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Strategie

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  • Bauliche Stukturen einer Kinderklinik

    Höchst modern

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2014

    Das Klinikum Frankfurt Höchst errichtet für seine in die Jahre gekommene Kinderklinik einen Neubau. Dieser soll aufgrund der Anordnung der jeweiligen Funktionsräume ein Haus der kurzen Wege werden. Unsere Autoren beschreiben die baulichen Anforderungen für eine kindgerechte Behandlung und Unterbringung. Die Pflegebereiche...

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    KRH kurbelt Wirtschaft an

    Motor für die Region

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2014

    Das KRH Klinikum Region Hannover ist ein wichtiger Bestandteil der regionalen Wirtschaft, stabilisiert den Arbeitsmarkt und strahlt darüber hinaus ins gesamte Bundesland Niedersachsen aus. Die Autoren beschreiben Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive und zugleich für die...

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    Mit BSC Kennzahlen ordnen

    Fit in die Zukunft

    • Strategie
    • Ausgabe 8/2014

    Viele Kennzahlen ohne einen ordnenden Rahmen erschwerten die strategischen Planungen in der Klinik am Rosengarten in Bad Oeynhausen. Abhilfe schaffte im Jahr 2006 die Einführung einer Balanced Scorecard. Mit diesem Controlling-Instrument gelang es der Einrichtung, ihre Kennzahlen zu ordnen, regelmäßig zu kontrollieren, Zielwerte...

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    Personalgewinnung aus der EU

    Gut integriert

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken haben bereits über zehn Jahre Erfahrung mit der Anwerbung von Pflegekräften aus der Europäischen Union. Unsere Autorin zeigt auf, dass mithilfe strukturierter Integrationsprozesse Mitarbeiter aus dem Ausland zum Erfolgsfaktor für Unternehmen werden können. In den drei Frankfurter...

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    Wachstumsstrategie Gesundheitspark

    Bunte Mischung

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Für Krankenhäuser wird es zunehmend schwieriger, Wachstumsstrategien im klassischen stationären Bereich zu verfolgen. Neue Geschäftsmodelle und innovative Leistungsangebote sind erforderlich. Eine Option ist, das Geschäftsfeld über herkömmliche Versorgungsformen hinaus auszuweiten. Das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam hat...

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    Rechtliche Schranken

    Gemeinsam auf Shoppingtour

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Aufgrund der desolaten Finanzausstattung bemühen sich Krankenhäuser in der jüngeren Vergangenheit verstärkt darum, dem Anstieg der Sachkosten entgegenzuwirken, etwa durch die Beschaffung im Rahmen von Einkaufsgemeinschaften. Die damit verbundene erhöhte Nachfragemacht soll Rückvergütungen oder schlicht Mengenpreisnachlässe...

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    Drei Häuser, drei Wege

    Auf Gedeih und Erwerb

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Viele – vor allem kleinere und mittelgroße – Krankenhäuser müssen kämpfen, um nicht einzugehen. fw stellt mehrere Beispiele vor, wie es den Einrichtungen gelingen kann, sich anders aufzustellen, um zu neuer Blüte zu gelangen: Vom gediegenen Wachstum über die partnerschaftliche Veredelung bis hin zum Abstecken neuer Felder....

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    Fußball-WM als Analgetikum

    Nachfragetief in der Notaufnahme

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Sitzen die Menschen gebannt vor dem Bildschirm, dann verdrängen sie den Schmerz – zumindest vorübergehend. Dies zeigte ein Blick in die Notaufnahme des Mannheimer Universitätsklinikums während den Auftritten der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Die Notaufnahme des Mannheimer...

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    Geringe Größe ist kein K.-o.-Kriterium

    Klein und fein

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Eine geringe Bettenzahl muss nicht nachteilig für den wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses sein. Auf die richtige Strategie kommt es an. Der Autor zeigt, wie Nachteile, die sich aus mangelnden Skaleneffekten bei kleineren Krankenhäusern ergeben, auszugleichen sind – etwa durch die Mitgliedschaft in Klinikverbünden und...

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    Verweildauer um zehn Prozent senken

    Luft im System

    • Strategie
    • Ausgabe 7/2014

    Sind in Krankenhäusern tatsächlich alle Rationalisierungspotenziale ausgeschöpft? Nein, meint unser Autor, der in einer besseren Organisation der Patientenbehandlung Reserven ausmacht. Seine Argumentation: In Deutschland kommen erfolgreiche Kliniken mit 85 bis 90 Prozent der DRG-Verweildauern aus. Ist die medizinische...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Rhön will die Prozesse am Patienten ausrichten

    Die Privaten entwerfen ein neues Bild von Arzt und Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 6/2006

    Die "Teleportalklinik" steht bei Rhön für das Konzept, die eigenen Leistungsanbieter über beliebige Entfernungen hinweg zu verknüpfen, um selbst in dünn besiedelten Gebieten noch eine gute...

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    Die SRH Kliniken werden mit Porsche Consulting zum Lean-Hospital

    Nicht ziellos sparen, sondern die Produktivität erhöhen

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    • Ausgabe 6/2006

    Der SRH Konzern ist auf das Lehren spezialisiert. Zu ihm gehören Hochschulen, Schulen, ein Gymnasium für Hochbegabte und Bildungswerke. Aber wenn es um die Zukunft der eigenen Krankenhäuser geht,...

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    Der Effizienzvergleich der deutschen Universitätsklinika offenbart Schwächen

    Gute Ausbildung und gute Krankenversorgung sind meist ein Gegensatz

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    • Ausgabe 5/2006

    Lassen sich Krankenversorgung einerseits und Lehre, also Ausbildung von Ärzten, andererseits in deutschen Universitätsklinika wirtschaftlich betreiben, und lassen sich die beiden Aufgabenfelder...

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    Modelle zur Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes

    Rechtskonform und kostenneutral

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Die Möglichkeiten, auf der Grundlage des geänderten Arbeitszeitgesetzes Dienste von 24 Stunden fortführen zu können, sind mit den jüngsten Tarifabschlüssen des Marburger Bundes formal deutlich...

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    Von der Schnittstellenglättung zur Prozesskostensenkung

    Krankenhausapotheke führt Dauerbestellungen ein und senkt Kosten

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    • Ausgabe 5/2006

    Die klassische Arzneimittelversorgung von Stationen erfolgt im Krankenhaus traditionell per schriftlicher oder elektronischer Bestellung beim Lieferanten, das heißt in der Krankenhaus- oder...

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    Das Kasseler Klinikum will mit einem Neubau die Prozesse optimieren

    Einkommensverzicht soll die Zukunft sichern

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    • Ausgabe 5/2006

    Für 152,2 Millionen Euro soll ein neues Zentralgebäude entstehen, welches alte, weit auf dem Gelände verstreut stehende Bauten ersetzen soll. In den alten Häusern fehlen zum Teil noch Nasszellen an...

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    Integrierte Versorgung: Ressourcen effektiv nutzen, formale Barrieren überwinden

    Zum Beispiel: MediClin

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    • Ausgabe 5/2006

    Mit bisher 35 Verträgen ergreift der private Krankenhauskonzern MediClin AG die Chancen, welche die Integrierte Versorgung bietet. Drei Beispiele zeigen die Bandbreite der strategischen...

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    Integrierte Versorgung: Novelliertes Vertragsarztgesetz eröffnet Chancen auf Tätigkeit in einem MVZ

    MVZ-Arzt im Zweitjob?

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    • Ausgabe 5/2006

    Der Vorlage ist eine starke Tendenz zu Direktverträgen zwischen den Krankenkassen und den Anbietern von Gesundheitsleistungen zu entnehmen. Darüber hinaus plant der Gesetzgeber ab dem 1. Januar...

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    Ärztemangel lenkt Aufmerksamkeit auf die Familienfreundlichkeit im Krankenhaus

    Spielplatz oder Skalpell

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2006

    Der Ärztestand: It´s a man´s world Die Medizin ist nach wie vor Männer-Domäne, und wohl auch deshalb sind die Arbeitsbedingungen wenig familienfreundlich. Zwar sind gegenwärtig rund 65 Prozent...

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    Rhön-Klinikum will Marktanteil von drei auf acht Prozent steigern

    Pföhler: "Der Klinikmarkt wird heute verteilt, nicht in fünf Jahren"

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    • Ausgabe 4/2006

    Rhön habe die eigenen Prognosen und die der Analysten im Jahr 2005 abermals erreicht. Auch 2006 entwickle sich der Konzern mit einem prognostizierten Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und einem...

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