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Geld für Neubauten in München und Erlangen

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Die Universitätsklinika München und Erlangen haben die Mittel für zwei große Bauvorhaben bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags bewilligte rund 280 Millionen Euro für den Neubau einer Portalklinik in München und eines Funktionsbaus in Erlangen. Sie „stärken die Hochschulmedizin im Freistaat Bayern entscheidend", sagte Bayerns Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle.

Die neue Portalklinik des Uniklinikums München soll neben Ambulanzen und einer Notaufnahme auch 200 interdisziplinär genutzte Betten beherbergen. Das Haus wird der ambulanten, tagesklinisch oder kurzstationären Behandlung von Patienten in Innenstadtlage in den Bereichen Innere Medizin, kleine Chirurgie, ambulantes Operieren und Geburtshilfe dienen. Komplexere Erkrankungen könnten dann zum Campus Großhadern verlegt werden. Das Münchner Projekt hat ein Gesamtvolumen von 98 Millionen Euro, von denen das Klinikum 65 Millionen Euro selbst finanzieren wird. Der Baubeginn ist für 2015 geplant, die Inbetriebnahme für das Jahr 2020.

In Erlangen wird der neue Funktionsbau 20 neue OP-Säle beherbergen, dazu einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach, über 40 Intensivbetten, die Zentralsterilisation und etliche weitere Räume für diverse Abteilungen. Der Neubau soll mit einer Nutzfläche von 15.043 m² direkt neben dem im November 2012 eingeweihten Neubau des Bettenhauses errichtet werden. Die Gesamtkosten liegen bei rund 180 Millionen Euro, mit ersten vorbereitenden Bauarbeiten wurden bereits begonnen.

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