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Reform der Investitionsfinanzierung

InEK veröffentlicht Bericht zu Investitionsbewertungsrelationen

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Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat Einzelheiten zum Vorgehen bei der Umsetzung des Entwicklungsauftrags zur Reform der Investitionsfinanzierung veröffentlicht. 45 Krankenhäuser haben für einen Bericht zu Investitionsbewertungsrelationen (IBR) Investitionskosten berechnet. Das InEK hat mithilfe der Daten IBR für die Fallpauschalen der G-DRG-Version 2017 ermittelt. IBR für das Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) konnte das Institut nicht berechnen, da zu wenige Daten zur Verfügung standen.

„Für die Zukunft ist eine deutlich stärkere Beteiligung der Krankenhäuser an der Datenerhebung sehr zu wünschen“, heißt es in dem Bericht. Dadurch sollen die Datenbasis für die Berechnung der IBR verbreitert und Datenlücken geschlossen werden. Eine breitere Informationsbasis würde im PEPP-Entgeltbereich die IBR-Berechnung überhaupt erst ermöglichen.

Hintergrund für den Bericht ist das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG). Darin wurde in § 10 ein Weiterentwicklungsauftrag zur Reform der Investitionsfinanzierung definiert. Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Investitionen der Krankenhäuser durch leistungsorientierte Investitionspauschalen zu fördern. Der Abschlussbericht beschreibt die Methodik und stellt die Ergebnisse der Kalkulation für das Jahr 2017 vor.

Autor

 Hendrik Bensch

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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