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Neubau der Uniklinik Jena übergeben

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Am Freitag wurde der Neubau des Universitätsklinikums Jena (UKJ) feierlich übergeben. 13 klinische Einrichtungen und zwei Institute sollen nun schrittweise in das Haus im Stadtteil Jena-Lobeda einziehen, wie das Uniklinikum mitteilte. Der Neubau besteht aus einem zweiteiligen Gebäude zur Krankenversorgung (siehe Foto) mit 710 Betten und zwölf OP-Sälen sowie einem neuen, 90 Meter langen Forschungs- und Institutsgebäude. Er ist direkt mit den bestehenden Gebäuden des Standorts verbunden.

Drei Jahre sind seit der Grundsteinlegung vergangen. Nach Angaben der Landesregierung zählt das Projekt zu den größten Klinikneubauten Deutschlands, das nahezu alle Bereiche der Jenaer Universitätsmedizin unter einem Dach vereinen soll. Die Investitionskosten betrugen 308 Millionen Euro, gefördert vom Freistaat Thüringen. Davon trägt das UKJ 85 Millionen.

Generalunternehmer für das Bauprojekt ist die Ed. Züblin AG. In den kommenden Wochen steht bis zur Inbetriebnahme durch das UKJ noch eine Vielzahl von Umzugsmaßnahmen bevor. So sind etwa medizinische Geräte zu installieren, neues Mobiliar und IT-Technik einzubringen und Mitarbeiter zu schulen. Bereits im September war ein neues Bettenhaus mit 68 Betten in Betrieb gegangen. Mit der kompletten Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts des UKJ 2017 wechseln zudem etwa 1.300 Mitarbeiter von der Innenstadt an den neuen Standort. „Damit beginnt für uns die nächste Etappe zur Vorbereitung des Patientenumzugs aus der Innenstadt", sagte der Kaufmännische Vorstand Brunhilde Seidel-Kwen. Eine große Zahl von Mitarbeitern sei seit Langem intensiv mit diesen Vorbereitungen beschäftigt.

 

 

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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