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Strategie

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  • Die Tücken der Ermittlung und der Interpretation von Veränderungen von Kennzahlen

    Trügerische Transparenz

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2010

    Die Aussagekraft und Vergleichbarkeit der in deutschen Krankenhäusern verwendeten Kennzahlen ist begrenzt. Die trügerische Transparenz kann mehr schaden als nutzen, wenn Kennzahlen unsachgerecht...

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    Leadership und Corporate Social Responsibility als Bestandteile des Managements

    Führen, Vertrauen, Verantworten

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Seit einiger Zeit versuchen privatwirtschaftliche Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung mit klassisch ökonomischen Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Gesellschaftliche Verantwortung...

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    Mehr Service, Qualität und Mitarbeiterorientierung: Eine Tochtergesellschaft übernimmt die Speiseversorgung in allen Ategris-Einrichtungen

    Mit "Cook and Freeze" Kosten senken

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Hohe Waren-, Sach- und Personalkosten sowie eine nicht zufriedenstellende Qualität der Speisen waren Ende des Jahres 2004 Anlass, die hauseigene Krankenhausküche zu schließen und einen auf vier...

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    Web 2.0 fordert und fördert den persφnlichen Dialog mit Einweisern, Patienten und Mitarbeitern

    Marketingmacht Internet-Blogs

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Kommunikatoren beschwören seit Langem: Intern ist gleich extern. Wenn ein Krankenhaus intern kritische Entscheidungen trifft, etwa Stellenkürzungen, Outsourcing von Leistungen, Änderung des...

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    Wie Kliniken sich auf Krisen vorbereiten können

    Vorbeugen statt heilen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Dass Krisen auch teuer sind, berichtete jüngst die Städtische Klinikum München GmbH. So seien die OP-Patientenaufnahmen auf 45 und sogar 35 Prozent Mitte Juli in zwei ihrer Kliniken in der Folge...

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    Mitarbeiterführung nach dem Bottom-up-Ansatz

    "So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Bernard L. Brown, Jr., Geschäftsführer (im Ruhestand) WellStar and Promina Health Systems: „Wir haben unseren jüngsten Besuch mit unseren Fachkollegen aus Deutschland genossen. In vielerlei...

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    Eine Verlagerung ärztlicher Tätigkeiten auf andere Berufsgruppen stärkt die Qualität und Patientensicherheit

    "Fast-Ärzte" für die Patientenversorgung?

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Die laut Gutachten des Sachverständigenrates von 2007 anzustrebende Verlagerung von ärztlichen Tätigkeiten auf andere Berufsgruppen verweist auf erprobte Modelle aus dem Ausland und nennt dabei...

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    Die Anwendung der Engpasstheorie beschleunigt den Patientenfluss und beruhigt den Klinikalltag

    Schwachstellen im System beseitigen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Healthcare-Experten in den Niederlanden haben das TOC-Konzept aus der Industrie auf die Gesundheitswirtschaft übertragen und erfolgreich in Kliniken angewandt. Qualität und Kundenzufriedenheit...

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    Der einweisende Arzt als wichtigster Kunde

    Von der Kontaktpflege zum Einweisermanagement

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Der Wettbewerb innerhalb des Gesundheitsmarktes bringt für das einzelne Krankenhaus die Notwendigkeit mit sich, von Patienten, Angehörigen, umliegenden Gesundheitseinrichtungen, Rettungsdiensten...

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    Klinikum Kassel zieht erste positive Zwischenbilanz

    "Die Zentrale Notaufnahme hat sich bewährt"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Ob schwerer Verkehrsunfall, Sportverletzung oder Zeckenbiss: Seit Anfang dieses Jahres gibt es mit der Zentralen Notaufnahme (ZNA) für alle Patienten, die ungeplant ins Klinikum Kassel kommen, nur...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Warum und wie die Universitätsklinik Behandlungspfade entwickelt

    Ein optimales Prozessmanagement verkürzt den Weg ins Ziel

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2002

    Drei Kernfragen leiten die Erstellung von Behandlungspfaden: Wie soll eine bestimmte Indikation behandelt werden (medizinische Effizienz)? Wie soll die Behandlung dieser Indikation durchgeführt...

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    Die deutschen Krankenhäuser blicken (zu) optimistisch in die Zukunft

    Die Kliniken unterschätzen die Bedrohung durch Personalmangel und das BGH-Urteil

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2002

    Die deutschen Krankenhäuser treibt mancherlei um: die Einführung des DRG-Systems, die Privatisierung und wirtschaftliche Engpässe, Ärztemangel oder veränderte Angebots- und Leistungsstrukturen....

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    In der zentralen Anlaufstelle werden alle Patienten "vorgecheckt"

    Die Interdisziplinäre Zentralaufnahme am Krankenhaus schafft logische Strukturen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2002

    Die Errichtung einer Interdisziplinären Zentralaufnahme (IZA) stellt einen Teil des Prozesses dar, innerhalb dessen sich die Krankenhäuser den heutigen Gegebenheiten anpassen. Durch eine...

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    Die Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München hat in einem selbstkritischen Prozess die eigenen Leistungskraft stetig gesteigert - Fortsetzung auf f&w 4/2002, S. 391-397

    Die Krankenhausapotheke ist mehr wert als sie kostet - Teil II

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2002

    Die Abteilung für pharmakoökonomische Beratung und Arzneimittelinformation: Eine moderne EDV ist Grundlage des Erfolgs Eine moderne EDV ist die Grundlage allen Erfolgs. Die Apotheke hat daher einen...

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    Eine Analyse aus medizinischer und ökonomischer Sicht

    Zentrumsbildung in der Gefäßmedizin

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    Die Idee der Zentrumsbildung in der Medizin ist nicht neu. Es gibt Herzzentren, Perinatalzentren, onkologische Zentren, Traumazentren oder Zentren für Endoprothetik. Die Akzeptanz dieser...

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    Eine Vision in zwei Teilen von einer Wirklichkeit, die den Erfolg zulässt

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    1. Die Vision vom Concept- Hospital, wo sich die Wünsche von Patient und Kostenträger in idealen Strukturen treffen Wie wird das Krankenhaus der Zukunft aussehen? Eine Frage, deren Antwort sich...

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    "Durch Konzentration des Einkaufs und Standardisierung 20 Prozent weniger Kosten."

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    f&w: Sehr geehrter Herr Noll, Ihr Unternehmen heißt ChronoMedic. Wie kommt man auf diesen Namen, wem gehört das Unternehmen, für wen arbeitet es? Noll: Der Name des Unternehmens setzt sich aus...

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    Kooperationen als Königsweg zwischen Expansion aus eigener Kraft und Klinikkauf

    Kleinere Kliniken auf der Suche nach der Wachstumsnische

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    Der erfolgreiche Betrieb von Kliniken setzt im Zeitalter der High-Tech-Medizin einen hohen Grad an Innovationsfähigkeit voraus. Im technik- und damit kapitalintensiven Medizinmarkt bedeutet dies,...

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    Erfahrungen mit ausländischen Patienten

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    Wir haben in den jeweiligen Ländern keine Werbung oder andere Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt. Unser Erfolg muss wohl auf einer Mund-zu- Mund-Empfehlung beruhen. Wir haben allerdings über die...

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    Die Umwandlung in eine GmbH und die mögliche Beteiligung eines Mehrheitsgesellschafters

    Die formale Privatisierung kommunaler Krankenhäuser allein ist kein Garant für den wirtschaftlichen Erfolg

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    Leere Haushaltskassen, die steigende Markt- und Wettbewerbsdynamik im Gesundheitswesen und das bevorstehende neue Finanzierungssystem stellen die Träger von kommunalen Krankenhäusern vor schwere...

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