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2,8 Prozent mehr Todesfälle

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Die Zahl der Todesfälle ist letztes Jahr um 2,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt heute bekannt gab, waren Herz- und Kreislauferkrankungen für fast 40 Prozent aller Sterbefälle, insgesamt rund 354.000, verantwortlich und damit erneut die häufigste Todesursache. Krebserkrankungen bildeten die zweithäufigste Todesursache, allen voran Tumore in Bauch und Lunge sowie speziell bei Frauen Brustkrebs.

Neu an den diesjährigen Zahlen: Psychische- und Verhaltensstörungen nahmen als Ursache deutlich zu. Sie lagen um etwa 17 Prozent höher als im Vorjahr. In 80 Prozent dieser Sterbefälle war eine Demenzerkrankung die Todesursache.

Eines nicht natürlichen Todes, etwa durch Verletzungen, Unfälle und Vergiftungen, starben über 34.000 Deutsche im vergangenen Jahr. Das sind 3,8 Prozent aller Fälle. Durch einen Suizid beendeten rund 10.000 Menschen ihr Leben, fast drei Viertel davon waren Männer.

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