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Einigung mit Marburger Bund

Asklepios: Ärztegehälter steigen um 5,5 Prozent

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Wenige Tage nach der Einigung mit Sana hat sich der Marburger Bund auch mit den Asklepios Kliniken auf einen neuen Konzern-Tarifvertrag verständigt. Wie die Ärztegewerkschaft am Freitag mitteilte, steigen die Gehälter der Asklepios-Ärzte rückwirkend zum 1. Januar 2018 um 2,4 Prozent. Ab 1. Januar 2019 werden sie um weitere 2,1 Prozent und ab dem Jahr 2020 nochmals um 1 Prozent erhöht.

Ähnlich wie bei den Tarifverhandlungen mit Sana war auch bei Asklepios die Änderung der Bereitschaftsdienstbewertung ein wichtiges Thema. Die Tarifpartner einigten sich darauf, die Bewertung ab dem 1. März 2019 anzupassen. In der Bereitschaftsdienststufe I (Arbeitsbelastung von 0 Prozent bis 25 Prozent) steigt die Bewertung um fünf Prozentpunkte auf 57,5 Prozent. In der Bereitschaftsdienststufe II (Arbeitsbelastung von 25 Prozent bis 40 Prozent) wird die Bewertung ebenfalls um fünf Prozentpunkte von 67,5 Prozent auf 72,5 Prozent sowie in der Bereitschaftsdienststufe III (Arbeitsbelastung von 40 Prozent bis 49 Prozent) auf 80 Prozent angehoben. Die zuständigen Gremien der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite müssen nun noch abschließend die Einigung genehmigen.

Der Tarifvertrag gilt nicht für die Asklepios-Kliniken des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Hamburg. Dort gibt es einen eigenen Tarifvertrag, den der Marburger Bund Landesverband Hamburg verhandelt.

Autor

 Hendrik Bensch

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