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Strategie

Strategie

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  • Corporate E-Learning bei Vitos

    Einfach mehr Wissen

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 1/2017

    Flexibel, effizient, zeitgemäß: Gerade Krankenhäuser kommen an digitalen Lernangeboten nicht mehr vorbei. Fünf Vorteile des E-Learnings, erzählt am Beispiel des Gesundheitskonzerns Vitos, der gerade dabei ist, die noch junge Methode der Weiterbildung konzernweit einzuführen und dabei manche Hürde überspringen muss. ...

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    Buchführung

    Superwoman im weißen Kittel

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Eine Vorlesung der Medizinischen Soziologie, drittes Semester: Ob Ärztinnen überhaupt eine Chance auf Führungspositionen hätten, fragt eine Studentin. Sie würde „oben“ immer nur Männer sehen und sich darüber ärgern, dass Patienten Ärztinnen eher mit „Schwester“ assoziieren. Für die Medizinsoziologin Dr. Martina Oldhafer, Leiterin...

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    Buchführung

    Image, Marke, Reputation

    • Marketing
    • Ausgabe 3/2016

    Marken schaffen Vertrauen. Wir fühlen uns mit ihnen zu Hause. Warum kaufen so viele Menschen Jack Wolfskin, Adidas, Nike? Weil sie die Qualität einer vertrauten Marke kennen und schätzen. Unsere Alltagswirklichkeit ist komplex. Wir wollen uns nicht jeden Tag neu entscheiden, nicht ständig Qualitätsanalysen betreiben,...

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    IGW-Analyse: Krankenhausapotheke

    Team ist Trumpf

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Die traditionelle papierbasierte Arzneimittelversorgung im Krankenhaus birgt viele Risiken. Dass Digitalisierung im Zweifel Leben rettet, beweisen die Kliniken, die den Schritt ins neue Zeitalter gewagt haben und ihre klinischen Apotheker konsequent in den Stationsdienst einbinden. Als in den späten 1990er-Jahren in den USA die...

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    Patientenakten digitalisieren

    Papier kostet Zeit

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Mit Inkrafttreten der neuen Prüfverfahrensvereinbarung im Jahr 2015 haben viele Krankenhäuser ihren Vorbereitungsprozess für MDK-Prüfungen kritisch hinterfragt. Papierbasierte Patientenakten oder Dokumente verursachen einen hohen Zeitaufwand, da viele Daten erst aufwendig zusammenzutragen sind. Viele Häuser sind deshalb dazu...

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    Arbeitgeberattraktivität

    „Tue Gutes und sprich darüber“

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Viel mehr Unternehmen sollten die Chancen eines Personalberichtes nutzen und so ihre Leistungen kommunizieren, meint Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz.  Wie wichtig ist ein Personalbericht für ein Unternehmen?  Ein Personalbericht eignet sich gut zur Kommunikation gegenüber den Stake- und Shareholdern als...

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    Personalbericht

    Offen und ehrlich

    • f&w
    • Ausgabe 7/2016

    Die Sana Kliniken AG widmet dem Thema Personal seit einigen Jahren breiten Raum im Geschäftsbericht. Innerhalb des Personalberichts werden ganz unterschiedliche Kennzahlensets veröffentlicht. Für das Krankenhausunternehmen ist er ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Positionierung als Arbeitgeber.

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    Beruflich im Ausland

    Ich bin dann mal weg

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Eigentlich ist so ein Auslandsaufenthalt wie Pilgern: Man lernt viel über andere und sich selbst und kommt irgendwie positiv verändert zurück. Nicht nur persönlich, auch beruflich. Denn profitieren müssen letztlich die Arbeitgeber, die für den Aufenthalt Aufwand und Kosten auf sich nehmen. Erfahrungsberichte aus drei...

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    Weiterbildung von Ärzten

    Auf der Schulbank

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Ärzte lernen nie aus, sie müssen sich ein Berufs­leben lang fortbilden. An Angeboten dafür mangelt es nicht: Fachlektüre, Qualitätszirkel mit Kollegen und Online­Seminare sind bei Ärzten beliebt, Datenbanken zu auf­wendigen Studien lesen sie dagegen weniger gern.  Dr. Ludger Wollring freut sich jedes Jahr auf ein ganz besonderes...

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    Arzt & Kommunikation

    Aufräumen ist angesagt

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 1/2016

    Angehende Mediziner müssen gut kommunizieren können und teamfähig sein, sagt Dr. Carsten Leffmann, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein. Außerdem sollte man das Medizinstudium neu ordnen und über horizontal durchlässige Bildungskonzepte nachdenken, rät er im Interview. Herr Dr. Leffmann, drehen wir die...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Krankenhaus

    1001 Nacht im Ausnahmezustand

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Arabiens Gesundheitssysteme expandieren. Neben der medizinischen ist vor allem Management-Expertise gefragt. Doch viele deutsche Krankenhausunternehmen versäumen es, sich im Mittleren Osten...

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    Gemeinsamer Vorstoß von stationären und ambulanten HIV-Ärzten

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Mediziner zur Versorgung HIV-Infizierter aus dem ambulanten und dem stationären Bereich unternehmen einen gemeinsamen Vorstoß zur Gestaltung des neuen Sektors der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) in ihrem Fachgebiet. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä)...

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    Die Sanierung

    Schnell aus der Krise

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Die AKH-Gruppe aus Celle und Peine hat sich innerhalb von nur zwei Jahren neu strukturiert. Die Sanierung der beiden Krankenhäuser gelang, weil das Projekt stringent angelegt war, die Mitarbeiter jederzeit informiert waren und sie die Veränderungen mitgestalten konnten. Ein Erfahrungsbericht. Die AKH-Gruppe Celle und Peine...

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    Kennzahlen ermöglichen Trendprognosen

    Frühwarnsystem für Krisensymptome

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Mithilfe von Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators) lassen sich künftige Missstände rechtzeitig ermitteln, um einer drohenden Krise gegenzusteuern. Solche Kennzahlen des Leistungsspektrums und des regionalen Umfelds können den Auslöser der wirtschaftlichen Lage eines Krankenhauses erfassen. Unsere Autoren haben im...

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    Radiochirurgie: Krebspatienten schonend behandeln

    Strahlende Gewinner

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Radiochirurgische Programme werden immer häufiger zur Behandlung von Tumoren an Kopf und Körper eingesetzt. Die Strahlentherapie stößt häufig auf Skepsis, doch sie bietet zahlreiche Vorteile – ökonomisch, organisatorisch und technisch. Im Universitätsklinikum Düsseldorf ist die Radiochirurgie seit dem Jahr 2012 flexibel...

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    Sauber auf Sylt

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Herr Professor Fissenewert, unter dem Titel „Die neuen Mächtigen" attackierte eine große Tageszeitung im vergangenen Jahr den – ich zitiere – „Compliance-Wahnsinn und die Herrschaft der Anwälte in...

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    Home Treatment: In den eigenen vier Wänden kurieren

    Daheim im Lot

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Home Treatment ist eine Alternative zum (teil)stationären Aufenthalt eines psychisch kranken Patienten. Seit acht Jahren bietet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg die Versorgung in den eigenen vier Wänden der Patienten an. Die Behandlungsergebnisse entsprechen jenen...

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    Rehabilitation: Weiterbehandlung frühzeitig planen

    Sattelfeste Erkenntnisse

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Menschen mit schweren psychosozialen Beeinträchtigungen werden früh berentet und leben langfristig exkludiert in psychiatrischen Sonderwelten. Um dies zu verhindern, sollte die Akutbehandlung die psychosozialen Aspekte berücksichtigen und Beobachtungen aus 30 Jahren Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen nutzen. Die dort...

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    Modell mit Weitblick

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Krankenhäuser werden immer Teil der Integrierten Versorgung sein und sollten an deren Ausgestaltung mitwirken. Vielfach bilden sich Netzwerkstrukturen, in denen stationäre Behandlungen Teil, aber nicht Mittelpunkt der Versorgung sind. Krankenhäuser, die diese Trends verfolgen, können Erfahrungen sammeln und entsprechende...

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    Neue Versorgungsformen in der Psychiatrie

    Auf dem Prüfstand

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Die Akteure in der Versorgung psychischer Erkrankungen bewegen sich in einem dynamischen Umfeld. Ursache sind zwei Entwicklungen. Erstens wächst die Inanspruchnahme psychiatrischer Leistungen und damit auch die Angebotsstrukturen. Zweitens verursacht die Einführung der pauschalierten Entgelte eine vollständige Abkehr von der...

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  • Personalmanagement
  • Schwerpunkt Talentmanagement: Konzernstruktur: Klinikübergreifend attraktiv

    Zentral steuern, regional umsetzen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Große Unternehmen stehen für Arbeitsplatzsicherheit und vielfältige Entwicklungschancen. In den Sana Kliniken etwa profitiert jedes einzelne Haus vom Angebot des Gesamtkonzerns. So entstehen klinikübergreifend attraktive Arbeitsplatzangebote mit einem abgestimmten Mix aus professionellem Personalmanagement und fürsorglicher...

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    Schwerpunkt Talentmanagement

    Leistungsträger: Finden, fördern, binden

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Die Kliniken des Landkreises Heidenheim setzen auf Talente, wenn Schlüsselpositionen langfristig zu besetzen sind. Führungskräfte stehen in intensivem Kontakt mit ihren Mitarbeitern, um potenzielle Leistungsträger zu erkennen. Das Talentmanagement erspart eine aufwendige Personalsuche, langwierige Einarbeitungszeiten und hohe...

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    Arbeitsfähigkeit: Erhalten und fördern

    Kollektiver Wandel

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Das Klinikum Mittelbaden gGmbH hat angesichts einer älter werdenden Gesellschaft in zwei seiner Krankenhäuser ein Projekt zur Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten gestartet. Die Verantwortlichen setzen auf ein werteorientiertes, integratives Konzept, das die Organisation als Ganzes zum bewussten Umgang...

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    Assessment-Center erleichtert die Azubi-Auswahl

    Schnell fündig werden

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Der demografische und der Wertewandel in der Generation der heutigen Auszubildenden zwingen die Krankenhäuser, ihre Auswahlprozesse neu zu gestalten. Zahlreiche Bewerbungen sind keine Gewähr, den geeigneten Mitarbeiter für eine Pflegestelle zu finden. Die Verantwortlichen im Universitätsklinikum Jena entschieden sich daher, ein...

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    Familienfreundlich: Eine Kindertagesstätte rechnet sich

    Strategisches Profitcenter

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau bietet seiner Belegschaft eine Reihe von familienfreundlichen Maßnahmen wie Betriebswohnungen, gleitende Arbeitszeit, Teilzeitbeschäftigung, EDV-gestützte langfristige Dienstplanung und Betriebssport. Bereits seit 36 Jahren gibt es zudem eine Kindertagesstätte. Das Bemerkenswerte:...

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    Jobsharing: Eine Stelle für zwei Chefärzte

    Divide et impera

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Jobsharing gilt als pragmatisches Modell, um Arbeitskräfte auf Teilzeitbasis ans Unternehmen zu binden. Die Frauenklinik Stadtspital Triemli Zürich hat es gewagt, einen Chefarztposten zu teilen. Die Belegschaft beäugte die neue Doppelspitze zunächst skeptisch. Doch schon sehr bald erwies sich das Experiment als großer Gewinn für...

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    Wohlfühlfaktor: Ein "bester Arbeitgeber" wird ausgezeichnet

    Erfolgsfaktor Mitarbeiter

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Die Auszeichnung beim Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2012" bestätigt das St. Joseph-Stift Bremen in seiner Personalentwicklungspolitik. Doch es wurden auch Herausforderungen deutlich, etwa die steigenden physischen und psychischen Belastungen im Berufsalltag. Im Jahr 2012 hat sich das Krankenhaus St....

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    Zeitwertkonten: Ein flexibles Lebensarbeitszeitmodell

    Zeit sparen für das Leben neben (nach) der Arbeit

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Die Einführung von Zeitwertkonten im Betrieb ist für Mitarbeiter eine attraktive Alternative, Beruf und freie Lebensgestaltung (Ruhestand) individuell zu planen. Während die Nutzung des „Flexi II"-Gesetzes für Unternehmen der freien Wirtschaft längst kein Neuland mehr ist, hinkt die Krankenhauslandschaft noch hinterher. Seit...

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    Effektiv um den ärztlichen Nachwuchs werben

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2013

    Rund 70 Prozent der Medizinstudierenden an deutschen Universitäten spielen mit dem Gedanken, das Land nach dem Ende des Studiums zu verlassen. Bundesweit hochgerechnet rund 3.800 Vollkraftstellen...

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    Unzufriedene Ärzte: Eine Studie zur Arbeitsplatzattraktivität

    Raues Klima

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2013

    Krankenhäuser mit attraktiven Arbeitsbedingungen und Geschick in der Ansprache und der Einbindung von Ärzten können im Wettbewerb um die verfügbaren Arbeitskräfte am Markt erfolgreicher abschneiden. Erst das Wissen darum, was den Arbeitsplatz für die Ärzteschaft attraktiv macht, führt zu gezielten Personalmanagementkonzepten....

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