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Strategie

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  • Trägerwechsel: Führungskräfte einbeziehen

    Veränderung braucht Führung

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Die Integration der niedersächsischen proDiako-Gruppe in den größten evangelischen Gesundheitskonzern Agaplesion ist nach knapp einem Jahr bereits weit fortgeschritten. Der dritte und letzte Teil der Artikelserie beschreibt den Abschluss der Integrationsphase und den Übergang in die Linienfunktionen. Aus den Ergebnissen der...

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    Partnersuche: Trägerübergreifende Fusionen

    Auf Partnersuche

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Im Auftrag der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid Möglichkeiten und Grenzen trägerübergreifender Fusionen, insbesondere zwischen kommunalen und konfessionellen Häusern, untersucht. Überraschendes Ergebnis: Eine der bisher wichtigsten Voraussetzungen einer Fusion, die gleiche...

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    Klinik Award-Gewinner: Interview mit Thomas Brack

    Kommunikation ist alles!

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

     Marketing ist ein echtes Managementthema – dies machte der Kongress Klinikmarketing 2013 deutlich. Während der dreitägigen Veranstaltung Anfang November erarbeiteten die Teilnehmer, in der Hauptsache Marketingverantwortliche aus Krankenhäusern, Strategien für den Gesundheitsmarkt. Besonders erfolgreiche Projekte wurden auch in...

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    Änderung des AEAO: Neue Perspiktiven für gemeinnützige Häuser

    Neue Perspektiven in der Unternehmenspolitik

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Mit Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung hat die Finanzverwaltung die steuerlichen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Betätigung gemeinnütziger Gesundheitsunternehmen neu geregelt. Diese Regelungen beeinflussen die Entscheidung, Teilbetriebe auszugliedern. Ein Überblick zu Chancen und Risiken einer...

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    Kernfrage. Markenführung für christliche Krankenhäuser

    Zum Kern vordringen ...

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Christliche Krankenhausträger gelten im Vergleich zu privaten und öffentlichen Krankenhäusern als vertrauenswürdiger und menschlicher, jedoch als weniger kompetent. Somit müssen sie ihre Marken noch stärker als bisher mit Behandlungskompetenz aufladen. Unsere Autoren beschreiben, wie sich Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit...

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    Krankenhaus

    In der Grauzone

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Fakt ist, dass es nicht nur schwarze Schafe unter den Vermittlern gibt, auch wenn, wie Leonore Boscher es umschreibt, es in dieser Sparte immer die Möglichkeit geben wird, kriminell tätig zu wer...

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    Arzt

    Gesundheitsshoppen auf der Kö

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Benötigt ein Hotelgast einen Zahnarzt, möchte er einen Urologen aufsuchen oder ästhetisch-plastische Eingriffe vornehmen lassen, reicht die Nachfrage an der Rezeption und alle weiteren Schritte...

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    Die Araber in Ostvorpommern

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Ein Blick in den Landkreis Ostvorpommern zeigt: Auch ein weniger zentral gelegener Standort vermag es, mit seinen spezialisierten medizinischen Leistungen ein internationales Publikum anzusprechen....

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    Krankenhaus

    1001 Nacht im Ausnahmezustand

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2013

    Arabiens Gesundheitssysteme expandieren. Neben der medizinischen ist vor allem Management-Expertise gefragt. Doch viele deutsche Krankenhausunternehmen versäumen es, sich im Mittleren Osten...

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    Schwerpunkt Talentmanagement: Konzernstruktur: Klinikübergreifend attraktiv

    Zentral steuern, regional umsetzen

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2013

    Große Unternehmen stehen für Arbeitsplatzsicherheit und vielfältige Entwicklungschancen. In den Sana Kliniken etwa profitiert jedes einzelne Haus vom Angebot des Gesamtkonzerns. So entstehen klinikübergreifend attraktive Arbeitsplatzangebote mit einem abgestimmten Mix aus professionellem Personalmanagement und fürsorglicher...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Die Rhön-Klinikum AG legt ihren Qualitätsbericht vor

    Transparenz zwingt zum Diskurs über die besseren Prozesse

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Prof. Dr. med. Martin L. Hansis, Leiter des Qualitätsmanagements, Rhön-Klinikum AG, Bad Neustadt: "Die Ärzte müssen lernen, auch mit den Fragen nach den weniger guten Ergebnissen umzugehen, so wie...

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    München hat seine Kliniken in einer Gruppe zusammengeführt

    "Es fehlte eine gemeinsame strategische Ausrichtung"

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    f&w: Zum Jahresbeginn 2005 wurde das Städtische Klinikum München gegründet. Welche Kliniken wurden darin zusammengeführt? Wie groß ist die Gruppe heute? Manfred Greiner: In der Städtisches Klinikum...

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    Mit dem Kauf defizitärer Häuser wächst der Umsatz stärker als der Ertrag

    Rhön will Position des Marktführers ausbauen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, Wolfgang Pföhler, stellte für 2006 das weitere Wachstum des Unternehmens in Aussicht. Rhön sei und bleibe der Marktführer für...

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    Ein durchschnittliches Krankenhaus kann den Erlös um mehr als 200000 Euro steigern

    Professionelles Forderungsmanagement zahlt sich aus

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Jedes Akutkrankenhaus kennt die Problematik der strittigen Leistungen. Vorsichtig geschätzt werden fünf bis 15 Prozent eines Krankenhausbudgets strittig gestellt. Eine Erhebung des DKI aus 2004...

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    Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg implementiert innovative kostensenkende Logistiklösung

    Insourcing des Einkaufs & Outsourcing der Logistik

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Bereits vor zehn Jahren hatte die Klinikleitung des 400-Betten-Hauses die strategische Entscheidung getroffen, das eigene Zentrallager aufzugeben und das fachliche Know-how von Dienstleistern für...

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    Was Krankenhäuser bei der "Auslagerung" von Mitarbeitern in Servicegesellschaften beachten sollten

    Der stille Abschied: Tarifausstieg im Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2006

    Werkvertrag oder Dienstleistungsvertrag? Wenn ein Krankenhaus sich entschieden hat, Personal auszulagern, so stellt sich die Frage nach der Wahl der richtigen Vorgehensweise. Dabei sind in Bezug...

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    Nach dem Prinzip der BSC setzt das Krankenhaus Bad Arolsen erfolgreich strategische Ziele um

    Ziele setzen, messen und erreichen

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2006

    Das Prinzip einer Balanced Scorecard (BSC) ist bekannt - und im Grunde ganz einfach: Ausgehend von den Unternehmenszielen werden für mehrere Perspektiven - in der klassischen BSC sind dies die vier...

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    Diplomarbeit identifiziert Rationalisierungsreserven in der Gynäkologie der Thüringen-Kliniken

    Behandlungspfade als Schlüssel zur Erlössicherung

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    • Ausgabe 2/2006

    Bisher prägten die historisch gewachsenen funktionalen Strukturen den Aufnahmeprozess von Kürettagen. Das Problem, Leistungen entweder ambulant oder stationär zu erbringen, war nicht durch eine...

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    ... dann steigt die Wirtschaftlichkeit, wie das Beispiel der Kliniken Pinneberg zeigt

    Entlassungsmanagement: Pflege und Sozialdienst müssen kooperieren ...

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2006

    Krankenhäuser stehen vor dem Problem, dass die Entlassung des Patienten nicht frühzeitig genug geplant wird. Das unabdingbare Versorgungsmanagement nach dem Krankenhausaufenthalt wird somit erst...

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    Katastrophenmanagement von Krankenhäusern bei Verdacht auf Vogelgrippe

    "Todesvirus auf Rügen nachgewiesen"

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2006

    Dietrich Goertz, Geschäftsführer des Sana Krankenhauses Rügen, berichtet, wie die Klinik auf die Ängste der Bevölkerung und Mitarbeiter, auf Panikmache und Falschmeldungen reagiert hat. "Der erste...

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