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DKG warnt vor Verharmlosung der Reform-Folgen

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Der Brief von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) an die Bundestagsabgeordneten zur Verteidigung seiner Krankenhausreform verstärkt laut Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) die Sorge der Kliniken, „dass die in den Krankenhäusern nachrechenbaren negativen Auswirkungen verharmlost und verneint werden sollen". Das schreibt DKG-Präsident Thomas Reumann nun in einem Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, der dem BibliomedManager vorliegt.

Der Minister hatte versucht, die bereits seit dem Kabinettsbeschluss im Juni geäußerte heftige Kritik der DKG in einem 14-seitigen Rundschreiben an die Abgeordneten zu entkräften, auch, weil die DKG die Kliniken aufgerufen hat, über den Sommer die Abgeordneten in ihren Wahlkreisen mit den finanziellen Problemen der Krankenhäuser vor Ort zu konfrontieren. Offenbar wächst bei Gröhe die Sorge, dass die DKG-Kampagne Wirkung zeigen könnte. Sowohl im Bundesrat als auch innerhalb der Großen Koalition werden die Stimmen lauter, den Kliniken mehr finanzielle Mittel bereitzustellen.

 

 

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