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Strategie

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  • Selbstkritik des Städtischen Klinikums Karlsruhe nach der epidemiologischen Ausnahmesituation

    Die Schweinegrippe als Managementaufgabe

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    • Ausgabe 4/2010

    Die „Schweinegrippe" (Neue Grippe A/H1N1) erreichte das Städtische Klinikum Karlsruhe in zwei Wellen – im Sommer und im Spätherbst 2009. Unabhängig von damit einhergehenden mikrobiologischen und...

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    Deutsche und Amerikaner lernen voneinander

    Sharing Excellence

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    • Ausgabe 4/2010

    Ende Mai dieses Jahres brachen wir abermals zu einer Studienreise auf. Sie führte uns nach Atlanta in Georgia. Wir besuchten die Emory Healthcare University, das Marcus Stroke & Neuroscience...

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    Krankenhäuser müssen ihre Daten elektronisch an das Finanzamt übermitteln

    E-Steuererklärungen und E-Bilanzen ab 2011 Pflicht

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    • Ausgabe 4/2010

    Aufgrund der gesetzlichen Vorgabe des 2008 festgeschriebenen Steuerbürokratieabbaugesetzes sind – verbindlich ab dem Veranlagungszeitraum 2011 – die betriebliche Körperschaft- und...

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    Die Bedeutung der Verpflegungsqualität für die Patientenzufriedenheit

    Marketingfaktor Krankenhaus-Verpflegung

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    • Ausgabe 4/2010

    Die Weiterempfehlungsbereitschaft ist ein hochwirksames, kommunikationspolitisches Ins-trument von Krankenhäusern. Von zentraler Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Zufriedenheit der Patienten...

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    „Patient-Safety and Quality": Amerika und Deutschland im Vergleich

    Qualität als Marketing- und Führungsthema

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Doch mittlerweile wird auch in Deutschland eine intensive Diskussion um Qualität im Gesundheitswesen geführt. Deutsche Krankenhäuser stehen wie die amerikanischen vor nicht gelösten methodischen...

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    Von der Krankenanstalt zum Gesundheitspark

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2010

    Der Wandel der Kliniken von der Krankenanstalt der Kaiserzeit zum funktionierenden Wirtschaftsbetrieb der Gegenwart und Zukunft verlangt von den Häusern funktionierende Konzepte, die Diagnostik und...

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    Elektronische Managementsysteme unterstützen Krankenhäuser bei der Suche nach geeigneten Bewerbern

    Gutes Personal in kurzer Zeit

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    • Ausgabe 2/2010

    In einer bundesweiten Studie der auf Krankenhäuser spezialisierten Kölner Personalberatung KCP-Executives im Sommer 2009 wurden 75 private, öffentliche und kirchliche Krankenhäuser telefonisch zu...

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    Thomas Grether

    Neubau, Anbau, Umbau, Fusion und Personalwechsel

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2010

    Die größte Klinik im Rhein-Main-Gebiet ist die Universitätsklinik Frankfurt. Hier vollbringt das Land Hessen gerade einen finanziellen Kraftakt. Mehr als eine halbe Milliarde Euro steckt das...

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    Die Mitarbeiter müssen wissen, für welche Werte ihr Haus steht

    Markenbildung stärkt die Krankenhäuser

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2010

    Der Vergleich mit anderen Branchen macht schnell deutlich, was Markenbildung im Wettbewerb bedeuten und bewirken kann. So verkauft ein Unternehmen mit einer prägnanten Marke mehr Produkte als die...

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    Wie ein kommunaler Träger ein neues Label für seine Gesundheitseinrichtungen entwickelt hat

    In nur fünf Monaten zur neuen Marke

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    • Ausgabe 2/2010

    Markenbildung im Krankenhausmarkt soll Orientierung bieten. Zwar streiten die Experten noch, wer oder was die „echte" Marke ist, das Signet über dem Eingang oder der charismatische Chefarzt, und...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Die Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München hat in einem selbstkritischen Prozess die eigene Leistungskraft stetig gesteigert

    Die Krankenhausapotheke ist mehr wert als sie kostet

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2002

    Vielen Krankenhäusern fehlt auch heute noch eine klare strategische Zielplanung, die eine wirtschaftliche Ausrichtung des Gesamtunternehmens Krankenhaus erkennen lässt. Dem wird am Klinikum der TU...

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    Die intelligente Kombination von Bottom-up- und Top-down-Ansatz

    Unternehmenssteuerung unter DRG-Vorzeichen: Das Krankenhaus muss seine Produktkosten kennen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2002

    Die Einführung des DRGSystems führt zu einer bislang nicht gekannten Transparenz des betrieblichen Geschehens in den Krankenhäusern. Während die meisten Krankenhäuser mittlerweile in der Lage sind,...

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    Walter Rosche hat in der P.E.G. Erfolgsgeschichte geschrieben

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    • Ausgabe 3/2002

    f&w: Herr Rosche, seit mehr als 30 Jahren leiten Sie die P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft in München. Was hat Sie damals bewogen, sich in den Dienst der kleinen privaten und...

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    Eine f&w-Studie zeigt auf: Wie viele Krankenhäuser liegen unter den Mindestmengen?

    So manche Klinik wird ihr Leistungsspektrum straffen müssen

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    • Ausgabe 3/2002

    Die Mindestmengen sind von 2004 an für Kliniken verbindlich Eine der am meisten diskutierten Neuerungen im Rahmen des FPG war die Regelung zur verbindlichen Einhaltung von Mindestmengen (den...

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    Der elektronische Einkauf im Krankenhaus steckt noch in den Anfängen

    Internet-Euphorie führt zur Ernüchterung, aber Realismus zum Erfolg

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2002

    Die Einsparprognosen sind bisher mit Vorsicht zu genießen Mit den Begriffen Electronic Commerce, Electronic Procurement oder Elektronische Marktplätze eröffnen sich auch den Krankenhäusern...

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    Die Krankenhäuser müssen endlich in ihren Einkauf investieren

    Kliniken und Industrie können gemeinsam gewinnen

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2002

    Chancen und Risiken von Zusammenschlüssen mit der Industrie Eine Zusammenarbeit zwischen Partnern, die sich grundsätzlich gegenseitig Nutzen stiften können, jedoch eigene, teils gegensätzliche...

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    Es kann das Überleben kosten, den Einkäufer ins „Karrieregefängnis" zu sperren

    Qualität ist niemals Zufall

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    • Ausgabe 2/2002

    Es ist sicher nicht leicht, sich vom „Käufer“ sozusagen von heute auf morgen im Rahmen eines nun unbedingt erforderlichen Prozessmanagements zum Inhouse- Consultant zu entwickeln. Dennoch ist dies...

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    Vermittlungsverfahren für Fallpauschalengesetz erforderlich

    Besser günstig einkaufen, als den kostenintensiven Umsatz zu steigern

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2002

    Stellen wir uns vor: Eine gute Fee eröffnete einem Krankenhaus, dass es einen Wunsch frei habe und stellte es vor die Wahl, entweder die Erlöse um 50 000 Euro zu steigern oder die...

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    Der Einkauf von unternehmerischem Nutzen statt Produkt-Kleinkram

    Capitation

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2002

    Geeignete Produkt- und Dienstleistungssegmente sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet: a) Anbietervielfalt: Das Krankenhaus muss die Auswahl zwischen mehreren Anbietern haben. Hat ein Anbieter...

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    Mit den DRG werden standardisierte Behandlungswege unverzichtbar

    Ablaufpfade führen zu Transparenz, Qualität und Effizienz

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2002

    Klinische Ablaufpfade sind Hilfsmittel, um durch ein Fallmanagement Behandlungsziele zu erreichen. Dies kann sein: eine Steigerung der Patientenzufriedenheit (zum Beispiel durch klar definierte...

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