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Ärztetag online ohne Nebenwirkung (Woche im Web)

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Ärztetag enttäuscht in sozialen Medien
Insgesamt 203 Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter haben unter dem Hashtag #daet16 Themen des Deutschen Ärztetags 2016 diese Woche in Hamburg angesprochen. Verglichen mit Medizinerkongressen im englischsprachigen Ausland bleibt die deutsche Ärzteschaft mit ihren Anliegen damit weitestgehend offline und damit unter der Wahrnehmungsschwelle jüngerer Mediennutzer unter 35 Jahren.

Auf die mit 491 Einträgen auf den ersten Blick große Menge an Tweets mit dem Hastag #daet16 folgten in dieser Woche lediglich 15 Antworten und 510 Retweets. Die eigentlichen Stärken der Netzwerkplattform, der Austausch sowie die Weiterverbreitung von Meinungen und Nachrichten an ein breites Publikum, blieben angesichts der Hashtag-Statistik für #daet16 ungenutzt.

Laut dem Analysedienst „Tweet Binder" gehörten die "Ärzte Zeitung" und der Presse-Account der Bundesärztekammer mit zusammengenommen über 360 Tweets - also über der Hälfte aller Einträge - zu den aktivsten Teilnehmern auf der Online-Plattform. Ihre Inhalte blieben jedoch weitestgehend ungehört, mit wenigen Ausnahmen wie dem Bericht eines Redebeitrags einer Ärztin, die mit ihrem Kind im Arm an das Rednerpult trat.

Die meiste Aufmerksamkeit erregten hingegen unter anderem einzelne Tweets der ARD Tagesschau und des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe.

Zu den - wenn auch zahlenmäßig auf niedrigem Niveau - meistdiskutierten Themen gehörten während der Veranstaltung die transatlantische Partnerschaft TTIP, das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) sowie die Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).

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