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St. Franzikus- und Mathias-Stiftung konkurrieren mit Ameos um Marienhospital Münsterland

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Nach dem Übernahmeangebot der Ameos-Gruppe für die insolvente Marienhospital Münsterland GmbH haben nun auch die kirchlichen Trägerverbände St. Franziskus- und Mathias-Stiftung nachgezogen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten beide, das Maria-Josef-Hospital Greven und das Marienhospital Steinfurt als vollwertige Häuser der Grund- und Regelversorgung dauerhaft und nachhaltig erhalten und stärken zu wollen. Die Übernahme des Emsdettener Hauses wird demnach ausgeschlossen. Die Krankenhäuser in Steinfurt und Greven sollen in die etablierten Verbundstrukturen der beiden Stiftungen integriert und die Arbeitsplätze erhalten werden. Geplant ist, den Mitarbeitern auch Arbeitsplätze in anderen Einrichtungen der beiden Stiftungen anzubieten. Die beiden Träger wollen die Mitarbeiter auch weiterhin nach kirchlichen Tarifstrukturen bezahlen. Das schließe selbstverständlich perspektivische Tarifsteigerungen und die bewährte Altersvorsorge ein, heißt es in der Meldung. Laut Berichterstattung der Westfälischen Nachrichten ist dies ein Vorteil im Wettbewerb um die Häuser im südlichen Kreis Steinfurt. Konkurrent Ameos habe von den Mitarbeitern einen Gehaltsverzicht gefordert, heißt es dort. Allerdings sehe das Ameos-Angebot dafür den Erhalt aller drei Standorte vor.

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