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Strategie

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  • Assessment-Center erleichtert die Azubi-Auswahl

    Schnell fündig werden

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    • Ausgabe 4/2013

    Der demografische und der Wertewandel in der Generation der heutigen Auszubildenden zwingen die Krankenhäuser, ihre Auswahlprozesse neu zu gestalten. Zahlreiche Bewerbungen sind keine Gewähr, den geeigneten Mitarbeiter für eine Pflegestelle zu finden. Die Verantwortlichen im Universitätsklinikum Jena entschieden sich daher, ein...

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    Home Treatment: In den eigenen vier Wänden kurieren

    Daheim im Lot

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Home Treatment ist eine Alternative zum (teil)stationären Aufenthalt eines psychisch kranken Patienten. Seit acht Jahren bietet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg die Versorgung in den eigenen vier Wänden der Patienten an. Die Behandlungsergebnisse entsprechen jenen...

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    Rehabilitation: Weiterbehandlung frühzeitig planen

    Sattelfeste Erkenntnisse

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    • Ausgabe 4/2013

    Menschen mit schweren psychosozialen Beeinträchtigungen werden früh berentet und leben langfristig exkludiert in psychiatrischen Sonderwelten. Um dies zu verhindern, sollte die Akutbehandlung die psychosozialen Aspekte berücksichtigen und Beobachtungen aus 30 Jahren Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen nutzen. Die dort...

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    Modell mit Weitblick

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Krankenhäuser werden immer Teil der Integrierten Versorgung sein und sollten an deren Ausgestaltung mitwirken. Vielfach bilden sich Netzwerkstrukturen, in denen stationäre Behandlungen Teil, aber nicht Mittelpunkt der Versorgung sind. Krankenhäuser, die diese Trends verfolgen, können Erfahrungen sammeln und entsprechende...

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    Neue Versorgungsformen in der Psychiatrie

    Auf dem Prüfstand

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Die Akteure in der Versorgung psychischer Erkrankungen bewegen sich in einem dynamischen Umfeld. Ursache sind zwei Entwicklungen. Erstens wächst die Inanspruchnahme psychiatrischer Leistungen und damit auch die Angebotsstrukturen. Zweitens verursacht die Einführung der pauschalierten Entgelte eine vollständige Abkehr von der...

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    f&w-Report: Studienreise in die USA

    Lernen von Amerika

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Wie steht es um die Gesundheitsreform der Obama-Regierung? Wie anziehend wirken Magnetkrankenhäuser auf Patienten und Mitarbeiter? Und was sind ACO, die Accountable Care Organizations? Antworten auf diese Fragen suchten fünf Managerinnen aus großen deutschen Krankenhäusern. In „Search of Excellence" begaben sie sich auf eine...

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    ObamaCare: Behandlungsnutzen wird honoriert

    Moderne Modelle der Zusammenarbeit

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    In unterschiedlichen Modellen sollen Leistungserbringer zur Kooperation bewegt werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer Änderung des Vergütungssystems. Künftig soll der Nutzen einer Behandlung honoriert werden – und zwar sektorenübergreifend. Der Ansatz macht Krankenhäuser eindeutig zu den Verlierern der Reform. Das...

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    ACO: Wider die Wiederaufnahme

    Ein Neuling unter der Lupe

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Accountable Care Oraganizations sind regionale Netzwerke, die von Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten oder auch ambulant tätigen Krankenpflegekräften gegründet werden können. Ihre Zahl wächst rapide; bereits 45 Prozent der Amerikaner leben in einer Region, in der mindestens eine ACO aktiv ist. Vor allem stationäre...

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    Versorgung im Notfall:

    Schnelle Hilfe zentralisieren

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2013

    Die Notfallversorgung muss deutlich effizienter gestaltet werden, um den Herausforderungen des geodemografischen Wandels gerecht zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der kürzlich erschienene Krankenhaus Rating Report 2013, der das Thema der Notfallversorgung im Rahmen einer Sonderanalyse detailliert beleuchtet. Unsere Autoren...

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    Gut integriert: Kommunikationsstrukturen etablieren

    Ohne Fleiß kein Preis

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    • Ausgabe 4/2013

    In einer dreiteiligen Artikelserie gibt fw Einblick in die verschiedenen Phasen des Integrationsprozesses von Agaplesion und proDiako. Zu Beginn berichtete die verantwortliche Integrationsmanagerin über die Planung dieses Prozesses, konkrete Integrationsziele sowie die erste Kommunikation mit den neuen Mitarbeitern (fw 2/2013)....

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  • Marketing
  • Organisation
  • Diplomarbeit identifiziert Rationalisierungsreserven in der Gynäkologie der Thüringen-Kliniken

    Behandlungspfade als Schlüssel zur Erlössicherung

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2006

    Bisher prägten die historisch gewachsenen funktionalen Strukturen den Aufnahmeprozess von Kürettagen. Das Problem, Leistungen entweder ambulant oder stationär zu erbringen, war nicht durch eine...

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    ... dann steigt die Wirtschaftlichkeit, wie das Beispiel der Kliniken Pinneberg zeigt

    Entlassungsmanagement: Pflege und Sozialdienst müssen kooperieren ...

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    • Ausgabe 2/2006

    Krankenhäuser stehen vor dem Problem, dass die Entlassung des Patienten nicht frühzeitig genug geplant wird. Das unabdingbare Versorgungsmanagement nach dem Krankenhausaufenthalt wird somit erst...

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    Katastrophenmanagement von Krankenhäusern bei Verdacht auf Vogelgrippe

    "Todesvirus auf Rügen nachgewiesen"

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    • Ausgabe 2/2006

    Dietrich Goertz, Geschäftsführer des Sana Krankenhauses Rügen, berichtet, wie die Klinik auf die Ängste der Bevölkerung und Mitarbeiter, auf Panikmache und Falschmeldungen reagiert hat. "Der erste...

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    Nur der Systemwechsel in der betrieblichen Altersversorgung sichert die Zukunft der Krankenhäuser

    Das Management entscheidet jetzt: Ruin oder Reformen

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    • Ausgabe 2/2006

    Jene Unternehmen, die ihre Betriebsrente über ein Umlageverfahren finanzieren, in dem die sinkende Zahl aktiv Beschäftigter die aktuell ausgezahlten Betriebsrenten einer wachsenden Zahl Ehemaliger...

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    Die Vorteile der strategischen Klinikholding

    Klinikverbünde - eine Option zur Wahrung der Trägerpluralität?

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    • Ausgabe 1/2006

    Vor allem für Häuser der Grund- und Regelversorgung in der Fläche kann die Option, mit den (bisherigen) Wettbewerbern in der Region gemeinsame Wege in einen Klinikverbund zu gehen, eine Alternative...

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    Eine europaweite Studie

    Alarm: Europas Kliniken müssen Überlebensfähigkeit sichern

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2006

    Betriebspraxis vieler Häuser häufig weit entfernt vom "Best Practice"-Standard Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen hat einen tiefgreifenden Wandel im Krankenhaussektor erzwungen. Der längst...

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    Klinikkonzern will um Universitätsklinikum herum sein gestuftes Versorgungsmodell verwirklichen

    Rhön macht Gießen und Marburg zum Flaggschiff

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    • Ausgabe 1/2006

    Was Rhön in Marburg und Gießen plant, sollen die Mitarbeiter freilich nicht aus der Zeitung erfahren, aber wer Augen hat zu lesen und Ohren zu hören, kann sich aus den bisher bekannten Fakten ein...

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    Umsatzrückgang bei der P.E.G. München

    Die Umstellung auf die DRG erweist sich als massive Kostenbremse

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    • Ausgabe 1/2006

    f&w: Herr Lux, was ist los mit der P.E.G.? Über viele Jahre kannte die Entwicklung nur eine Richtung: Wachstum. Jetzt brechen Umsatz und Gewinn ein. Welche Erklärung haben Sie dafür? Max Lux: Als...

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    Kassen und niedergelassene Kardiologen wollen eines der größten Kooperationsmodelle ausbauen

    Integrierte Versorgung verbessert die Versorgung der Herzkranken

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2006

    Die Behandlung herzkranker Patienten überspannt alle Sektoren des Gesundheitswesens vom Hausarzt über den Kardiologen zum Krankenhaus bis hin zur Rehabilitation. Aber bislang ist die kardiologische...

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    Warum das Herumdoktern an Symptomen im Klinikeinkauf nichts bringt

    Sparen ohne Rücksicht auf Verluste?

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2006

    Wenn der Helios-Konzern einkaufen geht, dann im großen Stil: Für seine inzwischen 55 Kliniken beläuft sich der Sachmittelaufwand auf gut 103 Millionen Euro p.a. - Arzneimittel nicht eingerechnet....

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