestaltet. Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena begleitete das...

    Weiterlesen

    Aufbau eines Compliance-Management-System

    Nach allen Regeln der Klinik

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Krankenhäuser haben einen enormen Nachholbedarf in Aufbau und Implementierung funktionierender Compliance-Systeme. Diese sind zwingend, um straf- und zivilrechtliche Konsequenzen insbesondere für die Geschäftsführung, aber auch für den Aufsichtsrat eines Krankenhausträgers zu vermeiden. Unser Autor beschreibt, wie ein solches...

    Weiterlesen

    Das Regionalkonzept der Ameos Gruppe

    Vier gewinnt

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Die Ameos Gruppe hat ihre Klinika in der Region Sachsen-Anhalt aufeinander abgestimmt: Medizinische und organisatorische Strukturen sind verzahnt und Leistungsangebote sinnvoll zugeordnet. Die Spezialisierungen der einzelnen Häuser vermeiden Überkapazitäten und steigern Wirtschaftlichkeit sowie Versorgungsqualität. Die...

    Weiterlesen

    Zweimeinungszentrum in Dortmund zieht Bilanz

    Vertrauensbildende Maßnahme

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2014

    Gut zwei Jahre nach Einrichtung eines Zweitmeinungszentrums zieht das Klinikum Dortmund positive Zwischenbilanz. In vielen Fällen stellte sich heraus, dass eine Operation unnötig ist. Der organisatorische Aufwand für das Krankenhaus hält sich in Grenzen. Die Einrichtung war seinerzeit die erste ihrer Art in Nordrhein-Westfalen....

    Weiterlesen
  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Die richtige Entscheidung

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Wenn ein Krankenhaus nach über 100 Jahren in kommunaler Trägerschaft an ein privates Unternehmen verkauft wird, bedeutet das naturgemäß eine Zäsur im städtischen Gefüge. Dennoch war in der...

    Weiterlesen

    Was das Herz begehrt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Patienten mit Herzinsuffizienz sind jederzeit vital bedroht und bedürfen einer intensiven Überwachung und einer spezialisierten Therapie, die nicht in jeder Kardiologie angeboten werden kann....

    Weiterlesen

    Erstklassige Steilvorlage

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Nur kein unternehmerisches Risiko, sondern gut bezahlte, fest definierte Tätigkeit als Angestellter – dies ist ein spürbarer Trend für den ärztlichen Nachwuchs. Die Feminisierung des Arztberufs,...

    Weiterlesen

    Sanieren – investieren – modernisieren

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Das Klinikum Augsburg hat nach zwei Jahren der wirtschaftlichen Sanierung erstmals ein positives Betriebsergebnis erreicht und somit die kommunale Trägerschaft gesichert. Ein eigens entwickelter Masterplan Medizin, der den Bedarf an Krankenhausleistungen der rund zwei Millionen Bürger in Schwaben für die kommenden Jahre...

    Weiterlesen

    Statement zum Interview

    "Geeignet für unsanierte Häuser"

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Das Konzept eines Verbunds öffentlicher Krankenhäuser ist grundsätzlich der richtige Weg. Unbestritten lassen sich mit einer entsprechenden Größe gemeinsam Synergieeffekte erzielen – erforderlich...

    Weiterlesen

    Echte Hingucker

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Die Arbeit des Krankenhausmanagements wird, sofern die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen, von einem Aufsichtsrat (AR) kontrolliert. Ein solcher kann auch fakultativ eingerichtet werden,...

    Weiterlesen

    Neues Wir-Gefühl

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg haben mit frischen Ideen und dem Mut zu Veränderungen vor fünf Jahren eine sich anbahnende Privatisierung abgewendet. Dank einer deutlichen Fallzahlsteigerung und verbesserter interner Prozesse schreiben die Odenwälder inzwischen wieder schwarze Zahlen. Die nachhaltige Sanierung...

    Weiterlesen

    Statement zum Interview

    "Tragfähiges Model"

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Das schnelle Wachstum der privaten Krankenhausketten gerade in den 2000er-Jahren hat dazu geführt, dass sowohl frei-gemeinnützige als auch kommunale Krankenhäuser verstärkt darüber nachgedacht...

    Weiterlesen

    Schwerpunkt Hygiene

    Zwischen Killerkeimen und Nehmerqualitäten

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Die Kommunikationsarbeit bezogen auf angebliche oder tatsächliche Hygienemängel unterliegt grundsätzlich den gleichen Gesetzmäßigkeiten, die auch für andere Themen gelten: Personalquerelen,...

    Weiterlesen

    Mut – Verantwortung – Vertrauen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Im Fall der Mühlenkreiskliniken ist eine Zäsur um die Jahrtausendwende zu setzen. Damals bestand die Krankenhauslandschaft im Kreis Minden-Lübbecke aus dem Zweckverband der Kliniken im...

    Weiterlesen
  • Personalmanagement
  • Diskrepanz zwischen Personalkosten und zu erwartenden Erlösen aus DRG

    Neue Wege bei der Personalbedarfsermittlung

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2004

    Erlöse, die sich über die DRG erzielen lassen, erhalten nun hinsichtlich des Personal- und Sachaufwandes fast schon normativen Charakter. Die DKI GmbH hat auf Grundlage der DRG und vergleichbarer...

    Weiterlesen

    Mitarbeitergespräch als Beratungs- und Fördergespräch

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2004

    Bilanz ziehen und Zukunft planen Das Mitarbeitergespräch als Beratungs- und Fördergespräch ist ein geplantes, inhaltlich vorbereitetes und strukturiertes Gespräch zwischen dem Vorgesetzten und...

    Weiterlesen

    Neue Übergangsregelungen und die Verlängerung der Widerrufsfrist bringen Verbesserungen für die Krankenhäuser

    Letzte Änderungen im ArbZG

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2004

    Übergangsregelung Mit der Neufassung des § 25 ArbZG sollte den Arbeitgebern, insbesondere den Krankenhausträgern, eine Übergangsregelung zur Verfügung gestellt werden, durch welche eine sofortige...

    Weiterlesen

    Ein Plädoyer für das Denken und Handeln in Netzen statt in Hierarchien

    Frauen führen anders

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2004

    "Die Hand auszustrecken ist natürlicher, als sie hinunterzureichen." Die Idee zum Nachdenken über dieses Thema entspringt der Reflexion der letzten Jahre über die Rolle der Frau in der katholischen...

    Weiterlesen

    Gesetzgeber greift beim Kündigungsschutz auf Regelungen der Kohl-Regierung zurück

    Die Agenda 2010 öffnet Krankenhäusern neue Spielräume

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2004

    Ein neuer § 1 a wird in das KSchG aufgenommen. Die Regelung setzt zunächst voraus, dass der Arbeitgeber in dem Kündigungsschreiben neben der Beendigungserklärung einen Hinweis ergänzt, nach dem die...

    Weiterlesen

    Zu viel Verwaltungsarbeit für Ärzte, zu wenig Leistungsorientierung bei der Bezahlung

    Personalmanagement im Krankenhaus wird zum Wettbewerbsfaktor

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2004

    Ziel der Studie "Personalmanagement und Arbeits(zeit)-organisation im Krankenhaus" war es, den Status quo zu erheben, aktuelle Entwicklungen festzustellen und Trends zu erkennen. Anfang des Jahres...

    Weiterlesen

    Auszüge aus einer Umfrage zur aktuellen Arbeitssituation der Ärzte in den operativen Fächern*

    ArbZG: Verfälschte Dokumentation, keine kürzeren Arbeitszeiten

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Vier von fünf Ärzten sagen: Das Arbeitszeitgesetz wird nicht eingehalten 79 Prozent der Befragten gaben an, dass in ihrer Klinik das Arbeitszeitgesetz nicht eingehalten werde. Die maximale tägliche...

    Weiterlesen

    Schweizer Modellprojekt beweist: Kliniken und Mitarbeiter können die Arbeitszeit senken, die Ärzte von Administration entlasten und die Zufriedenheit steigern

    Verbesserung der Arbeitssituation von Ärztinnen und Ärzten im Spital

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Analysephase Im Rahmen der Analyse wurden neben standardisierten Fragebogenverfahren Experteninterviews und Tätigkeitsbeobachtungen während ganzer Dienste durchgeführt. Letztere zeigten, dass die...

    Weiterlesen

    Outsourcing und Organschaft bieten sich an

    Die Trennung vom BAT ist möglich

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Grundlagen der BAT-Bindung Der BAT kommt häufig aus historisch tradierter beiderseitiger Tarifgebundenheit zur Anwendung. Ebenso kann durch Klauseln in Arbeitsverträgen die Tarifbindung vermittelt...

    Weiterlesen

    Die Änderungen des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) werden höchstwahrscheinlich Anfang 2004 in Kraft treten

    EuGH war gestern, morgen gilt das ArbZG

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Erst wollte der Gesetzgeber die sich mit Urteil zu Urteil (2) immer klarer herauskristallisierende europäische Arbeitszeitrechtslage nicht wahrhaben. Dann verabschiedet er nur kurze Zeit später ein...

    Weiterlesen

    Kontakt zum Kundenservice

    Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
    Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

    Senden Sie uns eine E-Mail:
    info@bibliomedmanager.de

    Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich