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Repräsentativität der DRG-Kalkulation

17 Krankenhäuser lieferten keine InEK-Daten

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Für die erste Ziehung zur Erhöhung der Repräsentativität der DRG-Kalkulation für das Datenjahr 2016 hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) nun die Teilnehmer und die Beteiligung der Krankenhäuser veröffentlicht. Demnach haben acht Krankenhäuser erfolgreich an der Probekalkulation teilgenommen. 15 Kliniken nahmen erfolgreich an der vereinfachten Kalkulation teil. 17 Krankenhäuser lieferten keine Daten und mussten einen pauschalen Abschlag bezahlen.

Ende September hatte das InEK zusätzliche Krankenhäuser ausgelost, die nun für fünf Jahre zur Teilnahme an der Kalkulation zur Ermittlung der Fallpauschalen verpflichtet sind. InEK-Geschäftsführer Frank Heimig hatte bereits auf dem 16. Nationalen DRG-Forum im März bemängelt, dass die Sanktionen für Kliniken, die die Datenlieferung verweigern, zu niedrig seien. Betroffene Häuser müssen demnach im ersten Jahr mit einer Strafe in Höhe von 14.000 Euro rechnen. Im zweiten Jahr erhöht sich diese auf 150.000 Euro bei 10.000 Fällen, ab dem fünften Jahr auf 900.000 Euro (bei ebenfalls 10.000 Fällen). 

Autor

 Hendrik Bensch

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