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IQTIG startet Abfrage an Perinatalzentren

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Spezialkliniken, die sehr kleine Frühgeborene behandeln, müssen derzeit erstmals im Rahmen einer Abfrage Angaben zu ihrer Personalausstattung machen. Damit soll geprüft werden, ob die Perinatalzentren und Einrichtungen mit perinatalem Schwerpunkt die strukturellen und personellen Voraussetzungen einhalten. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) setzt die Erhebung im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) um.

Das IQTIG nimmt die Daten für das Jahr 2017 bis zum 15. Januar entgegen. Bis Ende Januar sind Korrekturen möglich. Nach Auswertung der Daten übergibt das IQTIG seinen Bericht an den G-BA. Dieser entscheidet dann, ob und gegebenenfalls wie die Qualitätssicherungs-Richtlinie für Früh- und Reifgeborene (QFR-RL) ergänzt oder weiterentwickelt wird. 

Deutschlandweit gibt es mehr als 210 Perinatalzentren, die sich auf die medizinische Behandlung sehr kleiner Frühgeborener spezialisiert haben. Dazu zählen Kinder, deren Geburtsgewicht weniger als 1.500 Gramm beträgt und die zu früh geboren werden.

Autor

 Hendrik Bensch

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Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

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