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Universitätsmedizin Rostock zum elften Mal in Folge im Plus

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Die Universitätsmedizin Rostock hat 2016 ein Jahresergebnis von 6,7 Millionen Euro erzielt. Damit lag das Klinikum zum elften Mal in Folge im Plus, teilte die Universitätsmedizin mit. Mit dem Überschuss will die Klinik nun unter anderem Investitionen wie etwa in einen da-Vinci-Roboter für Schlüsselloch-Operationen in der Urologie finanzieren. Künftig soll zudem mit interdisziplinären Zentren und mehr ambulanten Strukturen die Krankenversorgung verbessert werden, gab der Ärztliche Vorstand Christian Schmidt bekannt.

Wie die Klinikleitung mitteilte, sind die Personalkosten durch einen Tarifabschluss mit Verdi gestiegen. Damit sollen die Löhne und Gehälter bis 2018 auf Bundesniveau steigen, erklärte der Kaufmännische Vorstand Harald Jeguschke. In den gewerblichen Bereichen habe man mit der Gewerkschaft eine Vereinbarung getroffen, nach der die Mitarbeiter künftig „deutlich über dem Mindestlohn“ von 8,84 Euro pro Stunde bezahlt werden.

Bei den Bauvorhaben sieht sich die Klinikleitung gut im Plan. Die Universitätsmedizin Rostock baut derzeit ein neues Zentralgebäude, in das die Abteilungen ab Mitte 2019 einziehen sollen. „Der Neubau wird die Akutversorgung der Patienten durch kurze Wege verbessern; die Zahl der Patiententransporte wird sich deutlich verringern“, so Jeguschke.

Autor

 Hendrik Bensch

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