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Strategie

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  • Der GesundheitsÖkonom

    Glücklich im Heim, aber teuer

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2014

    Studie aus den Niederlanden vergleicht häusliche mit stationärer Pflege Thema Der Anteil der über 80-jährigen Menschen in den OECD-Ländern wird von vier Prozent 2010 auf zehn Prozent 2050 steigen. Zeitgleich werden die Ausgaben für Pflege von 1,5 Prozent auf über drei Prozent des BIP wachsen. Gut 60 Prozent der Kosten...

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    Führungskultur entwickeln

    Übung macht den Leiter

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    In f&w-Ausgabe 5/2012 haben wir das Führungskulturentwicklungsprojekt in den Tiroler Landeskrankenanstalten vorgestellt. In zweitägigen Führungstrainingskonferenzen hatte der Krankenhausverbund gemeinsam mit den Teilnehmern maßgeschneiderte, berufsgruppenübergreifende Führungskompetenzen erarbeitet. Seitdem folgten neun weitere...

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    Leadership-Training bei Reorganisation

    Attraktiver Wandel

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Mit dem Neubau seines Notfallzentrums strukturierte das Universitätsklinikum Freiburg auch einen Teil seiner angrenzenden Funktionsbereiche um. Personalbesetzung und Arbeitsabläufe mussten neu organisiert werden. Aus diesem Grund entschied sich die Pflegedienstleitung für ein begleitendes Leadership-Programm. Nach drei Jahren...

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    Hohe Sachmitteleinsparungen möglich

    Den Kosten an den Kragen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Sind sich die Krankenhäuser in Deutschland bewusst, dass es im Bereich der Sachmittel große Einsparpotenziale gibt, und inwiefern heben sie diese? Mit dieser Frage befasst sich eine Studie zur Beschaffungssituation in deutschen Krankenhäusern. Neben strukturellen Aspekten wie Personaleinsatz, Fokussierung auf strategische...

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    Von der Adipositas-Chirurgie zum Zentrum

    Zunehmender Bedarf

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Im November 2011 erhielt das Adipositaszentrum Würzburg die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie. Seit Ende der 1990er-Jahre die ersten bariatrischen Operationen erfolgten, wurde das Leistungsspektrum stetig neuen Erkenntnissen und Entwicklungen angepasst. Investitionen in die Infrastruktur erfolgten....

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    Vorteile der Bariatrischen Chirurgie

    Leichter und länger leben

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Klinikums Stuttgart am Krankenhaus Bad Cannstatt ist Referenzzentrum für Adipositas- und Metabolische Chirurgie. Seit 30 Jahren erfahren dort Patienten mit starkem Übergewicht eine qualifizierte, interdisziplinäre Behandlung. Das Fazit: Bariatrische Operationen führen nicht nur...

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    Beispiele aus einem Gesundheitskonzern

    Ideen werden Innovationen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Innovationsmanagement ist in Krankenhäusern oft ein Fremdwort. Nicht so bei Agaplesion, dem fünftgrößten Gesundheitskonzern in Deutschland. Er hatte das Jahr 2013 unter das Leitthema Innovation gestellt. Hierfür hat er ein eigenes Referatgeschaffen, das Know-how im Unternehmen bündelt und optimal einsetzt. Im vorliegenden Beitrag...

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    Berater: Leistung gut, Preis zu hoch

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    Der Einsatz von Beratern ist in Krankenhäusern gängige Praxis, die Auftraggeber sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch teilweise nicht zufrieden. Das ist das Fazit einer repräsentativen Studie des Deutschen Krankenhausinstituts unter 290 Krankenhäusern ab 50 Betten. Demnach haben 75 Prozent der Einrichtungen in den...

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    DEA misst die Produktivität der Pflege

    Stellschraube im Räderwerk

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2014

    In Zeiten zunehmender Arbeitsverdichtung im Krankenhaus kommt der Produktivitäts- messung ein immer größerer Stellenwert zu. Besonders die Erfassung und Analyse von Produktivität in der Pflege, die letztlich zu deren Steigerung beitragen soll, ist jedoch sehr komplex. Ein hilfreiches betriebswirtschaftliches Instrument ist die...

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    Geschlechtergerechte Therapie

    Der feine Unterschied

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 1/2014

    Männer und Frauen brauchen unterschiedliche Therapieprogramme. Dies zeigt sich besonders in der kardiologischen Rehabilitation. Der Anteil der männlichen Patienten beträgt dort 75 Prozent. Somit finden frauenspezifische Aspekte in der Therapie kaum Berücksichtigung. Dies geht auf Kosten von Nachhaltigkeit und Effizienz. Deshalb...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Sind Netzwerke die Lösung?

    Kliniklaboratorien im Ausverkauf

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2010

    Wann sind Laborkosten auffällig? Liegen in Akutkliniken mit Intensivpflege und mindestens drei Fachbereichen die Laborkosten je vollstationärem Fall im Bereich von 35 bis 50 Euro, kann pauschal...

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    Mehr Service, Qualität und Mitarbeiterorientierung: Eine Tochtergesellschaft übernimmt die Speiseversorgung in allen Ategris-Einrichtungen

    Mit "Cook and Freeze" Kosten senken

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Hohe Waren-, Sach- und Personalkosten sowie eine nicht zufriedenstellende Qualität der Speisen waren Ende des Jahres 2004 Anlass, die hauseigene Krankenhausküche zu schließen und einen auf vier...

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    Die Anwendung der Engpasstheorie beschleunigt den Patientenfluss und beruhigt den Klinikalltag

    Schwachstellen im System beseitigen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Healthcare-Experten in den Niederlanden haben das TOC-Konzept aus der Industrie auf die Gesundheitswirtschaft übertragen und erfolgreich in Kliniken angewandt. Qualität und Kundenzufriedenheit...

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    Der einweisende Arzt als wichtigster Kunde

    Von der Kontaktpflege zum Einweisermanagement

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Der Wettbewerb innerhalb des Gesundheitsmarktes bringt für das einzelne Krankenhaus die Notwendigkeit mit sich, von Patienten, Angehörigen, umliegenden Gesundheitseinrichtungen, Rettungsdiensten...

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    Klinikum Kassel zieht erste positive Zwischenbilanz

    "Die Zentrale Notaufnahme hat sich bewährt"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Ob schwerer Verkehrsunfall, Sportverletzung oder Zeckenbiss: Seit Anfang dieses Jahres gibt es mit der Zentralen Notaufnahme (ZNA) für alle Patienten, die ungeplant ins Klinikum Kassel kommen, nur...

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    Selbstkritik des Städtischen Klinikums Karlsruhe nach der epidemiologischen Ausnahmesituation

    Die Schweinegrippe als Managementaufgabe

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Die „Schweinegrippe" (Neue Grippe A/H1N1) erreichte das Städtische Klinikum Karlsruhe in zwei Wellen – im Sommer und im Spätherbst 2009. Unabhängig von damit einhergehenden mikrobiologischen und...

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    Deutsche und Amerikaner lernen voneinander

    Sharing Excellence

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    • Ausgabe 4/2010

    Ende Mai dieses Jahres brachen wir abermals zu einer Studienreise auf. Sie führte uns nach Atlanta in Georgia. Wir besuchten die Emory Healthcare University, das Marcus Stroke & Neuroscience...

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    Krankenhäuser müssen ihre Daten elektronisch an das Finanzamt übermitteln

    E-Steuererklärungen und E-Bilanzen ab 2011 Pflicht

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Aufgrund der gesetzlichen Vorgabe des 2008 festgeschriebenen Steuerbürokratieabbaugesetzes sind – verbindlich ab dem Veranlagungszeitraum 2011 – die betriebliche Körperschaft- und...

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    Von der Krankenanstalt zum Gesundheitspark

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Der Wandel der Kliniken von der Krankenanstalt der Kaiserzeit zum funktionierenden Wirtschaftsbetrieb der Gegenwart und Zukunft verlangt von den Häusern funktionierende Konzepte, die Diagnostik und...

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    Thomas Grether

    Neubau, Anbau, Umbau, Fusion und Personalwechsel

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2010

    Die größte Klinik im Rhein-Main-Gebiet ist die Universitätsklinik Frankfurt. Hier vollbringt das Land Hessen gerade einen finanziellen Kraftakt. Mehr als eine halbe Milliarde Euro steckt das...

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