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Strategie

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  • Controlling im Krankenhaus

    „Es geht nicht nur um Erlösoptimierung“

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Im Idealfall ist der Krankenhaus-Controller der Navigator für die Geschäftsführung eines Krankenhauses und Ratgeber für die zielorientierte Planung und Steuerung, damit die Unternehmensziele gesichert werden. Doch nicht alle Kliniken sind so weit, sagt Cornelia Müller-Wenzel zum Auftakt der neuen Partnerschaft zwischen dem...

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    Attraktive Weiterbildung bindet Personal

    Mit Qualifikation zu Qualität

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Das Institut für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin der Barmherzigen Brüder Regensburg setzt im Kampf gegen den Fachkräftemangel auf kolaborative Fortbildung: Ärzte und Medizinisch-Technische Röntgenassistenten verbessern ihre Fähigkeiten kontinuierlich. Ein Zwischenfazit nach einem Jahr Projektarbeit. Krankenhäuser...

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    Hausbesuch

    Gelebte Vereinbarkeit

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    In den Ferien bittet das UKE in Hamburg nicht ins Dschungel-, sondern ins Sommercamp: Die Kinderbetreuung in der schulfreien Zeit ist nur einer von vielen Gründen, warum das Krankenhaus vom Bundesfamilienministerium als vorbildliches Unternehmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet wurde. Besuchsort Schon...

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    f&w-Rubrik: Bilanzgespräch

    „Mehrwert für Patienten und Mitarbeiter stiften“

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    f&w-Bilanzgespräch mit Dr. Klaus Goedereis, Vorsitzender des Vorstandes der St. Franziskus-Stiftung Münster.

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    Intersektorale Versorgung

    Win-win-Kooperaton

    • f&w
    • Ausgabe 1/2017

    Die vermeintlich unzureichende Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung ist seit Jahrzehnten ein Klassiker der berufspolitischen Klage. Nach Ansicht unserer Autorin ist die Grenze gar nicht so undurchlässig. Es existieren vielmehr längst ausbaufähige Verzahnungsmodelle zwischen Krankenhäusern und...

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    Vorstandsvorlage

    Mit freiwilliger Monistik zurück in die Wettbewerbsfähigkeit

    • f&w
    • Ausgabe 9/2016

    Über den Investitionsstau in Krankenhäusern reden wir in der Branche nun seit über 40 Jahren. Das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) von 1972 hat uns die duale Finanzierung beschert. Mit ausreichend Fördermitteln aus den Haushalten der Gesundheitsministerien sollten die Krankenhäuser ihre notwendigen Gebäude- und...

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    Professionelles Arbeitszeitmanagement

    Auf Grün gestellt

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Die Uniklinik Köln hat ihren bestehenden „Handlungsleitfaden zur Dienstplangestaltung“ zu einer vollumfänglichen Dienstvereinbarung über Arbeitszeit in allen Bereichen der Pflege ausgeweitet. Dieses Steuerungs- und Führungsinstrument sorgt für mehr Transparenz und Verbindlichkeit der Dienstzeiten, und die Beschäftigten können...

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    Herzkatheterlabore

    Schlag auf Schlag

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Herzkatheterlabore in Deutschland verursachen ähnlich hohe Kosten pro Minute wie Operationssäle. Innerhalb von 15 Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt – von 443 im Jahr 2000 auf 997 im Jahr 2014. Trotz dieser Kostenrelevanz für das Krankenhaus ist bisher wenig über deren Leistungserbringung bekannt. Unsere Autoren haben...

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    Erlös- und Kostenanalysen im OP

    Einblicke in den Mikrokosmos

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Erzielt der OP zu geringe Erlöse, ist der Personaleinsatz refinanziert, oder zahlt ein Klinikum zu hohe Preise für Materialien? Detailinformationen wie diese fehlen bislang in vielen Krankenhäusern. Dr. Reiner M. Wäschle, MaHM, erläutert in f&w, wie das Team in Göttingen die Berechnung von Erlösen und Kosten für den OP-Bereich...

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    OP Management im Krankenhaus

    Kapazität schaffen

    • f&w
    • Ausgabe 12/2016

    Das OP-Management im Krankenhaus verantwortet rund 30 Prozent aller Kosten der operativen Versorgung. Trotzdem besteht vielerorts noch eine Diskrepanz zwischen seiner Bedeutung und der tatsächlichen strukturellen Ausstattung. Erst mit der Institutionalisierung als eigenständige, weisungsbefugte Einheit und eingebettet in die...

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  • Controlling
  • Untersuchung des MDK Rheinland-Pfalz offenbart hohe Fehlbelegung auch im DRG-Zeitalter

    Die Kodier-Prüfung nach § 275 SGB V bringt den Kassen Millionen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    Die Praxis, im Krankenhaus Einsicht in die gesamte Patientenakte zu nehmen, und die Möglichkeit eines Informations- und Argumentationsaustauschs mit den behandelnden Ärzten, hat sich aus Sicht des...

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    Das Controlling ist neu gefordert

    Trotz stärkerer Patienten- und Einweiserfokussierung: Kosten im Griff behalten

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2005

    IV-Verträge führen zur Patienten- und Einweiserfokussierung. Das wiederum wirkt sich auf die Erlösmöglichkeiten und die Kostenstruktur der Krankenhäuser aus. Das Controlling ist gefordert. Seine...

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    Praktischer Erfahrungsbericht der ersten kompletten Stichprobenprüfung nach § 17c KHG in Rheinland-Pfalz

    Prüfung nach § 17 c: Der Motor stottert noch

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2005

    Nachdem die Krankenkassen ihren neuen Formel-1-Boliden fast ein Jahr warmlaufen ließen, starteten sie mit großem Motorgeheul pünktlich nach Ablauf der 180-Tage-Frist in die erste Runde. So...

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    Kodierung: Viele Kliniken haben die Herausforderung noch nicht erkannt

    Die DRG-Dokumentation muss gezielt gesteuert werden

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Beispiel 1: Das zuerst kodierte Symptom muss nicht die Hauptdiagnose sein In einer Inneren Abteilung werden regelmäßig Patienten über die Notfallambulanz stationär aufgenommen. Im Regelfall sind zu...

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    Warum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

    Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffen

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2005

    Eine Gegenüberstellung von Erlösen und Kosten, die Ermittlung von Gewinn beziehungsweise Verlust, ist nicht nur auf der Ebene des Unternehmens, sondern auch auf der Ebene interner...

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    Die Kliniken Maria Hilf optimieren ihr Controlling

    Die Kostendaten des InEK für das eigene Benchmark nutzen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2005

    Die Kliniken Maria Hilf GmbH ist ein Krankenhaus der Spitzenversorgung. An drei Standorten werden insgesamt 800 Betten vorgehalten. Jährlich werden rund 25000 Patienten stationär versorgt. Der...

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    Produktspezifisches Controlling verbessert die medizinische Qualität und spart Kosten

    BEAM: Effizienter Produkteinsatz lohnt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2004

    Neben dem Einsatz der Telemedizin und der Straffung von Behandlungsabläufen über "Clinical Pathways" minimieren die Kreiskliniken Ostallgäu ihre Kosten durch die Optimierung der Beschaffung....

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    Die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Finanzbuchhaltung und den Jahresabschluss

    Wie Erlöse zu verproben und Überlieger zu bilanzieren sind

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2004

    1. Wie differenziert müssen die Erlöse in der Finanzbuchhaltung erfasst werden? Basierend auf den Daten der Patientenstatistik ist künftig in Form der Erlösverprobung darzustellen, wie sich die...

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    Das Anreizsystem für korrekte Kodierung und Dokumentation am Uniklinikum Frankfurt am Main

    Wer richtig kodiert, wird auch richtig belohnt

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2003

    Gute Kodierung wird belohnt. Damit aber nicht nur die absolute Zahl der kodierten Behandlungsfälle, sondern auch deren Kodierqualität berücksichtigt wird, muss zunächst ein Score entwickelt werden,...

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  • Marketing
  • Patientenhotel: Das besondere Extra

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2011

    Peter Petri ist sichtlich zufrieden. Der Service sei prima und das Essen richtig gut, sagt der 50-jährige Gast. Das Lob gilt indes nicht irgendeinem beliebigen Hotel, sondern dem „Patientenhotel am...

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    Polikum und Prodiako strukturieren ihre Marken unterschiedlich – und erfolgreich

    Eine Frage der Ordnung

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2011

    In einer strategisch ausgerichteten Markenarchitektur werden die jeweiligen Submarken – Einrichtungen, Produkte, Leistungen, die als eigenständige Marken kommuniziert werden sollen – in die...

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    Mit Klinergie 2020 die Energieeffizienz steigern und Kosten senken

    Energiekosten: Einsparpotenzial in Millionenhöhe

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2011

    Die rund 2.100 Kliniken in Deutschland könnten zusammen rund 600 Millionen Euro Kosten einsparen und dabei jährlich sechs Millionen Tonnen umweltschädliches Kohlendioxid vermeiden. Dies belegen...

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    Die Kliniken müssen die Perspektive der Patienten und der einweisenden Ärzte einnehmen

    Qualitätsberichte verfehlen ihre Zielgruppe

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2011

    Seit der Einführung des diagnoseorientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser wird vor negativen Auswirkungen gewarnt. Denn ein System mit pauschalierter Vergütung birgt für...

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    RWI- und McKinsey-Studien

    Gutes Management bestimmt den Erfolg

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2011

    McKinsey: Gute Ärzte bestimmen längst nicht allein den Erfolg Nur wenn ein Krankenhaus fähige Manager hat, leisten auch Ärzte und Pflegende beste Medizin. Das ist das Ergebnis einer...

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    Jeder Euro Wertschöpfung am Klinikum Saarbrücken löst zusätzlich 40 Cent Wertschöpfung in der Stadt aus

    Wirtschaftsfaktor Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2011

    Im Jahr 2010 ließ die Stadt Saarbrücken ermitteln, welche Bedeutung ihre Unternehmensbeteiligungen für die lokale Wertschöpfung und Beschäftigung haben. In diesem Rahmen wurde auch das Klinikum...

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    Schlagbäume für Patienten in der EU fallen

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2011

    Touristen, Geschäftsreisende, Studenten oder Rentner, die während eines Aufenthalts im EU-Ausland akut erkranken, können sich in aller Regel darauf verlassen, dass ihre Krankenkasse die Kosten für...

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    Social-Media-Instrumente auf dem Vormarsch

    Ein neues Zeitalter für Marketingmaßnahmen

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2010

    Schlag auf Schlag: Golfen für neue Patientenzimmer", so zwitscherten die Kliniken Essen Mitte (KEM) jüngst eine Meldung über den Mikroblogging-Dienst Twitter – eine Internet-Plattform, über die mit...

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    Wie die Krankenhäuser in der Region Ansbach im Internet für vertrauensvolle Partnerschaft werben

    Markenkommunikation im Social Web

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2010

    Im Gesundheitswesen bilden sich verstärkt Netzwerke. Ähnlich wie in der Industrie werden Versorgungsnetzwerke von einem fokalen Unternehmen aktiv gesteuert. Dabei spielt die Digitalisierung für die...

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    Web 2.0 fordert und fördert den persφnlichen Dialog mit Einweisern, Patienten und Mitarbeitern

    Marketingmacht Internet-Blogs

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2010

    Kommunikatoren beschwören seit Langem: Intern ist gleich extern. Wenn ein Krankenhaus intern kritische Entscheidungen trifft, etwa Stellenkürzungen, Outsourcing von Leistungen, Änderung des...

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  • Organisation
  • Wirtschaftlichkeit der CT-Nutzung

    Risiko verteilen

    • Strategie
    • Ausgabe 11/2015

    Nicht jedes Krankenhaus kann in neue Computertomografen investieren, weil die Investitionsmittelfehlen. Die Hersteller reagieren zwar mit kreativen Ansätzen, doch nicht jeder Wunsch der Klinikdirektoren kann erfüllt werden. fw sprach mit dem Geschäftsführer des Fachverbands ElektromedizinischeTechnik, Hans-Peter Bursig, über...

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    f&w-Serie: Interne Revision

    Ambulante Prozesse planmäßig prüfen

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Der zweite Teil unserer Serie zur Internen Revision erläutert die Funktion der Risiko-Kontroll-Matrix anhand eines generischen Prozessmodells für die Anwendung auf die verschiedenen ambulanten Leistungserbringungs- und -abrechnungsarten. Die Matrix erfasst Subprozesse, Ereignisse und Risiken in Kombination mit den erforderlichen...

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    Dolmetscher im Krankenhaus

    Die Kosten des Unverstandenen

    • Strategie
    • Ausgabe 10/2015

    Medizinische Fachkräfte gelangen bei der Aufklärung und Behandlung von Migranten, die der deutschen Sprache nicht (ausreichend) mächtig sind, oft an ihre Grenzen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Behandlung des Patienten, sondern wirkt sich auch auf die Kostensituation des Gesundheitssystems aus. Ein bewährter...

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    Förderprogramm "Migration"

    Sensibilisieren und befähigen

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die psychiatrische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund, die ihren Bedürfnissen, aktuellen Lebensumständen sowie ihren kulturell geprägten Wahrnehmungen und Erlebensweisengerecht werden soll, verlangt mehr als nur sprachliche Mittlertätigkeit. Im Landschaftsverband Rheinland (LVR) wird seit 15 Jahren mit einem...

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    Zum Thema

    Hereinspaziert!

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, lässt sich in den Notfallambulanzen der hiesigen Krankenhäuser gut beobachten. Doch sprach- und kulturgebundene Barrieren führen oft zu Fehlversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Das treibt die Kosten für Diagnostik, Therapie und Pflege in die Höhe und trübt das...

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    Buchführung

    Kodierrichtlinien leicht gemacht

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) sind ein zentraler Baustein des deutschen DRG-Systems. Sie sollen als verbindliches Regelwerk sicherstellen, dass medizinische Sachverhalte einheitlich verschlüsselt und somit auch einheitlich abgerechnet werden können. So die graue Theorie. Wie auch bei anderen Vorschriften kann eine...

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    Versorgung geistig Behinderter

    Eine Frage der Kommunikation

    • Strategie
    • Ausgabe 10/2015

    Der Krankenhausaufenthalt ist oft eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Um die Versorgung eines Menschen mit geistiger Behinderung auf dessen besondere Situation und individuellen Bedürfnisse abzustimmen, haben das St. Marien-Hospital Friesoythe und der Caritas-Verein Altenoythe Ziele und Verfahrensabläufe entwickelt....

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    Hausbesuch

    Exklusiv und hoch spezialisiert

    • Organisation
    • Ausgabe 10/2015

    Die DRK Klinik im nordhessischen Kaufungen demonstriert, wie man mit einem exklusiven Versorgungsauftrag ein kleines Krankenhaus als monostrukturierte Einrichtung wirtschaftlich betreiben kann. Besuchsort Wer die A7 bei Kassel in Richtung Osten verlässt und die DRK Klinik im nur wenige Kilometer entfernten Kaufungen...

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    Hausbesuch

    Vater Staat steht seinen Mann

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Klinik für Forensische Psychiatrie der Universitätsmedizin Rostock ist in mancher Hinsicht außergewöhnlich. Vor allem aber nimmt das Land Mecklenburg-Vorpommern an der Warnow-Mündung Pflichten wahr, die Bundesländer ansonsten gerne vernachlässigen. Besuchsort Der Gang durch den Innenhof der Klinik für Forensische...

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    Künftige Sana-Einkaufsstrategie

    Abschied vom Gemischtwarenladen

    • Strategie
    • Ausgabe 9/2015

    Die Sana Kliniken AG entwickelt den eigenen Einkaufsverbund weiter. Im Gast-Beitrag legt die neue Generalbevollmächtigte die künftigen Grundsätze ihres Ressorts dar. Sie verabschiedet alte Prozesse und setzt auf langfristige Vereinbarungen mit Lieferanten. Medizinische Qualität bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit: Diese...

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  • Personalmanagement
  • Arbeitsfähigkeit 50 plus am Klinikum Itzehoe

    Ein neues Paradigma

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 12/2015

    Auf die Potenziale des Alters zu setzen, ist für ein Haus in ländlicher Lage mittlerweile überlebenswichtig. Nicht nur ergonomische und technische Hilfen, eine verbesserte Struktur- und Prozessorganisation, sondern insbesondere Verhaltens- und Einstellungsveränderungen können dazu beitragen, sich als Krankenhaus demografiefest...

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    Umfrage zu Führungskompetenzen

    Klaviatur der Stile

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 11/2015

    Führung in der Gesundheitswirtschaft wird anspruchsvoller. Manager und leitende Ärzte werden in Zukunft noch mehr gefordert sein, strategisches Denken, sozioökonomische Rationalität sowie Reflexions- und Kommunikationsfähigkeit zu vereinen. Auch Krankenhäuser sind gefragt, ihre Unternehmensstruktur und -kultur anzupassen. In...

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    Weiterbildung von Führungsfräften

    Von der Theorie in die Praxis

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 10/2015

    Mit dem Fortbildungsprogramm „KoFu – Kompetent Führen" schult die Medizinische Hochschule Hannover ihre Pflegekräfte für Führungsaufgaben. Schon der erste Durchgang zeigt, dass das neue Modell deutliche Vorteile gegenüber tradierten Ansätzen aufweist. Unsere Autorin zieht in f&w eine erste Zwischenbilanz. Der...

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    Arbeitgeberattraktivität

    Finden und binden

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    Für Bewerber aller Generationen spielen attraktive Arbeitgeber und Identifikation mit dem Unternehmen eine große Rolle. Und alle wollen Wertschätzung erfahren. Deshalb setzt das Universitätsklinikum Heidelberg im Wettbewerb um die besten Köpfe auf eine breite Palette von Angeboten für Jung und Alt. Es ist längst kein...

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    Einstellungsgespräch

    „Fordern und fördern"

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2015

    Herr Dr. Fischer, wie lief Ihr erstes Einstellungsgespräch? Mein erstes Einstellungsgespräch, das mir nachhaltig in Erinnerung geblieben ist, war in Hamburg. Ich habe mich bei einem Beratungsunternehmen als Consultant beworben und einen sehr intensiven Tag erlebt. Es galt, vier Case Studies zu bearbeiten und vier...

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    Exklusive f&w-Umfrage zu Compliance-Management

    Nach allen Regeln

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2015

    BibliomedManager und f&w haben gemeinsam mit Partnern erstmals bundesweit Krankenhäuser nach ihren Compliance-Management-Systemen befragt. Das Ergebnis: Kliniken halten Kontrollsysteme zwar für wichtig, haben sie jedoch vielfach noch nicht eingeführt. Die wichtigsten Erkenntnisse. Das Bewusstsein für Compliance-Verstöße ist in...

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    Kennzahlen-basiertes Personalmanagement

    Schwarz auf weiß

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2015

    Seit 2011 entwickelt die Pflegedirektion der Uniklinik Köln ein Kennzahlensystem beständig weiter und gewinnt in jedem Jahr neue Erkenntnisse über Personalkosten, -leistung und -belastung. Im Jahr 2014 konnten die bislang kontinuierlich ansteigenden Überstunden des Pflegepersonals erstmals um circa 30 Prozent abgebaut...

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    Gesundes Arbeiten im Krankenhaus

    Neue Kultur in neuer Struktur

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 5/2015

    Die Klinikum Mittelbaden gGmbH hat Methoden entwickelt, um die Arbeitsfähigkeit seiner Beschäftigten nicht nur zu erhalten, sondern zu fördern. Im Rahmen eines dreijährigen Projekts gelang es, ein kollektives Bewusstsein für individuelle Belastungen zu entwickeln, Veränderungen gemeinsam zu tragen und die Krankheitsquote zu...

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    Letzter Ausweg Kündigung

    Sicherer Umgang mit Schlusslichtern

    • Personalmanagement
    • Ausgabe 5/2015

    Je höher die Anforderungen an die Mitarbeiter sind und je besser deren Leistung nachvollziehbar ist, umso eher fallen Angestellte mit einer schlechten Arbeitsleistung auf. Unser Autor schildert, wie Krankenhäuser „Low Performern" begegnen können, wenn alle anderen unterstützenden Instrumente versagen. Wenn ein...

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    Mitarbeiterbefragung fördert die Werschätzung

    Führung durch Partizipation

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2015

    Wertschätzung und Anerkennung werden immer wichtigere Faktoren für die Personalführung. Eine Mitarbeiterbefragung der chirurgischen Notaufnahme am Klinikum rechts der Isar in München zeigt, dass bereits die Mitsprache von Mitarbeitern wesentlich zum Aufbau einer positiven Unternehmenskultur beitragen kann – und zwar unabhängig...

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    Kontakt zum Kundenservice

    Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
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