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Strategie

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  • Win-win-win-Situation

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    • Ausgabe 5/2012

    Praxisbeispiel 1: In den nächsten zehn Jahren werden vermutlich deutschlandweit flächendeckende Kooperationen für Patienten mit chronischen Wunden etabliert sein. In jeder Region sind einerseits die ortsspezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen und andererseits bundeseinheitliche Dokumentationsstandards zu verwenden, die...

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    Christliche Krankenhäuser: gemeinsam stark und zukunftsorientiert

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    • Ausgabe 5/2012

    Der Weg in die Zukunft für kirchliche Krankenhäuser führt über starke Verbünde, verbindliche Kooperationen und eine gestärkte Investitionskraft. Das ist die zentrale Botschaft der Prognos-Studie „Krankenhauslandschaft 2020“, welche die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) auf ihrer Jahrestagung am 25. und 26....

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    Rein oder raus?

    • Strategie
    • Ausgabe 5/2012

    Auf der Suche nach Kosteneinsparungen haben in der Vergangenheit viele Krankenhäuser Servicegesellschaften für die Dienstleistungen im Sekundär- und Tertiärbereich gegründet. Gesetzte Ziele wurden oft nur teilweise erreicht. Nicht selten waren für kommunale und freigemeinnützige Träger insbesondere die Wechsel in günstigere...

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    Im Auftrag des Krankenhauses

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    • Ausgabe 5/2012

    Krankenhäuser müssen geltende Gesetze und Vorschriften verpflichtend einhalten. Beispielhaft für diese Compliance steht das Beauftragtenwesen, das für sicherheitsrelevante Fragestellungen zunehmend bedeutsam ist. Die Autoren beschreiben die Grundelemente von Compliance für das Beauftragtenwesen und skizzieren dessen praktische...

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    Man spricht deutsch

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    • Ausgabe 5/2012

    Karlis Zabothens ist schon viel herumgekommen. Der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin hat schon in Schweden und Spanien gearbeitet. Zuletzt war der 39-jährige Lette am Universitätsklinikum...

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    "Pigment" verleiht Visionen Ausdruck

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    • Ausgabe 4/2012

    Sogenannte weiche Faktoren des Managements gewinnen in personalintensiven Gesundheitseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Leadership umschreibt das Vermögen von Führungskräften, Mitarbeiter ergebnisorientiert motivieren und beeinflussen zu können, Teamarbeit zu fördern und selbst ein Vorbild zu sein. Auszug aus dem aktuellen...

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    Was Arbeitgeber attraktiv macht

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Die aktive Bewerbung des Mitarbeiters bei potenziellen Arbeitgebern im Gesundheitswesen wird es in Zukunft deutlich seltener geben. Aktuell schon muss der Arbeitgeber selbst engagiert um qualifizierten Nachwuchs werben – eine Auswirkung des Fachkräftemangels. Ergebnisse einer zweiten Studie der Schubert Management Consultants. ...

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    Klinikmanagement schätzt Bedürfnisse von Ärzten falsch ein

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    • Ausgabe 4/2012

    Klinikmanager und Ärzte schätzen die Kriterien für die berufliche Zufriedenheit von Krankenhausärzten unterschiedlich ein. Während für Ärzte vor allem betriebliche Themen wie Konsensbildung zwischen Pflege, Ärzteschaft und Verwaltung wichtig sind, haben das die Personalverantwortlichen bislang nicht erkannt. Sie überschätzen...

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    Sicheres Spiel nach neuen Regeln

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    In einem durchschnittlichen Krankenhaus kommen zwischen 150 und 350 dokumentationspflichtige Gefahrstoffe zum Einsatz. Im Umgang mit diesen Stoffen gelten künftig neue Regeln. Spätestens im Jahr 2015 muss die reformierte Gefahrstoffverordnung angewandt werden. Außerdem muss wegen der weltweiten Angleichung auch die Kennzeichnung...

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    Die richtigen Hebel nutzen

    • Strategie
    • Ausgabe 4/2012

    Rechtliche und politische Veränderungen beeinflussen Marktbedingungen. In der Industrie hat sich Lean-Management bewährt, um flexibel und erfolgreich darauf zu reagieren. Dieses Konzept lässt sich auch auf das Krankenhaus übertragen. Wertschöpfung und -steigerung sind demnach nicht nur durch Optimierung nach Kostenträgervorgaben...

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  • Controlling
  • Marketing
  • Organisation
  • Arzneimittel- und Sachbedarfskommissionen werden medizinische Wirksamkeit, Ökonomie und Ethik zusammenführen

    Die DRG bringen die Kliniken auf den richtigen Behandlungspfad

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2003

    Die Kosten des medizinischen Sachbedarfs inklusive der Arzneimittel machen im Krankenhaus etwa 16 Prozent der gesamten Betriebskosten aus, wovon etwa fünf Prozent auf Arzneimittel entfallen....

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    Eine Repräsentativerhebung des DKI zeigt, was Krankenhäuser gegen Fehlbelegungen tun

    Konsequenzen zur Vermeidung von Fehlbelegungen

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2003

    1. Konsequenz: Verbesserte Dokumentation Schwerpunkt der Maßnahmen bildet bei den Krankenhäusern eindeutig die verbesserte Dokumentation. Indirekt bestätigen die Krankenhäuser damit die Hypothese,...

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    Der lange, steile und steinige Weg des Herz- und Kreislaufzentrums Rotenburg aus der Krise

    Wenn ein Krankenhaus insolvent wird

    • Strategie
    • Ausgabe 2/2003

    Mit der Kurkrise Mitte der neunziger Jahre rückten auch die Kliniken in den Fokus von Dr. Fritz Westhelle. In Bad Wildungen, Deutschlands zweitgrößtem Kurort, musste er sich zweier...

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    Die Auswirkungen des Kompressionseffektes

    Unterfinanzierung der Intensivmedizin im deutschen DRG-System

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    • Ausgabe 2/2003

    Bereits vor der ersten Kalkulation der Relativgewichte deutscher DRG wurde das ökonomische Risiko einer ausschließlich vollpauschalierten Vergütung intensivmedizinischer Leistungen dargestellt....

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    Die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von ambulant und stationär wächst, aber noch fehlt es an den richtigen Strukturen

    Das Facharztzentrum am Krankenhaus bringt Geld

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    • Ausgabe 1/2003

    Für eine engere Kooperation von stationärer und ambulanter Versorgung sprechen viele Gründe. Auch der Gesetzgeber wünscht die engere Verzahnung. Das Fallpauschalengesetz vom 23. April 2002 führt...

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    Wie Kliniken den Einkauf optimieren und mit dem Verkauf von Wärme oder Strom Geld verdienen

    Krankenhäuser vernachlässigen das Energiemanagement

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2003

    Unter den einzelnen Nutz-Energieverbrauchsgruppen wie Heizung, Klimatisierung und Lüftung sowie Beleuchtung und technische Geräte liegt der Löwenanteil der Energieverbrauchsmengen eines...

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    Wie die Städtischen Krankenhäuser Krefeld ihre Leistung zu verschiedenen Zeiten und unterschiedlichen Preisen verkaufen

    Yield Management steigert den Ertrag des Krankenhauses

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    • Ausgabe 1/2003

    Eine Analyse der Kostenstrukturen im Gesundheitswesen zeigt, dass das Verhältnis von kurz- zu langfristigen Kosten eins zu vier beträgt. Nur 20 Prozent der Kosten können kurzfristig angepasst...

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    Klinikum Nürnberg gründet Privatklinik und setzt auf interdisziplinäre Kompetenzzentren

    Neue Wege auf dem Krankenhausmarkt

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    • Ausgabe 1/2003

    Dem Nürnberger Stadtrat war schon vor Jahren klar, dass der kommunale Regiebetrieb nicht mehr die richtige Rechtsform für ein Klinikum dieser Größe ist. Die Frage war, wie bei einer kommunalen...

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    Preisverfall, Kettenbildung, Privatisierung

    Die Zukunft der Kliniken

    • Strategie
    • Ausgabe 1/2003

    Die Marktlage für Krankenhäuser ändert sich. Es heißt, immer mehr Kliniken stünden zum Verkauf. Und manche wären trotz einer guten Mitgift nicht an den Mann zu bringen. Die Preise sinken....

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    Warum und wie die Universitätsklinik Behandlungspfade entwickelt

    Ein optimales Prozessmanagement verkürzt den Weg ins Ziel

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    • Ausgabe 6/2002

    Drei Kernfragen leiten die Erstellung von Behandlungspfaden: Wie soll eine bestimmte Indikation behandelt werden (medizinische Effizienz)? Wie soll die Behandlung dieser Indikation durchgeführt...

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