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Uniklinik Mainz halbiert ihr Defizit

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Das Universitätsklinikum Mainz hat seinen Konsolidierungskurs fortgesetzt und den Jahresfehlbetrag gegenüber dem Vorjahr nahezu halbiert. Wie der Vorstand gestern auf seiner Pressekonferenz mitteilte, habe man das Jahr 2014 mit einem Jahresfehlbetrag von rund 6,5 Millionen Euro abgeschlossen. Ein Jahr zuvor lag dieser noch bei 12,6 Millionen Euro. Als Grund nannte der Vorstand vor allem die Steigerung der Leistung in der Krankenversorgung.

Im vergangenen Jahr seien erstmals mehr als 65.000 stationäre Patienten behandelt worden", sagte die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand, Prof. Dr. Babette Simon. Außerdem seien die Erlöse aus Krankenhausleistungen auf knapp 358 Millionen Euro gestiegen – und damit gegenüber dem Vorjahr um gut 11 Millionen Euro.

Den gestiegenen Erlösen aus medizinischen Leistungen stünden aber gestiegene Ausgaben gegenüber, sagte der Kaufmännische Vorstand, Götz Scholz. „Deshalb kommen wir nicht umhin, weiterhin unseren Personalbestand grundsätzlich zu überprüfen und zu begrenzen." Waren 2012 im Durchschnitt 7.660 Mitarbeiter beschäftigt, kam das Uniklinikum im vergangenen Jahr auf einen durchschnittlichen Personalbestand von 7.625 Beschäftigten

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