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Landesbasisfallwert

Schiedsstelle muss in Hessen entscheiden

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Bei den Verhandlungen zum Landesbasisfallwert 2018 in Hessen hat die AOK als Verhandlungsführerin der Krankenkassen die Gespräche für gescheitert erklärt. Das teilte die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) heute mit. Die Entscheidung über den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen wird nun die Schiedsstelle bis Ende März treffen. 

HKG-Präsident Reinhard Wabnitz bedauerte das Scheitern der Verhandlungen: „Es ist verwunderlich und völlig unverständlich, dass die Krankenkassen in Hessen nicht bereit sind, den Krankenhäusern eine Preissteigerung auf dem Niveau des Durchschnitts der anderen Bundesländer zu gewähren“, so Wabnitz. In Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein haben sich die Verhandlungsparteien bereits geeinigt. Die Landesbasisfallwerte stiegen hier um durchschnittlich 2,76 Prozent. Hessen ist jedoch nicht das einzige Bundesland, in dem die Schiedsstelle entscheiden muss. Auch in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen scheiterten die Verhandlungen.

Der Landesbasisfallwert in Hessen lag im vergangenen Jahr bei 3.352,50 Euro. Damit bewegte sich das Bundesland im bundesweiten Vergleich im Mittelfeld, aber noch unter dem Bundesbasisfallwert von 3.376,11 Euro.

Autor

 Hendrik Bensch

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