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Mehr als 40 Millionen Euro

Bremen steigert Krankenhausinvestitionen weiter

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Die Krankenhäuser im Land Bremen erhalten in diesem Jahr rund 38,6 Millionen Euro zur Finanzierung dringend benötigter Investitionen. Das hat die Bremer Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz am Dienstag beschlossen. Einschließlich der Fördergelder des Strukturfonds stehen für das Jahr 2017 im Bremer Doppelhaushalt 2016/2017 insgesamt 43,6 Millionen Euro für Krankenhausinvestitionen zur Verfügung. Gegenüber den Vorjahren liege dieser Betrag nochmals wesentlich höher, teilte der Bremer Senat mit.

Die Bremer Kliniken erhalten durch den Beschluss Beträge zwischen 423.000 Euro und rund acht Millionen Euro. Mit den Geldern wird unter anderem eine Psychiatriestation im Klinikum Bremen-Ost umgebaut. Weitere Investitionen werden in den Umbau der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Links der Weser und die Weiterentwicklung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide fließen.

Das Land Bremen belegt beim Blick auf die Investitionsmittel im Ländervergleich auf den vorderen Rängen. 2015 war das Bundesland bei den Investitionsmitteln pro Kopf, pro Krankenhausbett und pro Fall unter den Top 5. Gemessen am Investitionsbedarf in den Ländern, liegt Bremen mit einer Erfüllungsquote von rund 79 weit vor allen anderen Bundesländern.

Autor

 Hendrik Bensch

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