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Saarländische Kliniken wollen weiter fixen Versorgungszuschlag

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Die Saarländische Krankenhausgesellschaft (SKG) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Versorgungszuschlag über den Jahreswechsel hinaus zu verlängern. Hintergrund ist das planmäßige Auslaufen des 2013 eingeführten fixen Zuschlags von 0,8 Prozent der Klinikentgelte. Stattdessen soll die Höhe der Zuschläge künftig durch Vereinbarungen auf Landesebene unter Berücksichtigung der Mehrleistungsabschläge geregelt werden. „Wir halten dies in der aktuell höchst angespannten wirtschaftlichen Situation der Krankenhäuser für ein politisch sehr bedenkliches Signal", sagte SKG-Vorstandsvorsitzender Manfred Klein.

Von dem Versorgungszuschlag profitieren bislang besonders solche Krankenhäuser, die keine Mehrleistungen erbringen, deshalb keine Abschläge hinnehmen müssen und den Zuschlag folglich als zusätzliches Geld erhalten. Den Plänen der Koalition, den Mehrleistungsabschlag von 25 Prozent zeitlich unbefristet zu verlängern, halten die saarländischen Krankenhäuser ihre prekäre Finanzlage entgegen. 50 Prozent der Kliniken schreiben laut SKG rote Zahlen. Die Koalitionspläne würden die Lage noch weiter verschlechtern.

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