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Strategie

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  • Filmstar Krankenhaus

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Virales Marketing nutzt soziale Netzwerke und Medien, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Die epidemische Verbreitung ähnelt einem biologischen Virus und wird von Mensch zu Mensch rasch weitergetragen. Die Klinik Bavaria in Kreischa...

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    Eine für alle

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Wenn mehr als 20 Häuser mit unterschiedlicher Ausrichtung, Tradition und Kultur zu einer gemeinsamen Marke firmieren sollen, muss eine für alle Einrichtungen gemeinsame Corporate Identity entwickelt werden. Was einfach klingt, ist in der Praxis des Marketings meist schwierig umsetzbar und dauert Jahre, wie das Beispiel der...

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    Zugang zu Zuwanderern

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Patienten mit Migrationshintergrund stellen für viele Kliniken einen bedeutenden, stetig wachsenden Anteil des Patientenstamms dar. Erst in den vergangenen zwei bis drei Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Marketing und Kommunikation auch auf die unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Hintergründe...

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    Unter Verdacht

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    • Ausgabe 4/2012

    Die Ursache für den weiter schwelenden Streit zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern um Krankenhaus-Abrechnungen sieht unser Autor in der Vergütungssystematik, die falsche Anreize setzt. Vorsatz und Irrtum liegen im Wettbewerb nahe beieinander. Nach dem Problem der Fallschwere droht nun die Kooperation mit...

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    "Bitte keine Weichspül-Statements"

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    • Ausgabe 4/2012

    ? Können Soziale Netzwerke bei der Personalsuche mit einer Stellenanzeige im Deutschen Ärzteblatt konkurrieren? Kirchner: Unbedingt, zumindest für Jobs diesseits des Chefarztes. Junge...

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    Intensivstation Personalabteilung

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    • Ausgabe 3/2012

    Im personal- und dienstleistungsorientierten Gesundheitssektor wird dem Personalmanagement eine zentrale Schlüsselposition zugewiesen. Die Personalabteilung besetzt zahlreiche strategische Kernaufgaben. Kann sie aber den vielschichtigen und komplexen Rahmenbedingungen, Bedürfnissen und Herausforderungen überhaupt gerecht werden?...

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    Gekonnt pokern

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    • Ausgabe 3/2012

    Entgeltverhandlungen entscheiden über die künftige finanzielle Ausstattung eines Krankenhauses. Die neue wettbewerbliche Ausrichtung der Vertragslandschaft erfordert eine gezielte Vorbereitung. Für eine professionelle Gesprächsführung mit all ihren Taktiken und Strategien ist ein spezielles Verhandlungstraining unverzichtbar....

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    Reden hilft

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    • Ausgabe 3/2012

    Die Kliniken der Stadt Köln haben vor acht Jahren Zielvereinbarungs- und Fördergespräche auf der Grundlage des Leitbilds mit Führungsgrundsätzen eingeführt. Die bisherigen Bewertungen zur Bedeutung und zum Nutzen der Gespräche fördern zutage, dass die Einschätzungen der Führungskräfte mit denen der Mitarbeiter im Wesentlichen...

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    Alles muss raus

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    • Ausgabe 3/2012

    Die Entschärfung einer Bombe kann zur Evakuierung anliegender Krankenhäuser führen. Das Stiftungsklinikum Mittelrhein in Koblenz hat diese Erfahrung machen müssen. Ein Krisenstab bereitete die Räumung vor, verpflanzte ein Callcenter, sprach sich mit Rettungsdiensten, Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz ab, teilte die...

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    Zwei Seiten einer Medaille

    • Strategie
    • Ausgabe 3/2012

    Vielen Krankenhäusern fehlt es an Transparenz ihrer Kosten- und Leistungsdaten. Meist werden nur separiert Kosten- oder Leistungsstrukturen detailliert analysiert und weniger deren wechselseitiges Zusammenspiel. Der Valeo-Klinikverbund vergleicht seit Jahren intensiv die Leistungen seiner Mitgliedshäuser. Anhand einer...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Klinikum Nürnberg gründet Privatklinik und setzt auf interdisziplinäre Kompetenzzentren

    Neue Wege auf dem Krankenhausmarkt

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    • Ausgabe 1/2003

    Dem Nürnberger Stadtrat war schon vor Jahren klar, dass der kommunale Regiebetrieb nicht mehr die richtige Rechtsform für ein Klinikum dieser Größe ist. Die Frage war, wie bei einer kommunalen...

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    Preisverfall, Kettenbildung, Privatisierung

    Die Zukunft der Kliniken

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2003

    Die Marktlage für Krankenhäuser ändert sich. Es heißt, immer mehr Kliniken stünden zum Verkauf. Und manche wären trotz einer guten Mitgift nicht an den Mann zu bringen. Die Preise sinken....

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    Warum und wie die Universitätsklinik Behandlungspfade entwickelt

    Ein optimales Prozessmanagement verkürzt den Weg ins Ziel

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    • Ausgabe 6/2002

    Drei Kernfragen leiten die Erstellung von Behandlungspfaden: Wie soll eine bestimmte Indikation behandelt werden (medizinische Effizienz)? Wie soll die Behandlung dieser Indikation durchgeführt...

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    Die deutschen Krankenhäuser blicken (zu) optimistisch in die Zukunft

    Die Kliniken unterschätzen die Bedrohung durch Personalmangel und das BGH-Urteil

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    • Ausgabe 5/2002

    Die deutschen Krankenhäuser treibt mancherlei um: die Einführung des DRG-Systems, die Privatisierung und wirtschaftliche Engpässe, Ärztemangel oder veränderte Angebots- und Leistungsstrukturen....

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    In der zentralen Anlaufstelle werden alle Patienten "vorgecheckt"

    Die Interdisziplinäre Zentralaufnahme am Krankenhaus schafft logische Strukturen

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    • Ausgabe 5/2002

    Die Errichtung einer Interdisziplinären Zentralaufnahme (IZA) stellt einen Teil des Prozesses dar, innerhalb dessen sich die Krankenhäuser den heutigen Gegebenheiten anpassen. Durch eine...

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    Die Apotheke des Klinikums rechts der Isar der TU München hat in einem selbstkritischen Prozess die eigenen Leistungskraft stetig gesteigert - Fortsetzung auf f&w 4/2002, S. 391-397

    Die Krankenhausapotheke ist mehr wert als sie kostet - Teil II

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    • Ausgabe 5/2002

    Die Abteilung für pharmakoökonomische Beratung und Arzneimittelinformation: Eine moderne EDV ist Grundlage des Erfolgs Eine moderne EDV ist die Grundlage allen Erfolgs. Die Apotheke hat daher einen...

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    Eine Analyse aus medizinischer und ökonomischer Sicht

    Zentrumsbildung in der Gefäßmedizin

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    • Ausgabe 4/2002

    Die Idee der Zentrumsbildung in der Medizin ist nicht neu. Es gibt Herzzentren, Perinatalzentren, onkologische Zentren, Traumazentren oder Zentren für Endoprothetik. Die Akzeptanz dieser...

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    Eine Vision in zwei Teilen von einer Wirklichkeit, die den Erfolg zulässt

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    • Ausgabe 4/2002

    1. Die Vision vom Concept- Hospital, wo sich die Wünsche von Patient und Kostenträger in idealen Strukturen treffen Wie wird das Krankenhaus der Zukunft aussehen? Eine Frage, deren Antwort sich...

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    "Durch Konzentration des Einkaufs und Standardisierung 20 Prozent weniger Kosten."

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    • Ausgabe 4/2002

    f&w: Sehr geehrter Herr Noll, Ihr Unternehmen heißt ChronoMedic. Wie kommt man auf diesen Namen, wem gehört das Unternehmen, für wen arbeitet es? Noll: Der Name des Unternehmens setzt sich aus...

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    Kooperationen als Königsweg zwischen Expansion aus eigener Kraft und Klinikkauf

    Kleinere Kliniken auf der Suche nach der Wachstumsnische

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    • Ausgabe 4/2002

    Der erfolgreiche Betrieb von Kliniken setzt im Zeitalter der High-Tech-Medizin einen hohen Grad an Innovationsfähigkeit voraus. Im technik- und damit kapitalintensiven Medizinmarkt bedeutet dies,...

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