250
Passwort vergessen

Umfrage

Bürger würden eigene Klinik finanziell unterstützen

  • News des Tages

Gerät das nächstgelegene Krankenhaus in wirtschaftliche Schwierigkeiten, würden zahlreiche Bürger einen einmaligen Beitrag zahlen, um es zu retten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung PwC. Demnach wäre ein Viertel der Befragten bereit, eine Sonderabgabe zu zahlen. Sieben Prozent könnten sich sogar vorstellen, mehr als zehn Prozent ihres monatlichen Nettoeinkommens aufzuwenden.

Laut der Befragung halten die meisten Bürger die medizinische Qualität des nächstgelegenen Krankenhauses für gut. 73 Prozent der Befragten gaben an, dass sie dem Krankenhaus in ihrer Nähe vertrauen. Bedenken oder Ängste äußerten nur sechs Prozent der Befragten. Das größte Vertrauen haben die Bürger laut der Studie in Universitätskliniken. Hier erwarten 64 Prozent der Befragten die höchsten Qualitätsstandards. An zweiter Stelle folgen mit 19 Prozent Kliniken in privater Trägerschaft.

Um sich in einem Krankenhaus behandeln zu lassen, das ihren Qualitätsanforderungen entspricht, würde ein großer Teil der Befragten auch etwas weitere Fahrten in Kauf nehmen. 41 Prozent würden 50 Kilometer und mehr fahren, um zu dem Krankenhaus zu gelangen, das ihren Qualitätsansprüchen entspricht. Weniger als jeder Fünfte wäre bereit, eine Strecke von 100 Kilometern zu fahren.

Autor

 Hendrik Bensch

Zur Übersicht

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Mit unserem täglichen Newsletter informieren wir bereits rund 10.000 Empfänger über alle wichtigen Meldungen aus den Krankenhäusern und der Gesundheitsbranche

Unsere Zeitschriften

f&w

Pflege und Krankenhausrecht

Meinung: Orientierungswert

Orientierungswert von Heinz Lohmann

Der Wandel erfasst alle! Mich etwa auch?

  • Orientierungswerte

Orientierungswert von Susanne Müller

MVZ-Debatte: Ein Anschlag auf die Verhältnismäßigkeit

  • News des Tages

Orientierungswert von Boris Augurzky

Organspende: Club der Willigen

  • News des Tages

Empfehlung der Redaktion

Weitblick und Menschennähe: f&w gedenkt Michael Philippi mit Nachrufen des langjährigen Chefredakteurs Stefan Deges sowie des BDPK und öffnet das Archiv für Philippis Artikel aus der ersten f&w-Ausgabe aus dem Jahr 1984

Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich