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Neues Shuntzentrum am UKGM

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Am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) wird es künftig eine überregionale Shuntchirurgie am Standort Gießen geben. In den umliegenden Dialysezentren, die mit der Nephrologie des Gießener Uniklinikums kooperieren, werden insgesamt etwa 1.500 Dialysepatienten behandelt und weitere Betroffene vor der Dialyse ambulant betreut, heißt es in einer Mitteilung des UKGM. Vor allem bei diesen Patienten bestehe der Bedarf für eine hochqualifizierte Shuntchirurgie. Die fachliche und organisatorische Kooperation mit der Nephrologie des Zentrums für Innere Medizin und der Klinik für Radiologie stelle zur erfolgreichen Etablierung einer qualitativ hochwertigen Shuntchirurgie eine gegebene Voraussetzung dar.    Die oberärztliche Leitung der Sektion Shuntchirurgie hat seit 1. Mai Marianne Pott. Die Gefäßchirurgin hatte bereits am Johanniter-Krankenhaus in Genthin-Stendal eine funktionierende Shuntchirurgie aufgebaut und soll künftig neben shuntchirurgischen Eingriffen auch Implantationen von Peritonealdialyse-Kathetern vornehmen und im Nierentransplantationsteam mitarbeiten. So werde das gesamte Spektrum der nephrologischen Chirurgie abgedeckt.  

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