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Strategie

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  • alle
  • Speiseversorgung und Logistik

    Das perfekte Dinner

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Für Patienten ist sie oft ein kleiner Lichtblick zwischen Visiten, Therapien, Untersuchungen – die Verpflegung im Krankenhaus. Dahinter stecken eine ausgeklügelte Logistik und komplexe Versorgungskonzepte, mit denen Kliniken letztlich um die Gunst ihrer Kunden werben.  Es geht nicht ohne: Eine ausgewogene Ernährung beugt...

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    E-Learning

    Konstruktive Störung

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 6/2016

    Der zweite Gesundheitsmarkt mit all seinen Dienstleistungen reagiert auf den demografischen Wandel, während der erste Gesundheitsmarkt in seiner starren und unflexiblen Struktur weiter abgehängt wird. Um zu überleben, sind Institutionen jedoch gezwungen, sich lernend zu verändern – folglich proaktiv mit Disruption im Sinne von...

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    Change Management im Krankenhaus

    Schöne neue Welt

    • Organisation
    • Ausgabe 6/2016

    Seit Jahren gibt es eine intensive Diskussion über die Zukunft der Krankenhäuser. Unsere Autoren haben Artikel, Bücher, Studien und Tagungen der vergangenen Jahre gesichtet und ausgewertet. Der Schlüssel für einen erfolgreichen Change- Prozess liegt in der Führungskompetenz.  Der Gesundheitssektor ist einer der größten Sektoren...

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    Einkauf von Medizintechnologie

    Mit spitzem Bleistift

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 5/2016

    Auf den Einkauf von Medizintechnologie hat das neue Sachkostenregime für Krankenhäuser erhebliche Auswirkungen. Nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Folgekosten von Technikinnovationen sowie die Fremdfinanzierung müssen neu kalkuliert werden. Tage wie diesen lieben Klinikmanager: Der im modernen Terrakottaton...

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    Katastrophenübung am Klinikum Fulda

    Proben für den Ernstfall

    • f&w
    • Ausgabe 5/2015

    Um im Katastrophenfall den Schutz von Bevölkerung, Patienten und Mitarbeitern zu gewährleisten, ist die Krankenhaus-Einsatzplanung immer wieder neuen Gegebenheiten anzupassen. Im Klinikum Fulda löste ein Bauprojekt eine umfangreiche Überarbeitung der Sicherheitsstrategie aus. Das Hessische Sozialministerium (HSM) verpflichtete...

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    Zum Thema

    Krankenhaus a. D.

    • f&w
    • Ausgabe 5/2015

    Deutschland hat zu viele Krankenhäuser. Diesen Allgemeinplatz befeuern Politiker und Branchenvertreter aller Lager seit Jahren mit Gutachten, Studien und Positionspapieren, die zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen, wie viele Kliniken nun genau überflüssig sind: Wahlweise ist es fast jede zehnte (RWI-Modellrechnung aus...

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    Medizinische Versorgung von Migranten

    Interkulturelle Öffnung

    • f&w
    • Ausgabe 10/2015

    2014 erhob Vitos erstmals konzernweit Daten zum Migrationshintergrund aller seiner Patienten in den Kliniken der Erwachsenenpsychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ziel der Erhebung war es, Informationen über die Patientenstruktur mit einem Fokus auf migrationsspezifische Fragen und Bedarfe zu generieren....

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    Hausbesuch

    Das Carus-Gen

    • f&w
    • Ausgabe 5/2016

    Pegida hat Dresden zweifelhafte Bekanntheit beschert. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus konterte mit dem layouterisch und inhaltlich bisher gewagtesten Geschäftsbericht einer deutschen Uniklinik. Besuchsort Wenn der Zug pünktlich kommt, empfiehlt sich vom Hauptbahnhof Dresden die malerische Route zum weitläufigen...

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    Komfortstation in Recklinghausen

    Gewinn durch Komfort

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    „In fünf, spätestens in sieben Jahren sollten sich unsere Investitionskosten amortisiert haben“, sagt Sebastian Scheer, Kaufmännischer Direktor und Prokurist des Klinikums Vest mit dem Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und der Paracelsus-Klinik Marl. An beiden Standorten sind Komfortstationen nach dem Vorbild des Klinikums...

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    Nachnutzung des Krankenhauses Salzhausen

    Zweite Chance

    • GesundheitsWirtschaft
    • Ausgabe 4/2016

    Trotz Schließung des Krankenhauses sollte der Gesundheitsstandort Salzhausen erhalten bleiben. So der Plan des neuen Eigentümers, des Landkreises Harburg. Ein paarmal musste das Konzept für das Gesundheitszentrum im Klinikgebäude abgewandelt werden. Jetzt gibt es gute Nachrichten.  Pläne für die Nachnutzung des Krankenhauses...

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  • Controlling
  • Kennzahlensystem zur ZNA-Steuerung fehlt

    Ökonomisch prekär

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Krankenhäuser stellen einen Großteil der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung sicher. Diese Leistungen sind jedoch nicht im Abrechnungssystem berücksichtigt, was zu intransparenten Kostenstrukturen und einer inadäquaten Vergütung der klinischen Notfallversorgung führt. Die Autoren raten zu einem kennzahlenbasierten...

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    Neue Wege zur kostendeckenden Finanzierung

    Not macht ökonomisch

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2014

    Für Krankenhäuser in Deutschland führt die Teilnahme an der klinischen Notfallversorgung zu schweren finanziellen Belastungen. Das Bundessozialgericht hat zwei Grundsatzurteile gefällt, die es erlauben, bislang vermeintlich ambulant erbrachte Notfallleistungen zukünftig stationär abzurechnen. Der Autor beschreibt kurzfristige...

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    Controlling muss mit seinen Aufgaben wachsen

    Luft nach oben

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2014

    Das Krankenhauscontrolling ist in seinem Entwicklungsstand ausbaufähig. Bisher ist es noch zu stark auf das Zusammenführen von Informationen fokussiert. Im Zentrum seiner Aufgaben wird künftig immer mehr stehen, das Management bei Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmensziele zu unterstützen. Um das Controlling zu...

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    Unabhängiges Benchmark-Projekt

    Voneinander lernen

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2014

    Unter Federführung des Roten Kreuz Krankenhauses Kassel (RKH) nutzen bundesweit 24 Krankenhäuser seit rund fünf Jahren ein unabhängiges Benchmark-Projekt auf Basis der jährlichen InEK-Kostenträgerrechnungsdaten. Die fallbezogene Kostenanalyse mit Orientierung an den jeweiligen Best Practice-Teilnehmern hat nicht nur...

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    DEA misst die Produktivität der Pflege

    Stellschraube im Räderwerk

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    In Zeiten zunehmender Arbeitsverdichtung im Krankenhaus kommt der Produktivitäts- messung ein immer größerer Stellenwert zu. Besonders die Erfassung und Analyse von Produktivität in der Pflege, die letztlich zu deren Steigerung beitragen soll, ist jedoch sehr komplex. Ein hilfreiches betriebswirtschaftliches Instrument ist die...

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    Vorschlag: Ein Fonds als Schlichtungsinstrument

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Die Krankenkassen zahlen mit der an sie übermittelten Krankenhausrechnung etwas, von dem sie außer den auf der Rechnung angegebenen Diagnosen gar nichts wissen. Sie sind daher auf eine Möglichkeit...

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    Abrechnungsprüfungen: Sprengstoff

    Zündstoff Fallpauschalen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Mit Einführung der DRG hofften die deutschen Krankenhäuser auf einen deutlichen Rückgang der Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen und deren medizinischen Diensten hinsichtlich stationärer Abrechnungen. Unsere Autoren zeigen auf, dass genau das Gegenteil eingetreten ist. Ob Schlichtungsausschüsse künftig Abhilfe schaffen? ...

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    Aufwandspauschale

    Rechnen mit Recht

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Die Justiz hat sich im Streit zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen mit Fragen des Forderungsmanagements inklusive der MDK-Abrechnungsprüfung beschäftigt. Das Bundessozialgericht urteilte zu zahlreichen strittigen Einzelfragen und rechtfertigt die Aufwandspauschale aufgrund des besonderen Zeitaufwands für Krankenhäuser. Dem...

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    Innovative Verfahren: Leistungen strategisch planen

    Dem Markt voraus

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Wirtschaftlicher Erfolg einer Klinik hängt von strategischer Planung der medizinischen Leistungsangebote ab. Wer solche Angebote etablieren oder verändern will, muss sich immer zuerst am Versorgungsbedarf und dann an den erzielbaren Deckungsbeiträgen orientieren. Besonders interessant sind veränderte Bedarfe aufgrund von...

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    Meister der Zahlen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Ob Sachkosten-, Energie- und Tarifsteigerungen: Die Krankenhäuser stehen auch nach der jüngst beschlossenen Finanzhilfe, die in den Jahren 2013 und 2014 rund 1,1 Milliarden Euro einbringen werden,...

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  • Marketing
  • "Marketing wird für Krankenhäuser zur Überlebensbedingung"

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    f&w begleitet seit diesem Jahr erstmals den Klinik-Award als Medienpartner. Der „Oscar der Klinikbranche" wird alljährlich von der Rotthaus Medical GmbH verliehen. Dessen geschäftsführender Gesellschafter, Stephan Rotthaus, ist führender Marketingexperte für Krankenhäuser. Im Gespräch mit f&w beschreibt er die wachsende Bedeutung...

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    Gut integriert: Kommunikationsstrukturen etablieren

    Ohne Fleiß kein Preis

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    In einer dreiteiligen Artikelserie gibt fw Einblick in die verschiedenen Phasen des Integrationsprozesses von Agaplesion und proDiako. Zu Beginn berichtete die verantwortliche Integrationsmanagerin über die Planung dieses Prozesses, konkrete Integrationsziele sowie die erste Kommunikation mit den neuen Mitarbeitern (fw 2/2013)....

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    Zukunftsperspektiven Erfolgsstrategien für Kliniken

    Vom Anbieter zum Partner

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Krankenhaus-Marketing nach den neuen Regeln der verhaltensökonomischen Forschung bietet Potenziale, Kliniken menschlicher, effektiver und wettbewerbsattraktiver zu machen. Die Autoren nennen zehn Thesen zu Erfolgsstrategien und Zukunftsperspektiven für Kliniken in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Jahrelange Restrukturierungs-...

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    Zum Thema

    Spieglein, Spieglein ...

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Unternehmen, die Erfolg haben wollen, müssen attraktiv sein als Dienstleister und als Arbeitgeber. Nur wer nach innen etwas Besonderes bietet, seine Mitarbeiter hegt und pflegt, der kann auch nach außen stark sein. Krankenhäuser suchen nach Mitteln und Wegen, als Arbeitgeber aus der Masse herauszustechen. Im Wettbewerb um die...

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    Markenbildung: Auffallend anders

    Auffallend anders

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2013

    Kann eine Klinik überhaupt eine Marke bilden? Wir sind doch nicht Nivea oder Coca Cola. Mit dieser provokanten Frage startete Ende 2011 der Markenbildungsprozess in den kommunalen Kliniken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Gut ein Jahr später haben sich die Kliniken neu positioniert. Seit dem Rollout der Marke im März 2013...

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    Kommunikationskanäle: Auf den Mix kommt es an

    Direkter Draht

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2013

    Krankenhäuser können über Social-Media-Plattformen gezielt mit gegenwärtigen und künftigen Patientengruppen sowie Ärzten kommunizieren. Die Autoren haben die von Krankenhäusern am häufigsten verwendeten Kommunikationskanäle untersucht und geben Handlungsempfehlungen, wie mithilfe eines spezifischen Marketingmix Adressaten...

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    Qualitätsberichte: Chancen und Grenzen

    Mehr Schein als Sein

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2013

    Die gesetzliche Qualitätsberichterstattung fördert einheitliche Rahmenbedingungen der Qualitätssicherung deutscher Krankenhäuser. Sie muss aus Sicht der Leistungserbringer allerdings noch umfassend weiterentwickelt werden. Die Autorinnen benennen wesentliche Forderungen der Krankenhäuser nach einer attraktiveren Darstellung der...

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    Social Intranet:

    Interdisziplinär vernetzt

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2013

    Die BG Unfallklinik Frankfurt am Main hat das KlinikNet 2.0 entwickelt, das es allen Fachrichtungen im Haus erlaubt, sich über eine gemeinsame Plattform auszutauschen. Dieses Social Intranet fördert die Transparenz, lässt die Beschäftigten am Klinikalltag stärker teilhaben und ist zugleich ein Instrument zur Mitarbeiterführung. ...

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    Der Ruf der Region

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2012

    Neben der allgemeinen Arbeitsmarktlage und dem demografischen Wandel hat auch der Standort einer Klinik eine spürbare Auswirkung auf die Personalbeschaffung. Er ist sogar genauso wichtig wie die...

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    Moderne Magnetwirkung

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Bislang fehlt es an aktuellen systematischen Untersuchungen zum Einweisermanagement, insbesondere zu den Einweisern selbst: Welchen Orientierungen folgen Niedergelassene heute bei der...

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  • Organisation
  • Patientenakten digitalisieren

    Papier kostet Zeit

    • f&w
    • Ausgabe 2/2017

    Mit Inkrafttreten der neuen Prüfverfahrensvereinbarung im Jahr 2015 haben viele Krankenhäuser ihren Vorbereitungsprozess für MDK-Prüfungen kritisch hinterfragt. Papierbasierte Patientenakten oder Dokumente verursachen einen hohen Zeitaufwand, da viele Daten erst aufwendig zusammenzutragen sind. Viele Häuser sind deshalb dazu...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Mehrwert für Patienten und Mitarbeiter stiften“

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    f&w-Bilanzgespräch mit Dr. Klaus Goedereis, Vorsitzender des Vorstandes der St. Franziskus-Stiftung Münster.

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    Intersektorale Versorgung

    Win-win-Kooperaton

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die vermeintlich unzureichende Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung ist seit Jahrzehnten ein Klassiker der berufspolitischen Klage. Nach Ansicht unserer Autorin ist die Grenze gar nicht so undurchlässig. Es existieren vielmehr längst ausbaufähige Verzahnungsmodelle zwischen Krankenhäusern und...

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    Vorstandsvorlage

    Mit freiwilliger Monistik zurück in die Wettbewerbsfähigkeit

    • f&w
    • Ausgabe 9/2016

    Über den Investitionsstau in Krankenhäusern reden wir in der Branche nun seit über 40 Jahren. Das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) von 1972 hat uns die duale Finanzierung beschert. Mit ausreichend Fördermitteln aus den Haushalten der Gesundheitsministerien sollten die Krankenhäuser ihre notwendigen Gebäude- und...

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    Herzkatheterlabore

    Schlag auf Schlag

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Herzkatheterlabore in Deutschland verursachen ähnlich hohe Kosten pro Minute wie Operationssäle. Innerhalb von 15 Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt – von 443 im Jahr 2000 auf 997 im Jahr 2014. Trotz dieser Kostenrelevanz für das Krankenhaus ist bisher wenig über deren Leistungserbringung bekannt. Unsere Autoren haben...

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    Erlös- und Kostenanalysen im OP

    Einblicke in den Mikrokosmos

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Erzielt der OP zu geringe Erlöse, ist der Personaleinsatz refinanziert, oder zahlt ein Klinikum zu hohe Preise für Materialien? Detailinformationen wie diese fehlen bislang in vielen Krankenhäusern. Dr. Reiner M. Wäschle, MaHM, erläutert in f&w, wie das Team in Göttingen die Berechnung von Erlösen und Kosten für den OP-Bereich...

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    OP Management im Krankenhaus

    Kapazität schaffen

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Das OP-Management im Krankenhaus verantwortet rund 30 Prozent aller Kosten der operativen Versorgung. Trotzdem besteht vielerorts noch eine Diskrepanz zwischen seiner Bedeutung und der tatsächlichen strukturellen Ausstattung. Erst mit der Institutionalisierung als eigenständige, weisungsbefugte Einheit und eingebettet in die...

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    OP-Statut

    Grundgesetz des Operationssaals

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Eine moderne Managementkultur im Operationssaal muss den Partikularinteressen der verschiedenen Berufsgruppen gerecht werden. Viele Krankenhäuser arbeiten intensiv an Strukturen, die eine optimale Vernetzung unterstützen. Eine Allgemeingültigkeit gibt es nicht. Notwendig ist daher eine Verankerung von Zielsetzungen in einer...

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    Die digitale Acqua-Klinik in Leipzig

    Standards setzen

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die private Acqua Klinik in Leipzig hat mit ihrem Konzept einer strukturierten, digitalisierten Medizin die Behandlungsprozesse neu organisiert, standardisiert und messbar gemacht. Operationssäle sind modernisiert und zugleich deren Equipment auf das Wesentliche verschlankt, um Sachkosten zu reduzieren und Verfahrensabläufe zu...

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    Arzneimitteltherapiesicherheit

    Apotheker als Brückenbauer

    • f&w
    • Ausgabe 9/2016

    Stationsapotheker helfen, die Arzneimitteltherapie- und Patientensicherheit zu erhöhen und so direkte wie indirekte Kosten einzusparen. Unsere Autoren zeigen anhand zweier etablierter Modelle aus der Praxis, wie sie auf den Stationen integriert werden können. Eine einheitliche, klinikweite elektronische Patientenakte eröffnet...

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  • Personalmanagement
  • Buchführung

    Alltagshilfe für Ärzte

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 7/2016

    Führungskompetenz ist für ärztliche Leitungskräfte von wachsender Bedeutung. In Zeiten, in denen der Spagat zwischen Ökonomie und guter medizinischer Versorgung den Mitarbeitern immer mehr abverlangt, tritt dieser Aspekt mehr und mehr in den Vordergrund. Die in der Praxis tätigen Führungskräfte stehen bekanntermaßen unter hohem...

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    Attraktive Weiterbildung bindet Personal

    Mit Qualifikation zu Qualität

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Das Institut für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin der Barmherzigen Brüder Regensburg setzt im Kampf gegen den Fachkräftemangel auf kolaborative Fortbildung: Ärzte und Medizinisch-Technische Röntgenassistenten verbessern ihre Fähigkeiten kontinuierlich. Ein Zwischenfazit nach einem Jahr Projektarbeit. Krankenhäuser...

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    Hausbesuch

    Gelebte Vereinbarkeit

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    In den Ferien bittet das UKE in Hamburg nicht ins Dschungel-, sondern ins Sommercamp: Die Kinderbetreuung in der schulfreien Zeit ist nur einer von vielen Gründen, warum das Krankenhaus vom Bundesfamilienministerium als vorbildliches Unternehmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet wurde. Besuchsort Schon...

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    Professionelles Arbeitszeitmanagement

    Auf Grün gestellt

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die Uniklinik Köln hat ihren bestehenden „Handlungsleitfaden zur Dienstplangestaltung“ zu einer vollumfänglichen Dienstvereinbarung über Arbeitszeit in allen Bereichen der Pflege ausgeweitet. Dieses Steuerungs- und Führungsinstrument sorgt für mehr Transparenz und Verbindlichkeit der Dienstzeiten, und die Beschäftigten können...

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    Rechtshinweis

    Steuerfalle Mitarbeiterparkplatz

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2016

    Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern einen Pkw-Stellplatz zur Verfügung. Dabei sollten sie die steuerlichen Konsequenzen im Blick haben. Ansonsten drohen bei einer Betriebsprüfung hohe Nachzahlungen.

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    Zum Thema

    Bereit machen zum Umsatteln

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 9/2016

    Wenn Pkw-Verkehr und Parkplatznot zur täglichen Qual werden, eröffnet ein betriebliches Mobilitätsmanagement neue Wege. Zudem können sich Krankenhäuser durch attraktive Angebote als guter Arbeitgeber positionieren – auch dank moderner Technik.  Stop-and-go, Stau, danach die verstopfte Zufahrt am Parkhaus, sodass nur noch wildes...

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    Mobilitätsmanagement

    Mit dem Rad zur Arbeit

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 9/2016

    Da kein Platz für neue Parkplätze vorhanden war, wählte das Katharinen-Hospital in Unna einen anderen Weg und motivierte seine Mitarbeiter, auf Zweiräder und ÖPNV umzusteigen. Das Angebot wird gut angenommen und wurde jüngst mit dem HR Excellence Award 2016 des Human Resources Manager ausgezeichnet. Als Krankenhaus mit...

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    Parkhaus-Neubau am UK Jena

    Alle unter einem Dach

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 9/2016

    Am Universitätsklinikum Jena ist seit Mai Thüringens größtes Parkhaus im Betrieb. Das Klinikum setzte für dieses 13 Millionen Euro teure Bauvorhaben auf ein BOT-Modell (Build – Operate – Transfer), das als Public-private-Partnership mit einem Erbbaurecht über 45 Jahre veranschlagt ist. Die Parkraumbewirtschaftung des gesamten...

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    Praxisbeispiele Mobilitätsmanagement

    Haltestelle, Radparkplatz, App

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2016

    Nächster Halt: Uniklinik Seit Dezember vergangenen Jahres ist das Universitätsklinikum Freiburg noch besser an den ÖPNV angeschlossen. Von der neuen Haltestelle „Killianstraße" sind es für Mitarbeiter, Patienten und Besucher nur noch wenige Schritte zum angrenzenden Neurozentrum, zu der Klinik für Innere Medizin und der Klinik...

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    Betriebliches Mobilitätsmanagement

    „20 Prozent Umsteiger sind möglich"

    • Interviews
    • Ausgabe 9/2016

    Krankenhäuser haben vielfältige Möglichkeiten, ihren Beschäftigten eine bequeme und bezahlbare Anreise zu ermöglichen, meint Stefan Haendschke vom Auto Club Europa (ACE).  Viele Krankenhäuser leiden unter chronischer Parkplatznot. Wie kann man ihnen helfen? Eine Parkplatznot zeigt vor allem, dass viele Besucher und...

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