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Strategie

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  • Das Alice-Hospital sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter topfit bleiben

    Gesunde Personalstrategie

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    • Ausgabe 6/2009

    Das prämierte Gesundheitsförderungskonzept des Alice-Hospitals Darmstadt ist ein aus drei Säulen bestehendes Gesundheitsförderungskonzept. Die erste Säule umfasst die Maßnahmen der klassischen...

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    Mitarbeiter können Bruttogehalt und Arbeitszeit für den Ruhestand sparen

    Langzeitarbeitskonten am Klinikum Ingolstadt

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    • Ausgabe 6/2009

    Nach dem Konzept der BAV wird im Zuge einer Entgeltumwandlung ein Teil des Bruttoeinkommens direkt in private Altersvorsorgeprodukte eingebracht. Das bietet erhebliche Steuervorteile. So kann mit...

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    Studie benennt arbeitsplatzbezogene Bedürfnisse und untersucht das Jobwahlverfahren

    Gute Assistenzärzte gewinnen und binden

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    • Ausgabe 6/2009

    Vielen Krankenhäusern fehlen qualifizierte Assistenzärzte. Die Personalsuche ist teuer, während der Engpass zu Unzufriedenheit und erhöhter Wechselbereitschaft des übrigen ärztlichen Personals...

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    Das Personalmanagement von Freelancern im Gesundheitswesen

    Arzt auf Abruf

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    • Ausgabe 6/2009

    Im kommunalen und freigemeinnützigen Krankenhaus sind die Ärzte auf Abruf längst Alltag. Diese Mediziner stellen nicht aufgrund eines „normalen" Arbeitsvertrages ihre Qualifikationen zur Verfügung,...

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    Rechtliche Fallstricke bei der Privatisierung kommunaler Krankenhäuser

    Übernahmen sind komplex und individuell

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    • Ausgabe 6/2009

    Die Veräußerung von Geschäftsanteilen oder Vermögensgegenständen an einer sogenannten kommunalen Eigengesellschaft unterliegt grundsätzlich nicht dem formellen Vergaberecht. Gleichwohl sind im...

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    Im Medizinischen Dienstleistungszentrum am Ostalb-Klinikum Aalen arbeiten unternehmerisch selbstständige Partner erfolgreich zusammen

    Profitable Partnerschaften

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    • Ausgabe 6/2009

    Die Einführung des DRG-Systems und der sich zur Jahrtausendwende abzeichnende Fachkräftemangel in ländlichen Regionen führten im Ostab-Klinikum Aalen frühzeitig zu Überlegungen, wie eine...

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    Auf der Suche nach neuen Lösungen

    Die Zeit der "einfachen" Privatisierungen ist vorbei

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    • Ausgabe 6/2009

    Auch künftig werden in Deutschland die drei großen Trägergruppen im Wettbewerb um Versorgungsangebote und Betriebskonzepte konkurrieren. Dies ist auch zwingend notwendig für die Bewältigung der...

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    Vor allem schlecht geführte Häuser werden verkauft und verspüren dann gute Führung als private Härte

    Kommunal versus privat

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    • Ausgabe 6/2009

    Ob kommunal versus privat eine Frage des Scheins oder eine Frage der Realität ist, dies wird anhand der folgenden fünf Kriterien beantwortet: Ökonomisierung der Krankenhäuser, Investitionsfähigkeit...

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    Outsourcing ist für kleine Häuser eine naheliegende, aber nicht immer die beste Lösung

    Am Ende zählt die Zufriedenheit des Patienten

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    • Ausgabe 6/2009

    Die MediClin Robert Janker Klinik in Bonn nimmt als Fachklinik für interventionelle Radiologie und Neuroradiologie sowie Strahlentherapie und Radioonkologie mit 83 Planbetten im Großraum Köln/ Bonn...

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    Gute Karten für die Privaten?

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    • Ausgabe 6/2009

    In Deutschland gibt es immer weniger kommunale Kliniken und immer mehr private", sagt Moritz Quiske, Chef der Pressestelle der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG). Für dieses Jahr weist seine...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Ein Interview mit der Sana-Geschäftsführung über 25 Jahre Sana

    Menschliche Krankenhaus-Architektur, IV-Formen, innovative medizinische Leistungen"

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    • Ausgabe 3/2001

    f&w: Die Sana wurde vor 25 Jahren als ein Unternehmen der privaten Krankenversicherer ins Leben gerufen. Was waren die Gründe für dieses Engagement, und sprechen diese Gründe heute noch für die...

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    Eine Studie aus dem Kreiskrankenhaus Heidenheim zeigt, wie sich Patienten über 65 Jahre Entlassung und Nachsorge vorstellen

    Wünsche und Erwartungen älterer Menschen an das Krankenhaus

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    • Ausgabe 3/2001

    Das Qualitätsmanagement des Kreiskrankenhauses Heidenheim initiierte eine Studie zum Thema Patienten über 65 Jahre. Anregung dazu gaben die Entwicklungen im Gesundheitswesen und die Jahrestagung...

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    Die Gesundheitsplattform www.vamedis.net bietet die Basis dafür: Die elektronische Verbindung vom Lieferant zum Krankenhaus und den umfassenden Produktkatalog

    E-Commerce soll die Produktbeschaffung optimieren

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    • Ausgabe 3/2001

    f&w: Was ist Vamedis überhaupt? Wer hat das Unternehmen wann gegründet? V. Wagner: Die Vamedis AG ist eine offene Plattform für die Beschaffung von Medical-, Pharma- und anderen...

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    Auch im Gesundheitswesen hat die Zeit des Wertmanagements begonnen

    Healthcare Value Management

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    • Ausgabe 3/2001

    Wertmanagement im Gesundheitswesen: Nutzenstiftung für alle Beteiligten Einige von Ihnen mögen sich fragen, ob sich Begriffe wie „Unternehmenswert“ oder „Shareholder Value“ überhaupt mit dem...

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    Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation

    "Wenn Sie wissen wollen, was Ihre Mitarbeiter denken"

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    • Ausgabe 3/2001

    In den einzelnen der derzeit 50 Kliniken des Sana Kliniken-Verbundes ist das Feedback aus Sicht der Mitarbeiter und dessen kontinuierliche Verbesserung ein wesentlicher Teil der qualitativen...

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    Voraussetzung ist jedoch, dass diese Vertretung unabhängig und weisungsfrei ist

    Ein staatlicher Patientenvertreter brächte viele Vorteile

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    • Ausgabe 3/2001

    Für den Beginn einer ärztlichen Behandlung ist grundsätzlich immer die Einwilligung des Patienten erforderlich. Nur diese rechtfertigt die nach ständiger Rechtsprechung des BGH vorliegende...

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    Am ambulanten Herzzentrum Dresden richtet sich die Vergütung der Mitarbeiter nach der Zufriedenheit der Patienten

    Wer nett und menschlich ist, verdient mehr Geld

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    • Ausgabe 3/2001

    Wir am ambulanten Herzzentrum Dresden sprechen von einem patientenzufriedenheitsorientierten Vergütungssystem, wenn ein Bestandteil der Vergütung der Mitarbeiter von der Zufriedenheit der Patienten...

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    Kein Arzt kann alle Therapiemöglichkeiten Kennen

    Wie lange kann sich unser Gesundheitswesen ein fehlendes Schnittstellenmanagement noch leisten?

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    • Ausgabe 2/2001

    Die Qualität von Behandlungserfolgen sowie die Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung werden immer stärker von der schnellen Verfügbarkeit aktueller Informationen beeinflusst. Dabei geht es vor...

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    Ungewöhnliche Krankenhaus-Architektur als Differenzierungsmerkmal

    Die Pyramide von Fürth

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    • Ausgabe 1/2001

    Dass Krankenhausarchitektur trotz Funktionsorientierung nicht von den klassischen „Kammbauten“ geprägt sein muss, bewies die EuromedClinic mit dem Bau ihrer privatärztlichen Belegklinik, die 1994...

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    zum Beispiel die Forderung, septische und aseptische Operationsabteilungen zu trennen

    Unnötige Baumaßnahmen

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    • Ausgabe 1/2001

    Etwa zwei Drittel der Anlagen zur Richtlinie des Robert- Koch-Institutes (früher BGA-Hygienerichtlinie) beschäftigen sich mit Baumaßnahmen. Einer der Gründe dafür ist, dass der damalige Leiter der...

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