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Richtigstellung nach Medienbericht

Charité rechnet mit ausgeglichenem Jahresergebnis

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Angesichts der aktuellen Geschäftsentwicklung geht die Charité davon aus, in diesem Jahr ein ausgeglichenes Jahresergebnis zu erzielen. Das teilte das Universitätsklinikum auf Anfrage von BibliomedManager mit. Die Charité wies damit einen Bericht der Berliner Morgenpost zurück. In dem Artikel hatte die Zeitung berichtet, der Vorstandsvorsitzende Karl Max Einhäupl habe in einer vertraulichen Sitzung im Berliner Abgeordnetenhaus angeblich davor gewarnt, dass ein Verlust drohe.

Falsch in dem Artikel seien zudem Angaben zu ausstehenden Zahlungen von Patienten, teilte die Charité mit. Die Morgenpost hatte in dem Beitrag über angeblich „erhebliche Probleme, Geld von Privatpatienten, ausländischen Patienten und anderen Selbstzahlern einzutreiben“ berichtet. Der Leiter des Controllings habe in der vertraulichen Sitzung des Abgeordnetenhauses die Forderungen der Charité gegenüber Patienten auf 60 bis 70 Millionen Euro beziffert, heißt es in dem Beitrag. „Diese Aussage ist falsch“, so Charité-Pressesprecher Uwe Dolderer. Stattdessen hätten sich die Werte auf die laufende Abrechnung stationärer Fälle gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen bezogen. Dabei handele es sich jedoch um keine ungewöhnliche Größenordnung, heißt es vonseiten der Charité. „Sie ergibt sich aus jährlichen Erlösen aus Krankenhausleistungen von circa 800 Millionen Euro und den Bearbeitungszeiten in der Abrechnung der Fälle nach Entlassung sowie den Zahlungszielen der Krankenkassen“, so Dolderer. Zudem seien diese Forderungen an gesetzliche Krankenkassen nicht ausfallgefährdet.

Autor

 Hendrik Bensch

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