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Universitätsklinikum Jena

UKJ wegen Bombendrohung stundenlang abgesperrt

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Einsatzkräfte der Polizei haben gestern nach einer Bombendrohung das Universitätsklinikum Jena (UKJ) durchsucht. Vier Stunden nach dem Einsatzbeginn konnte die Polizei Entwarnung geben, teilte das UKJ gestern am späten Nachmittag mit. Patienten und Rettungsdienst konnten das Klinikum wieder betreten.

Auslöser war ein Telefonanruf am Vormittag gewesen. Dabei hatte der Anrufer gedroht, dass in Kürze eine Bombe hochgehen werde. Die Polizei sperrte daraufhin das UKJ-Gelände ab und begann die Suche. Über mehrere Stunden konnte Patienten weder zur Behandlung ins Krankenhaus gelangen noch entlassen werden. Personal und Patienten wurden aber nicht evakuiert.

„Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern und Patienten für die Geduld, das Verständnis und die Mitarbeit in dieser besonderen Situation“, sagte Karsten Krohn, Katastrophenschutzbeauftragter am UKJ nach dem Einsatz. Jens Maschmann, Medizinischer Vorstand am UKJ, gab zu bedenken, dass der unbekannte Anrufer vor allem Patienten, Mitarbeitern und Anwohnern schade. „Auch wenn wir uns als UKJ durch das Ereignis nicht bedroht gefühlt haben, wurde die Situation sehr ernst genommen.“

Autor

 Hendrik Bensch

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