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  • Warum die anteiligen DRG-Gewichte zur Leistungsverrechnung nur eingeschränkt taugen

    Auch Kliniken müssen die richtigen Anreize schaffen

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    • Ausgabe 3/2005

    Eine Gegenüberstellung von Erlösen und Kosten, die Ermittlung von Gewinn beziehungsweise Verlust, ist nicht nur auf der Ebene des Unternehmens, sondern auch auf der Ebene interner...

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    Integrierte Versorgung in der Orthopädie am Beispiel Gießen

    Die Unikliniken müssen Kooperationen als Chance nutzen

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    • Ausgabe 2/2005

    Die Orthopädische Universitätsklinik in Gießen begann schon 2000 und 2001, unmittelbar nach der Einführung der gesetzlichen Grundlage, an einem Komplexpauschalenmodell für die Hüftendoprothetik zu...

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    Das MVZ als neue Perspektive?

    Strahlentherapie an Hochschulkliniken

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    • Ausgabe 2/2005

    Allgemein gesehen versorgen Hochschulkliniken und deren Ambulanzen Patienten mit sehr komplexen Krankheitsbildern. Außerdem wirken sie wesentlich an der ambulanten Routineversorgung mit. Hinzu...

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    Prognose und Simulation künftiger Krankenhausversorgung

    Interaktive Versorgungsplanung

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    • Ausgabe 2/2005

    Auswirkungen der DRG auf die Krankenhausplanung Die Einführung der DRG bewirkt in den Krankenhäusern, dass pflegesatzbedingte Überkapazitäten frei werden. Diese Überkapazitäten entwickeln eine...

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    Ein Medizinisches Versorgungszentrum macht auch in der Kleinstadt Sinn

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    • Ausgabe 2/2005

    Kleinstädte unterscheiden sich auf vielfältige Weise von Großstädten. Krankenhäuser zum Beispiel arbeiten dort häufig ohne Konkurrenz am Ort. Das räumlich nächst gelegene Haus konkurriert nur bei...

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    Eine Option zur wirtschaftlichen Führung eines Universitätsklinikums

    Das Mannheimer Modell

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    • Ausgabe 2/2005

    Dualität von Hochschule und städtischem Krankenhaus Die Fakultät finanziert sich über die Zuwendung des Landes für Forschung und Lehre und über eingeworbene Drittmittel. Die Investitionen werden...

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    Der Epochenwandel bei Rhön steht für den Paradigmenwechsel in der Klinikkultur

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    • Ausgabe 1/2005

    f&w: Herr Münch, Gratulation. Die Berufung des DKG-Präsidenten zum Vorstandsvorsitzenden einer der erfolgreichsten privaten Klinikketten war ein Überraschungscoup. Warum kommt niemand aus dem...

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    Modelle, die Personalkosten verringern und Arbeitsbedingungen flexibler gestalten

    Mit der Teilprivatisierung zu mehr Flexibilität im Personalbereich

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    • Ausgabe 1/2005

    Bei der Flexibilisierung von Arbeitsbedingungen und Einsparungen von Personalkos- ten durch die Gründung von Servicegesellschaften (etwa bei Küche, Reinigung, Werkstatt) bieten die Vereinbarungen...

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    Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse bietet zwei Krankenhäusern eine Alternative

    Fremdvergabe oder Zentralisierung der Krankenhausküche

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    • Ausgabe 1/2005

    Umfassende Kostenanalyse beider Küchenbetriebe Die Klinik Rotes Kreuz und die Klinik Maingau sind Belegkrankenhäuser mit 428 Planbetten in Trägerschaft der Frankfurter Rotkreuz Krankenhäuser. Mit...

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    Finanzielle und rechtliche Auswirkungen auf die Krankenhäuser

    Umsatzsteuerrichtlinien 2005

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    • Ausgabe 1/2005

    In der Sitzung vom 5. November 2004 hat der Bundesrat der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Umsatzsteuergesetzes (Umsatzsteuerrichtlinien 2005 [UStR 2005]) gemäß Art. 108 Abs. 7...

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