250
Passwort vergessen

Krankenhausfinanzierung

Marienhausgruppe appeliert an Union und SPD

  • News des Tages

Eine Grenze für den Fixkostendegressionsabschlag (FDA), das Ende der doppelten Facharztschiene und ein Bundessonderprogramm zur Finanzierung von Krankenhausinvestitionen fordert die Marienhaus Unternehmensgruppe mit ihren 14.000 Mitarbeitern in einem Appell an die Koalitionsverhandler. Konkret fordert der Träger von Akutkrankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland in dem Positionspapier unter anderem, den FDA gesetzlich auf 35 Prozent zu begrenzen und die Spielräume der Krankenkassen, ihn auf 50 Prozent zu erhöhen, eng zu begrenzen.

Die fachärztliche Versorgung solle wie in den Benelux-Ländern in Zentren erfolgen. „Dort gilt es dann unabhängig davon, ob stationär oder ambulant, qualitativ hochwertig wirksam zu diagnostizieren und zu therapieren“, heißt es in dem Forderungskatalog. Personaluntergrenzen in der Pflege, wie bereits im Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD vereinbart, ergeben aus Sicht der Marienhaus-Gruppe nur dann Sinn, wenn die Refinanzierungsbedingungen der Pflege verbessert würden.   

Autor

Dr. Stephan Balling

Zur Übersicht

Klinik-Newsletter abonnieren

Die wichtigsten News aus Krankenhäusern und der Gesundheitswirtschaft direkt in Ihr Postfach - täglich und kostenfrei!
Foto: GettyImages/Faysal Ahamed

Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich