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Strategie

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  • alle
  • 23. Rehawissenschaftliches Kolloquim

    Bedürftige erreichen

    • Rehabilitation
    • Ausgabe 4/2014

    Nicht alle, die Reha benötigen, bekommen sie auch. Sei es, weil keine Bewilligung erfolgt, das Zugangsverfahren zu kompliziert ist oder weil schlichtweg die Information darüber fehlt, welche Leistungen es für welche Zielgruppen gibt. Wie diesen Hemmnissen mit einer intensiveren Vernetzung der Leistungserbringer zu begegnen ist,...

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    Personal

    Stolperfallen in der Grauzone

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2014

    Vom schönen Schein der Selbstständigkeit ist die Rede, wenn sich Ärzte hierzulande als Honorarärzte verdingen Freelancer beschreiten eine Gratwanderung zwischen Anstellung und Selbstständigkeit. Sie arbeiten zeitlich befristet auf eigene Rechnung in Betrieben, teils in Projekten, teils um personelle Engpässe in Urlaubszeiten...

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    Personal

    Best Practise im Stiftungsverbund

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2014

    Die Personalsituation war angespannt. 2007 gab es 128 vakante Arztstellen im katholischen Klinikverbund der St. Franziskus-Stiftung Münster. „Bei rund 1.000 Arztstellen in unseren 13 Krankenhäusern entsprach das einem Anteil von 12,8 Prozent", überschlägt Martin Michel, Referat Personal der Stiftung. Seine Stelle wurde 2010...

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    Personal

    Personal klopft an

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2014

    Die Prognosen für das Fachkräftepotenzial in der Gesundheitsbranche sind düster. Erfreulicher ist der Blick auf die Gegenwart. Es tut sich einiges, damit der personalintensive Medizinbetrieb arbeitsfähig bleibt. Das Ansehen der Ärzte ist hoch, die Verdienstchancen sind gut. Kein Wunder, dass es junge Menschen (wieder) in den...

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    Ärztliche Personalplanung auf InEK-Basis

    Wie viel Arzt ist drin?

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2014

    Krankenhäuser sollen künftig Personalkostenerlösanteile auf DRG-Basis nachweisen, um die jeweils spezifische Versorgungsstruktur von der Finanzierungsseite herzuleiten. Im G-DRG-System wird zwar die Finanzierung der medizinischen Leistungen berücksichtigt, nicht aber die dafür notwendigen Struktur- und Vorhaltekosten. Diesem...

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    Betriebliches Benefit-Management

    Nützliche Anreize

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2014

    Bei der Rekrutierung von Fachkräften und bei der Mitarbeiterbindung setzt die Frauenklinik Dr. Geisenhofer GmbH auf Betriebliches Benefit Management. Diese zusätzlichen geldwerten Leistungen werden künftig eine zentrale Rolle im Employer Branding spielen, ist der Autor überzeugt. Angesichts des flächendeckenden Fachkräftemangels...

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    "Neue Gesundheitsberufe" sind noch nicht überall akzeptiert

    Richtig integrieren

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2014

    Eine Online-Umfrage der Hochschule Fresenius im Jahr 2013 zeigte, in welchen Bereichen und Berufsgruppen die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren sind und welche Maßnahmen helfen können, diesen zu vermindern oder ihm entgegenzuwirken. Ein Ergebnis: Die sogenannten neuen Gesundheitsberufe Physician Assistant,...

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    Einweisermanagement durch strukturierten Dialog

    Reden hilft

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2014

    Die Begriffe „Vertrieb“ und „Kunde“ finden im Krankenhaus selten und ungern Anwendung. Warum ist das so, fragen die Autoren und plädieren für eine andere Sichtweise in Bezug auf Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit. Dabei sei als Kunde nicht nur der Patient anzusehen, sondern auch der niedergelassene Arzt – 60 Prozent der...

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    Erfahrungen mit einem WelcomeBack-Programm

    Zurück in den Kittel

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2014

    Über 100.000 ausgebildete Ärzte und vor allem Ärztinnen in Deutschland sind  nicht berufstätig, zumeist aus familiären Gründen. In Zeiten eines wachsenden  Fachkräftemangels können es sich die Krankenhäuser nicht leisten, dieses Potenzial  ungehoben zu lassen. Das Klinikum Salzgitter hat ein WelcomeBack-Programm für...

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    Entschärfung, nicht Entwarnung

    Personal dringend gesucht!

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2014

    Der Fachkräftemangel ist seit Jahren ein zentrales Problem für die stationäre Versorgung in Deutschland. In welchen Bereichen die Knappheit von Personal nach wie vor besteht – oder sogar wächst – zeigt das Krankenhaus Barometer 2013 des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Die Teilnehmer der Studie – fast 300...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Von der Schnittstellenglättung zur Prozesskostensenkung

    Krankenhausapotheke führt Dauerbestellungen ein und senkt Kosten

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Die klassische Arzneimittelversorgung von Stationen erfolgt im Krankenhaus traditionell per schriftlicher oder elektronischer Bestellung beim Lieferanten, das heißt in der Krankenhaus- oder...

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    Das Kasseler Klinikum will mit einem Neubau die Prozesse optimieren

    Einkommensverzicht soll die Zukunft sichern

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Für 152,2 Millionen Euro soll ein neues Zentralgebäude entstehen, welches alte, weit auf dem Gelände verstreut stehende Bauten ersetzen soll. In den alten Häusern fehlen zum Teil noch Nasszellen an...

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    Integrierte Versorgung: Ressourcen effektiv nutzen, formale Barrieren überwinden

    Zum Beispiel: MediClin

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Mit bisher 35 Verträgen ergreift der private Krankenhauskonzern MediClin AG die Chancen, welche die Integrierte Versorgung bietet. Drei Beispiele zeigen die Bandbreite der strategischen...

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    Integrierte Versorgung: Novelliertes Vertragsarztgesetz eröffnet Chancen auf Tätigkeit in einem MVZ

    MVZ-Arzt im Zweitjob?

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Der Vorlage ist eine starke Tendenz zu Direktverträgen zwischen den Krankenkassen und den Anbietern von Gesundheitsleistungen zu entnehmen. Darüber hinaus plant der Gesetzgeber ab dem 1. Januar...

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    Ärztemangel lenkt Aufmerksamkeit auf die Familienfreundlichkeit im Krankenhaus

    Spielplatz oder Skalpell

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Der Ärztestand: It´s a man´s world Die Medizin ist nach wie vor Männer-Domäne, und wohl auch deshalb sind die Arbeitsbedingungen wenig familienfreundlich. Zwar sind gegenwärtig rund 65 Prozent...

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    Rhön-Klinikum will Marktanteil von drei auf acht Prozent steigern

    Pföhler: "Der Klinikmarkt wird heute verteilt, nicht in fünf Jahren"

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Rhön habe die eigenen Prognosen und die der Analysten im Jahr 2005 abermals erreicht. Auch 2006 entwickle sich der Konzern mit einem prognostizierten Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und einem...

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    Das Public Service Value-Modell ermöglicht die differenzierte Gemeinnutzanalyse und Leistungsvergleiche im Gesundheitswesen

    Milliarden sparen und den Nutzen mehren

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Wertschöpfung ist ein Begriff, den wir bisher vor allem aus der privaten Wirtschaft kennen. Die Transformation vorhandener Güter in solche mit höherem Nutzen oder mehr Wert wird dort als Ertrag...

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    Mit einem Partner Rating will der Konzern seine Prozesse optimieren

    Helios bewertet und prämiert seine Lieferanten

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Das Helios Partner Rating Im Fokus steht zunächst das Helios Partner Rating, ein Bewertungssystem, das aus zwei Blickwinkeln erfolgt: aus der Perspektive der Klinik und aus der Perspektive des...

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    Ein kommunaler Klinikkonzern plant seine Zukunft aufgrund der Prognose von Bevölkerungszahl und Morbiditätsentwicklung

    Vivantes will in Berlin bedarfsgerecht wachsen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Die medizinische Bedarfsanalyse basiert auf einer Betrachtung und Diskussion der spezifischen Krankenhausfallhäufigkeit der Berliner Stadtregionen und einer Hochrechnung auf Basis der...

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    Dr. Reinhard Schwarz sieht die Gruppe auf dem Weg vom Verbund zum Konzern

    Sana strebt nach Profitabilität und denkt an Fusionen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2006

    Im historischen Vergleich mit Anbietern anderer Branchen sind die privaten Klinikketten noch jung. Eine jede hat ihre Eigenart und nimmt im weiteren Wandel ihren eigenen Weg. Die Sana-Kliniken GmbH...

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