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Sarkom-Kompetenzzentrum

Asklepios konzentriert Behandlung seltener Tumore

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Der Krankenhauskonzern Asklepios wird künftig alle Patienten mit bösartigen Tumoren von Binde-, Muskel- und Stützgewebe an einem Standort behandeln. Alle Patienten, bei denen in einer der Asklepios-Kliniken ein sogenanntes Sarkom festgestellt wurde, werden in Zukunft in der Klinik St. Georg in Hamburg behandelt, teilte Asklepios mit. Experten für Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Anästhesie, verschiedene chirurgische Disziplinen, Onkologie und Strahlentherapie werden sich um die Patienten kümmern. Diese bundesweite Konzentration an einem Standort gab es in dieser Form bei Asklepios bislang nicht. „Hier in St. Georg haben wir alle Spezialisten für Sarkome unter einem Dach und bieten daher die optimalen Begebenheiten für ein überregionales Kompetenzzentrum“, erklärte Michael Schmitt, Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik St. Georg.

Mit zwei bis drei Neuerkrankten je 100.000 Einwohner sind die bösartigen Tumore von Binde-, Muskel- und Stützgewebe verhältnismäßig selten. „Für die Patienten ist es daher wichtig, dass sie dort therapiert werden, wo möglichst viel Erfahrung in der Behandlung von Sarkomen vorhanden ist“, sagte Carolin Tonus, die Leiterin der Sarkombehandlungen. Durch den Ansatz könnte das Wissen auf diesem Gebiet immer weiter ausgebaut werden.

Autor

 Hendrik Bensch

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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