250
Passwort vergessen

Stationäre Notfallversorgung

Notaufnahmen in Thüringen sollen alle erhalten bleiben

  • News des Tages

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur stationären Notfallversorgung scheint für die Kliniken in Thüringen keine negativen Auswirkungen zu haben. Wie die Thüringer Allgemeine berichtet, ist das Gesundheitsministerium in dem Bundesland davon überzeugt, dass im Freistaat keine Notaufnahme schließen muss. Der G-BA-Beschluss räume den Ländern Möglichkeiten ein, um die Notfallversorgung zu sichern, sagte ein Ministeriumssprecher der Zeitung. Das Land werde davon Gebrauch machen.

Der G-BA hatte im April ein System für eine gestufte stationäre Notfallversorgung beschlossen. Voraussetzung für Zuschläge ist künftig unter anderem, dass ein Patient innerhalb von 30 Minuten von einem Facharzt versorgt werden muss.

Thüringen könnte nun beispielsweise die Kliniken im Krankenhausplan als für die Notfallversorgung notwendig ausweisen, erklärte der Sprecher. Genaueres könne aber erst gesagt werden, wenn feststehe, welche Krankenhäuser auf welcher Stufe der Notfallversorgung teilnehmen. Das Ministerium stimme sich derzeit zur Umsetzung des Beschlusses mit der Landeskrankenhausgesellschaft ab. Wie kürzlich bekannt geworden war, könnten auch die Klinik-Standorte in Brandenburg von dem Beschluss unberührt bleiben.

Autor

 Hendrik Bensch

Zur Übersicht

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Mit unserem täglichen Newsletter informieren wir bereits rund 10.000 Empfänger über alle wichtigen Meldungen aus den Krankenhäusern und der Gesundheitsbranche

Unsere Zeitschriften

f&w

Pflege und Krankenhausrecht

Meinung: Orientierungswert

Orientierungswert von Boris Augurzky

Organspende: Club der Willigen

  • News des Tages

Orientierungswert von Andreas Beivers

Brutto gleich Netto

  • Orientierungswerte

Orientierungswert von Bernadette Rümmelin

Gewagtes Experimentierfeld Notfallversorgung

  • News des Tages

Empfehlung der Redaktion

Weitblick und Menschennähe: f&w gedenkt Michael Philippi mit Nachrufen des langjährigen Chefredakteurs Stefan Deges sowie des BDPK und öffnet das Archiv für Philippis Artikel aus der ersten f&w-Ausgabe aus dem Jahr 1984

Kontakt zum Kundenservice

Rufen Sie an: 0 56 61 / 73 44-0
Mo - Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Senden Sie uns eine E-Mail:
info@bibliomedmanager.de

Häufige Fragen und Antworten finden Sie im Hilfe-Bereich