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Prozessoptimierung

Fresenius will Verweildauer reduzieren

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Der Gesundheitskonzern Fresenius will Patienten schneller durch die Krankenhäuser seiner Konzerntochter Helios schleusen. Wie mehrere Medien unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur (DPA) berichten, äußerte sich Konzernchef Stephan Sturm gestern entsprechend in Frankfurt. In Deutschland blieben Patienten im Schnitt sechs Tage zur Behandlung im Krankenhaus. Die Verweildauer bei der 2016 für 5,7 Milliarden Euro übernommenen spanischen Tochter Quirónsalud liege hingegen bei nur vier Tagen. "Wir können uns dort effizientere Prozesse abschauen", zitiert die DPA Sturm. Krankenhäuser könnten straffer arbeiten, ohne das Patientenwohl zu gefährden.

Fresenius konnte Anfang November vermelden, dass der Umsatz im dritten Quartal dieses Jahres um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8,3 Milliarden Euro gestiegen ist. Beim bereinigten Konzernergebnis erwirtschaftete der Konzern mit 423 Millionen Euro ein Plus von elf Prozent. 

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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