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Strategie

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  • alle
  • Gleiches Geld und gleiche Rechte

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2012

    Klassisch wurden im Krankenhausbereich die ärztlichen und die nicht ärztlichen Leistungen durch eigenes Personal erbracht. Nach und nach kam der mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Einsatz von...

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    Kleine Aufwand, große Wirkung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2012

    Eine einfache Schwimmbadpumpe ist ein echter Energiefresser. Wenn sie in einem Krankenhaus rund um die Uhr läuft, kann sie im Jahr soviel Strom verbrauchen wie zehn Einfamilienhaushalte. Mit...

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    Die Alten sind gefragt

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Das Bundesland Sachsen weist mit 45,4 Jahren den zweithöchsten Altersdurchschnitt aller Bundesländer auf. Die Zahl der Älteren steigt hier schneller und das Erwerbspersonenpotenzial sinkt rasanter...

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    Verschenktes Potenzial

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Die Arbeit des Facility Managements (FM) als eigenständiges „Produkt" wird in einem Krankenhaus meist erst wahrgenommen, wenn Prozesse nicht reibungslos ablaufen oder etwa Energie- oder...

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    Beschleunigte Kettenbildung

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Die Folgen der Finanzkrise sind im Gesundheitswesen bereits spürbar. Das Zinsniveau ist gesunken, und die Finanzergebnisse von vermögenden Krankenhausträgern (zum Beispiel Stiftungen) sind deutlich...

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    Nur keine Angst

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Der Deutsche Pflegerat hat mit dem Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) ein Instrument entwickelt, das es Krankenhäusern ab diesem Jahr ermöglichen soll, die sogenannte „hochaufwendige Pflege“ zu...

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    Der Prozess steht im Vordergrund

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Das übergreifende Ziel der Lean-Projekte besteht in der Reduktion der zwischen den Prozessschritten liegenden Wartezeit um 50 Prozent. Denn Wartezeiten bergen ein enormes Potenzial für...

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    Unter Verdacht

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Der Bundesrechnungshof und das Bundesversicherungsamt haben unter den Klinikabrechnungen gewichtige Defizite ausgemacht und die Kassen aufgefordert, bedeutende Kosteneinsparungen durch eine...

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    Für Durchblick sorgen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Die Abrechnungsprüfung der Krankenkassen nach §275 SGB V über den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) gehört zum Alltag jedes Krankenhauses. Sind diese Prüfungen vom Gesetzgeber eigentlich...

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    Auf kurze Sicht

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2012

    Die Veränderung der Kodierung wirkt sich insbesondere auf die Liquidität eines Krankenhauses aus. Ein strukturelles Upcoding verfolgt das Ziel, einen höheren Casemix (CM) zu generieren....

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Dr. Reinhard Schwarz sieht die Gruppe auf dem Weg vom Verbund zum Konzern

    Sana strebt nach Profitabilität und denkt an Fusionen

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    • Ausgabe 4/2006

    Im historischen Vergleich mit Anbietern anderer Branchen sind die privaten Klinikketten noch jung. Eine jede hat ihre Eigenart und nimmt im weiteren Wandel ihren eigenen Weg. Die Sana-Kliniken GmbH...

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    Die Rhön-Klinikum AG legt ihren Qualitätsbericht vor

    Transparenz zwingt zum Diskurs über die besseren Prozesse

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    • Ausgabe 4/2006

    Prof. Dr. med. Martin L. Hansis, Leiter des Qualitätsmanagements, Rhön-Klinikum AG, Bad Neustadt: "Die Ärzte müssen lernen, auch mit den Fragen nach den weniger guten Ergebnissen umzugehen, so wie...

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    München hat seine Kliniken in einer Gruppe zusammengeführt

    "Es fehlte eine gemeinsame strategische Ausrichtung"

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    f&w: Zum Jahresbeginn 2005 wurde das Städtische Klinikum München gegründet. Welche Kliniken wurden darin zusammengeführt? Wie groß ist die Gruppe heute? Manfred Greiner: In der Städtisches Klinikum...

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    Mit dem Kauf defizitärer Häuser wächst der Umsatz stärker als der Ertrag

    Rhön will Position des Marktführers ausbauen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, Wolfgang Pföhler, stellte für 2006 das weitere Wachstum des Unternehmens in Aussicht. Rhön sei und bleibe der Marktführer für...

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    Ein durchschnittliches Krankenhaus kann den Erlös um mehr als 200000 Euro steigern

    Professionelles Forderungsmanagement zahlt sich aus

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    • Ausgabe 3/2006

    Jedes Akutkrankenhaus kennt die Problematik der strittigen Leistungen. Vorsichtig geschätzt werden fünf bis 15 Prozent eines Krankenhausbudgets strittig gestellt. Eine Erhebung des DKI aus 2004...

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    Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg implementiert innovative kostensenkende Logistiklösung

    Insourcing des Einkaufs & Outsourcing der Logistik

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    • Ausgabe 3/2006

    Bereits vor zehn Jahren hatte die Klinikleitung des 400-Betten-Hauses die strategische Entscheidung getroffen, das eigene Zentrallager aufzugeben und das fachliche Know-how von Dienstleistern für...

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    Was Krankenhäuser bei der "Auslagerung" von Mitarbeitern in Servicegesellschaften beachten sollten

    Der stille Abschied: Tarifausstieg im Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Werkvertrag oder Dienstleistungsvertrag? Wenn ein Krankenhaus sich entschieden hat, Personal auszulagern, so stellt sich die Frage nach der Wahl der richtigen Vorgehensweise. Dabei sind in Bezug...

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    Nach dem Prinzip der BSC setzt das Krankenhaus Bad Arolsen erfolgreich strategische Ziele um

    Ziele setzen, messen und erreichen

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    • Ausgabe 2/2006

    Das Prinzip einer Balanced Scorecard (BSC) ist bekannt - und im Grunde ganz einfach: Ausgehend von den Unternehmenszielen werden für mehrere Perspektiven - in der klassischen BSC sind dies die vier...

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    Diplomarbeit identifiziert Rationalisierungsreserven in der Gynäkologie der Thüringen-Kliniken

    Behandlungspfade als Schlüssel zur Erlössicherung

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    • Ausgabe 2/2006

    Bisher prägten die historisch gewachsenen funktionalen Strukturen den Aufnahmeprozess von Kürettagen. Das Problem, Leistungen entweder ambulant oder stationär zu erbringen, war nicht durch eine...

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    ... dann steigt die Wirtschaftlichkeit, wie das Beispiel der Kliniken Pinneberg zeigt

    Entlassungsmanagement: Pflege und Sozialdienst müssen kooperieren ...

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    • Ausgabe 2/2006

    Krankenhäuser stehen vor dem Problem, dass die Entlassung des Patienten nicht frühzeitig genug geplant wird. Das unabdingbare Versorgungsmanagement nach dem Krankenhausaufenthalt wird somit erst...

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