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Digitalisierung

Umfrage: Mehrheit will elektronische Gesundheitsakte

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Ein Großteil der Bundesbürger würde laut einer Umfrage gern eine elektronische Gesundheitsakte nutzen. Laut der repräsentativen Befragung des Marktforschungsunternehmens Splendid Research würden 56 Prozent der Befragten die Akte verwenden. Die meisten wollen dabei selbst bestimmen, welche Daten in der elektronischen Akte gespeichert werden: 83 Prozent äußerten sich entsprechend. Besonders wichtig ist den Befragten, dass sie durch die Akte eine Notfalldatenfunktion erhalten und sich Untersuchungsergebnisse automatisch übertragen lassen.

Viele sehen jedoch auch negative Aspekte einer elektronischen Gesundheitsakte. So gaben 60 Prozent an, dass sie erwarten, Kriminelle könnten auf ihre Daten zugreifen. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) befürchtet außerdem, dass Einrichtungen wie Kranken- und Lebensversicherungen die Daten missbrauchen könnten. Ungefähr die Hälfte der Befragten verzichtete aus Sicherheitsgründen auf Onlinedienste.

Autor

 Hendrik Bensch

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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